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Thema: Streifzug durch Ubuntu 17.10

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Von Idiotenpfleger am Fr, 10. November 2017 um 07:26 #

... sondern symptomatisch für die Linuxwelt sind die folgenden Passagen, die ich nochmal per Zitat hervorgehoben habe:

Zitat aus dem Artikel:
"in weiteres Problem, das es absolut nicht geben dürfte, fiel in der Icon-Leiste auf. Startet man beispielsweise Cheese und schließt dessen Fenster, so läuft das Programm im Hintergrund weiter, wie in der Programmleiste an einem roten Punkt zu erkennen ist. Beenden kann man es allerdings nicht. Man muss das Programm explizit über die Shell oder einen grafischen Programmmanager killen. Dasselbe passierte mit Totem und man kann vermuten, dass es grundsätzlich nicht geht, ein Programm zu beenden, wenn dessen Fenster nicht sichtbar ist."

Zitat aus dem Artikel:
"Auch vor Abstürzen ist Muon Discover nicht gefeit. Zu unterscheiden von Muon Discover ist das Programm Muon (Version 5.7.0) selbst, das im Gegensatz zu Discover eine komplette Paketauswahl bietet und zudem flink und weitgehend fehlerfrei arbeitet."

Zitat aus dem Artikel:
"Nach einer Reihe von Aktionen mit dem System, darunter eine vorübergehende Änderung der Bildschirmauflösung mit xrandr, ließen sich plötzlich die Fenster nicht mehr richtig verschieben und ein Klick auf den Desktop-Ordner »Persönlicher Ordner« öffnete nicht nur eine Instanz von Dolphin, sondern gleich eine nicht mehr enden wollende Reihe. Bevor das System komplett zusammenbrach, startete ich es lieber neu, um das Problem loszuwerden."

Zitat aus dem Artikel:
"Rhythmbox funktioniert in dieser Version für die Wiedergabe von Musikdateien zunächst einmal tadellos, anders als vor einem halben Jahr. Möglicherweise liegt das an der alternativen Oberfläche, die von Ubuntu integriert wurde. Doch beim zweiten Aufruf stürzte es ab, und dabei blieb es bei allen folgenden Versuchen. Der Videoplayer Totem dagegen kann unter Wayland zwar alle Videos öffnen, aber es kommt nur der Ton, das Fenster hingegen öffnet sich nicht einmal. Dasselbe Phänomen war bereits in Fedora 26 zu beobachten und liegt nicht an fehlenden Codecs. "

Das sind alles Dinge, die nicht nur Ubuntu betreffen, sondern fast alle Distributionen. Man schlägt sich mit solchen sinnlosen Fehlern rum, die einen eigentlich seit 1997 nicht mehr kratzen sollten (in anderen, bösen, proprietären Systemen, denen Linux ja angeblich per Definition haushoch überlegen ist, sind solche Fehler auch mittlerweile auch gänzlich unbekannt).
Doch! Sie existieren. In nahezu jeder Linuxdistro gibt es solche Fehler und es ist einfach nur geradeheraus zum Kotzen. Die Selbstverständlichkeit, mit der der Autor des Artikels diese Fehler aufzählt lässt mich vermuten, dass er schon nahezu vollständig abgestumpft ist, gegenüber diesem Scheißdreck.

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    Von Scytale am Fr, 10. November 2017 um 08:04 #

    Es ist eine Beta, und so müssen auch alle Bugs bewertet werden.D.h. Linux als ganzes nicht verurteilen, sondern stabile Distros mit stabilen Desktops verwenden. Ich hab hier einen 8 Jahre alten Laptop mit XUbuntu 16.04 mit der XFCE Oberfläche, da kann ich nicht klagen, auch gerade weil die Offenheit von Linux Fehleranalysen begünstigen.

    Mit Windows 10 habe ich mehr Ärger als mit Linux. Windows hat auf der Arbeit mehrmals den WSUS zerstört, bei mir auf dem Arbeitsrechner 3 mal bisher das Autoupdate vernichtet, bei Kunden die 3rd-Party Antivierenlösung mit dem Creators Update außer Gefecht gesetzt und sonst mit Lizenzumstellungen mehrere tausend Euro manpower für workarounds gebunden.

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      Von hjb am Fr, 10. November 2017 um 09:16 #

      Recht hast du!

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      Von Idiotenpfleger am Fr, 10. November 2017 um 09:59 #

      also ist Linux generell eine Beta, oder wie? Was für ein Bullshit. Es geht auch nicht darum, dass jetzt ausgerechnet Ubuntu 17.10 eine Vorversion zur nächsten LTS ist und dass es deshalb "extra schlimm" ist. Ist es nämlich nicht. Ubuntu 17.10 ist in Bezug auf die Qualität der Software ein ganz normales Release.
      Die Probleme mit Rhythmbox existieren schon seit 2014 - und wurden mit einer LTS, nämlich Ubuntu 14.04, "eingeführt".

      All diese Fehler, all dieser Mist ist ganz normal in der Linuxwelt. Die Offenheit von Linux begünstigt also Fehleranalysen... ist halt blöd, dass man diese Fehleranalysen auch am laufenden Band durchführen muss.

      Oh, und du hast ja richtig übel viel Ärger mit Windows... bei dir auf Arbeit... tja. In wie weit ist das denn relevant? Viel wichtiger ist doch das gleiche Umfeld, in dem auch die im Artikel benannten Ubuntu-Releases benutzt werden: im privaten Umfeld. Im Heimgebrauch (hier versagt Linux bzw. die in seinem Umfeld beigetragene Software ja schon auf ganzer Linie) habe ich niemals Probleme mit Windows, schon gar nicht solchen Blödsinn wie "Mediaplayer spielt einmal und dann nie wieder".

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        Von Kalenderblatt am So, 12. November 2017 um 19:57 #

        gut ok in deiner Tirade gehts um linux generell, bringst aber nur Beispiele für ubuntu. Und die paar anderen zig relevanten Distros hast du natürlich auch gestestet? Oder woher kommt die Feststellung, dass Linux im Heimgebrauch auf ganzer Linie versagen würde? Ganz schöne Manpower, dass alles zu testen, um so eine Allgemeinaussage in die Welt zu setzen zu können!

        PS: von windows hab ich keine ahnung, weil ich keins habe, also kann ich dir da nix widerlegen und wenn du mit win10 zufrieden bist ist das völlig ok.

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        Von Condor am Di, 14. November 2017 um 11:31 #

        >Die Probleme mit Rhythmbox existieren schon seit 2014

        Komisch das ich NULL Probleme mit dem habe und ich beziehe mich damit auf ein ganzes Netzwerk verschiedener Distributionen und Rhythmbox Versionen.

        >Im Heimgebrauch (hier versagt Linux bzw. die in seinem Umfeld beigetragene Software ja schon auf ganzer Linie)

        Warum nur meine Familie (sprich Frau mit 3 Kindern) sein der Migration von Windows nie wieder gemeckert haben. Ob die Angst haben mir zu sagen, dass etwas nicht geht? ;)

        Frau Fedora - zockt, Office, Mail, Mucke, Videobearbeitung, Bildbearbeitung, Webdesign
        Sohn Xubuntu - zockt, Videos, Office, Mucke, Drohnensteuerung
        Tochter Debian - Mucke, Videos, Podcastvollprogramm, IRC, Postgis- Kram
        Tochter Arch- Mucke, Office, yEd

        Windows lief zwar aber der Aufwand das am laufen zu halten war einfach krank.

        Man kann und muss die Probleme unter Linux ansprechen und angehen, aber Linux als Beta bezeichnen, stimme dir da zu - Bullshit

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    Von Anonymous am Fr, 10. November 2017 um 10:46 #

    Na ja, Du hast es vielleicht etwas zu drastisch auf den Punkt zu bringen versucht, aber ich sehe es im Grunde ähnlich.

    Es wird an allen Ecken herumgebastelt, UIs verändert, Designs ausgetauscht und immer noch mehr Code auf einige Unzulänglichkeiten draufgeworfen, ohne dass sich wirklich etwas verbessert.

    Zum großen Teil sind das nicht mal tatsächliche Unzulänglichkeiten, sondern nur der Wunsch, mit Windows und Apple vermeintlich "auf Augenhönhe" zu kommen. Da wird dann jeder Designquatsch nachgeäfft.

    Ich habe mich schon vor längerer Zeit von dem Scheiß emanzipiert.

    Nutze seit 15 jahren Slackware, da bin ich kein Testvieh für unausgegorene, ungetestete Betaversionen (jedoch ist zugegebenermaßen der Administrationsaufwand höher).

    KDE habe ich in die Tonne getreten (Gnome nicht mal ausprobiert), stattdessen nutze ich einen altbackener WM und DE-unanbhängige Anwendungen auf GTK- und Qt-Basis.

    Wer sich von einem DE abhängig macht, isr selbst schuld, der wird dann halt mit dem oben beschriebenen Zirkus bestraft.

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      Von pataa am Fr, 10. November 2017 um 12:57 #

      Denke ich auch ähnlich, auch wenn ich kein Slackware einsetze.

      Der Vorteil von Open Source ist, das sich jeder daran beteiligen und jeder es theoretisch weiter entwickeln und verbessern kann. Praktisch ist das aber kaum der Fall. Es fehlen Entwickler, es fehlen Tester und es fehlen Leute die generell mitmachen.

      Das führt irgendwann zu dem Problem das Projekte irgendwann für die beteiligten Entwickler zu groß wird, es kaum sich Tester finden und somit können die Fehler gar nicht mehr schnell oder überhaupt behoben werden.

      Eine gute Strategie scheint es mir daher, kleine Programme einzusetzen, statt große. Statt KDE, Gnome, Mate etc... lieber sich auf fluxbox, openbox, icewm etc... besinnen. Bei Anwendungen genauso, anstatt Kontakt, Evolution, lieber auf eine Sammlung kleinerer Tools zurückgreifen. Und so weiter...

      Die kleinen Programme sind viel zuverlässiger geworden, als die großen "modernen Riesen" die man heute unter Linux findet. Der Linux-Desktop ist nun mal kein Windows oder MacOS, wo tausende bezahlte Entwickler dran sitzen. Es ist nun mal so...

      Do one do it well, wird von der heutigen Linux-Desktops nicht mehr verfolgt und auch nicht erreicht. Richtig konfiguriert sind die kleinen Tools auch nicht unbequem.

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    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:00 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

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      Von Idiotenpfleger am So, 12. November 2017 um 08:28 #

      ... einmal deine Sülze abzusondern hätte gereicht ;-)

      Naja, da haben wir wieder das übliche Verständnisproblem, das immer und überall anzutreffen ist, wo um und über die Linuxwelt diskutiert wird.

      Du laberst irgendeinen Müll, dass ich nicht verstehe um was es geht. Tja, den Eindruck habe ich bei dir. Du hast natürlich meinen Text nicht richtig gelesen und ihn nicht verstanden.
      Hättest du das getan, hättest du folgendes verstanden:

      - ich komme mit Windows NICHT besser klar
      - noch krasser: es geht gar nicht um Windows, sondern um die Softwarequalität in der Linuxwelt --> der Vergleich war nur zu Anschauungszwecken gedacht

      - mir geht es auch nicht um irgendwelche Fehler in irgendwelchen uralten Androids, weil Android und noch dazu uralte Androids mir völlig am Arsch vorbeigehen

      Wenn Leute Software zusammenschrauben, haben wir wie du ausnahmsweise richtig bemerkt hast, zwei Möglichkeiten: es verstehen oder nicht. Dann kommt noch dazu: es gut oder schlecht finden, es benutzen oder nicht und noch ein ganz wichtiger: die Leute, die diese Software zusammenschrauben, haben eine Verantwortung gegenüber ihrem Produkt und den Benutzern. Ja, man kann den üblichen Disclaimer rauslassen "ohne jede Garantie" usw. - man hat trotzdem eine moralische Verantwortung. Und man hat auch eine vor sich selbst, oder willst du dastehen wie der Trottel, der Software xy zusammengeschossen hat und auch sonst nur Scheiße in seinem Leben baut? Ich jedenfalls nicht.

      Tja, und dann noch wegen Konsumvieh und dem ganzen Scheißdreck, den du sonst noch so laberst: hier in Chemnitz haben wir den Spruch: "wenn ich schon arbeite, dann soll auch was dabei rauskommen" - mit arbeiten habt ihr es nicht so auf der Karli in Le, weiß ich... aber ihr seid dafür moralisch jedem überlegen. Stimmts? Lieber mal bisschen Manifest lesen... oder?
      Also wenn ich arbeiten soll, dann will ich auch wissen wofür. Wenn ich also wie oben die Softwarequalität in der Linuxwelt anprangere, dann mache ich das deswegen, weil es schonmal besser war. Ich benutze schon ziemlich lange Linux und weiß, dass es früher solche Fehler, wie ich sie oben aufgezählt habe, nicht gegeben hat. Es gab dafür andere, ist schon richtig, aber nicht in dieser Häufung und in dieser offensichtlichen Qualität, so dass sie jedem auffallen - wenn sie früher aufgefallen wären, wären sie auch gefixt worden. Das Beispiel Rhythmbox zeigt aber: 2 Jahre lang nix passiert. Und das finde ich zum Kotzen und das steht mir auch frei, das mitzuteilen.

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      Von Idiotenpfleger am So, 12. November 2017 um 08:38 #

      und als Nachtrag:

      wenn du einfach nur Linux benutzt und dich auch sonst immer fein durchs Leben schmarotzt, ohne auch nur einen Pfifferling zu geben, dann kannst du das natürlich so machen.

      Ich hingegen schere mich zumindest mehr als einen Scheißdreck um die Dinge, die mir im Leben begegnen. Dazu gehört auch Kritik zu äußern.

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    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:01 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

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    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:01 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

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    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:02 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

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