Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Do, 21. Dezember 2017, 15:00

Erfahrungsbericht: Infinity Book Pro 13

Software, Display und Tastatur

Nach dem ersten Boot des Notebooks habe ich die Basis-Einrichtung vorgenommen. Es mussten die üblichen Parameter wie Benutzer, Zeitzone, Location und weiteres eingepflegt werden. Das System musste einmal neu gestartet werden, damit die Einstellungen übernommen werden. Die WLAN-Einrichtung sowie E-Mail und Cloud-Services liefen problemlos. Das System arbeitet schnell und macht insgesamt einen soliden Eindruck. Die Xfce-Oberfläche ist wie gewohnt schlicht und einfach gehalten und verzichtet auf moderne Fensterübergänge und Animationen.

Auf dem System sind bereits die wichtigsten Anwendungen installiert. Neben LibreOffice mit der Math-Erweiterung ist als Mail-Client Thunderbird installiert. Als Browser findet sich Firefox. Multimedia-Anwendungen wie Parole als Musik- und Video-Player, Gimp für Bildbearbeitung und auch einige Spiele sind bereits vorinstalliert. Unter der Kategorie Zubehör sind noch weitere hilfreiche Tools vorhanden, beispielsweise Xfburn, das Byobu-Terminal und Cheese als Software für die verbaute Frontkamera.

Tastatur des InfinityBook Pro 13

Christoph Linse

Tastatur des InfinityBook Pro 13

Das Notebook ist mit einem matten Full-HD IPS Display ausgestattet und gestochen scharf. Auch bei Sonneneinstrahlung und von verschiedenen Winkeln macht das Display eine gutes Bild. Das Gehäuse ist mit Aluminium verarbeitet und wirkt sehr edel.

Die Textverarbeitung und das Arbeiten mit der Shell gelingt durch die senkrechte Anordnung der Tasten Entf, Pos 1, Bild auf, Bild runter und Ende am rechten Rand sehr gut. Auch das langfristige Tippen ist aufgrund des Tastenanschlags und Tastenhubs super und macht wirklich Laune.

Zudem findet sich statt des Fenstersymbols die Pinguin-Supertaste auf der Tastatur wieder. Über die FN-Tasten lässt sich der Nummernblock bedienen. Die Tastatur-Hintergrundbeleuchtung ist in fünf Stufen regelbar und gut geeignet für die abendliche Arbeit.

Desweiteren befinden sich unter dem Notebook zwei langgezogene Gummileisten. Dadurch steht das Gerät auch auf einer Tischkante stabil und gerät nicht ins Wackeln oder Rutschen.

Das Notebook wird in den nächsten Tagen einigen Tests unterzogen. Im nächsten Bericht werden Themen zu den enthaltenen Hardwarekomponenten zu finden sein, sowie deren Performance und Geschwindigkeitsverhalten. Außerdem werden noch Punkte wie Anwendungsverwaltung und Updatepolitik ein Thema sein.

Autoreninformation

Christoph Linse ist 24 Jahre jung und gelernter Fachinformatiker im Bereich der Systemintegration. Im Anschluss nach der Ausbildung hat er die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker an einer Technikakademie abgeschlossen. Aktuell ist er im dualen Studium im Fachbereich der IT-Security tätig.

  • Das Werk darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes müssen unter den gleichen Bedingungen weitergegeben werden. Der Name des Autors/Rechteinhabers muss in der von ihm festgelegten Weise genannt werden.

    - Weitere Informationen
Kommentare (Insgesamt: 36 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[3]: ROFL (anyoneirgendwer, Di, 26. Dezember 2017)
Re: @Infinitiy: 256 SSD ist (seit Jahren) ein Showstopper! (Gitstompha, Mo, 25. Dezember 2017)
Re[3]: ROFL (Falk_, So, 24. Dezember 2017)
Re: @Infinitiy: 256 SSD ist (seit Jahren) ein Showstopper! (decaflo, So, 24. Dezember 2017)
Re: Nicht zu gebrauchen (planeta, Sa, 23. Dezember 2017)
Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung