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Thema: OpenSuse Leap 42.3

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Pittiplatsch der Liebe am Fr, 18. August 2017 um 17:44 #

Sagt sich aus der Entfernung natürlich ganz leicht, aber das halte ich genau so ein vor den Problemen weg laufen, wie der Wechsel zu einer anderen Distribution. Wobei aus meiner derzeitigen Sicht letzteres auf die Dauer das mit Sicherheit geringere Übel wäre.
Die Maschinen für Virtual Box (teilweise noch W2K) sind nun seit Jahren da, die Leute kennen sich damit aus. Niemand bezahlt mir den Aufwand einer Umstellung oder der Einweisung der Leute in ein anderes System.

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    Von Lord am Fr, 18. August 2017 um 21:12 #

    Virtual Box ist hier schon lange rausgefloen Ist kompletter Müll, und das es unter Win keine Probleme gibt ist lächerlich, gab Monate lang nen Bug, dass VB unter einem Windows Server mit Speicherfehler gecrasht ist.
    Haben dann erstmal zu HyperV ewechselt, mittlerweile nur noch VMWare.

    VB ist Spielkram für Nerds, gar kein Vergleich zu VMWare und ESXi bekommt man sogar kostenlos mit kleinen Einschränkungen.

    Xen/Kvm alles schon ausetestet, aber 3D Performance liefert nur VMWare und wenn ich mir angucke was VMWare zusammen mit ESXI kann, dagegen ist VBox geradezu lächerlich. Z.B. Klonen eines Livesystems während des Betriebs in eine VM ohne Irgendein Tool auf der Remote Maschine, nur root credentials nötig. Das klont eine 100GB große Linuxinstall in 10min in einen VM.

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      Von to_ha am Fr, 18. August 2017 um 22:16 #

      VMware läuft auf oepnSUSE 42.3 genausowenig aus der Tüte wie Virtualbox. Also nichts gebessertes.

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        Von Axel R. am Sa, 19. August 2017 um 12:37 #

        Google mal z.B. nach "Fedora VMWare":

        -VMWare Workstation not working Fedora 25
        -Mouse pointer problem inside of vmware FC3
        -VMware Problem with Intel Video card
        -VMware Workstation 12 not starts On Fedora 23
        -Fedora 25 and VMware issues?

        (Du kannst auch nach Debian, Ubuntu, Arch, was-weiss-ich suchen, die Probleme sind ähnlich)

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          Von to_ha am Sa, 19. August 2017 um 15:33 #

          Ah, so ist das also?
          Weil es bei anderen Distris aus teilweise völlig anderen Gründen Probleme gibt braucht es bei oepneSUSE auch nicht zu funktionieren?
          Und wenn sich darüber jemand der openSUSE einsetzen muß oder will, ist der also der Querulant?
          Irgendwie bin ich wohl zu alt für diese Scheiße.

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            Von Axel R. am Sa, 19. August 2017 um 16:48 #

            Na offensichtlich bist du nicht "zu alt für diese Scheiße".

            Sonst würdest du nach einer Lösung suchen und nicht auf irgendwelchen Internetseiten darüber herumjammern... ;)

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              Von to_ha am Sa, 19. August 2017 um 19:08 #

              Ich konstatiere lediglich, dass zwischen dem schon fast überschwänglichen Artikel als Aufmacher und dem womit der eine oder andere in der Realität konfrontiert wird ein ziemlicher Missklang zu herrschen scheint.
              openSUSE an sich interessiert mich nur dann, wenn jemand bei mir im Geschäft auftaucht und mir einen Auftrag dazu erteilt.

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                Von Axel R. am Sa, 19. August 2017 um 20:46 #

                Prima! Dann hoffen wir mal das du hier auch aufläufst und herumjammerst wenn bei einer Distribution die dich interessiert etwas nach einem Upgrade nicht auf Anhieb funktioniert. ;)

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                Von KDE Fan am So, 20. August 2017 um 22:36 #

                openSUSE an sich interessiert mich nur dann, wenn jemand bei mir im Geschäft auftaucht und mir einen Auftrag dazu erteilt
                Hmmmm. Und dieser wird Deinen Laden sofort wieder rückwärts verlassen, wenn Du dann erst anfängst, Dich damit zu beschäftigen. Zu spät, Kunde rennt zur Konkurrenz.

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    Von Axel R. am Sa, 19. August 2017 um 12:33 #

    Niemand bezahlt mir den Aufwand einer Umstellung oder der Einweisung der Leute in ein anderes System.

    Genau dafür gibt es Distributionen wie SLES, RedHat, usw. Da kannst du anrufen und bekommst dann innerhalb von 90 Minuten eine Antwort. Kostet natürlich Geld. Niemand außer dem Kunden bezahlt die Distributoren für den Support.

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    Von wurzel am So, 20. August 2017 um 17:29 #

    Sagt sich aus der Entfernung natürlich ganz leicht, aber das halte ich genau so ein vor den Problemen weg laufen, wie der Wechsel zu einer anderen Distribution.

    andere und wahrscheinlich die gleich Soße - und noch andere Probs dazu ..

    Die Maschinen für Virtual Box (teilweise noch W2K) sind nun seit Jahren da, die Leute kennen sich damit aus. Niemand bezahlt mir den Aufwand einer Umstellung oder der Einweisung der Leute in ein anderes System.

    wie gesagt .. grundsätzlich verstehe ich dich ja auch .. aber was gibt es da einzuarbeiten ?
    einfach nach KVM-Installation die VB-vms einbinden und es läuft. Egal wie alt sie sind. Ist mir immer gelungen.
    Das sind ein paar simple Klicks. Was und wer muss da umgestellt und eingewiesen und eingearbeitet werden?

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      Von Andreas K. am So, 20. August 2017 um 18:03 #

      Anscheinend hast Du keine Mitarbeiter, die aus einer ganz anderen Welt kommen und dem womit sie arbeiten sollen schon mal grundätzlich skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen?
      Ich habe 16 Jahre lang (9 mit SuSE, 7 mit Debian) versucht mein Büro mit Linux/OpenSource zu betreiben. Frag nicht, was es da manchmal für Diskussionen gab.
      Inzwischen (die Bank wollte es so) läuft alles mit Windows. Zufrieden sind die "Büromädchen" aber auch nicht. :D

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        Von wurzel am So, 20. August 2017 um 18:24 #

        ok .. ich hab div. Migrationsversuche erlegt. . so wie du das darstellst kann erinnere ich mich daran,was da los war ...

        der reine Irrsinn ... im Prinzip Sabotage bzw Arbeitsverweigerung ..

        Es war immer der hinhaltende Widerstand der Leute an der Front die es zum Scheitern brachten.

        ABER: was hat die Bank damit zu schaffen .. ? Das hab ich noch nicht erlebt..

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          Von Andreas K. am So, 20. August 2017 um 18:59 #

          Einmal ist die Bank indirekt der Leasinggeber für die neuen Rechner.
          Und zum zweiten konnte ich niemanden finden, der künftig die Wartung und Betreuung der Technik mit "Linux" übernehmen wollte. Bisher habe ich das weitgehend selbst gemacht, es übersteigt inzwischen aber meine Kräfte.

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