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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

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Von Kimberon am Fr, 14. Juli 2017 um 09:13 #

Da hast du ja jede Menge FUD zusammengetragen. Ich gehe aber trotzdem mal nur auf zewi Punkte ein.

Genauso richtige Experten, die die Systeme pflegen und administrieren können. Meine Erfahrung, habe noch keinen Linux Experten getroffen. Eher jemanden der in einem speziellem Gebiet Fachkundig war, zb. Datenbanken. Installation und Softwareverteilung, wird schon schwieriger.

Davon gibt es eine ganze Menge, das weiß ich weil ich mit Linux meine Brötchen verdiene und mich auch mit meinen "Fachkollegen" entsprechend austausche. Allerdings sind sie im Billig-Bereich, z.B. Manila eher sehr selten anzutreffen :)

Und weil es zig Distributionen gibt, die sich unterscheiden, kennt sich der Experte gerade nicht mit der eingesetzten Distribution aus. Er muss es erst lernen.

*GÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHNNNNNNNNN* Das ist so ziemlich der dümmste FUD den es gibt. Ja, es gibt zig Distributionen, was mich als Linux-Experte aber recht wenig juckt.

Eine Linux-Distribution ist am ehesten vergleichbar mit einem selbserstellten Windows-Installationsimage inkl. angepasster Konfiguration & Software. Nichts anderes ist eine Distribution. Im Gegensatz zu Windows, darf ich im Regelfall eine selbsterstellte Linux-Distribution, aber auch weitergeben. Deswegen gibt es ja soviele ;P

In Firmen findest du hauptsächlich RHEL, SLES & Debian und deren Abkömmlinge CentOS, Ubuntu, openSUSE etc. Die Administration unterscheidet sich dabei nur minimal.

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    Von werty am Fr, 14. Juli 2017 um 10:15 #

    Mag sein das Linux-Experten gibt. Nur wenn sie alle im Hochpreisigem Bereich anzutreffen sind, gibt es in niederen Regionen eben keine Experten und hier gibt es dann Probleme.

    Da wird auch kein SLES oder RHEL eingesetzt, überwiegend opensuse, Debian und ubuntu. Und das stellt die Leute schon vor Probleme. Also von FUD kann keine Rede sein. Ehrlich nicht.

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      Von Kimberon am Fr, 14. Juli 2017 um 11:48 #

      Experten gibt es generell nicht im "Niedrigpreisigem" Bereich, das ist jetzt nicht Linux spezifisch. Ausbildung & Zertifizierung kostet Geld, und das will auch entsprechend entlohnt werden.

      Das ist wahrscheinlich auch dein Problem, das du noch keinen Linux-Experten getroffen hast. Kein Geld, kein Experte. Dann bekommt man halt nur unerfahrene Leute.

      So groß sind die Unterschiede zwischen den Distributionen auch nicht. openSUSE ist die Basis für SLES, Bei RHEL ist es Fedora, dazu gibt es jede Menge Clones , z.B. CentOS, Scientific, etc. Ubuntu baut auf Debian usw. Im Grunde basieren die meisten Distributionen auf diesen dreien: SUSE, Red Hat & Debian.

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