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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

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Von Trux am Do, 13. Juli 2017 um 20:58 #

Es ist doch eigenartig.
FLOSS, GNU und Linux leben davon, dass die Arbeit und der Erfolg gemeinschaftlich getragen werden.
Aber öffentliche Einrichtungen und Gemeinden müssen wie Einzelkämpfer agieren um es einzusetzen.
Es ist natürlich viel zu aufwendig allein für die ganze Struktur zu sorgen. Der Aufwand rechnet sich kaum.
Anders sähe es aus, wenn sich eine Gemeinschaft der Gemeinden zusammenfinden würde und strategisch vorgeht.
Welche Aufgaben kann man problemlos mit Linux und Floss bewältigen? Wo spart man Ressourcen, wo gewinnt man Unabhängigkeit? München ist leider ohne Strahlkraft ins flache Land geblieben. Ein gemeinschaftliches Vorgehen und der politische Willen alle am Erfolg teilhaben zulassen sollte die Basis sein, auf der in öffentlichen Verwaltungen freie Software Einzug hält.

P.S.: Es wäre z.B. denkbar, dass sich Stadtbibliotheken und Archive überregional zusammentun um gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Gerade hier ist es notwendig auf offene Formate umzustellen. Wenn man sich aber nicht zusammenschließt, muss man sich hinterher nicht wundern, dass Google und MS die leistungsfähigeren Angebote parat haben.

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    Von haha am Do, 13. Juli 2017 um 22:29 #

    Die Einzelkämpfer treten in Scharen auf, geben unheimlich viel Geld aus.
    Behalten aber alles für sich, weil diese Lösungen auf dem Markt keinen nützen. Nein, für die Allgemeinheit wird wenig getan.

    Aber die Bibliothek bei mir vor Ort arbeitet mit Linux...

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