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Thema: Streifzug durch Ubuntu 17.10

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Von pataa am Fr, 10. November 2017 um 12:57 #

Denke ich auch ähnlich, auch wenn ich kein Slackware einsetze.

Der Vorteil von Open Source ist, das sich jeder daran beteiligen und jeder es theoretisch weiter entwickeln und verbessern kann. Praktisch ist das aber kaum der Fall. Es fehlen Entwickler, es fehlen Tester und es fehlen Leute die generell mitmachen.

Das führt irgendwann zu dem Problem das Projekte irgendwann für die beteiligten Entwickler zu groß wird, es kaum sich Tester finden und somit können die Fehler gar nicht mehr schnell oder überhaupt behoben werden.

Eine gute Strategie scheint es mir daher, kleine Programme einzusetzen, statt große. Statt KDE, Gnome, Mate etc... lieber sich auf fluxbox, openbox, icewm etc... besinnen. Bei Anwendungen genauso, anstatt Kontakt, Evolution, lieber auf eine Sammlung kleinerer Tools zurückgreifen. Und so weiter...

Die kleinen Programme sind viel zuverlässiger geworden, als die großen "modernen Riesen" die man heute unter Linux findet. Der Linux-Desktop ist nun mal kein Windows oder MacOS, wo tausende bezahlte Entwickler dran sitzen. Es ist nun mal so...

Do one do it well, wird von der heutigen Linux-Desktops nicht mehr verfolgt und auch nicht erreicht. Richtig konfiguriert sind die kleinen Tools auch nicht unbequem.

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