Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: Shellskripte mit Aha-Effekt

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von HCIJra am Do, 16. März 2017 um 15:35 #

... oder man verwendet einfach "Sipcalc" :up:

1
Von gunni am Do, 16. März 2017 um 16:48 #

Dec2IP()
{
echo "$(( $1/256/256/256 )).$(( $1/256/256%256 )).$(( $1/256%256 )).$(( $1%256 ))"
}

1
Von Abc am Fr, 17. März 2017 um 08:22 #

Nur weil man mit der Shell vieles unter Verrenkungen machen kann muss man es nicht so machen. Nimmt man gleich eine 'richtige' Sprache hat man viele Vorteile:

  • Lesbarkeit und damit Wartbarkeit Das Killerargument schlechthin. Das Shellzeug ist alles nur nicht lesbar wenn man man nach Monaten wieder drüberschaut.

  • Keine grauenhaften Altlasten wie sie die Shells mitbringen (jede hat ihre Leichen im Keller).
    Sprachelemente der Shells sind mehr als primitiv, z.T. nicht mal whitspacetorelabel, was viele potenzielle Fehlerquellen erzeugen kann. Die Sprachmittel der Shells sind einfach hinterm Mond, Stand der frühen 70er mit allen Macken die sich heute einfach keiner mehr antut. bla = 123 vs bla=123, sowas ist doch vom Sprachdesign her heute nur noch Pfusch.
    Da es um Berechnungen geht, da sind die üblichen verdächtigen besonders schlecht: expr, bc und ander Krücken, das ist wie ein Gehbehinderter der sich seinen Rollstuhl selber zusammennagelt.

  • Unabhäbgigkeit von einem Zoo an Tools die in der nächsten Version sich anders verhalten
    Einfachere automatisierte Test und Debugbarkeit.
    Ja sowas versteht der Shellscripter nicht, Hauptsache es startet und tut erst mal was es soll. Fehler werden im laufenden Betrieb entdeckt -> Ultrapfusch
    • 1
      Von rgsidler am Fr, 17. März 2017 um 08:51 #

      "das ist wie ein Gehbehinderter der sich seinen Rollstuhl selber zusammennagelt"

      Jegliche diskriminierende Äusserungen sind (nicht nur hier) absolut fehl am Platz!

      Das hat mit freier Meinungsäusserung nichts zu tun.

      Lieber Moderator, bitte verwarne diesen Poster!

      Danke


      Roland

      • 1
        Von Anonymous am Fr, 17. März 2017 um 09:09 #

        Ach Du ärmster!
        Jemand hat an Deinem safe space gekratzt?
        Musst Du auszuhalten lernen.

        1
        Von sdfffss sf dsfs am Fr, 17. März 2017 um 12:26 #

        Bin selbst körperbehindert, konnte jedoch an dieser Aussage nichts diskriminierendes feststellen.

        Es wird ledigtlich ein Vergleich gezogen. Und da der Schreiber damit ja ausdrücken möchte, dass sich ein Gehbehinderter niemals einen eigenen Rollstuhl zimmern wird, hat er das ja auch schon verneint.

        0
        Von Josef Hahn am Di, 21. März 2017 um 16:57 #

        > Jegliche diskriminierende Äusserungen sind (nicht nur hier) absolut fehl am Platz!

        Ich war nicht der Autor, deshalb erlaube ich mir mal die freche Nachfrage: Welche diskriminierende Äußerung meinst du? Weißt du so halbwegs, was du da unterstellst, und warum du es tust? Oder ist es völlig planloser Beißreflex?

        Meinst du, dass Gehbehinderte diskriminiert werden? Oder Rollstühle? Oder Leute, die Shellskripte schreiben?

        Also mit diesem Vergleich "Gehbehinderter der sich seinen Rollstuhl selber zusammennagelt" ist ja überhaupt keine Aussage über übliche Gehbehinderte getroffen worden. Und selbst über die spezielle Klasse der Gehbehinderten, die sich ihren Rollstuhl selbst zusammennageln (offensichtlich gibt es diese Gruppe garnicht wirklich bzw. ist leer), ist kein negatives Statement gefallen.

        Erkläre mal, warum du hier rumplärrst, dass irgendjemand 'verwarnt' werden soll.

      1
      Von keine Ahnung am Fr, 17. März 2017 um 10:25 #

      "ein Gehbehinderter der sich seinen Rollstuhl selber zusammennagelt"

      Wenn man keine Ahnung hat....
      Adapted mobility vehicles?

      1
      Von XYZ am Fr, 17. März 2017 um 14:41 #

      Nur weil man mit der Shell vieles unter Verrenkungen machen kann muss man es nicht so machen. Nimmt man gleich eine 'richtige' Sprache hat man viele Vorteile:

      Man muß sich überhaupt nicht verrenken. Die Shell ist auch nicht als Programmiersprache, sondern damit du immer wieder auftretende Systemaufgaben damit lösen kannst. Gerade da ist ein Shellsktipt auch am effektivsten und es gibt nichts einfachers, das so mächtig ist.

      Lesbarkeit und damit Wartbarkeit Das Killerargument schlechthin. Das Shellzeug ist alles nur nicht lesbar wenn man man nach Monaten wieder drüberschaut.

      Kannst du überhaupt Programmieren? Ich kann meine Shellskripte auch nach Jahren noch lesen und sofort verstehen. Kann ich auch mühelos mit anderen Sprachen. Vielleicht solltest DU einfach mal lernen einen sauberen & lesbaren Code zu schreiben.

      Sprachelemente der Shells sind mehr als primitiv, z.T. nicht mal whitspacetorelabel, was viele potenzielle Fehlerquellen erzeugen kann.

      Die Shells sind auch nicht zum entwickeln größere Programme gemacht. DAS IST NICHT DEREN AUFGABE! Damit ist einfach und primitiv genau richtig.

      Was zum Geier sollen eigentlich Whitespace-Label sein? :shock:

      das ist wie ein Gehbehinderter der sich seinen Rollstuhl selber zusammennagelt.

      Ernsthaft? Ist sowas nötig?

      Unabhäbgigkeit von einem Zoo an Tools die in der nächsten Version sich anders verhalten

      Von was zur Hölle sprichst du? Natürlich bringt eine Shell eine ganze Menge eingebauter Befehle mit, die durch Kommandozeilen-Tools erweiterbar sind.

      Einfachere automatisierte Test und Debugbarkeit.
      Ja sowas versteht der Shellscripter nicht, Hauptsache es startet und tut erst mal was es soll. Fehler werden im laufenden Betrieb entdeckty

      LOL! Klar geht das! DU hast nur keine Ahnung davon! xD

      -> Ultrapfusch

      Dein Kommentar? Ja, da kann ich nur zustimmen, da dein Pamphlet nicht so klingt, als ob du von Shellskripte groß die Ahnung hättest.

      • 0
        Von Josef Hahn am Di, 21. März 2017 um 17:21 #

        Jaaa, geil, da fühlen sich wieder Leute von Kritik angepisst...

        Ich konnte die Abhandlung direkt nachvollziehen. Ich habe eine größe Menge an Shellskripten, Python-Skripten und "richtigen Programmen" bisher verbrochen. Und bash-Skripte nehme ich nur notfalls für einfachste Aufgaben.

        > Ich kann meine Shellskripte auch nach Jahren noch lesen und sofort verstehen.

        Blöd für dich. Dann sind die Skripte simpel genug gewesen. Die Sprachkonstrukte von moderneren Sprachen dienen definitiv dazu, bei größeren Programmen die Übersicht zu behalten. Deine Aussage war, dass du von den Errungenschaften moderner Sprachen keinerlei Vorteile schöpfen kannst. Das kann ich mir hauptsächlich vorstellen für ewiggestrige Entwickler oder für HelloWorld-Programme.

        > Vielleicht solltest DU einfach mal lernen einen sauberen & lesbaren Code zu schreiben.

        Wie genau machst DU Held das in einer Sprache, deren Funktionen ausschließlich Integer zurückgeben können (außer man trickst mit Backticks und 'echo')?

        > Die Shells sind auch nicht zum entwickeln größere Programme gemacht. DAS IST NICHT DEREN AUFGABE! Damit ist einfach und primitiv genau richtig.

        Naja, Wording des OP war ungeschickt. Aber er erklärt es ja an einem Beispiel. Und er hat hier auch wieder völlig Recht. Das Sprachdesign ist unnötig unfreundlich: "a=123" ist was anderes als "a = 123". Und zwar ohne dass man von dieser Unterscheidung irgendetwas hätte. Es ist nur eine Fehlerquelle, in die man schonmal tappt, wenn man wieder ein paar Tage lang in einer gescheiten Sprache geschrieben hat.

        Und dann dieses Rumgespringe mit Escaping von Strings.


        Jaja, an einer Stelle sagst du es ja selbst: Es hängt von der Aufgabenstellung ab.
        Aber da der OP dem auch nicht widerspricht, kann ich mich diesem Posting auch nur anschließen.

    Pro-Linux
    Pro-Linux @Facebook
    Neue Nachrichten
    Werbung