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Thema: FreeBSD 4.11 im Jahre 2017: Des Trampels tölpelhafte Totenbeschwörung

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Condor am Do, 24. August 2017 um 21:33 #

Wie geil ist das eigentlich alles? Das macht echt Bock. Ich finde hier zeigt sich auch ein gigantischer Vorteil gegenüber der Linuxwelt. Vielleicht eine neue Herausforderung für euch das gleiche mit einem Debian, Slackware oder gar SuSE zu machen und zwar von Anfang an, mit allen Problem die da kommen.

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    Von --.,-,-,-.,-,.-,-., am Fr, 25. August 2017 um 01:47 #

    Slackware ist hier vielleicht noch am Aussichtsreichsten. Ich erinnere nur einmal an den Support von Slackware 8.1 mit Sicherheitsupdates von 2002 bis 2012 (wobei man hier allerdings nicht von einem umfassenden Sicherheitssupport wie bei einem Enterprise Linux sprechen kann, was Slackware auch selbst so sieht).

    Bei aller Begeisterung über dieses hochinteressante FreeBSD 4.11-Experiment darf natürlich die Frage nach der Sicherheit nicht außen vor gelassen werden. Es fängt schon bei den alten Openssh- und Openssl-Versionen an.

    Von daher ist die Debianlösung eines unterstützten und komplett im vorhinein durchgetesteten Komplettupgrades von jeweils alter Oldstable-Version zu neuer Stable-Version vielleicht doch sinnvoller.

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Von Alfredo Neumano am Fr, 25. August 2017 um 07:14 #

und mit welchem Eifer sich der Autor reinhängt.
Das ist auch gute Werbung für BSD und macht wirklich mal wieder Lust sich mit den Systeminterna seines eigenen Systems auseinanderzusetzen.

Danke für den Bericht!

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Von kraileth am Sa, 26. August 2017 um 11:29 #

Dankeschön für die positiven Kommentare! Ich hatte mir gedacht, nach der eigentlichen Aktion schreibe ich einfach mal darüber - es muß ja niemand lesen, den es nicht ineteressiert. Freut mich zu sehen, daß es durchaus Leser gibt, die dafür etwas übrig haben. ;)

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Von Baron am Mo, 28. August 2017 um 16:43 #

Ich verwende FreeBSD seit Version 5.3 ohne Unterbrechung auch als Desktopsystem, meist auf Thinkpads, keine Probleme, habe kürzlich auf 11.1 aktualisiert.
Alles was ich brauche, vor allem Bildbearbeitung, läuft ausgezeichnet.
Ich habe auch noch eine Windows7-Maschine und einen Laptop mit OpenSUSE, aber eigentlich benötige ich die nicht wirklich.
Für mich jedenfalls ist FreeBSD DAS System.

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    Von Condor am Di, 29. August 2017 um 23:01 #

    Kannst du mir sagen welche Thinkpads du konkret ohne Probleme nutzt?

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      Von Baron am Mi, 30. August 2017 um 18:10 #

      Im Wesentlichen T42, T43, T60, T60p und aktuell ein W520 mit Intel Core i7 und Nvidia Quadro 2000M.
      Ohne Probleme mit Einschränkungen, :-) - genauer, ACPI ist ein Problem. Die FreeBSD-Implementierung von ACPI ist fundamental Mist, ist mir ein Rätsel, warum die das nicht hinbekommen - Linux hat damit überhaupt keine Probleme - bei mir jedenfalls hat das noch nie gut funktioniert und auf dem W520 kann man das voll vergessen. Ist für mich aber nicht wesentlich, wäre schön wenn es funktionieren würde, geht aber auch so, nothing is perfect.
      Grafikkarten von ATI sollte man meiden, funktionieren zwar, aber die Unterstützung von Nvidia ist einfach besser, die liefern (allerdings proprietäre) Treiber sowohl für Linux wie FreeBSD.
      Nvidia-Optimus, das ist das Umschalten zw. Intel-On-Board-Grafik und Nvidia-Karte funktioniert natürlich auch nicht, entweder oder (per BIOS), aber das ist auch unter Linux momentan noch ein Problem.
      Das Gerät bietet die Möglichkeit eine zweite Festplatte einzubauen.
      Ich nutze eine kleine SSD für das OS und eine große HDD für die Daten (/home). Man könnter aber auch auf jeder Platte ein anderes OS installieren, sagen wir FreeBSD zum stationären Arbeiten und Windows7/10 um mobil zu sein.
      Tja. MfG

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