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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von mechanicus am Fr, 14. Juli 2017 um 09:55 #

... und fehlende Investitionssicherheit!

Ich hatte in meiner Firme eine Linux Terminallösung (LTSP) damals eingeführt.
Nach einiger Zeit gab es Probleme, weil die alten Inteldriver im neueren Kernel nicht mehr unterstützt wurden. Also 15 Thin-Clients neu gekauft.
Zwischenzeitlich ist die komplette Terminal Lösung ein Auslaufmodell und ich muss mich irgendwie anders orientieren.

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    Von Kimberon am Fr, 14. Juli 2017 um 12:18 #

    Hast du mit Windows auch nicht. Hab inzwischen genügend Geräte herumstehen, die unter Windows nicht mehr benutzt werden können, weil es vom Hersteller keine Treiber mehr für das neue Windows gibt.

    Im Gegensatz zu Windows hast du unter Linux aber den Source für den Treiber. Damit kannst du dir den bei Bedarf auch weiterhin für eine neuere Kernelversion bauen bzw. kannst du dir halt jemanden suchen, der dir das macht.

    IMHO eine bessere Investitionssicherheit als OpenSource gibt es nicht.

    Auslaufmodell sehe ich jetzt auch nicht. Es geht doch mit Volldampf in diese Richtung. Anstatt vom Server wirst du halt von einer Cloud bedient :)

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    Von Zainaman am So, 16. Juli 2017 um 23:01 #

    Ernsthaft ihr habt Thinclients angeschafft? So einen Schrott hatten wir auch bei einem Arbeitgeber. Als Notarbeitsplätze. Naja ein Raspberry Pi hatte mehr power als die Schrott teile von Thinclients von HP.

    Ich nutze Pis überall (kleine Landwirtschaft mit direktvermarktung) im Lager als Thinclient, als Printserver, als miniPC bei Maschinen, zum aufzeichen von Daten aus dem Stall ...

    Billig einfach und wenn was defekt ist kaufst einen neuen Pi3 steckst die SD Karte rein und weiter gehts.

    Leistungsmonster ist der Pi3 nicht aber für rdesktop reicht es locker.

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