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Thema: Die Neuerungen von OpenBSD 6.2

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tendenz Rot am Di, 10. Oktober 2017 um 23:24 #

Der fvwm Screenshot erinnert mich an meine erste Berührung mit Slackware im Jahre 1994. Schön das OpenBSD jetzt aufschließt. :-D

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    Von Holger W. am Mi, 11. Oktober 2017 um 05:49 #

    Nun ja, xfce und kde4 laufen auch auf OpenBSD, und im Fokus der Entwickler liegt sicherlich nicht die Nutzung als Desktopsystem

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    Von kraileth am Mi, 11. Oktober 2017 um 08:53 #

    Auch wenn sicher ironisch gemeint: Da schließt OpenBSD nicht jetzt auf, sondern Xenocara und fvwm sind schon ewig (10 Jahre?) Teil des Betriebssystems. Und wie mein Vorposter schon schrieb: Man kann selbstverständlich auch andere Desktopumgebungen installieren - u.a. auch Lumina und inzwischen MATE. Auch Monster wie Gnome³ sind paketiert. Aber es wird jeder nachvollziehen können, daß man die separat nachinstallierbar hält und nicht ins Basissystem importiert. ;)

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Von kraileth am Mi, 11. Oktober 2017 um 09:02 #

Danke an dieser Stelle für den Artikel und die nette Zusammenfassung! Nur eine Kleinigkeit, die man immer mal wieder sagen muß: Die BSDs sind allgemein voll- und eigenständige Betriebssysteme, keine Distributionen. Dadurch, daß man letzteres immer wieder liest, denken viele, es gäbe einen „BSD Kernel“ und die einzelnen Projekte schnürten wie die Linuxdistributionen nur eine Veröffentlichung aus Kernel und verschiedenen Paketen zusammen. Genau das ist aber nicht der Fall.

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    Von Verfluchtnochmal am Di, 17. Oktober 2017 um 12:24 #

    > eigenständige Betriebssysteme, keine Distributionen

    WTF - Was glaubst du was das D bedeutet!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution

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