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Thema: Debian GNU/Linux 9.0 »Stretch«

65 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andre am Do, 29. Juni 2017 um 15:06 #

Danke an die Entwickler - Debian ist zwar leider immer etwas veraltet - aber dafür recht zuverlässig und stabil - auch im Desktop-Bereich.

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Von morob65 am Do, 29. Juni 2017 um 15:16 #

ich setze debian fast ausschliesslich auf server ein und bin selten überrascht bzw. enttäuscht worden.

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Von Scàth am Do, 29. Juni 2017 um 15:22 #

"[...] wie das System der Münchner Stadtverwaltung oder das der spanischen Provinz Extremadura beruhen auf Debian."

München ist de facto tot und Extremadura haben ihr Linux-Abenteuer bereits 2012 wieder beendet und sind mittlerweile wieder großteils auf Windows zurück migriert - mit anderen Worten, ihr habt recht schlechte Beispiele gewählt.

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    Von Würg! am Do, 29. Juni 2017 um 16:22 #

    Linux ist instabil und fehleranfällig geworden. Der LC fehlt ein richtiger Feind wie MS.
    Die Maintainer sind arrogant und selbstgefällig, wie viele in der LC auch.
    Opensuse, Fedora, Mandriva und Ubuntu sind schon lange nicht mehr benutzbar,
    sondern ein Witz. Und nun bald auch Debian! Ich muß mich nach eine neuen Distrie
    umsehen, die diegleichen Qualitäten hat, die Debian einst hatte.

    Aber Windows kommt mir nicht auf die Platte: NSA und Bundestrojaner werden gleich
    mitgeliefert. Pfui Deibel!

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      Von Horrorclown am Do, 29. Juni 2017 um 16:26 #

      Dann sollten Sie auch gleich ihren ganzen PC mit entsorgen bei all der Bloatware die sich in der Hardware befindet (Mainboard => BIOS; Festplatte => Firmware; ...) ...

      Aber dennoch kann ich Ihnen RHEL bzw. CentOS oder Arch Linux empfehlen. Letztes empfiehlt sich wenn man die volle Kontrolle über seine Installation haben/behalten möchte und man auf Rolling Releases steht (was nicht jedermanns Sache ist).

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      Von klauso am Do, 29. Juni 2017 um 17:19 #

      Du bist ein kleiner Quatschkopf.

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    Von Anonymous am Di, 4. Juli 2017 um 11:14 #

    Puh,

    Glück gehabt. kein Münchener zu sein!

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Von Horrorclown am Do, 29. Juni 2017 um 15:42 #

Ich habe auch mal Debian Stretch ausprobiert ... und was soll ich schon großartig dazu sagen: Es ist gar nicht (mehr) so stabil wie immer behauptet wird bei all den Abstürzen und Fehlern die ich z.B. bei LightDM oder dem nicht mehr im Kernel vorhandenen TPM-Modul (den man sich seit 4.9.0-3 neuerdings selbst reinbauen muss weil das Kernel-Team ja der Meinung wäre es würde keiner brauchen ...).

MySQL wird bei einem dist-upgrade mal so ganz nebenbei einfach ohne Nachfrage und allem Drumherum kommentarlos ersetzt, was meiner Meinung nach nicht so sein sollte (darüber kann man sich zwar streiten, aber wer garantiert mir dass nach dem Wechsel immer noch alles läuft? Weit denken können die Debianer wohl nicht ...).

Und welche neuen Innovationen gibt es in Debian? Außer neue tolle Paketversionen findet sich nichts, und die Fehler, die meist schon seit 2015 oder gar früher offen sind und in Stretch hätten längst behoben sein sollen, da findet man die Fehlerbehebungen vergebens ...

Und die Community (insbesondere der IRC-Kanal auf freenode) wird auch Jahr für Jahr immer unfreundlicher und Trolliger ... heutzutage bekommt man auf jede Frage eine dumme Antwort von jemandem der selbst wahrscheinlich gar nicht weiß wie ich mein Problem denn nun behebe, aber Hauptsache mal was gesagt haben ...

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    Von ET am Do, 29. Juni 2017 um 16:23 #

    na, da habe ich ja mal Glück, dass es mir mit Debian und auch mit Stretch nicht so gegangen ist wie dem Horrorclown ... wie kam denn dieser Nick zustande ... ?

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    Von Abnicker am Do, 29. Juni 2017 um 16:44 #

    Ja.. TPM raus. Ich dachte erst ich sehe nicht ganz durch, jupp aber es ist tatsächlich so. Lightdm kann ich auch bestätigen Mate oder XFCE ziehen das Teil ja nach und knallt in aller Regelmäßigkeit.

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    Von Julian Andres Klode am Do, 29. Juni 2017 um 21:17 #

    Was auf FreeNode abgeht weiß ich nicht, aber im offiziellen #debian.de auf OFTC ist es immer ganz flauschig.

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    Von Würg! am Fr, 30. Juni 2017 um 13:18 #

    Ich kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Linux hats hinter sich.

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      Von Idiotenpfleger am Sa, 1. Juli 2017 um 17:36 #

      ja, sehe ich auch so.

      Gerade mal die Cinnamon-Version in der virtuellen Box ausprobiert... Sahne. Der kann das root-Passwort nicht speichern. Wenn man dann Updates oder Software installieren will kommt immer wieder "Fehler bei der Authentifizierung", obwohl das Passwort immer korrekt eingegeben wird. System mehrmals neu installiert, auch andere Passwörter für root vergeben usw. - immer wieder das gleiche.

      Zu geil. Ist bestimmt der gleiche Fehler wie damals bei Suse 10.1, wo man auch keine Updates installieren konnte. Was für ein Haufen.

      Solche Selbstverständlichkeiten im Jahr 2017 und "Debian ist ja so rock-solid" - scheiße ist es, mehr nicht. Wahrscheinlich von hartleibigen Körnerfressern... deshalb "rock solid" :x :D

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    Von Anonymous am Di, 4. Juli 2017 um 11:29 #

    Vermutlich ein kleines Missverständnis:

    Wenn die Debianer von Stabitität reden, meinen sie das Zusammenspiel der Anwendungen, nicht die Fehlerfreiheit der Einzelanwendungen.

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Von Linux Community Alternativen am Do, 29. Juni 2017 um 17:47 #

Im Linux Umfeld sollte sich jeder gute Administrator und Informatiker mit Debian Linux beschäftigen und sich in der Community durch z.B. Debian wiki Beiträge, Bug Patchings, oder e-books schreiben, etc. engagieren.

Neben Debian Linux gibt es nur OpenSUSE Linux (SUSE Linux GmbH) und CentOS Linux (RedHat Inc.) als gute kostenlose Linux Community Alternativen.

Nur diese Linux Community Varianten kann man privat nutzen und auch für eine sehr gute IT Infrastruktur in Unternehmen und Organisationen nutzen.

Über einen eingetragenen Verein (e.V.), eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), oder eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG) kann man unternehmerisch tätig werden, ist rechtlich sicherer und kann Gesellschaftsvermögen aufbauen.

Mit dem Vereinsvermögen kann man sich dann einen Beamer, Server etc. zur gemeinsamen Nutzung kaufen und Linux Events organisieren oder fördern helfen. Wer gute Beziehungen zum Bürgermeister oder Sportverein hat, findet wahrscheinlich auch schnell kostenlose Räumlichkeiten zur Nutzung.


Übrigens:

Wie man in Debian Linux einen Firewall konfiguriert ist zum Beispiel hier beschrieben:

https://wiki.debian.org/DebianFirewall


Alternativ kann man auch OPNSense BSD Software als Firewall verwenden:

https://opnsense.org/

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    Von Horrorclown am Do, 29. Juni 2017 um 18:57 #

    Klingt wie Schleichwerbung für ... irgendwas?!

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    Von sdfdfsdf am Fr, 30. Juni 2017 um 20:43 #

    cooler Beitrag :-)
    Jeder Informatiker sollte sich engagieren :-) Aber bei manchen ist es vielleicht auch besser, dass sie sich nicht engagieren. Leider haften die dann auch nur mit ihrem Vereinsvermögen.

    Hier steht übrigens noch, wie man mit Linux eine Angelsimulation spielen kann:

    https://games4linux.de/angespielt-der-free2play-angler-simulator-macht-laune/

    Alternativ kann man natürlich auch selber Angeln gehen und einen elektronischen Bissanzeiger verwenden.

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Von Nutria am Do, 29. Juni 2017 um 20:16 #

Ich benutze längst kein KDE mehr, was mir aber gerade nochmal aufgefallen ist: es gibt wohl kein KDE Projekt was mit so viel Elan und Stümperei und gegen den massiven Widerstand der Szene so in den Sand gesetzt worden ist wie Amarok! (Naja, vielleicht noch KMail und Akonadi ;) )

Unter KDE3 war Amarok noch eine echte Killerapp in der seinerzeit noch kleinen Linux Welt, dann änderten die Trottel nahezu alles und haben die Anwendung so versaubeutelt das es das ganze KDE Projekt mit nach unten gezogen hat.

Viele Leute haben das damals schon den Entwicklern prophezeit das das so nichts wird, und die Ignoranz mit der die Amarok Truppe reagiert hat war... unglaublich. Nun, Jahre später, sieht man es, das Projekt ist nicht nur tot sondern verwest, und KDE hat nun ein anderes Standard Musikprogramm. ROFL, geschieht den lakwudfgvobqwolöchern recht!

Und in meinem Kreis benutzen alle immer noch schön Clementine, der Player, der von den Funktionen und der Optik her noch wie das alte Amarok ist.

Zu schade das ich keinen Kontakt mehr zu diesen Bratzen und Typen habe um sie mit meinem Hohn zu überschütten! :D

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Von Bolle vom Berg am Fr, 30. Juni 2017 um 11:39 #

Hier in den Kommentaren scheint ja sich richtig miese Laune breit zu machen. Und das zu einer Debian-Neuveröffentlichung?

Ich hab auf meinem 32-bit Zweitrechner ein dist-upgrade durchlaufen lassen und bis auf dass bei wine mir ein game in Falschfarben präsentiertwurde keine ernsthaften Probleme bekommen.
Nicht auszudenken, wäre ich zu windows 10 gecheselt!

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    Von Rey am Fr, 30. Juni 2017 um 11:46 #

    Warum immer diese OS- und Distributionskriege?

    Nutzt doch einfach was womit ihr am besten Glücklich werdet, denn auch Windows hat seine Existenzberechtigung, und nein, es ist nicht nur für Trolle ... bitte schaut mal in den Spiegel wenn ihr demnächst wieder mal das verlangen danach habt Windowsnutzer fertigmachen zu müssen, denn ihr seid ja anscheinend nicht anders ... "So du mir, so ich dir"!

    Und Linux ist auch nicht wirklich aus Gold und Platin gegossen ;)

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      Von Bolle vom Berg am Fr, 30. Juni 2017 um 11:53 #

      verzeih ich wollte keinen Distrivutionskrieg vom Zaun brechen. Aber für win 10 ist meine Kiste nun wirklich zu alt. Ich tu mir mit dem Gerät übrigens auch kein KDE oder Gnome an und so findet sich mit linux immer noch eine ganze Weile ein Weg, alte Rechner laufen zu lassen. Ist das nun gut oder schlecht oder gar Getrolle?

      Grüße

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        Von Rey am Fr, 30. Juni 2017 um 11:58 #

        Ich wollte dir keineswegs Trolling oder sonstwas unterstellen, versteh mich nicht falsch, aber immer diese kleinen und doch unauffälligen Sätze wie "Nicht auszudenken, wäre ich zu windows 10 gecheselt!" nerven langsam, die kommen mittlerweile fast in jedem Kommentar vor ...

        Aber solange alle Glücklich sind mit dem was die haben bin ich auch Glücklich :)

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Von Debian Linux Support am Fr, 30. Juni 2017 um 13:43 #

Wer ergänzende Informationen zur Vereinsgründung sucht, findet viele davon mit Mustersatzung im Internet für sein Bundesland.

Eine Beispielsatzung habe ich bei der Linux und Unix User Group Ingolstadt e.V. gefunden.

Empfehlenswert ist wahrscheinlich auch ein Vereinskonto bei der örtlichen Volksbank Raiffeisenbank für mögliche Spenden/Sponsoren und die Vereinsbeiträge.

Toll das Debian Linux für die Debian Linux Conference 2017 viele interessierte Unternehmen als Förderer finden konnte.

https://debconf17.debconf.org


Beispiel Satzung der Linux und Unix User Group Ingolstadt e.V.:

http://www.lug-in.de/verein/satzung

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Von Alex Cox am So, 2. Juli 2017 um 20:12 #

Ich wollte Debian 9 auf einem USB Stick installieren, wie ich es schon oft mit anderen Distros gemacht hatte. (Einfach im BIOS modus ohne UEFI.) Der Stick bootet nicht!

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    Von zxy am So, 2. Juli 2017 um 21:19 #

    Welches Image hast Du verwendet?

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    Von Abnicker am Mo, 3. Juli 2017 um 07:36 #

    Habe das gleiche Problem, war unter Jessie kein Thema. 7 Rechner davon 4 wo das gleiche Image vom gleichen USB Stick nicht erkannt wird.

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      Von zxy am Mo, 3. Juli 2017 um 18:24 #

      "7 Rechner davon 4 wo das gleiche Image vom gleichen USB Stick nicht erkannt wird."

      Und was unterscheidet die drei mit dem betreffenden Image funktionierenden von den vier damit nicht funktionierenden Rechnern?

      Wo ist Dein Bugreport?

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        Von Abnicker am Mo, 3. Juli 2017 um 19:54 #

        Bin selbst an der Ursachenforschung dran, klar kommt sonst der Bugreport.

        Zur Hardware:

        Alle haben EFI/UEFI und sind vom Alter zwischen 3 und 5 Jahre alt, Hersteller ist Dell. Komisch ist, dass unter Jessie dieses Problem nicht auftritt, auch mit anderen Distris wie SUSE, CentOS, Mageia läuft es völlig problemlos. Die Systeme bekommen grundsätzlich nur ein OS auf die Platte. Es ist kein CSM aktiviert, reine EFI/UEFI Systeme.

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