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Thema: FreeBSD 4.11 im Jahre 2017: Des Trampels tölpelhafte Totenbeschwörung

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Baron am Mo, 28. August 2017 um 16:43 #

Ich verwende FreeBSD seit Version 5.3 ohne Unterbrechung auch als Desktopsystem, meist auf Thinkpads, keine Probleme, habe kürzlich auf 11.1 aktualisiert.
Alles was ich brauche, vor allem Bildbearbeitung, läuft ausgezeichnet.
Ich habe auch noch eine Windows7-Maschine und einen Laptop mit OpenSUSE, aber eigentlich benötige ich die nicht wirklich.
Für mich jedenfalls ist FreeBSD DAS System.

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    Von Condor am Di, 29. August 2017 um 23:01 #

    Kannst du mir sagen welche Thinkpads du konkret ohne Probleme nutzt?

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      Von Baron am Mi, 30. August 2017 um 18:10 #

      Im Wesentlichen T42, T43, T60, T60p und aktuell ein W520 mit Intel Core i7 und Nvidia Quadro 2000M.
      Ohne Probleme mit Einschränkungen, :-) - genauer, ACPI ist ein Problem. Die FreeBSD-Implementierung von ACPI ist fundamental Mist, ist mir ein Rätsel, warum die das nicht hinbekommen - Linux hat damit überhaupt keine Probleme - bei mir jedenfalls hat das noch nie gut funktioniert und auf dem W520 kann man das voll vergessen. Ist für mich aber nicht wesentlich, wäre schön wenn es funktionieren würde, geht aber auch so, nothing is perfect.
      Grafikkarten von ATI sollte man meiden, funktionieren zwar, aber die Unterstützung von Nvidia ist einfach besser, die liefern (allerdings proprietäre) Treiber sowohl für Linux wie FreeBSD.
      Nvidia-Optimus, das ist das Umschalten zw. Intel-On-Board-Grafik und Nvidia-Karte funktioniert natürlich auch nicht, entweder oder (per BIOS), aber das ist auch unter Linux momentan noch ein Problem.
      Das Gerät bietet die Möglichkeit eine zweite Festplatte einzubauen.
      Ich nutze eine kleine SSD für das OS und eine große HDD für die Daten (/home). Man könnter aber auch auf jeder Platte ein anderes OS installieren, sagen wir FreeBSD zum stationären Arbeiten und Windows7/10 um mobil zu sein.
      Tja. MfG

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