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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von werty am Fr, 14. Juli 2017 um 10:08 #

Genau das habe ich mit Support gemeint. Der muss anwesend sein, in Fleisch und Blut, und man darf ihn fragen können.

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    Von da-real-lala am Fr, 14. Juli 2017 um 20:29 #

    Den gibt es doch auch. München hat z.B. Leute angestellt. Google mal nach lokalen Linux Support Anbietern, kriegeste einige. Und das ist auch skalierbar. Dass ihr Windows Fanboys Ausreden braucht, um weiter den Marktführer zu benutzen und brav Dokumente in .doc zu liefern, das ist euer Problem. Die Fachleute sind da und je mehr man sie braucht, desto mehr lernen auch Linux. Als wäre es für einen IT Fachmann oder guten Admin so ein Problem, in 1 Jahr das bisschen Ubuntu, systemd und bash zu lernen. Alles faule Ausreden.

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      Von werty am Sa, 15. Juli 2017 um 19:41 #

      Bis "Dass ihr Windows Fanboys ..." habe ich den Beitrag noch ernst genommen...

      Schon mal selber gegoogelt und angeschaut wie viele Linux Support Firmen existieren? Hast du sie mal gezählt? Schonmal geschaut welchen Art von Support diese anbieten?

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        Von Kimberon am Sa, 15. Juli 2017 um 20:42 #

        Schon mal selber gegoogelt und angeschaut wie viele Linux Support Firmen existieren? Hast du sie mal gezählt? Schonmal geschaut welchen Art von Support diese anbieten?

        Und? Support ist da! Du kannst sogar Leute direkt einstellen.

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