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Thema: Erfahrungsbericht Infinity Book Pro 13 – Teil 2

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ede am Fr, 29. Dezember 2017 um 09:55 #

" ... nach dem Öffnen der Bodenplatte ...": es gibt doch Überraschungen. Nein, ich will nicht zuerst die Bodenplatte (mit einem Werkzeug?) öffnen müssen, wenn ich den Akku tauschen möchte.

Arretierung lösen, herausziehen, frischen Akku einstecken, so geht das ...

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    Von #! am Sa, 30. Dezember 2017 um 13:44 #

    Sowas wirst Du heute nicht mehr oft finden. Und das sorgt oft für einen Akku kleinerer Kapazität und ein dickes Gehäuse. Der Akku sollte ja schon lang genug halten, sodass man ihn nicht regelmäßig öffnen muss.

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      Von Ede am Sa, 30. Dezember 2017 um 16:37 #

      Ja, das ist bei den Smartphones auch so. Ich finde es nicht gut. Ich habe für ein Thinkpad z. B. 2 Akkus mit einer größeren Kapazität. Sie ragen hinten weiter aus dem Gerät raus. Aber ich kann sie immer sehr gut brauchen.
      Ich finde Geräte, die zumindest etwas modular aufgebaut sind gut. Ich habe mehr Freiheiten damit.
      Und ich verwende meine Geräte auch lange Zeit. Ein Thinkpad, das ich verwende, ist übrigens schon 13 Jahre alt. Es ist noch von IBM. Es hat eine hervorragende Tastatur, mit ihr kann man 10 Stunden am Tag schreiben.

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      Von Manne am Sa, 30. Dezember 2017 um 21:40 #

      Schrott wird verkauft, weil Idioten ihn kaufen.

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