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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von da-real-lala am Do, 13. Juli 2017 um 23:40 #

Was für FUD!

1. Support: Nur ein von zig Beispielen: ubuntu punkt com slash support

2. Experten - Kenne einige sehr gute Experten, die sich nur auf Linux spezialisieren, und ich bin nicht mal in der Branche!

3. Unübersichtlicher Markt -- egal. Deshalb gibt es Firmen wie Canonical, die einem ein fertiges Produkt präsentieren. Für den Endanwender letztlich egal, was die für desktop oder Serversoftware benutzen, solange es Support gibt und läuft.

4. MS Office ist bei weitem nicht zu allem kompatibel. Und MS Office ist für dieses Beispiel (Behörden) keine gute Wahl, da Dokumente von Bürgern nicht von propriäterem Scheiß abhängig sein sollten.

5. Ich verstehe nicht, was die Aussage „kaum Entwickler“ mit den Wünschen der Kunden zu tun hat.

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    Von chris1284 am Fr, 14. Juli 2017 um 07:33 #

    doppelpost :(

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14. Jul 2017 um 07:36.
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    Von chris1284 am Fr, 14. Juli 2017 um 07:35 #

    ubuntu punkt com slash support
    stelle einem Entscheider diese Antwort zur Verfügung wenn es um Support geht und lass dich auslachen.
    Das würde aber auch so sussehen würdes du support dot microsoft dot com für die Frage im MS Bereich angeben.
    Diese Art von Support ist nicht gefragt. Es geht um Dienstleister die vor Ort das Produkt supporten können. Den muss man anfassen, direkt ansprechen und schnell vor dem zb Problem-PC haben im Notfall. Aber an für sich ist die Ausage schon bedenklich das der Ersteller des Eingangspost erst nach der Einführung einer Distri nach Support dafür sorgt.
    Eigentlich würde man sich für eine Distri entscheiden nachdem geklärt ist ob man Support bekommt. Und ich muss sagen für zb RedHat kein Problem. Hier gibts viel Firmen die Support leisten was OS und Applikationen (hier Berechnungssoftware, CAx, Samba) angeht.

    • 0
      Von werty am Fr, 14. Juli 2017 um 10:08 #

      Genau das habe ich mit Support gemeint. Der muss anwesend sein, in Fleisch und Blut, und man darf ihn fragen können.

      • 0
        Von da-real-lala am Fr, 14. Juli 2017 um 20:29 #

        Den gibt es doch auch. München hat z.B. Leute angestellt. Google mal nach lokalen Linux Support Anbietern, kriegeste einige. Und das ist auch skalierbar. Dass ihr Windows Fanboys Ausreden braucht, um weiter den Marktführer zu benutzen und brav Dokumente in .doc zu liefern, das ist euer Problem. Die Fachleute sind da und je mehr man sie braucht, desto mehr lernen auch Linux. Als wäre es für einen IT Fachmann oder guten Admin so ein Problem, in 1 Jahr das bisschen Ubuntu, systemd und bash zu lernen. Alles faule Ausreden.

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          Von werty am Sa, 15. Juli 2017 um 19:41 #

          Bis "Dass ihr Windows Fanboys ..." habe ich den Beitrag noch ernst genommen...

          Schon mal selber gegoogelt und angeschaut wie viele Linux Support Firmen existieren? Hast du sie mal gezählt? Schonmal geschaut welchen Art von Support diese anbieten?

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            Von Kimberon am Sa, 15. Juli 2017 um 20:42 #

            Schon mal selber gegoogelt und angeschaut wie viele Linux Support Firmen existieren? Hast du sie mal gezählt? Schonmal geschaut welchen Art von Support diese anbieten?

            Und? Support ist da! Du kannst sogar Leute direkt einstellen.

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