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Thema: Ubuntu und Kubuntu 16.04 LTS

46 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von it's me, mario am Do, 28. April 2016 um 15:34 #

Weil ich von KDE mit 15.10 alles andere als Glücklich war (nach vielen eher glücklichen Jahren), hab ich Unity mal eine chance gegeben (nach kurzer überlegung die Distri zu wechseln). Ich bin eigentlich ganz positiv überrascht und finde ein paar Dinge sogar sehr gut als voreinstellung (bring mal wohl alles in ähnlicherweise bei KDE hin). Und jetzt wo die app-liste nicht mehr links sein muss kann ich nach ein paar einstellunge mit allem gut leben (jungs die Leiste brauch ich RECHTS! RECHTS! ich habe meinen sekundärbildschirm LINKS, und da WILL ich KEINE LEISTE! (ok wieder abreagiert).
bleib vorerst mal bei unity, obwohl ich mich KDE verbunden fühle. Freut mich, dass es da wieder runder läuft. und wer weiss, bis vieleicht bald mal wieder

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    Von it's me again am Do, 28. April 2016 um 15:37 #

    nachtrag: Danke für den Artikel wollte ich eigentlich schreiben :)
    ausserdem: Dolphin vermisse ich schon sehr. versuche trotzdem mal mit dem nautilus (?) zu leben.

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      Von Wolfgang-p am Do, 28. April 2016 um 17:50 #

      Ich arbeite schon länger mit Unity und bin ganz zufrieden. Habe mir beim Update auf Ubuntu 16.04 auch mal KDE angesehen, gefiel mir jedoch gar nicht.

      Allerdings, mit Nautilus zu leben ist schon eine echte Herausforderung; der Dateimanager ist schlicht grausig. Habe mir zusätzlich den DoubleCommander installiert; der ist allerdings an einigen Stellen sehr gewöhnungsbedürftig. Vermutlich werde ich demnächst wieder Nemo installieren. Das ist aus meiner Sicht derzeit der einzige Dateimanager in der "Nicht-KDE-Welt" der wirklich prima ist.

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        Von wurzel am Do, 28. April 2016 um 19:55 #

        Vermutlich werde ich demnächst wieder Nemo installieren. Das ist aus meiner Sicht derzeit der einzige Dateimanager in der "Nicht-KDE-Welt" der wirklich prima ist.

        dumme Frage: wo ist der zwei-Fenster-Modus? bzw kannst du wirklich ohne ihn produktiv arbeiten?
        Was findest du an Nemo so erwähnenswert?

        Für mich ich der DoubleCommander mit Riesenabstand der produktivste Dateimanager unter Linux .. und hervorragend gepflegt..
        Wo ist er für dich gewöhnungsbedürftig?

        ok .. ich komme irgendwie aus der Windows-Welt - bin TotalCommander und andere NC-Clones gewöhnt
        vielleicht hab ich bisher was verpasst und du stößt mich jetzt mit der Nase auf ganz neue Erlebnisse ..

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          Von haha am Fr, 29. April 2016 um 11:05 #

          @ ok .. ich komme irgendwie aus der Windows-Welt

          Ich auch, aber das ist schon 10 Jahre her ;-)

          Dann wärst Du ja mit Konqueror und auch Dolphin auf der richtigen Seite. Die können 2-Fenstermodus, Protokolle wie ftp und ssh, sind umfangreich konfigurierbar und es gibt tolle Plugins, wie z.B. krename....

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            Von wurzel am Fr, 29. April 2016 um 16:27 #

            der Ansatz war nicht meine Suche nach einem guten Dateimanager (den hab ich mit DC gefunden und ich kenne alle anderen) sondern was den Foristen am DC stört und was er an Nemo schätzt ..

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          Von Baldr am Fr, 29. April 2016 um 16:09 #

          "dumme Frage: wo ist der zwei-Fenster-Modus? bzw kannst du wirklich ohne ihn produktiv arbeiten?
          Was findest du an Nemo so erwähnenswert?"

          F3 drücken.

          Ansonsten: PCManFM mal antesten. Ähnlicher Funktionsumfang und ne'n bisschen schneller.

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            Von wurzel am Fr, 29. April 2016 um 20:45 #

            ich hab es angetestet - Nemo und PCManFM (letzeres ja ein Fork des ersteren)
            Ich hab mir nur mal den Punkt 'Kopieren' rausgesucht - immerhin haben die beiden eine eigene Kopierroutine und es gibt eine Fortschrittsanzeige.

            Aber das ist nichts gegen das, was der double commander (schau die mal das Kontextmenü zu Copy an) liefert.

            Jedem das Seine aber Nemo & co sind ... nette Fingerübungen eines Programmierers aber das war es auch.

            Teste mal den DC an ..

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Apr 2016 um 20:47.
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        Von it's me, mario am Do, 28. April 2016 um 22:46 #

        herzlichen Dank für die Tips. Kenne beide noch nicht, und werde sie mir wohl mal ansehen.

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    Von rm -rf / am Fr, 29. April 2016 um 01:35 #

    Ich finde Unity ist die Gnome Shell in schlecht. Ich gehe schon an die Decke, wenn ich in der Dash ein Programm suchen möchte und mir da aller möglicher Ramsch präsentiert wird.

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Von klaus818 am Do, 28. April 2016 um 22:04 #

Warum wird diese Lüge immer und immer und immer wieder verbreitet?

Plasma5 belegt bei mir nach dem Start so um die 400MB Speicher, Gnome so um die 900MB. Jeweils Gentoo. Wie Unity sich da verhält kann ich nicht sagen, gibt es ja auch sonst für nichts. Ich habe da jetzt auch keinen Bock, wegen so einem Artikel das System mehrfach neu zu starten und diese Werte zu bestimmen.

Auf alle Fälle ist Plasma5 eine der Oberflächen, die am effizientesten mit dem Arbeitsspeicher umgehen. Xfce4 benötigt mehr. Hört bitte auf, permanent diese Lüge zu verbreiten, KDE/Plasma wäre ein Resourcenfresser. Von Trollen erwarte ich ja nichts anderes, von Fachmagazinen schon.

Und wenn Kubuntu dann doch auch 900MB belegt, dann hat das nichts mit KDE/Plasma zu tun, dann hat es Cannonical verbockt. Wie immer.

Edit: Und warum sollte ich jetzt 2GB Speicher haben müssen, wenn zum Betrieb auch 1GB reicht, weil man es aus einem Live-System installiert? Früher gab es da mal so etwas, das nannte man Installer. Und der brauchte nicht schon 1GB Speicher für sich alleine. Den gab es sogar mal in Textform. Als der abgeschafft wurde, habe ich auch Ubuntu abgeschafft.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2016 um 22:36.
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    Von Mückenfett am Do, 28. April 2016 um 22:29 #

    Wir reden hier über *buntu!!!

    Und da gönnt sich eine frisch installierte und gerade gestartete "KDE5"-Sitzung (nur Dateiverwaltung und ein Terminal) schon satte 1.111 MB RAM aus dem Stand! Tendenz rasant steigend.
    Und ich habe auch keinen Back drauf das im einzelnen auseinander zu klabastern.

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    Von walter771 am Fr, 29. April 2016 um 10:40 #

    Plasma5 belegt bei mir nach dem Start so um die 400MB Speicher, Gnome so um die 900MB.

    Keine Ahnung warum deine Gnome-Session nach dem Start 900MB belegt.

    Nach dem Start meines Arch-Linux-Systems liegt der Gesamtgebrauch des Speichers laut free bei 514 MiB.
    ps_mem gibt mir für gnome-shell (mit 10 aktiven Extensions) 192.9 MiB an, Xorg mit 55.3 MiB, tracker-store mit 44.1 MiB, gnome-settings-daemon mit 24.9 MiB, pulseaudio mit 9.9 MiB sowie noch ein paar weitere zur Gnome-Session gehörende Dienste, die zusammen etwa 25 MiB ausmachen. Insgesamt also etwa 350 MiB.

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    Von Archi am Freitag am Fr, 29. April 2016 um 16:14 #

    Auf alle Fälle ist Plasma5 eine der Oberflächen, die am effizientesten mit dem Arbeitsspeicher umgehen. Xfce4 benötigt mehr.

    Archlinux, Kernel 4.5.1-1, XFCE i4.12 inklusive Firefox, mit dessen Hilfe ich gerade deinen Unsinn kommentiere: 328 MB

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    Von kosovafan am Fr, 29. April 2016 um 19:02 #


    Xfce4 benötigt mehr.

    Wie bringt man XFCE ohne Programme offen zu haben auf mehr als 400MB? Ich habe Pale offen, Sylpheed und conky und er braucht keine 400MB. Beim Start steht er bei knapp 170 MB.

    http://picpaste.com/Bildschirmfoto_2016-04-29_19-00-32-91tp03S3.png

    Mfg

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    Von Anonymous am Fr, 29. April 2016 um 22:00 #

    Es hiess:

    der exorbitante Speicherbedarf von Umgebungen wie Gnome, KDE und Unity

    Statt so herumzupupen und andere der Lüge zu bezichtigen, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass der eigene Rechner und der eigene Desktop nicht der Nabel der Welt sind.

    Auf meinem Notebook (FVWM, ein offenes xterm) werden schlappe 78 MB (von 8 GB ;) belegt.

    Da sind auch Deine 400 MB exorbitant. Wofür werden die verballert? Für Zappelscheisse und für irgendwelche Hintergrunddienste, die es den Leuten recht machen sollen, die nicht mehr wissen, was eine Kommandozeile ist.

    OK, wer es möchte, soll's haben. Aber das ist nicht der Masstab.

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      Von klaus818 am Sa, 30. April 2016 um 07:37 #

      Kompetenz kann man nicht durch Lautstärke ersetzen. Wenn es über deinen Horizont geht, was einem ein kompletter Desktop im Vergleich zu deinem System bietet, dann ist das doch nicht mein Problem. Und wie kommst du darauf, dass ich nicht weiß, was eine Kommandozeile ist?

      Und was du natürlich auch nicht verstanden hast, dass es mir in erster Linie um den Vergleich zwischen Gnome und KDE ging; wo KDE, obwohl mit wesentlich mehr Funktionen gesegnet, deutlich weniger Speicher in Anspruch nimmt. Wenn dann 1GB nicht mehr zur Installation von Gnome reichen, sollte es bei KDE möglich sein.

      Und was genau hast du für ein Problem damit, wenn der Speicher deines Rechners nicht genutzt wird? Wenn du geschrieben hättest, ich nutze hier immer noch einen Rechner mit 256MB Hauptspeicher, dann würde ich das akzeptieren. Leute, die einen Orgasmus bekommen, weil sie nur 1% des verbauten Hauptspeichers nutzen, die sollten vielleicht mal zum Arzt gehen.

      Speicher wird genutzt und nicht verbraucht, wie viele Personen mit deiner Einstellung ständig schreiben. Und wenn er genutzt wird, ist dass ein Zeichen dafür, dass das System die Ressourcen intelligent nutzt. Erkläre mir doch bitte mal, was für einen Nachteil du hättest, wenn dein System, wo wie oben beschrieben, 1GB Hauptspeicher nutzen würde?

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    Von Dein Engel am Sa, 30. April 2016 um 14:32 #

    JWM belegt bei mir 6MB. Selbst kompiliert 3.7MB. Kann zwar nicht alles aber gut.

    Windows 95 war auch hübsch & nicht sehr anders als heute und lief auf nem 64MB Rechner.

    Kann mir keiner erzählen dass der heutige Crap nicht mit weniger MB geht.

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      Von ------------- am Sa, 30. April 2016 um 16:32 #

      Die heutigen Rechnersysteme werden mit Arbeitsspeichergrößen von wenigstens 4 bis 8GB RAM verkauft.

      Du kannst auf solchen Systemen natürlich auch gerne Jwm als Fenstermanager benutzen und den großen RAM-Rest z.B. für Virtualisierungen verwenden.

      Nur ein Anspruch darauf, dass eine moderne, aktuelle Desktop-GUI nur 32 bis 64 MB RAM benutzen darf, der steht Dir in keinster Weise zu.

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        Von Moin am So, 1. Mai 2016 um 17:30 #

        Die heutigen Rechnersysteme werden mit Arbeitsspeichergrößen von wenigstens 4 bis 8GB RAM verkauft.

        ...und genau so bescheuert wird heute auch Software entwickelt! Wir haben genug Speicher, da brauchen wir nix optimieren. Wir haben genaug Rechenleistung, da brauchen wir nix optimieren. Vom Plattenplatze fangen wir noch garnicht mal an. Im Endeffekt arbeitet man mit einem heutigen "modernen" Desktop auch nicht schneller als vor 20 Jahren, da wird viel Rechnenleistung für unsinnige Gimmicks verbraten.

        Mal davon abgesehen, das ein 64Bit-Rechner mit 4GB ja schon ein ziemliche Krücke ist. Unter 8 GB brauchst du da für ein Desktopsystem nicht anfangen.

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          Von --------------------- am So, 1. Mai 2016 um 23:58 #

          "Mal davon abgesehen, das ein 64Bit-Rechner mit 4GB ja schon ein ziemliche Krücke ist. Unter 8 GB brauchst du da für ein Desktopsystem nicht anfangen."

          Wenn Du Xfce4 benutzt, sind selbst mit Firefox und LibreOffice zusammen 1GB RAM mehr als genug.

          Ob ein aktuelles KDE5, Unity7/8 oder Gnome3 oder ein neues Xorg irgendwelche Memory Leaks hat, entzieht sich meiner Kenntnis, das wäre dann auch eher ein Fall für einen Bugreport.

          Für eine der "großen" Desktopumgebungen wird als System, auf welchem man dann bequem und problemlos arbeiten kann, ein 64bit-Rechnersystem mit einem Mehrkernprozessor und etwa 1,5 GB RAM empfohlen. Wie da 4GB RAM nicht ausreichen sollten, ist mir schleierhaft.

          Ansonsten gilt die alte Leier: Wenn viel Arbeitsspeicher vorhanden ist, so wird Linux alles tun, um diesen intelligent und möglichst vollständig zu benutzen. Alles andere wäre Verschwendung. Schließlich handelt es sich hierbei mit um die schnellste Hardware im System.

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    Von Moin am So, 1. Mai 2016 um 02:35 #

    Verglichen mit anderen Desktops ist der Resourcenbedarf von KDE/Plasma halt nun mal deutlich höher. Musst dir halt nur mal die ganzen Vergleiche im Internetz anschauen. KDE/Plasma sind immer ganz vorne dabei.

    Da wird nix gelogen!

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    Von HinzundKunz am Mi, 4. Mai 2016 um 11:44 #

    Bei mir wurde beim Upgrade auf 16.04 neben dem Akonadi-eigenen Mysql noch das Standard-Mysql installiert, was insgesamt zu den gut 900mb Speicherbedarf geführt hat. Nach Deinstallation des Standard-Mysqls hat sich der speicherbedarf signifikant reduziert.

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Von °-° am Do, 28. April 2016 um 23:57 #

Ubuntus Plan für das Software Center war, Plugins zu entwickeln, um die eigenen zusätzlichen Bedürfnisse abzudecken. Offenbar wurde keines der Plugins rechtzeitig fertig, denn zu sehen ist von ihnen nichts.

Soll das ein Witz sein? Und solch eine Distribution setzt wirklich jemand auf einer S390 ein? Unglaublich!

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    Von utnubu am Fr, 29. April 2016 um 00:19 #

    Die Plugins werden zeitgleich mit dem Mir-Display-Server nachgeliefert. VaporBuntu.

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      Von glasen am Fr, 29. April 2016 um 10:37 #

      Die Plugins sind gerade in den Proposed-Quellen. Eines ist z.B. die Unterstützung für Snap-Pakete, ein anderes für lokale DEB-Dateien.

      Aber meckern und Blödsinn zu schreiben, ist leichter als sich zu informieren.

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        Von °_° am Fr, 29. April 2016 um 13:27 #

        Aber meckern und Blödsinn zu schreiben, ist leichter als sich zu informieren.

        Ich habe mich informiert. Im Artikel steht:

        Ubuntus Plan für das Software Center war, Plugins zu entwickeln, um die eigenen zusätzlichen Bedürfnisse abzudecken. Offenbar wurde keines der Plugins rechtzeitig fertig, denn zu sehen ist von ihnen nichts.

        Du solltest dem Pro-Linux Team eine Email schicken und dich dort beschweren. ;)

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    Von George99 am Fr, 29. April 2016 um 12:54 #

    Auf dem Mainframe wird wohl klassisch über die Kommandozeile installiert, nicht über den Ubuntu Software Shop.

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Von mosu am Fr, 29. April 2016 um 10:29 #

Danke für den informativen und sachlichen Artikel. Nachdem mein 32-bittiges Dell-Notebook keine Leap verträgt, werde ich demnächst umsteigen. Besonders erfreulich zu hören, dass KDE anscheinend flüssig läuft. So wird es wohl Kubuntu werden. Sicherheitshalber werde ich noch die erste Aktualisierungsrunde abwarten.

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Von Proxy am Fr, 29. April 2016 um 21:15 #

Habe gestern den ersten Laptop von 15.10 auf 16.04 LTS "geupdatet", dort lief es ohne Probleme, ausser, dass das Softwarcenter nichts anzeigte und nach einer gewissen Zeit die Apps dort auftauchten, ansonsten scheint es soweit i.O (zumindest hat heute keiner angerufen) - hoffentlich (!)
Der Gau kam heute mit einer (I7, SSD) Workstation, Systemcrash, sogar die System Recovery geht nicht mehr...
Werde keine weiteren Upgrades mehr machen, bis klar ist, wieso das Upgrade, obwohl ohne Probleme durchgelaufen, das System geschrottet hat.

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    Von len24 am So, 1. Mai 2016 um 11:22 #

    Das ist das Problem an den Upgrades von Ubuntu: Mal funktionieren sie, mal nicht. Die Empfehlung lautet eigentlich überall: saubere Neuinstallation. Keine Ahnung warum überhaupt das Upgrade angeboten wird, wenn's oft Probleme macht...

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Von Dein Engel am Sa, 30. April 2016 um 14:27 #

Hab schon viele Distris durch. Debian & Ubuntu LTS sind toll, stabil & einfach.

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Von Egal am Mi, 4. Mai 2016 um 14:10 #

...bei der GUI und generelle Aktualisierungen. Sehr gut, das verschafft mir weitere 2,5 Jahre Ruhe beim Betrieb der Verwandtschafts-PCs. So kann es weiter gehen.

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