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Thema: Erfahrungsbericht Infinity Book Pro 13 – Teil 2

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Bruddelsuppp am Fr, 29. Dezember 2017 um 08:03 #

Also das Problem mit dem ungepatchten Kernel scheint Tuxedo ja ernst genommen zu haben, wie die weitere Pflege aussieht bleibt offen, dennoch empfehle ich jedem Interessenten erstmal Video und Erfahrungsbericht bei ubuntufun.de anzusehen, die Jungs konnten sich nicht zu einer Empfehlung durchringen.

http://ubuntufun.de/2017/06/review-tuxedo-infinity-book-pro-13

http://ubuntufun.de/2017/09/review-tuxedo-infinity-book-pro-13-max

Ich persönlich finde das Gerät sehr interessant und auch sehr spanned, wie einige Kritikpunte durch den Hersteller des Barebones und Tuxedo behoben wurden. Nachdem ich nun bei Tuxedo nachgelesen habe, dass sich der Akku nach dem Öffnen der Bodenplatte doch tauschen lässt, frage ich mal an was so ein Akku kostet. Tuxedo spricht übrigens von bis zu 12h Laufzeit.

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    Von Ede am Fr, 29. Dezember 2017 um 09:55 #

    " ... nach dem Öffnen der Bodenplatte ...": es gibt doch Überraschungen. Nein, ich will nicht zuerst die Bodenplatte (mit einem Werkzeug?) öffnen müssen, wenn ich den Akku tauschen möchte.

    Arretierung lösen, herausziehen, frischen Akku einstecken, so geht das ...

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      Von #! am Sa, 30. Dezember 2017 um 13:44 #

      Sowas wirst Du heute nicht mehr oft finden. Und das sorgt oft für einen Akku kleinerer Kapazität und ein dickes Gehäuse. Der Akku sollte ja schon lang genug halten, sodass man ihn nicht regelmäßig öffnen muss.

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        Von Ede am Sa, 30. Dezember 2017 um 16:37 #

        Ja, das ist bei den Smartphones auch so. Ich finde es nicht gut. Ich habe für ein Thinkpad z. B. 2 Akkus mit einer größeren Kapazität. Sie ragen hinten weiter aus dem Gerät raus. Aber ich kann sie immer sehr gut brauchen.
        Ich finde Geräte, die zumindest etwas modular aufgebaut sind gut. Ich habe mehr Freiheiten damit.
        Und ich verwende meine Geräte auch lange Zeit. Ein Thinkpad, das ich verwende, ist übrigens schon 13 Jahre alt. Es ist noch von IBM. Es hat eine hervorragende Tastatur, mit ihr kann man 10 Stunden am Tag schreiben.

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        Von Manne am Sa, 30. Dezember 2017 um 21:40 #

        Schrott wird verkauft, weil Idioten ihn kaufen.

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    Von krake am Fr, 29. Dezember 2017 um 13:19 #

    Danke für die Links, sowas stell ich mir unter Erfahrungsbericht vor!

    Für mich persönlich ist das Gerät hauptsächlich interessant, weil es besonders "mächtige" Konfigurationen ermöglicht.

    Hab in den letzten Tagen einiges recherchiert und bei keinem anderen Hersteller etwas gefunden, dass auch nur annähernd ähnliche Maximalwerte bei CPU, RAM und Festplatten erreicht.

    Diese Berichte von Marius und Max sind aber schon ziemlich Dämpfer :-/

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      Von Mike L. am Fr, 29. Dezember 2017 um 14:11 #

      Ganz so schlimm ist es jetzt auch wieder nicht. Ich hab hier das INFINITY BOOK13 V2 vom Fruehjahr 2016 als alltaeglichen Begleiter und ich finde es fuer mich fast perfekt.
      Der Luefter laeuft fast nie, das Display ist super hell und scharf.
      Die NVMe SSD ist wirklich ne Rakete. hdparm -t mit 2,3 Gb/s
      Standard Ubuntu lief bei mir bisher ganz ohne irgendwelche Abstuerze, auch nicht nach einem suspend.
      powertop sagt ca 6 Watt, und eine Akkuladung haelt bei mir problemlos 7 Stunden am stueck.

      Mich stoert eigentlich nur der miese 2,4 GHz Wifi Empfang der verbauten intel 8260. Dies wird wahrscheinlich am Alu Gehaeuse liegen.
      Eventuell ist das ja bei dem aktuellen Modell besser geloest.

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        Von Ede am Sa, 30. Dezember 2017 um 21:54 #

        Was? Standard Ubuntu lief bisher ganz ohne irgendwelche Abstuerze? Das ist vielleicht für "Standard Ubuntu" ungewöhnlich. Bei Debian und anderen aber selbstverständlich, selbst beim dämlichen Windows.

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