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Thema: OpenSuse 42.1 Leap

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Von O. Johanndrees am Do, 26. November 2015 um 15:31 #

Als langjähriger openSUSE-Anwender möchte ich andieser Stelle eine Lanze für das OS brechen, denn das Fazit zu Ihrem Bericht ist nicht ganz fair.
Die meisten Kritikpunkte muß die Distribution für die Plasma5-Oberfläche einstecken, für die sie aber selbst nicht verantwortlich zeigt. Hier liegt der Hase bei den Plasma-Entwicklern im Pfeffer. Dieser Desktop ist unter Mint oder anderen Distris nicht weniger instabil und der Funktionsumfang dort weitestgehend identisch.
Das Urteil, Plasma5 sei funktionsarm kann ich nicht bestätigen. Ich kenne kaum eine Funktion oder eine Einstellungsmöglichkeit, die ich aus KDE 4.x vermissen würde. Auch hier muß wieder, wenn überhaupt, an die Plasma-Entwickler adressiert werden.
Die Instabilitäten des Desktops als solches jedoch muß ich zu meinem Leidwesen aber wahrlich eingestehen. Da wünsche ich mir tatsächlich KDE 4.x zurück, der deutlich ausgereifter war.
Dennoch stehe ich zur Distribution openSUSE als solches. Kaum eine Distri ist durch die (deutsche!) Community so gut unterstützt. Das grafische Frontend YAST ist beispielgebend und kann höchstens mit der von Mint verglichen werden. Aber auch Mint kommt da nicht ran. Die grafische Paketverwaltung unter SUSE ist die Beste, die ich je gesehen habe, auf der Kommandozeile ist Zypper unerreicht in Funktion und Intelligenz.
Alles in allem prädestiniert schon allein der YAST die Distri für Ein- und -umsteiger. Allein die Stabilitätsprobleme durch das derzeit noch mängelbehaftete Plasma5 schmählern den Gesamteindruck, aber da müssen sich mal andere an die Nase fassen. Hoffentlich, das sage ich jetzt mal für alle Distri-Fans, wird dieser Zustand so bald es geht besser!

  • 6
    Von Discoklobürste am Do, 26. November 2015 um 15:58 #

    Dein Kommentar bestätigt das negative Fazit des Artikels. Es wird sich doch jemand Gedanken über die Zielgruppe gemacht haben, die damit erreicht werden soll? IMHO noch eine Distribution, die es schwer haben wird.

    4
    Von Gerd am Do, 26. November 2015 um 16:01 #

    Die meisten Kritikpunkte muß die Distribution für die Plasma5-Oberfläche einstecken,
    Opensuse liefert Plasma 5 aus und muss somit auch die Kritik für diese Entscheidung aushalten können.
    Mit KDE, oder wie die sich gerade nennen mögen, ist es eh so eine Sache: Manche behaupten, dass die KDE-Entwickler gerne alles über den Haufen werfen, sobald eine Version rund läuft.

    Die Instabilitäten des Desktops als solches jedoch muß ich zu meinem Leidwesen aber wahrlich eingestehen. Da wünsche ich mir tatsächlich KDE 4.x zurück, der deutlich ausgereifter war.
    Langjährige Suse-Nutzer haben eben einen, auch aus der glorreichen Vergangenheit bedingten, hohen Qualitätsanspruch. Hinzu kommt noch die historisch enge Verzahnung zwischen Suse und KDE. Da haben sicherlich Erwartungshaltungen überdauert, die nüchtern betrachtet nicht mehr der Realität entsprechen.

    Dennoch stehe ich zur Distribution openSUSE als solches. Kaum eine Distri ist durch die (deutsche!) Community so gut unterstützt.
    Es ist ein bekannter Mythos, dass Opensuse besonders gut spreche. Diese Zeiten sind lange vorbei, erst recht nach all den Eigentümerwechseln. Vor zwei, drei Jahren schaute ich öfters auf den Webseiten und Foren von Opensuse vorbei: Englisch dominierte klar.

    Wer heute noch meint, Opensuse, wäre eine besonders deutsche Distribution, hat sich nicht mit neueren Entwicklungen auseinandergesetzt. Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen: Manjaro ist sehr stark in Deutschland und Österreich verwurzelt, hängt das aber nicht an die große Glocke.

    Muss denn diese Deutschtümelei überhaupt sein? Gerade die Entwicklung freier Software ist eine globale Angelegenheit. In nationalen Bahnen mag ich da schon lange nicht mehr denken.

    Alles in allem prädestiniert schon allein der YAST die Distri für Ein- und -umsteiger.
    Die Zeiten sind doch (siehe auch schon weiter oben) längst vorbei.

    4
    Von wurzel am Do, 26. November 2015 um 17:39 #

    Die Instabilitäten des Desktops als solches jedoch muß ich zu meinem Leidwesen aber wahrlich eingestehen. Da wünsche ich mir tatsächlich KDE 4.x zurück, der deutlich ausgereifter war.
    Dennoch stehe ich zur Distribution openSUSE als solches. ...Das grafische Frontend YAST ist beispielgebend

    dem kann ich mir nur anschließen .. Suse/Opensuse setzt nicht nur auf andere Distris nen eigen Splash auf (Debian -> xyzbuntu -> mint) sondern treibt eine Reihe von Projekte voran, die für die Linuxwelt sehr wichtig sind sind und Alleinstellungsmerkmal haben. Wer an Yast rummeckert weißt einfach nicht, dass niemand sonst auch nur im entferntesten solch ein leistungsfähiges Admin-Werkzeug hat. Und wer hat eine Alternative zum Build-Service?

    Problem ist einfach die Erwartungshaltung: Plasma ist ein Sahnestückchen gegen das Chaos, was KDE 4 bei seinem Stapellauf darstellte. Ich kann Plasma5 auch nix aber auch gar nix abgewinnen aber hin und wieder verlangt der 'markt' eben nach grünen statt blauen Buttons und dann muss man eben..

    Man sollte plasma5 reifen lassen und den OS-maintainern die Zeit gegen Zeit geben, diesen Weg mitzugehen.

    13.1 war super, 13.2 ebenfalls .. abwarten ..

    3
    Von da-real-lala am Do, 26. November 2015 um 18:38 #

    Keiner zwang sie, KDE5 zu benutzen. Der Koch ist ja
    auch schuld, wenn er verdorbenes Fleisch wissentlich kauft.

    • 0
      Von .-,.-,-.,-.,-.,.-,.- am Fr, 27. November 2015 um 23:43 #

      Fairerweise muss man sagen, dass in openSUSE 42.1 alle anderen Desktops auch noch angeboten werden.

      Es ist außer Unity und Cinnamon alles da, nur ist KDE Plasma 5 der Standard-Desktop. KDE4 müsste man dann halt selbst auswählen oder nachinstallieren.

      Die obige Kritik z.B. an LxQt muss ja auch berücksichtigen, dass noch das komplette GTK2-LXDE mit dabei ist.

      OpenSuse kennt ja keine Distributionsfragmentierung wie Ubuntu, es ist ja im Hinblick auf die darin enthaltenen Desktops gewissermaßen Kubuntu, Ubuntu Gnome, Ubuntu Mate, Xubuntu und Lubuntu zusammen in einer einzigen Distro, plus Enlightenment (E16 und E19), plus Fvwm, Windowmaker, Icewm, Awesome und I3.

    1
    Von brrrrrr am Do, 26. November 2015 um 22:11 #

    Die Mutterfirma von Suse ist zum einen die britische Microfocus und zum anderen die sog. Suse LLC, die als US-Firma auch so in den USA registriert ist. Daher kommen auch die Utah-Bemerkungen in der openSUSE-LIzenz.

    Obgleich die MP3-Decoding-Patente nunmehr in Deutschland abgelaufen sind, sieht sich deshalb openSUSE z.B. außerstande, u.a. die freie libmad in die Distribution einzubinden, weil in den USA diese MP3-Decoding-Patente noch bis 2018 gültig sein sollen.

    Jetzt hat man mit Leap ein stabiles SLES-Core mit teilweise instabilen Desktopumgebungen verknüpft. So langsam dämmert es vielen Nutzern, warum SLES nur noch auf Gnome (neben Icewm) setzt. KDE Plasma 5 wird bestimmt noch ganz fantastisch, die Frage ist nur wann.

    Im Endeffekt müsste man erst noch eine nutzerkompatible Distribution aus openSUSE Leap entwickeln.

    Dieser Gedanke ist unter openSUSE-Nutzern recht verbreitet, siehe unter anderem folgende Webseite eines openSUSE Leap-Klons namens GeckoLinux, das momentan noch eher ein fortgeschrittenes SuseStudio-Projekt darstellt:
    https://geckolinux.github.io/
    (GeckoLinux)

    1
    Von bremse am Do, 26. November 2015 um 23:02 #

    Als langjähriger openSUSE-Anwender möchte ich andieser Stelle eine Lanze für das OS brechen, denn das Fazit zu Ihrem Bericht ist nicht ganz fair.
    Die meisten Kritikpunkte muß die Distribution für die Plasma5-Oberfläche einstecken, für die sie aber selbst nicht verantwortlich zeigt. Hier liegt der Hase bei den Plasma-Entwicklern im Pfeffer. Dieser Desktop ist unter Mint oder anderen Distris nicht weniger instabil und der Funktionsumfang dort weitestgehend identisch.
    Das Urteil, Plasma5 sei funktionsarm kann ich nicht bestätigen. Ich kenne kaum eine Funktion oder eine Einstellungsmöglichkeit, die ich aus KDE 4.x vermissen würde. Auch hier muß wieder, wenn überhaupt, an die Plasma-Entwickler adressiert werden.
    Die Instabilitäten des Desktops als solches jedoch muß ich zu meinem Leidwesen aber wahrlich eingestehen. Da wünsche ich mir tatsächlich KDE 4.x zurück, der deutlich ausgereifter war.
    Mir ist nicht so recht klar, an wen sich die Distromacher mit ihrem "Produkt" wenden.

    Der Plasma5-Wechsel scheint mir ähnlich desaströs zu verlaufen, wie damals die Einführung von KDE4. Teilweise böse instabil, Anpassungen im Stil, durch den User, klappen nicht, Icons werden ggf. einfach gar nicht angezeigt, ... Nee, das, was die KDE-Leute da derzeit abliefern, hat bestenfall Testqualität. Selbst von Beta würde ich da noch nicht sprechen.

    (Alles auf Treiber o.ä. zu schieben, scheint mir auch ein wenig ... am Thema vorbei. Egal, wie man zu Gnome, XFCE, ... steht, da klappt es dann doch besser.)

    Und ja, in diesem Fall trifft OpenSuse die Schuld. Wenn der Desktop nicht annähernd stabil läuft, dann kann ich den nicht als Standard deklarieren. Alternativ hätte man auch derzeit bei der "veralteten" KDE4-Version bleiben sollen.

    Normalusern oder gar "Neulinuxern" bräuchte ich den Krempel nicht vorsetzen.
    Langjährige Suse-User scheinen auch wenig von der Qualität begeistert zu sein. Und wer den Desktop gar beruflich nutzen will, will sicher auch keine Desktop- oder Programmabstürze am laufenden Bande haben.

    So, das "nur" zum Desktop.

    Derzeit helfe ich im Bekannten- und Nachbarkreis verstärkt Leuten beim Wechsel hin zu Linux. Nicht selten wollen diese ihre XP-, Vista- oder gar Win7/8.x-Rechner auch weiternutzen.

    Hier ein Cut bei OpenSuse:

    So gibt es in der Downloadoption weder eine 32-Bit noch eine Live-Variante des Produktes. Das Fehlen der beiden Versionen ist dem neuen Unterbau geschuldet, von dem es solche Varianten ebenso nicht gibt.

    Blöd, wenn die alten Rechnerchen ansonsten noch völlig ausreichten.

    So nehme ich dann meist Debian stable mit KDE4 oder XFCE. Einmal eingerichtet, kommen damit auch "DAU" bestens klar.

    Yast? Brauchen die User, die schon Windows nicht selbst installiert und eingerichtet haben, ganz sicher nicht.
    Da reichen die Einstellmöglichkeiten, die die Desktops mitliefern, im Grunde völlig aus.

    Und wer Serverzeugs administrieren will/muß, sollte im Zweifelsfalle ohnehin annähernd wissen, was er tut. Ob nu mit oder ohne Yast.

    Dass bei OpenSuse Flash nicht "mitgeliefert" wird, finde ich hingegen wenigstens zeitgemäß. Wer den Mist nutzen will/muß, wird einen Weg finden, das Zeugs auf den Rechner zu bekommen und wöchentlich zu aktualisieren.

    Was die "deutsche Community" angeht, so hat sich in den letzten Jahren doch ziemlich viel verändert.

    Wenn ich da mal im Netz etwas suche, finde ich bei SUSE, im Gegensatz zu früher, eher Englischsprachiges.
    Auf Deutsch? Wenig oder ziemlich veraltete Informationen. Da finde ich auf deutsch wesentlich mehr bspw. zu Debian oder Ubuntu.

    Wie gesagt, ich weiß nicht so recht, wer mit OpenSuse erreicht werden soll. Anfänger werden mit der Instabilität des Desktops in jedem Fall schlecht bedient sein. Viele langjährige SUSE-User sind das mittlerweile auch.

    Bleiben wohl nur Leute, die beruflich mit SLES zu tun haben und dasselbe System auch privat nutzen wollen.

    Der Unterbau ist ja annähernd gleich und wenn man mit Gnome gut leben kann, ... ;)

    0
    Von Nobelium am Fr, 27. November 2015 um 17:59 #

    "Ich kenne kaum eine Funktion oder eine Einstellungsmöglichkeit, die ich aus KDE 4.x vermissen würde"

    Ich habe zwar noch nicht so viel getestet, aber da kann ich dir gleich in den einstellungen die lokalisierung nennen. Frueher konnte man das einfach mixen. Heute muss man wissen, was in den einzelnen laendern genutzt wird. Ein/Mein beispiel: Ich will meine sprache auf englisch haben, geld und restliches wie in deutschland und jetzt kommt es: datum im ISO format yyyy-mm-dd mit 24h uhr.
    Wie gesagt, ich habe noch nicht so viel damit gespielt (und bin wieder zu KDE 4 aus stabilitaetsgrunden nach einigem experimentieren (fuer leute die das auch machen wollen: auf kdm stellen!) gewechselt), aber ich waere erfreut wenn mir jemand mitteilen koennte, wie ich das einstellen kann.
    Aber ja im groszen und ganzen kann man, wenn man zu qtcurve und oxygen icons wechselt (ich habe keinen so groszen bildschirm...), plasma5 auch verwenden.

    0
    Von tomkater68 am Sa, 28. November 2015 um 17:45 #

    Die meisten Kritikpunkte muß die Distribution für die Plasma5-Oberfläche einstecken, für die sie aber selbst nicht verantwortlich zeigt. Hier liegt der Hase bei den Plasma-Entwicklern im Pfeffer. Dieser Desktop ist unter Mint oder anderen Distris nicht weniger instabil und der Funktionsumfang dort weitestgehend identisch.

    Ich benutze Plasma 5 schon längere Zeit unter Arch Linux auf 3 verschiedenen Rechnern und kann keine Instabilitäten feststellen.

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Von ShalokShalom am Do, 26. November 2015 um 18:38 #

.. eine Distribution als DIE Standardimplementierung definiert. Wieso eigentlich ?

Siehe auch:

http://www.pro-linux.de/artikel/2/1799/comm/584899/kubuntu-referenzimplementierung.html

http://blog.martin-graesslin.com/blog/2015/10/some-thoughts-on-the-quality-of-plasma-5/

  • 1
    Von Mario... am Do, 26. November 2015 um 19:04 #

    Ah, du schon wieder...

    1
    Von glasen am Do, 26. November 2015 um 21:26 #

    http://blog.martin-graesslin.com/blog/2015/10/some-thoughts-on-the-quality-of-plasma-5/
    Ich würde an Martins Stelle nicht so austeilen. Warum? Er schiebt die Schuld komplett auf andere (Distributionen, Treiber, usw.) übersieht dabei aber (absichtlich?), dass seltsamerweise alle anderen Desktopoberflächen unter Linux nicht unter solchen Problemen leiden.

    Schaut man sich mal die GNOME-Shell und Unity (Um mal OpenGL-basierte Shells zu nennen) an, gibt es kaum bis gar keine Probleme im Zusammenspiel mit Grafiktreibern. Beide Benutzeroberflächen funktionieren einfach. Genauso schaut es mit den Programmen aus. Diese mögen nicht so viele Features wie die KDE-Pendants anbieten, aber sie funktionieren wenigstens stabil.

    • 1
      Von Lokals am Fr, 27. November 2015 um 08:05 #

      Wobei ich aber sagen muss, dass kwin (oder wie es jetzt heißt) zu den stabilsten Komponenten gehört. Im Grunde muss ich aber über den Blog schmunzeln:

      This came rather surprising for us and is at least in my opinion highly undeserved. So far what we saw is that Plasma has a high quality

      Ja, lesen denn die Leute nicht die vielen Kritiken über Plasma5? Egal welche Distribution getestet wird, jeder schreibt, dass Plasma 5 instabil ist und nicht richtig funktioniert. So langsam müsste es doch auch denen dämmern, dass nicht alle Distributionen Mist bauen können, wenn andere Desktops funktionieren.

      1
      Von Bernd, das Brot am Fr, 27. November 2015 um 08:18 #

      Um Unity in einer vm nutzen zu können, also flüssig und einigermassen nutzbar, muss man schon einiges manuell schrauben. Zugegeben sind das keine Stabilitätsprobleme aber der Effekt damit, direkt nach der Installation, loslegen zu können ist nicht gegeben. Muss man auch händisch eingreifen, Compiz-Effekte ausschalten, den keymanager zum laufen bekommen, Umgebungsvariablen setzen damit die UI flüssig bedienbar ist, usw.

      • 1
        Von glasen am Fr, 27. November 2015 um 10:49 #

        Das ist aber ein Spezialfall und liegt vor allem daran, dass die die virtuellen Maschinen einfach keine vernünftige 3D-Beschleunigung anbieten. Aber immerhin läuft es stabil.

    0
    Von schmidicom am Fr, 27. November 2015 um 10:07 #

    http://blog.martin-graesslin.com/blog/2015/10/some-thoughts-on-the-quality-of-plasma-5/
    Auch wenn ich an vielen stellen in diesem Blog mit Martin's Ausführungen einverstanden bin so verwundert es mich doch das sie von den Problemen überrascht worden sind. Egal in welches Forum ich sehe überall ist der Tenor in etwa der selbe, manche Distributionen (und meist auch noch die bekanntesten) bekommen es einfach nicht auf die Reihe KDE Plasma 5 einigermaßen stabil auszuliefern. Und das kann ich mir eigentlich nur so erklären das bei der Kommunikation zwischen dem KDE-Team und den Distributoren irgendetwas gewaltig schief läuft.

    • 1
      Von ShalokShalom am Fr, 27. November 2015 um 11:55 #

      Jo, genau. Meines Erachtens ist es auch einfach so, das gute Programmierer nicht automatisch gute Paketierer sind.

      Sie können also vielleicht auch gar nicht wissen, was wirklich sinnvoll ist.

      Darüber hinaus packen nahezu alle Distros ganz anders als Upstream: KaOS und Gentoo sind da eben 2 nette Ausnahmen.

      Was noch dazu kommt: Gerade openSUSE und Kubuntu, welche eigentlich durch ihre Firmen im Background die Hauptentwickler von Plasma sind, konzentrieren sich nicht auf Qt und KDE, sondern versuchen dieses Teil einer Eier legenden Wollmilchsau sein zu lassen. Weil sie glauben, das geht.

      Gut, Kubuntu basiert immer noch auf GTK+, weil Unity noch auch GTK+ basiert. Doch openSUSE ?
      Und was ist mit ROSA ? Diese Distro schafft es imho, KDE gscheit zu packen, weil sie sich eben auf eine DE konzentrieren.

      Wahnsinnig viele Paketierer, die mit den gleichen Repos alle möglichen DEs anbieten wollen bringen vielleicht weniger, als noch vor 10 Jahren. Inzwischen sind diese Projekte auch einfach gewachsen.

      Fokus bringts einfach

      • 0
        Von Lecter am So, 29. November 2015 um 22:33 #

        Wie muss ich diesen Satz verstehen: "Gut, Kubuntu basiert immer noch auf GTK+, weil Unity noch auch GTK+ basiert. Doch openSUSE ?"

        Was genau an Kubuntu basiert auf GTK+?

        • 0
          Von Kubuntu und GTK+ am Mo, 30. November 2015 um 10:32 #

          Versuch einfach einmal, ein Kubuntu ohne GTK+ zu erreichen und du wirst es sehen, selbst Arch kann das afaik nicht, jedenfalls wars vor ein paar Jahren noch so.

          Du kannst nicht alles auf ein Toolkit ausrichten und dann glauben, dass die anderen ganz genau so ideal funktionieren.

          Paketierung funktioniert halt anders, Pakete und Libs können sich in den Weg kommen und so weiter.

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      Von Klappstuhl am Fr, 27. November 2015 um 13:14 #

      Das liegt schlicht und einfach daran, das man früher bei openSUSE ein richtiges KDE Team hatte. Bestehend aus vielen Mitgliedern die nach und nach verschwunden sind. Lest einfach mal im oS-Wiki nach, da findet man die Teams samt Namen wo man recherchieren kann wer da von denen noch aktiv dabei ist. Nämlich höchstens noch zwei oder drei, wenn überhaupt und das sind dann meist Paket Betreuer und keine Entwickler wie einst Will Stephenson, Sven Burmeister und viele andere (schaut im Deutschsprachigen openSUSE Wiki -KDE Team). Ich schrieb es an anderer stelle schon, ich war mal recht lange aktiv beim Projekt openSUSE und hab das mit angesehen wie viele nach und nach verschwunden sind. Einst gab es auch Leute die Gnome so richtig betreuten, von denen aktuell nur noch einer aktiv ist soweit gesehen. Oder siehe Lxqt, ebenso niemand mehr da. Schaut einfach in die Mailinglisten oder bei Team Meetings wenn die überhaupt noch stattfinden. Ergo, sind Paket Betreuer die einzigen, ohne das abwerten zu wollen, die da noch dran sind und keine aktiven Entwickler aus SuSE bzw openSUSE. Die angestellten die einst viel taten, wurden oftmals im laufe der Jahre entlassen oder anderen Aufgaben zugeteilt, so das die Leute

      • 0
        Von ShalokShalom am Fr, 27. November 2015 um 13:55 #

        Vielen dank, das erklärt manches. :)

        Also wird KDE jetzt hauptsächlich, wenn wir uns die Firmen ansehen, von BlueSystems entwickelt ?

        Toll, das es die gibt.

        P.S: Vielleicht macht es ja Slackware ganz anders, Patrick wählt jedenfalls imho einen passenden Moment, mit einzusteigen, hier gibt es eine Live ISO, selbst noch nicht getestet: http://taper.alienbase.nl/mirrors/slackware-live/

        http://alien.slackbook.org/blog/

        Die nächste stabile Ausgabe steht vielleicht schon vor der Türe ?

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Von GLassnig am Do, 26. November 2015 um 20:31 #

... oder auch SuSE Linux.

Aber nicht OpenSuse oder Suse Linux.

Man, man, man ...

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Von mosu am Fr, 27. November 2015 um 11:56 #

Danke für die gründliche Darstellung. Ich habe openSUSE 42.1 auf meinem (einzigen) Linux-PC seit ein paar Wochen am Laufen. Davor habe ich es ein paar Tage in Virtualbox getestet, um festzustellen, dass alle Programme, die ich benötige, bereits vorhanden sind und stabil laufen. Einschließlich des Desktops. Ich nutze KDE Plasma (blöder Name - Plasma suggerriert ja Instabilität), und Gnome als Sicherheitsausweichlösung. In der VM flackerte Plasma ab und zu, einen Blackscreen hatte ich im laufenden Betrieb nie. Meinen PC habe ich vor drei Jahren oder so explizit für Linux gekauft und zusammengestellt. Auf dem PC haben sich inzwischen alle Probleme erledigt. Ich nutze den PC produktiv für meine Arbeit. Darin ist für meine Anforderung Plasma 5, so wie auch Plasma 4 jeder anderen mir bekannten und (gelegentlich Windows, am Arbeitsplatz regelmäßig Mac) genutzten haushoch überlegen. Das betrifft in besonderer Weise das Handling von Dateien, Dolphin ist in dieser Hinsicht genial, aber auch die Einstellmöglichkeiten des Desktops mit der Verwendung von virtuellen Arbeitsflächen, der Zuordnung von Programmen etc. Wie gesagt, inzwischen läuft auf meiner Hardware alles rund in Plasma. Abstürze im Betrieb gab es von Anfang an nicht, aber z.B. ließ sich Gnome nicht aus dem Standarddisplaymanager starten, das geht inzwischen. Beim Herunterfahren blieb SUSI bei alternativen Displaymanagern (KDM) regelmäßig hängen und dann war es tatsächlich schwarz.
Aber eines will ich doch an dieser Stelle auch einmal vermerken: Das sind Kinderkrankheiten, Kinkerlitzchen, die zwar unangenehm sind und mich auch zwei drei Stunden gekostet haben, aber es war eben der Preis für meine Neugier. Hätte ich noch zwei Monate gewartet, wie ich es jedem Neueinsteiger dringend empfehlen würde, wären diese Probleme an mir vorbei gegangen. Solche Probleme hatte ich im Übrigen bisher bei jeder Neuinstallation eines brandneuen Betriebssystems, Ubuntu macht da keine Ausnahme und MAC oder Windows, nach allem, was zu lesen ist, auch nicht. Von daher finde ich das Fazit des ansonsten guten Artikels übertrieben kritisch. Die Distribution wird mich von jetzt ab, bis ich irgendwann mal wieder an eine Upgrade denke, nicht weiter belästigen und es arbeitet sich super damit. Das ist für mich das Entscheidende.
Das Computersoftware nicht auf jeder Hardware gleichermaßen gut läuft, ist aus meiner Sicht auch nichts Ungewöhnliches. Das trifft für kommerzielle Betriebssysteme genauso zu und wer sich darum nicht schert, der muss dann eben schauen, welches System für seinen Hardware überhaupt geeignet ist.
Was die Multimedia-Frage betrifft, ist es genauso. Wer heute noch nicht weiß, dass Multimedia-Formate wechselnden Restriktionen unterliegen, nun ja, der ist eben nicht zum Administrieren berufen. Bei openSUSE gibt es ein sehr einfaches Mittel. Packman einbinden, was als Community-Repository sehr einfach ist. Auf Packman-Pakete upgraden und sich von dort alles dazuinstallieren, was man braucht. Anleitungen dazu finden sich ebenfalls.
Mein Fazit: Linux-Systeme sind heute genauso wie andere Systeme für jeden zur Administration freigegeben, der bereit ist, sich ein bisschen mit der Sache auseinanderzusetzen. openSUSE ist eines der führenden System, die sich im Angebot befinden. Für KDE ist es aus meiner Sicht das System der Wahl.

  • 1
    Von ShalokShalom am Fr, 27. November 2015 um 13:50 #

    KDM ist für plasma 5 unpassend, weiß nicht, ob das überhaupt irgendwie unterstützt wird.

    Gratulation zu deinem stabilen System. Da openSUSE regelmäßig den Unterbau erneuern wird, rate ich dir dich mit Snapper ein wenig zu beschäftigen, damit kannst du dann immer zu einem funktionierenden Status im System zurückrollen.

    Ich nehme einmal an, das GRUB2 Plugin für Snapper/btrfs ist bereits vorinstalliert, um in besonders schweren Fällen von dort aus zurück zuspringen.

    "Das Computersoftware nicht auf jeder Hardware gleichermaßen gut läuft, ist aus meiner Sicht auch nichts Ungewöhnliches."

    Ganz genau.

    P.S: Plasma suggeriert Flexibilität ;)

    • 0
      Von mosu am Fr, 27. November 2015 um 18:35 #

      Nun ja, ich habe KDM eben ausprobiert, als sddm mit Gnome nicht harmonierte, auch bei lightdm ging es mit dem Herunterfahren nicht sauber, so dass ich zu sddm zurück bin und inzwischen startet Gnome (allerdings benutze ich es nicht).

      Snapper setzt meines Wissens btrfs voraus, ich bleibe aber bis auf Weiteres bei EXT4. Eigentlich bin ich optimistisch was die Erneuerungen betrifft.

      Flexibilität ist sicher eine Tugend und ich glaube bei der Verwendung von Opensource bringt gerade diese Tugend gewisse Vorteile, vielleicht auch generell im Computerzeitalter (s. Win 8).

      • 0
        Von ShalokShalom am Sa, 28. November 2015 um 16:07 #

        Startet KDM jetzt bei dir plasma 5 ?

        Auch wenn es bei dem System schon ziemlich egal sein wird, mischt du damit auf jeden Fall KDE SC 4 libs mit denen von kf5, was nachweislich zu Schwierigkeiten führen kann.

        SNapper funktioniert mittlerweile auch mit LVM und ext4, bei zweiterem jedoch nur mit speziell gepatchter Kernel.

        Ich verwende btrfs mit Snapper.

        • 0
          Von mosu am Sa, 28. November 2015 um 18:49 #

          Wahrscheinlich habe ich da was verpasst. Wenn KDM toxisch für Plasma 5 sein sollte, dann habe ich glücklicher- oder unglücklicherweise bis jetzt noch nichts davon gemerkt. Inwiefern das bei d e m System schon ziemlich egal ist, weißt du auf jeden Fall besser als ich. Wenn du mir empfehlen willst KDM zu deinstallieren, wäre ich für einen deutlicheren Hinweis dankbar. Wie gesagt, bisher sind keine Probleme aufgetreten, und ich benutze KDM auch nicht mehr, aber wer weiß, was die KDE SC 4 libs im Untergrund werkeln und irgendwann ist es zu spät und ich habe jetzt irgendwie Angst bekommen vor denen.

          In jedem Fall sehe ich bis jetzt noch keinen Anlass, mich über
          m e i n System zu beschweren und ich fände es seltsam, damit anzufangen, denn es ist für meinen Arbeitsablauf das beste, ich habe genug ausprobiert, es ist Opensource und ich bekomme es auch noch geschenkt.

          • 0
            Von mosu am Sa, 28. November 2015 um 18:54 #

            ... ach ja und snapper. Ehrlich gesagt, ich finde es klasse, dass es das gibt und beglückwünsche dich dazu, aber ich brauch es nicht. Das Betriebssystem ist in max. 60 Minuten komplett installiert. Die längste Zeit nach der Grundinstallation werkelt es dabei im Hintergrund. Ich betreibe keinen Server, sondern einen banalen Heimarbeitsplatz und Updates auf externe Festplatte mache ich regelmäßig in kurzen Abständen.

            • 0
              Von ShalokShalom am Sa, 28. November 2015 um 20:34 #

              Dankeschön, jetzt weiß ich wieder, wie das mit KDM ist:

              Es unterstüzt kein Wayland und sie wissen auch nicht, wie sie dieses implementieren können:

              Du kannst es also derweil auch mit plasma 5 verwenden, ich hatte nur noch im Hinterkopf, das es auslaufen wird und verwechselte dabei den Grund.

              http://blog.davidedmundson.co.uk/blog/display_managers_finale

              http://aseigo.blogspot.com.es/2013/03/logging-into-plasma-workspaces-2.html

              Bezüglich KDE SC 4 libs: Ich bin es leicht müde, darüber zu referieren: Solange es auf deinem Setup funktioniert, sei glücklich damit.

              Wie du selbst schon anmerkst, wirken sich derlei Dinge auf verschiedener Hardware in verschiedenen Setups unterschiedlich aus und sehr umfangreiche Tests der Distribution KaOS zeig(t)en, dass das mischen der alten Pakete mit den neuen zuverlässig Fehler produziert, diese wurden teilweise wahrscheinlich schon manuell gefixt, was ergo unnötig gewesen wäre, wären diese gleich ganz umgestiegen, was ja möglich war/ist, sie wollten halt die Eierlegende Wollmilchsau.

              kdelibs4 ist hier eine Ausnahme, deshalb wurden manche Programme wie Calligra, welches vergleichsweise spät portiert wurde, in KaOS für einige Monate nur damit gebaut.

              Ich dachte nur anfangs, du verwendest sowieso btrfs, da dies ja bei openSUSE Standard ist, insofern nahm ich an, es ist nahe liegend, dich darauf hinzuweisen, das dies für dich vielleicht praktisch ist.

              Alles Gute :)

              Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 28. Nov 2015 um 21:50.
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                Von mosu am So, 29. November 2015 um 17:27 #

                Danke nochmal für die Klarstellung. Ich war mir ehrlich gesagt zwischendurch nicht sicher, ob es dir darum geht, negative Stimmung zu verbreiten oder um etwas Sachliches. Letzteres ist offensichtlich der Fall und daher danke für die Hinweise. Plasma5 mit allen möglichen libs läuft derzeit sehr geschmeidig bei mir, ich kann sagen: Es ist ein Vergnügen. Nb: gerade war ich mir nicht sicher, was für eine Funktion eine Person in unserer Firma begleitet. Ich habe im Dateimanager die Suchfunktion nach dem Namen bemüht und hatte im nächsten Augenblick 5 Dokumente zur Auswahl und der Geschäftsverteilungsplan war darunter. Das ist eine Sache, die ich an KDE schätze, auch wenn das natürlich in anderen DEs auch funktioniert, aber es ist eine komplexe Sache so eine semantische Suche und inzwischen funktioniert sie wirklich gut.
                (Nicht dass ich keinerlei Ordnung in meinen Dokumenten hätte, das habe ich schon, alles fein granuliert nach Datum und Thema, aber der Plan gab es nun nicht jedes Jahr und ich hatte auch gerade nicht parat, dass das natürlich der geeignete Ort war, um nachzusehen.)

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                  Von ShalokShalom am Mo, 30. November 2015 um 10:40 #

                  Ja, Baloo ist klasse, vHanda und sein Team drehten hier meiner Meinung nach echt einen deutlichen Nachteil innerhalb von KDE direkt auf den Kopf, Baloo war schon nach 2 Monaten Entwicklung klüger als Nepomuk und Baloo konnte sogar noch in den LTS Release von Kubuntu (14.04), aka die KDE SC 4.13 einfließen, obwohl Baloo erst wenige Monate vor der Veröffentlichung überhaupt begonnen wurde.

                  Wirklich ein großartiges Beispiel für mich, wie schnell sich ein Blatt wenden kann. :D

                  Hier ist der Blog des Hauptentwicklers: http://vhanda.in/blog/

                  Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Nov 2015 um 10:55.
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Von Frithjo Blomquist am Do, 11. Februar 2016 um 00:17 #

Ich habe OpenSuse Leap 42.1 gekauft und installiert., da sie als stabile Version angekündigt wurde.
Nachdem ich Kile erfolgreich installiert und konfiguriert hatte, musste ich feststellen, dass nach dem
Start von Kile das bereits geöffnete Dolphin-Programm nicht mehr zu bedienen war. Erst nach dem
Schließen von Kile konnte Dolphin wieder benutzt werden. Ich habe mehrmals alles neu, auch mit
anderen Kile-Versionen, installiert; der beschriebene gravierende Fehler konnte jedoch nicht behoben
werden. Von einer stabilen Version kann nach meiner Erfahrung also keine Rede sein und ich habe
danach die recht stabile 13.2-Version neu installiert.
Warum bringt man es nicht fertig, z.B. aufbauend auf 13.2, diese Version weiter zu verbessern und
mit der Veröffentlichung einer neuen Version (Leap) solange zu warten, bis diese wirklich als stabil
bezeichnet werden kann? Dies ist zwar ein altes Problem, ich verstehe aber nicht, warum man aus
den alten Fehlern nicht lernen will oder kann!

Dr. Frithjof Blomquist

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    Von Tux=815 am So, 20. März 2016 um 13:47 #

    Wozu kaufst Du ein Open Suse ??? Lade sowas doch einfach runder teste es und sieh weiter .... Also bei aller leibe Linux ist und bleibt in gewissen Sachen für mich immer noch frei erhältlich und ist auch so gedacht was anderes wäre verrat an Linus Torvalds und seiner Idee.

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    Von Tux=815 am So, 20. März 2016 um 14:06 #

    Sorry das ich noch mal sabble. Mir viel etwas zu Deiner Frage der Stabilität ein. In alten Linux Handbüchern steht geschrieben was ein stabiles Linux ist. eine Version 0.1 ist Entwicklung eine Version 0.2 eine weiterentwicklung und erst eine Version 1.0 eine stabile getestete Version alles was mit einer Zahl hinter dem Komma steht ist noch eigentlich Entwicklungs/Beta Ware erst volle Zahllen sind stabile Versionen. Ob sich das geändert hat???? Bei Suse könnte das so sein weil Suse ja sehr kommerziell arbeitet. Nur ist der Linux Grundgedanke das es ein freies Os ist das jeder mitentwickeln kann der weis wie. Dazu kommt die Kostenminimierung um es weiter als freies Projekt halten zu können. Daher wird ein Linux nie zu 100% voll den gesamtenm Ansprüchen aller entsprechen weil immer wieder an den bestehenden Versionen gebaut wird und weiterentwickelt wird. Nur mal ehrlich es ist doch kein Windows das 10 Jahre Bugs mitschleppt hier wird doch auch noch geschaut Fehler zu eliminieren. Und dazu kommt das manche Linux nur noch Desktop orientiert sehen. Eigentlich besteht dieses System auch aus der Konsole der xServer macht5 es nur schöner und für alle Bediehnbarer. Ich nutze Linux seit Anfang an habe viele Probleme egal bei welcher Distrubtion kennen gelernt aber ich habe dadurch auch gelernt das es wie Lego ist und man immer wieder basteln kann was auch sehr schön sein kann. was Dein Problem angeht schau Dir doch mal die Fehlerprotokolle an und lies sie such die Fehler und schau ob da nicht mit Befehlen oder anderen Sachen was zu machen wäre zb. eine Konsolen sef komblimentierung, config Datrein etwas umschreiben und per Hand auf Konsole zu installieren ist doch bei Linux recht simpel. :D

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      Von Dr. Frithjof Blomnquist am Do, 5. Mai 2016 um 01:25 #

      Auf Ihr 'Gesabble' kann ich gerne verzichten, insbesondere auf die grauenhafte Darstellung.
      Was ist z.B. 'eine Konsolen sef komblimentierung'? Wenn man einen Text schreibt und
      veröffentlicht, sollte man ihn wenigdtens einmal überlesen und korrigieren. Geholfen hat mir
      Ihre Darstellung NICHT!

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