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Thema: Linux-Desktops in deutschen Behörden - eine Übersicht

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Von werty am Fr, 14. Juli 2017 um 10:15 #

Mag sein das Linux-Experten gibt. Nur wenn sie alle im Hochpreisigem Bereich anzutreffen sind, gibt es in niederen Regionen eben keine Experten und hier gibt es dann Probleme.

Da wird auch kein SLES oder RHEL eingesetzt, überwiegend opensuse, Debian und ubuntu. Und das stellt die Leute schon vor Probleme. Also von FUD kann keine Rede sein. Ehrlich nicht.

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    Von Kimberon am Fr, 14. Juli 2017 um 11:48 #

    Experten gibt es generell nicht im "Niedrigpreisigem" Bereich, das ist jetzt nicht Linux spezifisch. Ausbildung & Zertifizierung kostet Geld, und das will auch entsprechend entlohnt werden.

    Das ist wahrscheinlich auch dein Problem, das du noch keinen Linux-Experten getroffen hast. Kein Geld, kein Experte. Dann bekommt man halt nur unerfahrene Leute.

    So groß sind die Unterschiede zwischen den Distributionen auch nicht. openSUSE ist die Basis für SLES, Bei RHEL ist es Fedora, dazu gibt es jede Menge Clones , z.B. CentOS, Scientific, etc. Ubuntu baut auf Debian usw. Im Grunde basieren die meisten Distributionen auf diesen dreien: SUSE, Red Hat & Debian.

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