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Thema: OpenSuse Leap 42.3

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von wurzel am So, 20. August 2017 um 17:29 #

Sagt sich aus der Entfernung natürlich ganz leicht, aber das halte ich genau so ein vor den Problemen weg laufen, wie der Wechsel zu einer anderen Distribution.

andere und wahrscheinlich die gleich Soße - und noch andere Probs dazu ..

Die Maschinen für Virtual Box (teilweise noch W2K) sind nun seit Jahren da, die Leute kennen sich damit aus. Niemand bezahlt mir den Aufwand einer Umstellung oder der Einweisung der Leute in ein anderes System.

wie gesagt .. grundsätzlich verstehe ich dich ja auch .. aber was gibt es da einzuarbeiten ?
einfach nach KVM-Installation die VB-vms einbinden und es läuft. Egal wie alt sie sind. Ist mir immer gelungen.
Das sind ein paar simple Klicks. Was und wer muss da umgestellt und eingewiesen und eingearbeitet werden?

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    Von Andreas K. am So, 20. August 2017 um 18:03 #

    Anscheinend hast Du keine Mitarbeiter, die aus einer ganz anderen Welt kommen und dem womit sie arbeiten sollen schon mal grundätzlich skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen?
    Ich habe 16 Jahre lang (9 mit SuSE, 7 mit Debian) versucht mein Büro mit Linux/OpenSource zu betreiben. Frag nicht, was es da manchmal für Diskussionen gab.
    Inzwischen (die Bank wollte es so) läuft alles mit Windows. Zufrieden sind die "Büromädchen" aber auch nicht. :D

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      Von wurzel am So, 20. August 2017 um 18:24 #

      ok .. ich hab div. Migrationsversuche erlegt. . so wie du das darstellst kann erinnere ich mich daran,was da los war ...

      der reine Irrsinn ... im Prinzip Sabotage bzw Arbeitsverweigerung ..

      Es war immer der hinhaltende Widerstand der Leute an der Front die es zum Scheitern brachten.

      ABER: was hat die Bank damit zu schaffen .. ? Das hab ich noch nicht erlebt..

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        Von Andreas K. am So, 20. August 2017 um 18:59 #

        Einmal ist die Bank indirekt der Leasinggeber für die neuen Rechner.
        Und zum zweiten konnte ich niemanden finden, der künftig die Wartung und Betreuung der Technik mit "Linux" übernehmen wollte. Bisher habe ich das weitgehend selbst gemacht, es übersteigt inzwischen aber meine Kräfte.

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