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Thema: Ubuntu und Kubuntu 16.10

61 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von HMIler am Do, 3. November 2016 um 15:22 #

Unity muss sich irgendein Praktikant ausgedacht haben, so ne Usability Grütze gibts kein zweitesmal, zum Glück gibts jetzt auch noch nen Port von KDE1.

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    Von NaJa am Do, 3. November 2016 um 16:12 #

    Find ich nicht. Ich kenne mehrere Leute die gut damit zurecht kommen und es auch mögen.
    Was soll man denn als Alternative nehmen? Gnome shell? Hab das mehrmals ausprobiert, kann mich aber nicht damit anfreunden.
    Was mir neben den vielen leichtgewichtigeren DEs noch einfällt sind der KDE und Cinnamon. KDE wäre mein bevorzugter DE. Habe von KDE1 bis KDE4 alle gern verwendet, sobald sie halt einen verwendbaren Zustand erreicht haben. KDE4 war in 14.04 schon ziemlich gut. Dann kam halt leider wieder mal der Bruch mit der stabilen Version. Plasma 5 ist leider bis heute für den täglichen Gebrauch noch nicht empfehlenswert, zumindest was 16.04 und 16.10 betrifft. Zum Glück gibt es noch Cinnamon.

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    Von user am Do, 3. November 2016 um 17:10 #

    Also ich nutze i3wm und es ist in vielen Bereichen Praktischer und verbraucht ei bruchteil was unity, gnome und kde brauchen.

    • 1
      Von blablabla233 am Do, 3. November 2016 um 18:56 #

      Absolut!
      Und Fenster herum schieben etc entfällt auch :-)

      • 0
        Von Nope am Fr, 4. November 2016 um 11:23 #

        Ich schiebe auch in Gnome Shell keine Fenster rum. Ich habe die exakt gleichen Tastenkürzel für Größe ändern auf Vollbild, halber Bildschirm rechts und halber Bildschirm links. Klar, i3wm gibt einem noch deutlich mehr Möglichkeiten, aber mit diesem Subset kann ich schon ziemlich gut leben.

    1
    Von walker1973 am Do, 3. November 2016 um 17:41 #

    Wieso ich bin damals von Windows zu Ubuntu mit Unity gekommen hat mir sehr gut gefallen war noch 12.04.
    Dann habe ich alles Mögliche Probiert von Gnome über KDE, MATE, Cinnamon, XFCE...
    Aber immer gab es irgendwelche Probs oder etwas hat gehakt, ich lande über kurz oder lang immer wieder bei Unity.
    Und mit den Shortcuts spart man Zeit ohne Ende da kommt kein anderer Desktop hinterher.
    Wobei Plasma gefällt mir auch sehr gut aber dieser Passwort Speicher mit dem WLAN Nervt jedesmal Passwort eingeben und nur die Alte Variante geht.
    Bin zufrieden mit Unity setze es auf 2 Laptops ein und das bleibt erstmal so vielleicht irgendwann mal wieder KDE rauf machen wenn ich mal Lust habe aber wenn nur auf einen der beiden Laptops.
    Und ein paar Freunde von mir sind auch inzwischen zu Unity gewechselt weil es Sie genervt hat das ich damit 3x so schnell Unterwegs bin als wie Sie mit ihrem KDE Gnome oder MATE.

    Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 03. Nov 2016 um 17:43.
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      Von mein Name tut nichts zur Sache am Fr, 4. November 2016 um 11:38 #

      Und mit den Shortcuts spart man Zeit ohne Ende da kommt kein anderer Desktop hinterher.
      Wieso sollte ein andere Desktop, bei dem ich die Shortcuts genauso belege kann, wie das was Du vielleicht für ergonomisch hältst, nicht genauso schnell sein, zumindest wenn er nicht träger reagiert, was ich zumindest für meinen Fall unter Xfce ausschließen kann.

      Und ein paar Freunde von mir sind auch inzwischen zu Unity gewechselt weil es Sie genervt hat das ich damit 3x so schnell Unterwegs bin als wie Sie mit ihrem KDE Gnome oder MATE.
      Uiuiuiuiui, wie hab ich mir diesen Vergleich vorzustellen? Habt ihr'n Wettrennen veranstaltet und die Zeit genommen, oder was?

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    Von Noele am Do, 3. November 2016 um 18:23 #

    ...so ne Usability Grütze gibts kein zweitesmal

    Vollkommen d`accord !

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Von homer am Do, 3. November 2016 um 16:13 #

bei Ubuntu 16.10 kann man die Preview-Version vom Unity 8-Desktop ausprobieren. Kann man, sollte man aber lieber nicht. Abgesehen davon, dass Unity 8 den Display-Server Mir benötigt, der völlig buggy zu sein scheint (Bildschirm friert ständig ein), kann Unity 8 keine normalen Programme starten, sondern nur Unity-Apps. Was für ein Rückschritt.
Hoffentlich besinnt sich Canonical wieder auf den Linux-User. Pubertäre Mobiltelefon-Benutzer die nur Java-Apps durch Wischen starten können, gibt es genug.

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Von Arran am Do, 3. November 2016 um 16:22 #

Und das, nachdem ich entschlossen war, sobald die neue Broadband-Installation mit etwa 20MB installiert ist, in etwa 2 bis 3 Wochen, diese Version zu installieren. Vermutlich müssen wir doch langsam zur Kenntnis nehmen, dass die Kubuntu-Zeit der Vergangenheit angehört; sozusagen dass wir die «Betriebssystemsabschnittzeit» wechseln müssen. Damit hat der Ubuntu-Boss wohl sein Ziel erreicht.

  • 1
    Von Thoralf Schilde am Do, 3. November 2016 um 17:24 #

    Was für'n Quark. Ich nutze (produktiv) sowohl 14.04. als auch 16.04 mit KDE/Plasma. Wegen des produktiven Einsatzes natürlich nur LTS und nicht die halbjährigen Previews. Läuft alles tadellos und ohne irgendwelche (Stabilitäts-) Probleme.

    • 0
      Von ___# am Do, 3. November 2016 um 17:27 #

      Verwendest du nur Pakete aus dem Main-Repository oder auch welche aus dem Universe-Repository?

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      Von NaJa am Do, 3. November 2016 um 21:13 #

      Ähm... schonmal KMail von 16.04 oder 16.10 probiert? Das Teil hat Bugs ohne Ende. Oder schonmal probiert: Einloggen - Ausloggen - Einloggen -> Passwortspeicher funktioniert nicht mehr!!! Extrem ärgerlich.
      Es gibt auch noch viele andere Fehler die aber großteils schon in neueren Versionen von Plasma bzw. den KDE-Apps behoben wurden, NUR: Die stehen weder in 16.04 noch in 16.10 zur Verfügung. Warum Kubuntu hier so hintennach ist erschließt sich mir nicht ganz. Die Ubuntu Basis scheint hier ein ziemliches Gefrickel zu sein, das den Aufwand aktuellere Pakete für Kubuntu zur Verfügung zu stellen sehr groß macht. Evtl. liegt es an einer veralteten Qt-Version. Aber da frage ich mich dann schon ob der Aufwand nicht geringer wäre auf eine aktuellere Qt-Version hochzuziehen, bzw. eine aktuellere Qt-Version parallel zu installieren.
      Ich bin auf jeden Fall von KDE seit 16.04 ziemlich enttäuscht und bin aus der Not herraus zu Mint Cinnamon gewechselt. Und der läuft tadellos.

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        Von chilli am Fr, 4. November 2016 um 10:58 #

        Eigentlich nicht, KDE neon benutzt auch Ubuntu als Basis und KDE Plasma Updates sind bei KDE neon im Repository bevor die Ankündigung auf der Homepage ist ... Ich habe auch ehrlich gesagt keine Ahnung, was sie bei Kubuntu treiben ...

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      Von Mückenfett am Fr, 4. November 2016 um 08:47 #

      Ach ja, die lieben KDE-5-Produktivarbeiter!
      Ich werde komischerweise bei jedem Versuch dazu ausgebremst.
      Weil z.B. Kernanwendungen wegen der QtWebEngine nur auf einem grauenvollen Umweg drucken können.
      Oder eine andere Kernanwendung beim Import von 10 oder 15 *.ics-Kalendern totsicher auch 10 oder 15x abschmiert und am nächsten Tag dann die Hälfte der Termine irgendwo im Nirwana des Akonadi-Korganizer-was-weiß-ich-Bloats versackt sind.
      Oder Kmail von heut auf morgen keine Mail mehr an einen MTA ausliefern kann, weil diese Funktion ersatzlos entfernt wurde...

      • 0
        Von krake am Fr, 4. November 2016 um 10:27 #

        > Oder Kmail von heut auf morgen keine Mail mehr an einen MTA ausliefern kann, weil diese Funktion ersatzlos entfernt wurde...

        Du meinst wahrscheinlich sendmail, denn alle MTAs können SMTP, ist ja quasi ihr Hauptprotokoll.

        • 0
          Von V_180_358 am Fr, 4. November 2016 um 16:15 #

          KMail ist ein MUA = Mail User Agent
          Sendmail (oder die sendmail-Funktion in exim oder postfix) ist ein MTA = Mail Transfer (oder auch Transport) Agent

          Der MUA soll die Mail an einen MTA übergeben. Darauf beruht bei mir der ganzer Aufbau. Ich binn doch nicht irre und konfiguriere eine MUA mit 10 oder mehr SMTP-Ausgängen, wenn es dafür ein über Jahre gewachsenes und entsprechend gut funktionierendes "sendmail" gibt.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Nov 2016 um 16:17.
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            Von krake am Fr, 4. November 2016 um 17:15 #

            KMail ist ein MUA = Mail User Agent

            Ich denke das war schon aus dem Zusammenhang relativ klar.

            Sendmail (oder die sendmail-Funktion in exim oder postfix) ist ein MTA = Mail Transfer (oder auch Transport) Agent

            Dann gibt es auch noch Mailserver, wie Exim oder Postfix, die Mails nicht nur versenden, sondern auch über Netzwerk entgegen nehmen können.

            Der MUA soll die Mail an einen MTA übergeben.

            Praktisch alle MUAs können Mails auch ohne Umweg direkt an Mailserver schicken.
            So wie die meisten Programme beim Drucken die Daten direkt an den Spooler schicken und keine Hilfsprogramme wie lpr aufrufen müssen.

            Ich binn doch nicht irre und konfiguriere eine MUA mit 10 oder mehr SMTP-Ausgängen

            Man muss auch nicht für jeden Zielserver einen eigenen SMTP Ausgang konfigurieren.
            SMPT, bzw. Mail, ist ein sogenanntes "federated system", d.h. die Knoten kennen sich untereinander und können sich gegenseitig Mails weiterleiten.

            D.h. es gibt Mailserver, die Mails nicht nur empfangen, sondern auch versenden können. Exim und Postfix zum Beispiel.

            Die meisten Internetprovider haben sowas am Laufen und man kann solche Dienste auch selbst aufsetzen.

            Damit kann man in einem MUA nur einen SMTP Ausgang konfigurieren und trotzdem an die Benutzer praktisch aller anderen Server Mails versenden.

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              Von Mückenfett am So, 6. November 2016 um 09:53 #

              Du hast ja aus Deiner Sicht sicher Recht.
              Nur gibt es auch Szenarien, wo nicht einfach jeder nach Lust und Laune Postausgänge für seinen Rechner einrichten kann. Was ist, wenn z.B. eine Firewall das blockt und man gezwungen ist eine zentral vorhandene Sendmail-Einrichtung zu verwenden?

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                Von krake am So, 6. November 2016 um 15:16 #

                Wenn sendmail in der Lage ist Mails an einen Server zu schicken, warum sollte dann ein anderes Programm nicht auch dazu in der Lage sein?

                Abgesehen vom Mailprogramms selbst zum Beispiel eine zentrale Postfix-/Exim-Einrichtung?

                So ein Mailserver könnte sogar für mehrere Rechner im lokalen Netz der Weg nach außen sein, also noch zentraler als nur für die Benutzer eines Rechners.

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                  Von V_180_358 am So, 6. November 2016 um 15:47 #

                  Das ist doch aber der springende Punkt:
                  Wie übergebe ich aus KMail heraus mit vertretbaren Aufwand einer bestehenden sendmail-Einrichtung die Mail zum Transport an die Provider?
                  Nicht mehr und nicht weniger erwarte ich von KMail.

                  Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06. Nov 2016 um 15:52.
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                    Von krake am So, 6. November 2016 um 16:35 #

                    Der springende Punkt ist doch eher, warum man ein Hilfsprogramm aufrufen will, wenn man den Server auch direkt ansprechen kann.

                    Solche Hilfsprogramme sind ganz nett für den Einsatz in Shellscripten, aber ich erwarte von einem Mailprogramm, dass es in der Lage ist Mails zu versenden, nicht das es für so eine zentrale Aufgabe auf ein anderes Programm zurückgreifen muss.

                    sendmail ist auf den meisten Systemen daher auch nur der Scripting-Frontend des eigentlichen Mailsystems, hier unter Debian ist /usr/sbin/sendmail nur ein Symlink auf exim4, das, wie jeder andere halbwegs moderne Mailserver, ohne Probleme Mails direkt via SMTP empfangen und verabeiten kann.

                    Programme die SMTP beherrschen, können also direkt über localhost:25 mit dem Server kommunzieren und müssen nicht für jede Mail extra einen externen Prozess starten, der dann genau das macht.

                    In deinem Fall ist sendmail offensichtlich anders gelöst und kein Frontend zu einem vollständigen Mailserver, der SMTP nicht nur als Sender sondern auch als Empfänger kann.

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                      Von V_180_358 am So, 6. November 2016 um 18:04 #

                      Vielleicht, weil ich das eben auf Debian testing/unstable so haben will - weil das so und nicht anders seit vielen Jahren läuft? Ich habe u.a. auch einfach keinen Bock darauf für 10 oder mehr Mailaccounts auf jedem einzelnen Rechner 10 oder mehr SMTP-Postausgänge zu konfigurieren. Der MUA soll wissen, daß es ein "sendmail" gibt, der den Rest erledigt.
                      Dazu habe ich mir das erarbeite und mit vielen Stunden Arbeit aufgebaut.
                      Wenn KMail damit neuerdings nicht mehr umgehen kann? Ein Grund mehr, warum iKDE inzwischen nur noch in einer einzigen Bastel-Installation läuft, die ansonsten keinerlei wichtige Dinge erledigt.

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                        Von krake am So, 6. November 2016 um 18:37 #

                        Vielleicht, weil ich das eben auf Debian testing/unstable so haben will - weil das so und nicht anders seit vielen Jahren läuft?

                        D.h. du setzt eines der Pakete ein, dass /usr/sbin/sendmail nicht mittels eines Mailservers umsetzt statt der Standardauswahl Exim4.

                        Was siehst du als Vorteil gegenüber der Standardlösung oder eines anderen Mailservers wie Postfix?

                        Ich habe u.a. auch einfach keinen Bock darauf für 10 oder mehr Mailaccounts auf jedem einzelnen Rechner 10 oder mehr SMTP-Postausgänge zu konfigurieren.

                        Wenn du mehrere Rechner hast stellt sich halt die Frage, warum du dann auf allen Rechnern diese lokalen sendmail Setups machst, statt auf einem Rechner einen Mailserver zu betreiben, der das zentral machen könnte.

                        So wie das halt jede Firma, Organisation, Behörde oder Internetprovider macht, wo jeder Benutzer nur einen SMTP Ausgang konfigurieren muss.

                        Der MUA soll wissen, daß es ein "sendmail" gibt, der den Rest erledigt.

                        Das ist halt eine gewisse Einschränkung, weil die meisten Mailprogramme halt von einem modernen Setup mit Mailserver ausgehen.

                        Dazu habe ich mir das erarbeite und mit vielen Stunden Arbeit aufgebaut.

                        Ist natürlich verständlich, dass das eine gewisse Investition war, aber so eine lokale PC/Unix Lösung hat halt auch seine Einschränkungen: muss für jeden Rechner dupliziert und gewartet werden, geht nicht auf Mobilgeräten oder Windows, etc.

                        Wenn KMail damit neuerdings nicht mehr umgehen kann?

                        Ich vermute, dass die KMail Entwickler einfach davon ausgegangen sind, dass niemand mehr ein Setup ohne Mailserver hat, weil halt alle Linux Distributionen und vermutlich auch BSDs im Default so augesetzt sind (laut Wikipedia hat NetBSD sendmail in 2006 entfernt und durch einen Server ersetzt, FreeBSD, 2012 mit Postfix).

                        D.h. normale Benutzer konfigurieren ohnehin den SMTP Server ihres Providers, Firmenbenutzer den Server der Firma, usw.
                        Auf Rechnern mit mehreren Benutzern entweder auch oder den lokal laufenden Exim/Postfix.

                        Kann vielleicht wieder eingebaut werden, wenn sich herausstellt, das eine größere Anzahl von Benutzern ein klassisches Sendmail Setup ohne Mailserver hat.

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                          Von V_180_358 am Mo, 7. November 2016 um 18:09 #

                          Um hier ein Ende zu finden, den mir ist die Zeit für die KDE-Ungereimtheiten inzwischen eigentlich viel zu schade.
                          Ich kann meinen nach meinen Wünschen zusammengestellten Setup mit Mutt von einem/mehreren Raspis nutzen. Für meine beiden Laptops mit Evolution ist es ebenfalls kein Thema die Mail wie gewünscht zu leiten. Mit dem Rechner meiner Frau (noch KDE4) ebenfalls nicht.

                          Ich verbuche das unter dem von KDE praktizierten Spiel: wichtige Features werden entfernt, sinnlose Features dafür hinzugepackt, alte Bugs nicht behoben - viele neue dafür erfunden.
                          Und nicht zuletzt ist da auch das neu Ratespiel am Computer: Erkenne die Schaltflächen.

                          Nein, danke.
                          Sobald der letzte "KDE5"-Bastel-Rechner (vorgestern war es fast schon so weit, aber Sid hat da gerade noch mal Kurve bekommen) irgend eine Auffälligkeit zeigt ist er platt. Wie gesagt - Mir ist die Zeit für solche Pfrickelorgien einfach zu schade.

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                            Von krake am Di, 8. November 2016 um 08:37 #

                            Wie gesagt vermute ich eher, dass die KMail Entwickler nicht davon ausgegangen sind, dass noch jemand ein Mailsetup ohne Server betreibt und jede Mail mittels Hilfsprogramm direkt zustellt.

                            Daher dieses Feature niicht als wichtg eingestuft haben.

                            Ich nehme an es gibt dazu von zumindest einer Person, die so ein Setup aus dem vorigen Jahrhundert betreibt, einen entsprechenden Bugeintrag?

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                      Von Mückenfett am Mo, 7. November 2016 um 10:19 #

                      Nehmen wir mal an, der Port 25 ist per Firewall für alle Rechner im Netzwerk gesperrt. Nur der Mailserver darf nach draussen.
                      Wat nu?

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        Von Lord am Fr, 4. November 2016 um 14:12 #

        Man sollte KDE auch nicht unter einem Murkssystem wie Ubuntu betreiben.

        Unter Opensuse läuft KDE immer gewohnt gut.

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    Von Trux am Do, 3. November 2016 um 18:11 #

    Ich gebe dir recht.
    Kubuntu hat wohl nur noch die Aufgabe im Namen Canonicals die Leute mit Gewalt von KDE abzubringen.
    Das kann man schon daran erkennen in welcher Version Plasma herausgegeben wird.
    Schon bei der 16.04 wurden Pakete aus dem Vorjahr ausgeliefert als KDE Anwendungen mitten in der Umstellung auf Qt5 waren.
    Bei 16.10 wird ein 5.7.5 ausgeliefert obwohl längst eine 5.8 sogar in LTS Version da ist.
    Weil dies anscheinend noch nicht genügt wird auch noch Akonadi und das Pim-Paket massakriert.
    Ich frage mich ernsthaft was der Sinn von Kubuntu sein soll, wenn es noch nicht einmal gelingt ein aktuelles und funktionierendes KDE zu präsentieren.

    Nein, wer ein KDE Desktop möchte das funktioniert sollte KDE-Neon wählen, oder zumindest deren Pakete einbinden.
    Auch kann man gleich zu einer anderen Distribution wechseln.
    Nur kein Mint, denn dort werden lediglich die Kubuntu Pakete ausgeliefert.

    • 0
      Von Starlight am Fr, 4. November 2016 um 08:14 #

      Ich setze momentan auf Maui Linux und bin sehr zufrieden.

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      Von Doublespeed am Fr, 4. November 2016 um 12:04 #

      Kubuntu hatte ganz sicher schon den Status freeze, als 5.8 rauskam. Das ist nämlich noch gar nicht lang her...
      Für mich ist Kubuntu auch erstmal egal, da es MAUI Aurora von Netrunner gibt. Ubuntu-Basis 16.04 mit KDE-Basis von Neon. Seit Tag 0 gibt es damit 5.8 und man hat eine Distri, die nicht so extrem abgemagert ist wie Neon. Netrunner hat da eine gute Auswahl an Software reingepackt.
      Nach dem Start wir gerade mal 400 MB an Speicher belegt :up:

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Von Gast am Do, 3. November 2016 um 21:01 #

Ubuntu 16.10 ist keine LTS-Version.

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Von Marc Richter am Fr, 4. November 2016 um 12:35 #

Fehler im Titel, oder? 16.04 ist eine LTS.

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Von George99 am Fr, 4. November 2016 um 15:01 #

Uuntu 16.04 läuft auf demselben PC einwandfrei, bei einem Test mit 16.10 (alle Updates eingespielt) friert der Mauszeiger ein, sobald ich ein Foto mit der Webcam aufnehmen will.
Tja, die nicht-LTS Versionen sind wohl doch nur Betaversionen.

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