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Thema: Domainserver für kleines Geld und große Ansprüche

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von kamome umidori am Do, 12. Mai 2016 um 22:19 #

Danke, guter Überblick, nette Einblicke – wobei ich mehr Details erwartet hatte.

> Die Firma Sun entwickelte den Virtualisierer VirtualBox

VirtualBox wurde von innotek entwickelt, das erst 2008 von Sun gekauft wurde.

> Xen gibt es in einer freien und einer kommerziellen Version.

Das eine hat im Deutschen aber mit dem anderen nichts zu tun – es gibt auch kommerzielle freie Xen-Versionen …

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Von Bernd6 am Fr, 13. Mai 2016 um 00:10 #

Wer so etwas plant umzusetzen, für den könnte NixOS interessant sein.

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Von Peter Niemand am Fr, 13. Mai 2016 um 08:42 #

Also meine Erwartungshaltung war nach dem Lesen der Üverschrift eine Andere. Hier wird nur angerissen, was gemacht werden könnte. Ob und wie es dann konkret umgesetzt wurde ist nirgends beschrieben. Das Lesen hätte ich mir sparen können. Schade!

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    Von So ist das am Fr, 13. Mai 2016 um 09:07 #

    Tja, das ist das Wesen von Erkenntnis, hinterher ist man immer schlauer.

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    Von Baldr am Fr, 13. Mai 2016 um 13:20 #

    Das habe ich mir auch gedacht! Details wären sehr sinnvoll gewesen.

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    Von Pete am Sa, 14. Mai 2016 um 18:34 #

    Also meine Erwartungen erfüllt der Artikel eigentlich voll und ganz.
    Da wir hier auf pro-linux.de sind ist die einzig korrekt Erwartungshaltung aber auch, dass Artikel, die hier veröffentlicht werden, oberflächliches Halbwissen über Technologien und Konzepte beschreiben, die immer mindestens fünf Jahre hinter der Zeit sind.
    Vor den Hintergrund kann ich nur sagen: volle Punktlandung.

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Von spfef am Fr, 13. Mai 2016 um 11:22 #

Ob man das als Router noch einsetzten sollte? So wie es aussieht wird es nicht mehr gepflegt
Last Update: 2014-02-17
https://sourceforge.net/projects/rcp100/

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Von Peter Lustig, der Zweite am Di, 17. Mai 2016 um 10:51 #

Ich finde es sehr schade, das hier so viele Klugsch... Kommentare sind.

Der Artikel macht aus meiner Sicht genau das, was man für so einen Umfang erwarten kann. Eben Teilbereiche anreissen ohne zu sehr in die Tiefe abzutauchen. Wer meint es besser zu können, darf gern so einen Artikel schreiben und an Pro-Linux zwecks Publikation schicken.

Ein paar technische Anmerkungen möchte aber auch ich mir erlauben:
1) Der Aufbau einer solchen Infrastruktur mit virtueller DMZ, Firewall, usw. ist definitiv nix für Neulinge oder Hobbyadmins, aber das ist nur meine Meinung.

2) Bezüglich Desktop Bereitstellung würde ich möglichst auf VNC verzichten, weil das wenig effizient ist und schnarchlahm. Entweder setzt man auf Spice oder Nomachine. Gerade NoMachine hat eine kostenlose Variante die ähnlich flott funktioniert wie RDP.

3) Für nen virtuellen Switch würde ich eher zu OpenVSwitch greifen. Das wird wenigstens gepflegt, da es Bestandteil von Citrix kommerzieller Xen-Version ist.

Pro-Linux
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