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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von linuxkumpel am Do, 13. Juli 2017 um 15:52 #

So ist es leider. Die Verkäufer der staatlich verordneten Fachanwendungen kennen kaum Linux. Das E-Government-Gesetz des Bundes kennt kein Open Source. Die Beschäftigten wollen das nicht, weil kennen sie nicht und etwas neues lernen wollen die meisten auch nicht. Eine Strategie, wie in anderen Ländern gibt es nicht usw. Ich lese immer wieder Forenbeiträge wie, ich will weg von Windoof, aber MS-Office brauche ich. Hallo, gehts noch. :x
Dafür pumpen wir dann Milliarden in die IT-Sicherheit und kaufen wieder neue teure Lizenzen.

  • 1
    Von Landesbediensteter am Do, 13. Juli 2017 um 16:47 #

    Das Problem sind bei weitem nicht die Angestellten: Die Administratoren und Techniker haben zwar, wie überall, keine einheitliche Meinung, welches System denn nun das Beste wäre.
    Die Leute, die Microsoft-Produkte durchboxen sind die Leute aus den oberen Management-Kreisen, die meistens kaum technisches Know-How haben.

    Der Grund Microsoft-Produkte zu favorisieren liegt ja schließlich auf der Hand: Sollte das eigene Produkt letzendlich nicht richtig oder nur teilweise funktionieren, kann man immer noch sagen, dass es an Microsoft liegt und jeder nimmt es hin (Ähnlich wie Verspätungen bei der Deutschen Bahn oder verlorene Briefe der Deutschen Post).

    Würde man kein Microsoft benutzen, würden bei einem Fehlerfall alle Finger auf einen zeigen ... das will sich keiner antun, deswegen der "historisch-gewachsene" Weg.

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