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Thema: Streifzug durch Ubuntu 17.04

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Potz Blitz am Do, 27. April 2017 um 17:02 #

Vielen Dank vorab für den guten Artikel. Ich schlussfolgere, dass sich ein Wechsel auf das neue Ubuntu 17.04 momentan eher nicht lohnt. Andere Distributionen dürften schlicht stabiler und ausgereifter sein. Und wer das neuste Gnome will, installiert vermutlich sowieso Fedora. Warten wir also auf die nächste LTS-Version. Die sollte dann aber wirklich gut sein, sonst bekommt Ubuntu ein Image-Problem...

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    Von nurso am Do, 27. April 2017 um 17:40 #

    Also ein Wechsel von Ubuntu nach Fedora nur wegen dem Desktop macht kaum Sinn. Dafür sind die Systeme einfach zu unterschiedlich. Spontan fällt mir in Moment nur das Paketmanagment ein, aber das reicht schon gut aus um für Verwirrung zu Sorgen.

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      Von Potz Blitz am Do, 27. April 2017 um 18:31 #

      Ich bin schon der Ansicht, dass sich verschiedene Linux-Distributionen ziemlich ähnlich sind. Zugegeben schaue ich meist nicht unter der Haube nach. Aber von der Bedienung ... ob ich jetzt "apt-get install xyz" oder "dnf install xyz" eingebe ... den Unterschied bemerke ich kaum.

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    Von Chef am Fr, 28. April 2017 um 00:14 #

    Ich verstehe den Update-Wahn sowieso nicht. Brauchbare Updates schon, aber nen Update-Wahn. Ich nutze LTS, surfen, Email, Youtube, mehr brauche ich nicht.

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      Von tadaa am Fr, 28. April 2017 um 06:55 #

      Wenn man nur Email und YouTube braucht, ist es klar warum der Update-Wahn nicht verständlich ist. Wenn man mit dem Computer produktiv arbeitet und gerade Features benötigt, versteht es vielleicht mehr. Anders als bei Windows, wo man einfach neue Software installieren kann, ist man bei LTS für gewöhnlich auf eine Version einzementiert. LTS zB ist mir persönlich jetzt zu alt. Ich brauche keinen Rolling Release, aber etwas das schneller als LTS aktualisiert wird. Weil neue Features die Arbeit allgemein vereinfachen.

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        Von Wiesensohle am Fr, 28. April 2017 um 11:26 #

        Weil neue Features die Arbeit allgemein vereinfachen.

        Vor 10 Jahren habe ich auch noch sehnsüchtig darauf gewartet, das die neue Version von Software xyz raus kam, in der Hoffnung, das endlich dieser oder jener Fehler behoben ist oder dieses oder jenes Feature endlich dabei ist. Meist wurde ich enttäuscht.

        Mittlerweile hat die Software die ich verwende alles was ich brauche... und wenn ich dann doch mal eine neuere Version von einem Programm haben möchte, kann ich sie mir meist aus den Backports installieren.

        Ich habe keinen Bock mir jedes Jahr mein System neu installieren/konfigurieren zu müssen. Natürlich verwende ich LTS!

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          Von tadaa am Fr, 28. April 2017 um 12:22 #

          [q]Ich habe keinen Bock mir jedes Jahr mein System neu installieren/konfigurieren zu müssen. Natürlich verwende ich LTS![/q]

          Ich auch nicht. Deswegen wünsche ich mir eine Distribution wo ich Software nach meinen Wünschen installieren kann, ganz so wie unter Windows auch. Bis dahin kompiliere ich mir meine Software entweder selber oder nutze zb. SuSE SBS in OpenSUSE.

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        Von Wiesensohle am Fr, 28. April 2017 um 11:29 #

        Wenn man mit dem Computer produktiv arbeitet und gerade Features benötigt, versteht es vielleicht mehr.

        Was machst du denn "produktiv" an deinem Computer das du ständig neue "Features" brauchst?

        Gib doch mal zwei drei Beispiele...

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          Von tadaa am Fr, 28. April 2017 um 12:37 #

          [q]Was machst du denn "produktiv" an deinem Computer das du ständig neue "Features" brauchst?

          Gib doch mal zwei drei Beispiele...[/q]

          Ich bin Anwendungsentwickler und benötige verschiedene PHP-Versionen, weil Projekte, Firmen und die Welt allgemein, nicht automatisch die aktuellste PHP-Version verwendet.

          Also zb. Wechsel von PHP 5.5, 5.6 und oder auf PHP 7.1.

          Oder statt MariaDb nutze ich MySQL, weil ein Wechsel erst genau geprüft werden muss und weil einige Werkzeuge (MySQL-Workbench zb.) mit MariaDB nicht kompatibel sind. Und statt MySQL 5.5, lieber MySQL 5.6 oder 5.7. usw.

          Gut wenn du das alles mit Backports erledigen kannst, falls es die gibt. Mir ist das persönlich zu viel Fummelei.

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            Von anyoneirgendwer am Do, 4. Mai 2017 um 11:55 #

            Genau deshalb verwende ich zum entwickeln gerne Gentoo. Mehrere PHP-Versionen? Du möchtest eine ältere Version installieren? Kein Problem.
            Die Paketverwaltung ist wirklich sehr gelungen.

            Würde ich Gentoo bei meiner Tante installieren? Nein definitiv nicht.
            Verwende ich Gentoo gerne um die entwickelte Software produktiv einzusetzen? Eher nicht. Dafür eignet sich hier aber Ubuntu LTS oder Debian ganz gut.

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Von Trux am Do, 27. April 2017 um 17:30 #

Dem Autor sei zu danken.

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Von rm -rf / am Fr, 28. April 2017 um 09:32 #

"Debian kommt ohne sie [halbjähliche Releases] aus und ist trotzdem auch auf den neuesten Rechnern installierbar."

Nein, für Debian Sta(b)le stimmt das definitiv nicht mit dem Standard-Kernel. Naja, installierbar schon.

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Von R2 D2 BETA 2 am Sa, 29. April 2017 um 12:18 #

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