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Thema: Linux-Distributionen im Vergleich – eine etwas andere Auswahl

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von morob65 am Do, 30. Juni 2016 um 15:28 #

ich nehme an stelle knoppix immer grml, persönlich

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Von BB am Do, 30. Juni 2016 um 15:53 #

Ganz ehrlich - ich bin (offensichtlich) unfähig das konzept von Puppy zu verstehen.

Man speichert sich das Ding also auf einen USB-Stick, startet davon und arbeitet im RAM-Speicher. Etwaige Einstellungen kann man auch auf den Stick schreiben. So weit so gut.

Aber wie um alles in der Welt kommen Sicherheitsupdates auf diesen Stick drauf? Brennt man sich jede Woche einen neuen? Dazu fehlt mir die Zeit. Lässt man es bleiben, so ist das system nach nur einer Woche ungefähr so sicher wie eine ungesicherte Pistole........

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    Von brrrr am Do, 30. Juni 2016 um 17:05 #

    Root als Nutzer-Account, da fragst Du nach Sicherheit?

    Puppy ist nicht als normale Distribution für die Festplatte konzipiert (so wie Debian), sondern als Live-System von CD oder USB, und dafür genügt das, was Puppy Linux an Sicherheit anbietet.

    Zudem ist Puppy klein genug, somit ist eine neue Version schnell wieder heruntergeladen und auf einem USB-Stick platziert.

    Wenn Du etwas anderes möchtest, dann musst Du Puppy weiterentwickeln.

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    Von asdfghjkl am Do, 30. Juni 2016 um 17:13 #

    boot up the latest live-CD and run the install-to-USB, install-to-Zip or install-to-hard-drive script and choose "update" rather than "new installation".
    Quelle: http://barryk.org/puppylinux/development/howpuppyworks.html
    Oder dein System ist read-only, dann ist auch nix mit unsicher.

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Von Ede am Do, 30. Juni 2016 um 16:10 #

Ich kenne nur Salix OS. Es scheint aber Vector zu ähneln. Kennt jemand einen Unterschied?

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    Von blarb am Do, 30. Juni 2016 um 18:37 #

    Anderer Desktophintergrund

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    Von Anonymous am Fr, 1. Juli 2016 um 13:03 #

    Wenn ich mich recht erinnere:

    Salix setzt seine eigene Anwendungssoftware-Auswahl auf einen Slackware-Unterbau auf. Es ist also völlig kompatibel mit Slackware, man kann die Pakete auf Slackware verwenden und umgekehrt.

    Vector ist zwar von Slackware inspiriert, aber hat sich soweit entfernt, dass man die Pakete nicht mixen kann.

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Von schmidicom am Do, 30. Juni 2016 um 17:02 #

Es gibt Systeme bei denen man auf der Suche nach einer Distribution die darauf auch wirklich rund läuft (weil die Prozessorarchitektur so speziell ist oder einfach oft Treiber fehlen) manchmal fast verzweifelt. Und in solchen Fällen kann einem Gentoo, sofern man damit umgehen kann, regelrecht den hintern retten.

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    Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 19:21 #

    Wie kann dir Gentoo du den Hintern retten, wenn ein Treiber fehlt? Gentoo liefert auch nur einen Standard-Linux-Kernel aus und den kann man sich auch unter jeden anderen Distribution nachinstallieren.

    Bei der anderen Prozessorarchitektur benötigst du ein passendes Boot-Image, sonst geht gar nichts. Debian hat da eine größere Auswahl.

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      Von openWeb am Fr, 1. Juli 2016 um 10:02 #

      Also mir wäre neu, dass gentoo dir NUR Standard-Linux-Kernels anbietet, es sei denn du wählst explizit die vanilla-sources! gentoo-sources, ck-sources, rt-sources, pf-sources, ... Um nur einige zu nennen... Die Sources "installieren", per google die passenden Patches und/oder Treibersourcen gegen die Sourcesn anwenden - kompilieren (musst du ja eh...) und zu 99% funktioniert das...

      Ebenso wenn du Software aus den Quellen bauen willst/musst... Runterladen, entpacken, kompilieren... Ohne die Orgie irgendwelche passenden "*-dev"-Pakete installieren zu müssen...

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        Von .-,.-,.-,-.,-.,-.,-. am So, 3. Juli 2016 um 16:26 #

        Das ist keine Nachinstallationsorgie. Unter Debian wie openSUSE gibt es Metapakete bzw. sog. Patterns, die nach Auswahl alles Benötigte nachinstallieren. Oder man installiert einfach alles, so wie bei Slackware.

        Nenne bitte einmal ein Beispiel von Treibern, die in Gentoo-Kernelsourcen enthalten sind, aber z.B. im kernel.org-Kernel fehlen.

        Falls Du den openSUSE- oder Suse-SLES-Kernel kennst, kannst Du gerne auch diesen zum Vergleich nehmen.

        Wenn man hier
        https://wiki.gentoo.org/wiki/Kernel/de
        nachschaut, dann scheinen sich solche Statements (auch das von schmidicom oben), dass Gentoo mehr Treiber anbieten würde, auf die "experimental patches" zu beziehen.
        Ist das so?

        Das erinnert mich an die Kernel 2.4-Zeit, in welcher SuSE schon quasi den halben 2.6-Kernel (damals noch 2.5.x) in seine eigene Kernel 2.4-Serie hineinpatchte (z.B. in seinen 2.4.21-Kernel in SuSE 9.0), u.a. Alsa und SCSI-Treiber im Beta-Status.

        Regelrecht legendär ist ja das Hineinpatchen von (Beta-)Reiserfs in die 2.2-SuSE-Kernel ab Kernel 2.2.14 in SuSE 6.4 (im Jahr 2000).

        Ein aktuelles Beispiel ist der RHEL6-2.6.32-Kernel, eine Art Frankensteinkernel und damit ein heftigst modifizierter Red Hat-Kernel 2.6.32-Fork, voll gepatcht mit aktuellsten Kernelsourcen, -treibern und -patches, der ja dann das Herz eines jeden Gentoonutzers höher schlagen lassen müsste.

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          Von openWeb am Mo, 8. August 2016 um 10:28 #

          Ach du liebes fliegendes Spaghettimonster... Auch für Metapakete muss man erstmal wissen, WAS genau da benötigt wird... heisst das Paket dann "xcb-dev" oder "libxcb-dev" oder gar "xcblib-dev"??? Unter Gentoo: Intslliertes xcb-Paket = vorhandene sources... Damit hat sich das... Aber das mit dem "man installiert einfach alles" ist doch eher so eine Ubuntu-Mentalität, oder?

          Wo genau habe ich geschrieben, dass der gentoo Kernel mehr Treiber bieten würde? Da ging es ums patchen gegen die Kernelsources und mein Vorredner meinte ja, gentoo habe "auch nur einen Kernel"...

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Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 19:22 #

Wie kann eine Distribution, die grundsätzlich die Kernelquellen, GCC und alle Header-Dateien aller installierten Bibliotheken weniger Platz benötigen als andere Distributionen?

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    Von Shalok Shalom am Do, 30. Juni 2016 um 19:44 #

    Weil sie nur das installierst, was du ihr sagst?

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    Von Blau am Fr, 1. Juli 2016 um 00:54 #

    Hatte mal nen System mit KDE 3 und bisschen Gedöns & USE-Flags für 512MB Platz. Keine Ahnung ob das viel ist.

    Aber Gentoo war mir dann auch zu anstrengend und reine Zeit und Strom Verschwendung.

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    Von Anonymous am Fr, 1. Juli 2016 um 13:17 #

    Weil nicht so ausufernde Abhängigkeiten einkompiliert werden wie bei den "herkömmlichen" Distros, nehme ich an.

    Beispiel: bei fast allen Distries wird MPlayer mit einer Abhängigkeit zu Samba kompiliert; auch wenn man Samba gar nicht nutzt, werden daher Samba-Pakete nachgezogen. Unter Gentoo würde MPlayer ohne die Abhängikeit kompiliert, wenn man das nicht möchte.

    Ich bin "Slacker" und staune immer, was Debian so alles an Abhängigkeiten nachzieht. Bei den "kleinen" Distros sind einfach weniger Abhängigkeiten vorhanden, weil der Software-Bestand, der zusammenspielen soll, geringer ist.

    Und bei Gentoo kann man das granular steuern.

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Von Blau am Fr, 1. Juli 2016 um 01:05 #

Ich verwende nur JWM, einfach, schnell, anpassbar & sehr ressourcen-schonend.

Kann man sich auch schnell selbst kompilieren.

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