Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: OpenSuse Leap 42.2

57 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Andre am Do, 24. November 2016 um 15:32 #

>> Gegenüber der noch in OpenSuse Leap 42.1 eingesetzten Plasma-Variante stellt Plasma 5.8 einen massiven Sprung dar. Die wohl wichtigste Eigenschaft der aktuellen Version stellt die Tatsache dar, dass die Umgebung durch die Entwickler weitgehend stabilisiert wurde. Bemängelten wir noch beim Test von OpenSuse Leap 42.1 die teilweise noch heftigen Fehler und Unzulänglichkeiten, so kann die aktuelle Version ruhigen Gewissens als produktionsreif bezeichnet werden.

Nur nochmal so als Hinweis - auf diesem "profuktionsreifen Plasma-Desktop" lassen sich Dateien nicht sauber suchen/finden und wenn man im gesperrten Desktop auf "neue sitzung starten" geht gibt es keine möglichkeit mehr auf die bestehende sitzung zurückzuspringen. eine zweite sitzung mit dem gleichen usernamen laesst einen dann nicht auf die bestehende sitzung springen sondern crasht plasma.
(plasma5.8.3)

  • 0
    Von TuXedo am Do, 24. November 2016 um 16:03 #

    Nur nochmal so als Hinweis - auf diesem "profuktionsreifen Plasma-Desktop" lassen sich Dateien nicht sauber suchen/finden und wenn man im gesperrten Desktop auf "neue sitzung starten" geht gibt es keine möglichkeit mehr auf die bestehende sitzung zurückzuspringen. eine zweite sitzung mit dem gleichen usernamen laesst einen dann nicht auf die bestehende sitzung springen sondern crasht plasma.
    (plasma5.8.3)

    Vermutlich wurde unter anderem aus dem Grund und nicht nur wegen des Zeitplans vorgestern »Plasma 5.8.4« veröffentlicht und unmittelbar danach in die entsprechenden Paketquellen eingearbeitet. Ob es solche außergewöhnlichen Wünsche erfüllt weiß ich jedoch nicht.

    • 0
      Von Andre am Do, 24. November 2016 um 16:56 #

      würde mich riesig freuen wenn die Probleme behoben würden :-)

      • 0
        Von Norb am Do, 24. November 2016 um 17:18 #

        Dann nutze doch endlich mal https://bugs.kde.org/ und jammere nicht in allen openSUSE-Beiträgen herum.

        0
        Von chilli am Fr, 25. November 2016 um 08:47 #

        Hm, also bei mir werden Dateien über die Desktopsuche tatsächlich einfach gefunden (unter KDE Neon), evtl. wäre ja tatsächlich ein Bugreport hilfreich, da hast Du dann wenigstens die Chance, ggf. auf Nachfrage nach weiteren Parametern zu suchen, die ggf. das Problem bei Dir auslösen. Pro-Linux Forumsbeiträge helfen da nicht ...

        • 0
          Von Andre am Fr, 25. November 2016 um 14:58 #

          lege eine datei mit zahlen im ordner "Download" ab, und suche nach den zahlen - er findet nichts.
          lege eine datei "foo3bar4.txt" im ordner "Download" ab. Nenne sie um nach "foo341bar.txt, und suche nach "foo" ... - er findet den alten dateinamen, und aktualisiert das suchergebnis erst wenn der dateiinhalt geändert wird.

          da fragt man sich wer sowas ueberhaupt testet - und nach was für qualitätsmerkmalen... - zumal der bug offensichtlich schon monate enthalten ist.

          die fehler treten übrigens auch unter "neon-useredition-20161124-1018-amd64.iso" mit plasma 5.8.4 auf.

          wer jetzt meint ich solle doch endlich einen report schreiben - hey ich habs euch bis ins detail beschrieben - warum macht ihrs nicht selbst?

          • 0
            Von Norb am Fr, 25. November 2016 um 15:23 #

            "hey ich habs euch bis ins detail beschrieben - warum macht ihrs nicht selbst?"

            Weil es außer Dir scheinbar niemanden stört. Davon mal abgesehen findest du hier doch auch die Zeit für Dein Dauergenöhle - warum also nicht gleich an der richtigen Adresse? :)

            0
            Von Nur ein Leser am Fr, 25. November 2016 um 16:55 #

            hey ich habs euch bis ins detail beschrieben - warum macht ihrs nicht selbst?
            Das nennt sich in Fachkreisen "falscher Adressat".

            Weißt Du, auch wenn Du mir oder Deiner Oma im Detail erklärst, was Dich im Bett an Deiner Freundin stört, werden weder Deine Oma noch ich hingehen, und es Deiner Freundin verklickern.
            Das musst Du schon selbst machen.

            Und ehrlich gesagt interessiert es mich auch gar nicht, schon gar nicht im Detail. Also spar Dir die Mühe und sag es direkt Deiner Freundin.

            Got the message?

            0
            Von cyberjag am Sa, 26. November 2016 um 09:08 #

            Habe das mal unter Suse 13.2 getestet. Das Phänomen existiert auch da schon. Eine einmal aufgerufene Suche wird offenbar im Cache gespeichert und weder bei Umbenennen, Löschen, Hinzufügen noch Ändern von Dateien aktualisiert. Allerdings löst F5 (Aktualisieren) eine neue Suche aus und das Ergebnis wird korrekt angezeigt, sowohl bei 13.2 als auch 42.2. Von daher ist das wohl kein Bug, sondern so gewollt.

    0
    Von Bratwurstschlächter am Sa, 26. November 2016 um 09:01 #

    Nein, 42.2 ist nicht produktionsreif!
    Wenn ich mir nicht mal sicher sein kann, daß Systemdienste die ich als essentiell betrachte (spamd u.a.) einen Reboot überleben, ist das allenfalls etwas für die Tonne! Und gerade das zieht sich nun schon seit mindestens 2 Release durch.

    • 0
      Von Mufus76 am Sa, 26. November 2016 um 12:59 #

      Debian Bug report logs - #764438
      spamassassin: spamd doesn't autostart in jessie

      Dein "essientieller Systemdienst" scheint so ziemlich unter allen Linux Distributionen Probleme zu bereiten?

      • 0
        Von Bratwurstschlächter am Sa, 26. November 2016 um 15:07 #

        *schulterzuck*
        Was interessiert Debian? Für Suse besteht das Problem mit diesem und anderen nicht verfügbaren oder nicht richtig arbeitenden Systemdiensten mindestens seit dem 19.11.13, der Freigabe von openSuse 13.1. Genug Zeit für Suse also das zu fixen, denn Bugreports dazu gibt es zu Hauf.

        • 0
          Von Nur ein Leser am Sa, 26. November 2016 um 15:34 #

          Vielleicht heißt das aber auch, das der Dienst generell kaputt ist und die Distributoren auf Upstream angewiesen sind? Möglicherweise solltest Du dort mal nachfragen.

          Zumindest der Wikipedia-Eintrag zu spamd erwähnt nur BSD-Systeme als Plattform.
          https://en.wikipedia.org/wiki/Spamd

      0
      Von Guhl am So, 27. November 2016 um 00:54 #

      Die Lösung gibt es auch schon seit mindestens 2 Releases:

      Wants=remote-fs.target network.target
      After=remote-fs.target network.target

      spamd überlebt einen Reebot nicht, weil er nicht auf die Netzwerkverbindung wartet und vorher abbricht. Der Zusatz "network.target" sollte das Problem lösen.

      • 0
        Von Heldenverehrer am So, 27. November 2016 um 11:03 #

        Sry - aber so etwas hat ootb zu funktionieren. Noch dazu wenn es mit dem ja ach so genialen Yast eingerichtet und gestartet wird. Geht es erst nach einer undokumentierten Frickelei, dann ist das wirklich für die Tonne.
        Warum, frage ich mich, brauchen eigentlich beliebige andere Distributionen an dieser und anderen Stellen solche Krücken nicht?

        • 0
          Von Frickler am So, 27. November 2016 um 14:48 #

          Das solltest du deinen genialen Debian Packagern erzählen, die bekommen es noch nicht einmal mit Frickelei hin:

          Debian Bug report logs - #764438
          spamassassin: spamd doesn't autostart in jessie

          Ich finde übrigens keinen Beitrag von dir hier auf Pro-Linux wo du darüber herumnölst, dass das bei Debian oder Ubuntu "ootb zu funktionieren" hat?

          Warum, frage ich, sehen Typen wie du gelassen über Probleme bei Debian hinweg, während sie bei openSUSE immer was zu schei..en haben?

          • 0
            Von Heldenverehrer am So, 27. November 2016 um 22:44 #

            Vielleicht, weil es dort auf dem Server seit Etch (installiert 23.05.2007) und dem Laptop mit Sid (installiert 12.12.2011) einfach nur funktioniert?

            Und wenn es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte? Wir schreiben den 27.11.2016 und reden von Suse 42.2 - einer Release die den Status "stable" und "produktiv nutzbar" repräsentieren will. Und nicht mehr vom 08.10.2014 und einem mehr oder weniger frühen Status "testing".

            Ich denke auch, dass damals die Veränderungen auf Grund des Übergangs auf systemd ausreichend in den Changelogs dokumentiert waren und beim upgrade dem Systemveralter in Form einer System-e-Mail (gibt es so etwas überhaupt bei Suse?) zugestellt wurden.

            • 0
              Von Guhl am Mo, 28. November 2016 um 00:12 #

              Wurde Dir als "Systemveralter" auch etwas über den einzigartigen Debian-openSSL-Bug in Form einer "System-e-mail" mitgeteilt?

              Nachdem dieser ein paar Jahre von den ach-so-genialen Debian-Packagern unentdeckt blieb? :D

              • 0
                Von random.randint am Mo, 28. November 2016 um 06:23 #

                Nun ärgere ihn nicht wieder mit dem "Debian-openSSL-Bug". Er hat wahrscheinlich heute eine Party geschmissen weil sein Debian endlich SHA-1 für APT in den Ruhestand geschickt hat:

                "SHA bezeichnet eine Gruppe standardisierter kryptologischer Hashfunktionen, deren Schwächen bereits seit 2005 bekannt sind. Seither verging kaum ein Jahr, in dem nicht ein erfolgreiches Angriffsszenario gegen SHA-1 vorgeführt wurde.
                Jetzt hat Debian- und Ubuntu-Core-Entwickler Julian Andres Klode auf der Ubuntu-Mailingliste bekannt gegeben, dass SHA-1 auch in APT (Advanced Package Tool) ab 1. Januar blockiert werden soll."
                Debian und Ubuntu schalten SHA-1 für apt ab

                11 Jahre nach Bekanntwerden der Schwächen "soll" SHA-1 jetzt auch bei Debian abgeschaltet werden, das ist eine Party wert!

                • 0
                  Von Bratwurstschlächter am Mo, 28. November 2016 um 15:49 #

                  Vielen Dank
                  Das permanente giften gegen Debian hat mich dazu gebracht mich die letzten Tage ganz intensiv mit Debian zu beschäftigen. Eine Offenbarung ist es sicher nicht, aber eine ziemlicher A-Ha-Effekt schon.
                  Nochmals vielen Dank für das so sicher nicht beabsichtige Augen öffnen.

                  • 0
                    Von Guhl am Di, 29. November 2016 um 10:09 #

                    Oben gab es einen Hinweis wie man den von Dir genannten 'spamd' zu laufen bekommt, darauf gehst Du aber mit keinem Wort ein?

                    Warum nicht, wo doch angeblich 'spamd' soooo wichtig für Dich ist?

                    Also offensichtlich geht es Dir überhaupt nicht um 'spamd', sondern darum mal wieder FUD gegen openSUSE zu verbreiten... ;)

                    • 0
                      Von Bratwurstschlächter am Di, 29. November 2016 um 18:16 #

                      Der Computer ist für mich ein Werkzeug zum arbeiten. Basteln kostet Zeit, Nerven und Geld.
                      Es läuft in dem noch Testsystem, o h n e dass ich auf einen nirgends dokumentierten Hack zurück greifen muss. Auch nach dem 20. oder 30. Reboot. Der ntpd blockiert auch nicht völlig unberechenbar immer wieder minutenlang den Rechnerstart.
                      Der smartd hat mich nur wenige Minuten nach der Einrichtung schon per Mail darüber informiert, dass Zustand der Festplatte auf Grund von 141 Currently unreadable pending sectors kritisch ist.
                      Auf den grauenvollen Nouveau-Treiber kann ich auch verzichten, die Installation des NVIDIA war mit ein paar Befehlen erledigt.
                      GRASS bekomme ich direkt von Debian, sogar in einer aktuelleren Version als der die ich mir für Suse selber bauen musste. Die dazu gehörende PostGIS-Datenbank musste ich seit Suse 12.2 oder so immer von Hand starten, nun nicht mehr.
                      Und das Genialste ist, dass ich zu jeder vollen Stunde +2 min eine zusammenfassende Mail zum Zustand des installierten Systems bekomme.

                      Warum also noch weiter basteln und nach Lösungen für Probleme suchen die wo anders offensichtlich nicht bestehen?

                      • 0
                        Von Guhl am Di, 29. November 2016 um 18:33 #

                        Der 'Hack' ist ein Eintrag in einer Config Datei.

                        Informiert Dich dein System übrigens auch alle zwei Stunden darüber, dass Debians SHA-1 für APT seit über einem Jahrzehnt unsicher ist? Immerhin soll das ja im nächsten Jahr abgestellt werden, dann hat Debian das runde Dutzend (12 Jahre) vollgemacht... :D

                        • 0
                          Von Pittiplatsch der Liebe am Sa, 3. Dezember 2016 um 16:14 #

                          Schlimm genug, dass so etwas überhaupt nötig ist.
                          Und beim nächsten Update fliegt mir das erneut um die Ohren und ich fange eventuell wieder an da dran rumzuschrauben, weil dabei suseüblich diese Änderung ohne jegliche Warnung mit den Defaultwerten überschrieben wurde?
                          Nein, danke - habe schon gespendet!

0
Von Lord am Do, 24. November 2016 um 16:53 #

Nicht nur das sie bei ner Neuinstallation sofort gut läuft. Das Upgraden ging diesmal extrem gut, ich hab schon nen Satz Rechner upgegraded und es gab nicht das geringste Problem, darunter Rechner die aufwendigere Instalationen haben, bzw welche mit einigen externen Paketquellen.

Kurz die Kommandos aus der SDB ausgeführt und 15-30min später Leap 42.2 drauf, das ganze bei mir von 13.2 und 42.1 Installationen:

https://en.opensuse.org/SDB:System_upgrade

0
Von Potz Blitz am Do, 24. November 2016 um 17:48 #

Ich habe zwar vor demnächst das neue Fedora auszuprobieren, aber OpenSuse könnte mich schon reizen. Für Produktivsysteme ist es bestimmt eine sehr gute Distribution. Und es sieht gut aus ... schließlich isst das Auge auch mit.

  • 0
    Von Trux am Do, 24. November 2016 um 18:21 #

    Auf Wayland als Standard display server wollte man wohl noch nicht setzen.
    Trotzdem, ein gnome 3.22 unter x11 wäre schon von Vorteil gewesen.
    Durch die Ablagerung allein, wird eine Desktopumgebung auch nicht stabiler.
    Weshalb man gnome 3.20 den Vorzug gegeben hat, kann ich nicht verstehen.

    • 0
      Von Potz Blitz am Do, 24. November 2016 um 20:09 #

      Bei OpenSuse, würde ich KDE, vielleicht auch Xfce, als Desktop wählen. Deshalb ist es (für mich) nicht so schlimm, dass Gnome älteren Datums und Wayland noch nicht an Bord ist. Fedora, Wayland und das neue Gnome sind sicher spannende Neuerungen und ich freue mich schon sie auszuprobieren Auf einem Rechner auf den ich angewiesen bin, würde ich sie eher nicht installieren.

      • 0
        Von zypper in stripper am Do, 24. November 2016 um 21:46 #

        Ich auch nicht. Wer mit den neusten Problem experimentieren will soll sich einfach Fedora installieren. Ich brauche was zum arbeiten das mir nicht ständig unter den Fingern wegbricht und da hat sich Susi bewährt.

0
Von Neuling am Do, 24. November 2016 um 19:07 #

Es war ein langer Weg, bis ich bei Opensuse gelandet bin.

als Windows-User hab ich lange mit den Mainstream-Distris wie Ubuntu und Mint rumgebastelt. Irgendwie kamen dann immer unüberwindliche Probs (mag auch an mir gelegen haben) und weil Gnome absolut abartig ist (auch bestimmt mein Problem) durfte ich dabei die diversen Fingerübungen beim Bau von alternativen UIs bewundern.

KDE war ja iiiii gitt ... und allerhöchstens geduldet und schlecht implementiert

Irgendwie bin ich dann bei Opensuse 13.1 gelandet. Mich reizte das LTS-Evergreen-Versprechen. Es gab ein paar blutige Nasen aber alles war irgendwie lösbar.

Mitte 2015 hab ich dann 13.2 installiert. Da lief alles sofort rund. Das Softwareangebot war deutlich größer - man merke die Wirkungen des OBS.
Linux wurde mein 98%-Standard-Desktop-System. 1x im Vierteljahr gab es Windows aus der VM.

Leap 42.1 war offenkundig ein totaler Neustart. Mit allen Problemen.
Neues Kernel-Konzept, das halbgare Plasma 5 statt KDE 4 - ich hab das in der VM installiert und mir angesehen. Und nie genutzt.

Jetzt 42.2 installiert parallel zu 13.2 - ein paar Anfangszipperlein die man aushalten kann.
Es läuft super. ein paar Wochen noch Bugfixes und Leap ist ein Rundum-Sorglos-Paket .. traumhaft.

0
Von mnbvcxy am Do, 24. November 2016 um 21:14 #

Seamonkey 2.40 ist wider Erwarten dabei, genauso wie übrigens Filezilla, das ebenso eigentlich nicht dabei sein sollte.

Unter Umständen hat jemand, nachdem er die Pre-Release-Notes gelesen hatte, noch Hand u.a. an Seamonkey angelegt.

  • 0
    Von Demon am Do, 24. November 2016 um 21:45 #

    Auf dem Medium ist Seamonkey nicht dabei. Gerade noch ein mal gecheckt. Die App scheint nur im Online-Repo von OpenSuse vorhanden zu sein.

    Gruß,
    demon

    • 0
      Von mnbvcxy am Fr, 25. November 2016 um 21:26 #

      Also ist Seamonkey dabei.

      Es ging ja um etwas Anderes.
      Es ging darum, dass laut Release Notes Seamonkey gar nicht mehr dabei wäre, weil er sich nicht mehr kompilieren ließe.

      Mich wundert aber etwas Anderes:
      Seamonkey 2.40 ist mittlerweile voller Sicherheitslücken, weil das Seamonkey-Projekt seine Releases offenbar durch Infrastrukturprobleme bei der Sprachpaketeerstellung nicht mehr offiziell veröffentlichen kann.
      Aktuell ist Seamonkey 2.46 oder 2.47.

      • 0
        Von wurzel am So, 27. November 2016 um 18:12 #

        Mich wundert aber etwas Anderes:
        Seamonkey 2.40 ist mittlerweile voller Sicherheitslücken, weil das Seamonkey-Projekt seine Releases offenbar durch Infrastrukturprobleme bei der Sprachpaketeerstellung nicht mehr offiziell veröffentlichen kann.
        Aktuell ist Seamonkey 2.46 oder 2.47.

        das geht mir auch ziemlich auf den Senkel. Hoffentlich passiert da bald was ..

        • 0
          Von mnbvcxy am So, 27. November 2016 um 19:59 #

          Aktuell ist im Prinzip gerade Seamonkey 2.47 herausgekommen:

          https://seamonkeyde.wordpress.com/2016/11/21/
          neue-inoffizielle-lokalisierte-seamonkey-2-47-
          release-builds-stehen-zum-download-bereit/

          Das Seamonkey-Team bekommt aber immer noch nicht diesen Bug gelöst, der eine reguläre Veröffentlichung verhindert:

          https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1231349

          IMO gilt aber auch hier der alte Satz: Publish or Perish.

          Wenn die Lokalisierung halt nicht funktioniert, dann kann man dennoch Seamonkey wenigstens auf Englisch offiziell veröffentlichen.

          Alleine durch den Entwicklungsabstand zwischen Seamonkey 2.47 und 2.40 ist man ohnehin gar nicht mehr in der Lage, jede Seamonkey 2.40-Installation auf jeder bisher dafür geeigneten Distribution gefahrlos auf Seamonkey 2.47 upzugraden.

0
Von mosu am Do, 24. November 2016 um 21:46 #

Auch bei mit läuft 42.2 seit dem letzten Wochenende. Ich habe es neu installiert über 42.1, trotz der Upgrade-Option, aber lieber ein bisschen langsamer, als nachher irgendwelche Zipperlein. Die Installation lief unglaublich schnell und glatt. Seither brummt es bei mir auf dem Produktivsystem, läuft völlig rund. Nb: Leap 42.1 lief auch hervorragend, KDE 4.4 wurde ja schnell auf 4.5 angehoben, dann war es aus meiner Sicht in der openSUSE-Version sehr komfortabel nutzbar. Auf die Idee mir mit irgendwelchen nichtexistierenden Nutzern Szenarien zu überlegen, wie ich das System abschießen könnte, bin ich bis jetzt noch nicht gekommen. Bin sehr dankbar für die Arbeit der Entwickler! So schnell installiert und so Problemlos nutzbar hatte ich bisher noch keine Distribution, weder Linux noch sonstwas.

0
Von KDE Fan am Do, 24. November 2016 um 23:58 #

Zypper dup und 5500 Pakete geupdatet. Soweit so gut. Aber das dicke Ende bereiteten mir die Nvidia Treiber. Egal ob über das Nvidia Repo oder via. .sh Datei. Das Nvidia Kernel Modul lässt sich unter 42.2 nicht laden. Es kommen immer Symbol Errors.
Folglich bleibt man unter 42.2 mit einer Geforce 7 Karte nur auf der Konsole. Ein Nogo sowas zu releasen. Nouveau habe ich ebenfslls nicht zum Laufen bekommen. Bin enttäuscht von Lesp 42.2 unf musstr zurück auf 42.1. Gibt noch immer keinen Fix für ältere Nvidia Karten.

  • 0
    Von mosu am Fr, 25. November 2016 um 08:45 #

    Wie bist du vorgegangen? Ich habe eine Quadro 600 NVIDIA und es funktioniert. Der vorgeschlagenen Weg ist zu installieren und dann das Repo einzubinden und Zypper up - bei mit war es Zypper dup - laufen zu lassen. Dann lief es bei mir sauber. In der Vergangenheit hatte ich auch schon Probleme und vor der Konsole gesessen. Wie es sich bei einem Upgrade verhält, ob es da leichter zu Problemen kommt oder ob es effektiv an der mangelnden Unterstützung für deine Karte liegt, weiß ich natürlich nicht. Ich kann nur sagen, dass ich den Vorteil des System-Upgrades gegenüber einer Neuinstallation von DVD oder besser USB-Stick bisher noch nicht erkennen konnte, weder zeitlich noch was das Funktionieren des Systems betrifft.

    • 0
      Von nico am Fr, 25. November 2016 um 11:33 #

      In der Theorie hat man bei einem Update weniger Aufwand. Es kann sehr nervig sein alle benötigten zusätzlichen Anwendungen neu zu installieren. Voraussetzung ist aber, dass wirklich alle eingebundenen Repos mit hoch gezogen werden können. Wer das nicht alltäglich macht hat auch nicht gleich ein passendes Skript parat. Man muss dann nur aufpassen, ob die alten Konfigurationsdateien noch zu den neuen Versionen passen oder zusätzlich eingegriffen werden muss.

      0
      Von KDE Fan am Fr, 25. November 2016 um 12:30 #

      Wie bist du vorgegangen?
      Repos auf 42.2 anpassen, dann
      "zypper -ref; zypper -v dup"
      Danach muss man ggf. noch einige Konflikte auflösen und das Upgrade schnurrt dank zypper vor sich hin.

      Ein Upgrade via zypper ist zeitlich absolut im Vorreil gegenüber einer Neuinstallation. Mann müsste ja alles neu einrichten oder von der Altinst. manuell alle Config files sichern, sofern man überhaupt weiss, was wo alles liegt. Ich denke z.B. an Drucker, Scanner, Dienste, etc. Schon alleine alle Anwendungen, Tools und Umgebungen, die ich über die Zeit installiert habe, müsse erneut manuell eingerichtet werden. Upgrades sind doch gerade der grosse Vorteil unter Linux.

      Deine Quadro 600 hat den 375.x Treiber. Kein Problem. Meine GeForce Go 7 (Notebook) hat den 304.132. Und eben dieser lässt sich unter 42.2 nicht als Kernelmodul laden. Haben mehrere Leute bereits auf der Nvidia Devel Seite gemeldet. Und ein älterer Treiber lässt sich wegen Kernel 4.4 ebenfalls nicht unter 42.2 installieren. Das Problem ist distriübergreifend und schon seit Monaten bekannt. Also hätte es in den Release Notes von 42.2 drinstehen können. Dann hätte man überhaupt nicht erst ein Upgrade gemacht. Nogo. Keine Chance das Teil ans Laufen zu bekommen. Hat mich 4,5 Stunden Zeit gekostet, das Hopping auf 42.2 und wieder zurück auf 42.1. Troz zypper.

      • 0
        Von Herr Bert am Fr, 25. November 2016 um 13:31 #

        >> Meine GeForce Go 7 (Notebook) hat den 304.132. Und eben dieser lässt sich unter 42.2 nicht als Kernelmodul laden.

        Das Teil zu aktivieren scheint aber nicht unmöglich zu sein: https://forums.opensuse.org/showthread.php/521220-leap-42-2-quot-issues-quot

        0
        Von mosu am Fr, 25. November 2016 um 21:26 #

        Das mit dem zeitlichen Vorteil des Upgrades scheint sich eben, wie immer bei jedem anders darzustellen. Für meinen Netzwerk-Drucker muss ich zuerst mal den Epson-Treiber installieren, bevor ich das Ding zum Laufen bekommen. Ich zweifle, ob mir dass bei einem Upgrade erspart bliebe. Einen Großteil der Programmen bekomme ich installiert, indem ich Packman aktiviere und darauf upgrade, das ist schnell erledigt, dann fehlen noch ein paar, das geht im zweiten Rutsch. Nun ja, wenn ich recht überlege, Virualbox braucht natürlich schon eine Weile bis es mit USB richtig läuft. Ich nehme an, dass da nach dem Upgrade auch nachgearbeitet werden müsste. Meine Hauptsorge ist, dass ich irgendwelche Problemchen weiter schleppe, die lästig sind, deren Quelle ich aber nicht kenne. Bis jetzt meine ich mit Neuinstallation besser gefahren zu sein, aber vielleicht ist das auch Einbildung.

    0
    Von Jens-K am Fr, 25. November 2016 um 10:06 #

    Ähnlicher Zirkus auch mit Radeon R7 IGP 200.
    Hier geht nicht mal eine Neuinstallation -> angeblich zu wenig Speicher.

    0
    Von mnbvcxy am Fr, 25. November 2016 um 21:46 #

    Siehe
    https://bugzilla.opensuse.org/show_bug.cgi?id=1003918

    Da der Nvidia-Treiber unfrei ist, kann Suse das Teil nicht fixen und muss auf Nvidia warten.

    Der Fix muss deshalb von Nvidia kommen.

    Zitat:

    "Daniel Dadap 2016-11-15 23:40:47 UTC
    Yes, there is a regression in the 304 drivers which was introduced by a security fix. The regression breaks GLX direct rendering for non-root users. The symptoms described here sound consistent with this regression, which is being tracked under NVIDIA bug ID #1835736."

    Was für ein Alptraum. Da schielt man doch schon einmal als Distribution etwas unbewusst auf das nicht mehr so weit entfernte 304-Nvidia-Treiber-Supportende.

0
Von Wolfram Moll am Fr, 25. November 2016 um 18:55 #

Der Artikel ist sehr euphorisch und optimistisch.
Ich warte jedenfalls erseintmal andere Erfahrungen ab, bevor ich mich daran traue,
denn in der Vergangenheit ,seitdem es opensuse gibt, gab es viele Probleme
mit neuen distris.
Ich installierte kürzlich kubuntu mjit erstklassiger Hardwareerrkennung und vorhandenen Treibern und bin gespannt ob Suse endlich hier mitkommt.

  • 0
    Von Lord am Fr, 25. November 2016 um 21:58 #

    Den ganzen Ubuntu kram kannste voll vergessen, das ist das letzte was ich installieren würde.

    Ubuntu/Kubuntu ist dermaßen verbuggt das es gar nicht mehr schlimmer geht.

    Ich lach mich jedesmal tot, wenn die Kollegen mit ihren Problemen daherkommen und ich ihnen dann zeigen muss, dass selbisges unter Opensuse tut.

    0
    Von wurzel am So, 27. November 2016 um 18:33 #

    Ich installierte kürzlich kubuntu mjit erstklassiger Hardwareerrkennung und vorhandenen Treibern und bin gespannt ob Suse endlich hier mitkommt.

    Diese dinge sind nett zu Anfang aber danach genauso gleichgültig wie die Farbe des Power-Schalters am PC.
    Eine Distri soll über Jahre sicher laufen, aktuelle Pakete mitbringen, sich gut administrieren lassen und einen guten Übergang zur Nachfolger bieten.

    0
    Von mnbvcxy am So, 27. November 2016 um 19:08 #

    Die Opensuse-Hardwareerkennung wird in Teilen sogar als besser angesehen als diejenige von Debian und Ubuntu, weshalb Debian die Suse-Hardwareerkennung hwinfo sogar als eigenes Paket anbietet.

    Zudem zeigt Ubuntu selbst viele eigene Fehler::
    Das Ubuntu-GUI-Partitionierungstool befindet sich IMO auf Monitoren mit den nun üblichen hohen Auflösungen bei der Installation von den Live-Medien aufgrund der dort kleinen Fensterdarstellung am Rande der Unbenutzbarkeit. Bei Opensuse gibt es solche Fehler nicht.

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass Ubuntu diese Fehler zwar kennt, aber diese entweder nicht fixen kann oder aber nicht fixen will (frei nach dem Motto, lass einmal lieber den hoffentlich vorhandenene Debian-Maintainer die Fehler im Ubuntu-GUI-Installer fixen bzw. der Nutzer soll sich dann seine eigene Auflösung einstellen, wenn Ihm das Angebotene nicht passt).

0
Von Basher am Fr, 25. November 2016 um 20:23 #

Leider ist bei einer LVM-Komplettverschlüsselung noch immer nur das englische Tastaturlayout bei der Kennworteingabe möglich. Was bei einer deutschen Tastatur nervig ist.

Andere Distributionen kriegen das besser hin.

  • 0
    Von Nur ein Leser am Sa, 26. November 2016 um 15:38 #

    Leider ist bei einer LVM-Komplettverschlüsselung noch immer nur das englische Tastaturlayout bei der Kennworteingabe möglich
    Kann ich nicht bestätigen.

    Hier läuft openSUSE 42.2 in einem verschlüsselten LVM-Container und ich verwende ein Passwort mit Sonderzeichen, natürlich entsprechend meinem deutschen Tastaturlayout.
    Hat auch schon mit 42.1 und (sofern ich mich richtig erinnere) mit 13.2 funktioniert. 13.1 hatte (glaube ich) noch Probleme mit dem Tastaturlayout in der Phase des Bootens.

    Hast Du direkt zu Beginn der Installation auf deutsche Sprache umgestellt (und das Tastaturlayout in den Probeboxen getestet)?

    • 0
      Von K.A.R.R. am Mo, 28. November 2016 um 11:54 #

      Ich kann sein Problem bestätgen.

      Während der Installation wählt man Sprache: English und Tasterurlayout: Deutsch. Geht prima während der Installation. Nach der Installation ist Sprache & Tasterturlayout: Englisch. Das bekommt SuSE seit Jahren nicht gebacken, obwohl ich in aller Regelmäßigkeit darauf hinweisen.

      Sämtliche andere Mainstream-Distributionen bekommend das hin.

      • 0
        Von Nur ein Leser am Mo, 28. November 2016 um 12:32 #

        Hmm, ok.

        Wie geschrieben, für die von mir verwendete Konstellation Sprache Deutsch und Tastaturlayout Deutsch kann ich es nicht nachvollziehen. Ich kann mein Passwort beim Hochfahren mit deutschem Tastaturlayout eingeben.

        Verwendet ihr eine "interne" Laptop-Tastatur oder irgend eine Art von "externer" USB-Tastatur? Mit letzterem hatte ich auch schon mal das Problem, das offenbar eine englische Keymap gewählt wurde (vor dem Login, danach deutsch), während mit der internen Tastatur alles korrekt war.

0
Von SuperMän am Fr, 25. November 2016 um 20:25 #

Verschwunden aus der Installation sind allerdings Seamonkey, der sich nicht mehr kompilieren lässt

komisch .. bei mir ist es dabei. Habt ihr nenn Kratzer in der Installations-DVD?
---------------
edit: Was heißt 'aus der installation verschwunden' Als Default war er noch nie drin. Musste immer nachinstalliert werden
Wie jetzt auch.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25. Nov 2016 um 21:37.
0
Von Amateur am Fr, 13. Januar 2017 um 14:16 #

Hallo,
Frage an die Experten. System 42.2 mit Gnome. Nach jedem Neustart kommt diese Benachrichtigung im Gnome Stil "Updates wurden installiert". Habe das Gnome Softwarecenter deinstalliert, immer noch da. Gucke im Yast Online Update unter Verlauf: Nichts aktuelles eingetragen. Sowie gerade auch. Und dann ein Klick auf die Uhrzeit und was steht da? "Software Updates are available". Minuten zuvor abgefragt zeigte Yast nichts an. Hier werkelt so einiges parallel herum, nicht nur 2 Firewalls (was soll das?). Und diese ganzen Yast-Module sind für mich als bekennenden Amateur das kalte Grauen. ZB die (schlecht bezeichnete oder übersetzte) VPN Geschichte. Es dauerte 2 Tage bis ich begriff das damit NICHT die Verbindung zu einem VPN Anbieter für Hinz und Kunz gemeint ist. Die findet man unter NETZWERKE. Dankeschön. Wobei der nächste Schuss ist das solche Verbindungen von der oder einer der Firewalls grundsätzlich verweigert werden. Fand das in einem der Foren. Wobei die Wirrköpfe dort die irrsinnigsten Lösungswege belaberten weil keiner wusste wohl wirklich etwas. Früher mal las man in Eingeweiden und geworfenen Knochen. Heute werden irgendwelche Sripte kopiert und bebetet... Tatsächlich, Firewall aus und es ging. Allerdings unstabil mit Abbrüchen (PPTP). Oder eth01 auf lokale Zone stellen. Aber auch mit Abbrüchen. Seit ich L2TP/ipsec eingerichtet habe geht es merkwürdigerweise auch mit Firewall und stabil. Egal. Dieses Yast ist seit meinen ersten Linux Versuchen in den späten Neunzigern (alle erfolglos mit Suse) eine traumatische Erfahrung. Jede Installation war eine neue Wundertüte, der reinste Zufallsgenerator. Man war irgendwie von den professionell gestylten Büchern und Verkaufskartons beeindruckt. Und dem hochgestochenen Abiturienten-Deutsch. Alles heiße Luft und viel Dünnxxxxxx. Was mich dann rettete war eine 3 Monats Demo von Novell Linux Enterprise. Auf einmal konnte ich es. Der Unterschied zwischen Prof und Murkserszene. Später kam dann durch Ubuntu ein Umbruch in der Szene. Glaube das ohne Canonical man heute immer noch um den Farbdruck in Linux kämpfen würde... Die religiösen Auseinandersetzungen "Frei" und "Unfrei", verteufelte kommerzielle propietäre Treiber. MP3: Nein, geht gar nicht! Immerhin darf ich hier unter OpenSuse Nvidia Grafiktreiber benutzen. Anders bei Fedora. Da kam die Inquisition. Dafür gibt es hier Terminal-Befehle mit sinnfreier Groß/Kleinschreibung, SuSe...
Man hat in Nürnberg mit Leap den richtigen Weg eingeschlagen. KEINE wöchentlichen Kernel Murksereien. Das VORletzte Gnome wg. der Stabilität. Dies NOVELL Enterprise hatte einen 3 oder 4 Jahre alten Kernel. Und alles ging. Im krassen Gegensatz zu Suse damals. Man sollte konsequent sein und einen weiteren Schritt tun. Eine bezahlbare (30 bis 50€ jährlich wären schön) Workstation mit schlankem Yast und maximaler Stabilität. Geschützt gegen Angriffe aus der freien Szene. Ich wäre sofort dabei. Die Preise bei Novell, Suse, RedHat sind mir zu hoch. Und man sollte normalverständliche Shopseiten dafür einrichten für Endverbraucher. Ein sicheres Geschäft.

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung