Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: Heimautomatisierung unter Linux

30 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Leon Gaultier am Do, 8. März 2018 um 15:27 #

>>Die komplette Konfiguration findet deshalb entweder direkt in der Kommandozeile >>oder in Form von Attributboxen statt.

Das ist mit verlaub totaler Unsinn. FHEM kann über das Webinterface vollständig konfiguriert werden.

  • 0
    Von Demon am Do, 8. März 2018 um 15:30 #

    über das Webinterface vollständig konfiguriert werden

    Eben, in Form von Attributsboxen... ;)

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08. Mär 2018 um 15:48.
1
Von morob65 am Do, 8. März 2018 um 16:03 #

ich bin der meinung das domoticz in der auflistung fehlt.

gruß

0
Von MC am Do, 8. März 2018 um 16:10 #

Mir erschliesst sich nicht der Sinn, warum FHEM nicht aus den Originalquellen instaliert wird?

1
Von Ede am Do, 8. März 2018 um 16:31 #

Nicht alles, was machbar ist, ist auch sinnvoll. Was nützt Heimautomatisierung, wenn man in Plastikwänden wohnt? Wenn Lüftungsanlagen Kondenswasser sammeln, auf denen ein Schimmelrasen wächst, dessen Sporen lebensbedrohliche asthmatische Anfälle bei einem Dreijährigen auslösen, die Technik dauernd kaputt geht und die Reparatur sauteuer ist? Wenn nur Plastikverpacktes im Kühlschrank ist, das die östrogenartigen Weichmacher aus der Verpackung aufnimmt und dadurch junge Männer zeugungsunfähig werden und Frauen vermehrt Brustkrebs bekommen?

Wir sollten uns wieder mehr aufs Wesentlich konzentrieren. Das wäre für mich ein Fortschritt.

  • 0
    Von Anonymous am Do, 8. März 2018 um 16:43 #

    Grundsätzlich hast du ja Recht...
    Aber was hat dein Beitrag jetzt genau mit dem Thema Heimautomatisierung zu tun? Ich kann auch ein Bauernhaus Baujahr 18xx automatisieren...

    • 1
      Von Ede am Do, 8. März 2018 um 16:58 #

      Ja. Es war mir nur ein Bedürfnis das auch mal zu sagen. Es wird so viel gedankliche und finanzielle Energie in die Automatisierung etc. gesteckt, kaum aber wird über die Basics des Wohnens nachgedacht. Beispiel: elektronisch gesteuerte Jalousien an riesigen Glasfenstern, die automatisch abschatten, wenn die Sonne kommt. Es können auch kleinere Fenster genommen werden und ein Dachvorsprung vor dem Fenster, der die tiefstehende Sonne im Winter herein lässt und aber die hochstehende Sonne im Sommer abschattet. Das ist eleganter, wartungsfreundlicher, kostengünstiger, unanfälliger usw.

1
Von home-assistant.io fehlt! am Do, 8. März 2018 um 17:02 #

home-assistant.io fehlt!

100% Python, schnell, sehr stabil, läuft auf vielen Platformen out-of-the-box, unterstützt 1000+ Hersteller/Geräte, leicht selbst zu erweitern.

1
Von Janka am Do, 8. März 2018 um 17:05 #

Geldsparen kann man mit Heimautomatisierung eher nicht, jedes kleine Modul braucht Strom, und zwar ständig. Thermostatventile an der Heizung funktionieren ohne Strom und zuverlässig. Wie oft vergisst man daheim, das Licht auszuschalten? Zweimal im Jahr eine 5W-LED im Keller für vielleicht eine Nacht. Wer vergesslicher ist, baut Zeitschalter-Bollchen für unter € 5 in die infrage kommenden Lampengehäuse. Braucht <0.5W, aber nur, wenn die Lampe auch an ist.

Und Komfort? Ja klar, die Heizung per App einzuschalten, kurz bevor man aus dem Urlaub zurückkommt, ist komfortabel. Noch komfortabler ist es aber, die Rückkehrzeit gleich bei der Abreise in die Heizanlage einzuprogrammieren. Und jetzt komme mir keiner mit verfrühter Rückreise – wie oft kommt das bitte vor.

Zur Romantik automatisierten Kerzenlichts aus der LED braucht man glaube ich nichts zu sagen. Plötzlich runterfahrende Rolläden würden bei mir eher das Bedürfnis wecken, dem Kerl die Getränke ins Gesicht zu werfen und diesen Bunker schnellstmöglich zu verlassen, bevor die Türen auch noch verriegelt sind.

  • 0
    Von Demon am Do, 8. März 2018 um 17:41 #

    Nun, das hängt vom Anwendungsfall ab. Ich für meinen Teil kann durchaus behaupten, dass beispielsweise der Umbau unserer Heizungsanlage messbar Geld und Umwelt schont (ca. 80% weniger Laufzeiten bei Pumpen bzw. längere, dafür aber auch seltene Brennerlaufzeiten und damit weniger Verbrauch) und den Komfort erhöht, was unter anderem zu weniger Schwankungen bei Raumtemperatur führt. Ich gebe dir aber Recht, dass nicht alles, was machbar ist, auch Sinn ergibt. Wie schon im Artikel geschrieben, bin ich beispielsweise ein Verfechter eines »selbstdenkenden Hauses«, der meine Wünsche kennt und sich unserem Lebensstil anpasst. Ich will nicht per Handy meine Rollos hochfahren, sondern sie sollen sich beispielsweise bei heißen Temperaturen und je nach Sonneneinstrahlung automatisch senken und sich aber wieder öffnen, wenn ich beispielsweise nach Hause komme oder es zu einem Vorfall im Hause kommt.

    • 0
      Von Ede am Do, 8. März 2018 um 18:38 #

      Solange alles funktioniert, ist es ja gut. Wenn aber dann die bekannten Probleme auftreten, wirst du Sklave deiner Technik werden. Du darfst ständig etwas reparieren, brauchst neue Teile etc. Das kostet enorm Zeit und Geld

      1
      Von Udo am Do, 8. März 2018 um 18:47 #

      Wenn eine Heizung vernünftig ausgelegt ist und so arbeitet, dass nur die Energie ins Haus gebracht wird die auch hinaus geht, braucht es kein Smarthome um Energie zu zu sparen. Nur wer friert, der spart! Alle anderen nutzen die Energie wie sie benötigt ist.
      Wenn ich die Smarthermostate sehe, dann können die nur auf und zu und nicht so stetig regeln wie jeder normale Thermostatkopf (ohne Fremdenergie).
      Die Boschgruppe möchte alle Komponenten von Feuermelder bis Fensterkontakt miteinander verheiraten und auch die Heizung davon abhängig machen. Wer das installiert hat, wird bestimmt auch in einen Batterieverkäufer in der Familie haben.
      Wer den Umweltgedanken anführt, der sollte verstehen wo Energie verbraucht wird und sich nicht hinter Bauteilen verstecken die eine Lebenserwartung haben wie heute ein Diesel. Man kann sich auch Todregeln in seiner Regelwut.
      Wer das Zeug haben will, der sollte nicht an Sparen denken, es hat noch niemand gespart der ständig Geld ausgibt.
      Habe vorgehabt die Sonoff Touch und Co bei mir zu verbauen,
      bis ich ein Video gefunden habe, was den Verbrauch der Teile aufschlüsselt.
      Es nun schön die Gartehüttenaussenbeleuchtung vom Handy aus zu steuern, aber wenn ich alle verbaut hätte, wären meine Stromkosten höher als ohne den ganzen teilen.
      Nicht alles was geht, ergibt auch Sinn.

      • 0
        Von Schlaumacher am Do, 8. März 2018 um 19:18 #

        Man merkt, dass du dich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hast. Ich will nicht jeden Satz von dir widerlegen, aber...

        - Nur wer friert, der spart!
        Durch schlaue Regelung kann man sehr wohl Energie sparen. Einfaches Beispiel: Vorlaufpumpe einer Heizung abschalten, wenn kein Thermostat offen ist. Spart Energiekosten und hat 0 Auswirkung auf das Raumklima. So etwas geht aber nicht mit alten Thermostatköpfen.

        - Wer das installiert hat, wird bestimmt auch in einen Batterieverkäufer in der Familie haben.
        Kenne Bosch nicht, aber viele der Geräte brauchen kaum Energie. Enocean zum Beispiel kommt komplett ohne Batterie aus. Die Fensterkontakte von Homematic halten bei mir seit etlichen Jahren, ohne, dass ich je die Batterie dort getauscht habe. In den Thermostaten muss ich maximal 1x im Jahr die Akkus tauschen.

        - [..]es hat noch niemand gespart der ständig Geld ausgibt.
        Falscher Ansatz. Modernisierung und Optimierung einer Anlage ist kein ständiges Geld ausgeben, sondern eine einmalige Investition, die sich im besten Fall schnell amortisiert. Und ja, damit spart man Geld.

        • 0
          Von Ede am Do, 8. März 2018 um 19:40 #

          "Die Fensterkontakte von Homematic halten bei mir seit etlichen Jahren":

          Etliche Jahre hört sich nicht vertrauenswürdig an. Wie lange hält ein Fenster? Gute Fenster halten 100 Jahre und die Qualität gab es schon vor 100 Jahren. Das ist energieeffizient. Heute ist vieles einfach nur Ressourcenverschwendung und Müllproduktion.

          "In den Thermostaten muss ich maximal 1x im Jahr die Akkus tauschen.":

          das ist zu viel, aber es ist erst der Anfang im Haushalt. Wenn alles älter wird, geht es erst richtig los. Da kommen Kosten zusammen. Macht sich denn keiner die Mühe das bis unter den Strich zu rechnen?

          • 0
            Von Schlaumacher am Do, 8. März 2018 um 19:47 #

            - Etliche Jahre hört sich nicht vertrauenswürdig an. Wie lange hält ein Fenster?

            Mit der Aussage war nicht gemeint, dass sie seit Jahre nicht kaputt gingen, sondern, dass ich sie schon etliche Jahre habe und noch nie die Batterie wechseln musste.

            2
            Von Flux W. Wild am Fr, 9. März 2018 um 09:18 #

            Vor hundert Jahren gab es Einzelverglasung in einem Holzfenster. Selbst wenn das handwerklich top gemacht wurde, ist die Verglasung an sich schon ineffizient und nach Jahrzehnten verzieht sich auch das Holz und es wird porös. Solche Fenster sind alles mögliche aber nicht energieeffizient.

            • 0
              Von Ede am Fr, 9. März 2018 um 13:04 #

              Vielleicht hast du nur schlechte alte Fenster gesehen. Es wurden auch Fenster aus hervorragend haltbarem Holz, das sich auch langfristig nicht verzieht, mit Doppelverglasung gebaut. Technisch war das problemlos möglich. Aber zugegeben: diese Fenster waren nicht an jedem Kuhstall ...

          0
          Von Janka am Do, 8. März 2018 um 21:40 #

          Vorlaufpumpe einer Heizung abschalten, wenn kein Thermostat offen ist. Spart Energiekosten und hat 0 Auswirkung auf das Raumklima. So etwas geht aber nicht mit alten Thermostatköpfen.

          Doch, das geht ganz hervorragend auch mit rein mechanischen Thermostatköpfen.

          Dafür muss man lediglich Vor- und Rücklauftemperatur einige Meter hinter der Brücke messen. Für den seltenen Fall, dass tatsächlich kein einziger Thermostat offen ist, geht der Unterschied dann nämlich von ca. 20°C auf wenige °C runter. (Alternativ könnte man auch den Durchfluss in der Brücke messen, das ist aber aufwendiger.)

          Warum macht das dann keiner? Weil es außer Heizung auch noch Warmwasserbereitung gibt! Und deren Zirkulationspumpe ist der große Energiefresser. Nicht die der Heizung, Heizung ist brav, weil träge. Beim Warmwasser will niemand minutenlang Kaltwasser durchrauschen lassen, nur weil die Zirkulationspumpe aus war. Um da zu sparen, musst du den Wärmeverlust der Zirkulation verringern, so dass die Pumpe langsamer laufen kann. Meistens hilft es aber schon, einfach eine Pumpe mit besserer Lagerung und besserer innerer Geometrie zu verwenden, die braucht für dieselbe Pumpleistung dann nur 1/3 des Stroms.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08. Mär 2018 um 21:43.
          • 0
            Von Schlaumacher am Do, 8. März 2018 um 22:57 #

            Und wie soll das funktionieren, wenn die Umwälzpumpe ausgeschaltet ist? Wie misst du die Differenz? Hast du dir schon mal die Temperatur des Rücklauf bei abgeschalteter Pumpe und einem eingeschalteten Brenner angeschaut? Du erkennst hoffentlich deinen Gedankenfehler, wenn du sie misst...

            Übrigens, nach DVGW Arbeitsblatt kann die Warmwasseraufvereitung auch thermisch, ohne Pumpe erfolgen, sodass die gesetzliche Bereitstellung gegeben ist (Stichwort: Eigenzirkulation über einen einfachen Drosselhahn). Kluge Olaner versuchen deshalb ohne eine mechanische Zirkulation bei der WW-Steigleitung aufzukommen.

            • 0
              Von Janka am Fr, 9. März 2018 um 02:06 #

              Eine Heizungsregelung bestimmt das Intervall, in dem der Brenner und Pumpe eingeschaltet werden müssen aus der Außentemperatur und der Heizkennlinie des Hauses und nimmt die Istwerte aus dem Haus nur zur Feinregelung. Die meisten Heizkessel haben nicht mal eine Innentemperaturregelung, sondern steuern einfach nach Heizkennlinie. Das funktioniert meist sogar besser, vor allem, wenn die Benutzer ständig an den Thermostaten im Wohnbereich drehen.

              Daher gibt es das von dir beschriebene Problem nicht, weil der Brenner und die Pumpe ohnehin alle halbe Stunde bis zwei Stunden zumindest kurz angehen. Es sei denn, die Außentemperatur spricht dagegen, und dann braucht man Innen eh nicht zu messen.

              Der Grund, keine Pumpe in der Warmwasserzirkulationsleitung drinzuhaben hat vor allem was damit zu tun, dass diese trinkwassergeeignet sein müsste. Das ist eine Preisfrage. Stattdessen wird das gerne mit Konvektion gemacht, was aber heißt, dass es einen Temperaturgradienten in der Rücklaufleitung geben muss. Diese Energie muss der Kessel nachliefern, was letztlich bedeutet, dass da ständig die Pumpe im Heizkreislauf der Trinkwasserbereitung laufen muss. Irgendwoher muss die Pumpleistung kommen. Daran ändert sich nichts, wenn man indirekt pumpt.

              Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Mär 2018 um 02:07.
              • 0
                Von WW-Bauer am Fr, 9. März 2018 um 08:22 #

                Man braucht keine Umwälzpumpe für WW. Die TrinkwV 2001, die DIN 1988 sowie die beiden DVGW-Arbeitsblätter W551 und W553 fordern Maßnahmen zur Vermeidung des Legionellenwachstums für Warmwasserleitungen. W 551 fordert beispielsweise Warmwassertemperaturen von 55 bis 60 °C im Zirkulationssystem und eine z Zirkulationsgeschwindigkeit zwischen 0,2 und 0,5 Meter pro Sekunde. Eine solche Zirkulation kann man in kleineren Anlagen wie z. B. in Ein- und Zweifamilienhäusern problemlos durch Thermik erledigen.

                • 0
                  Von Janka am Fr, 9. März 2018 um 20:24 #

                  Du musst dennoch Pumpleistung bereitstellen. Bei natürlicher Konvektion im Warmwasserkreislauf geschieht das durch den Temperaturgradienten in der Zirkulationsleitung. Dadurch kommt die "Thermik" ja erst zustande.

                  Der Speicher kühlt in so einem Fall schneller ab als mit Zirkluationspumpe in der Warmwasserleitung (und entsprechend wesentlich besserer Isolierung der Zirkulationsleitung), und diese Wärme muss der Kessel nachliefern. In der Verbindung von Kessel zu Speicher ist eine Pumpe drin, die genau dafür gedacht ist. Diese Pumpe läuft praktisch durch, wenn die Warmwasserzirkulation rein konvektiv gemacht wird.

                  Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Mär 2018 um 20:26.
          0
          Von Udo am Fr, 9. März 2018 um 18:43 #

          Hocheffizenzpumpen sind keine Freunde von Smarthomethermostaten wo der Hydrailischeabgleich nicht oder nicht korrekt gemacht wurde.
          Ansonsten machen die genau das, was du möchstest. Sie schalten auf null W Verbrauch bei null Umlaufmenge.
          Brennwertheizungen arbeiten Modulierend und wenn sie bis auf 3 KW runter Modulieren, brauchen sie nicht den Brenner abschalten um Energie zu sparen.
          Wer weiss wie Verbrennungen ablaufen, der weiss auch, das beim Starten des Brenners die mieserabelsten Emmissionen erzeugt werden. Lieber die zugeführte Energie soweit drosseln, bis sie nur noch den Bedarf des Hauses deckt dann brauch der Brenner auch nicht abschalten, weil ein Gebäude verliert immer Energie auch wenn die Smarthomethermostate gesschlossen sind.
          Das was Oma Erna nicht begreift, ein Thermostat regelt und die meisten drehen es ganz zu und auf 5, bringt Smarthome auch nicht in die Köpfe. Punktuelles heizen in kleine Portionen verpackt spart nur im Kopf. Energie kontinuirlich und bedarfsgerecht einbringen erhöht den Kompfort.

          Behalte deine 1985 Anlage die nur an und aus kennt. Kaufe die Technik die dich im glauben lässt das du sparst und sei glücklich....

0
Von Anonymous am Mo, 12. März 2018 um 10:50 #

Jedenfalls zum großen Teil.

Das macht man, weil man Spass am Herumgebastel mit Technik hat und ein Thema braucht, um seine Neigungen auszuleben. Nicht weil Heimautomatisierung einen wirklichen Nutzen erfüllt.

Wenn die tatsächlich so nützlich wäre, hätte sie jeder - nicht nur ein paar Freaks.

Ulkig finde ich es, wenn die Leute das nicht zugeben mögen und ihr Hobby unbedingt mit einem Nutzwert moralisch aufladen müssen und sich über technische Datails auch noch in die Haare kriegen, wie man weiter oben lesen kann.

  • 0
    Von Swaddle am Di, 13. März 2018 um 00:00 #

    Gestehe. Freak.

    Wir haben einiges an Kosten in die mittlerweile vielleicht auch etwas überfrachtete Automatisierung gesteckt. Es macht Spaß und etwas Nutzen hat es schon. Alle Bereiche und Räume haben Präsenzmelder, nur bei Anwesenheit Licht und Heizung auf Komfort. Aber auch die Tatsache einer sehr flexiblen Belegung von Schaltern und Tastern genießen wir. Konventionel heißt, einmal installiert wird dieser Schalter immer dieses tun. Hier kann ich es anpassen.

    BTW. Wir setzen auf KNX und EDOMI als "Magic" und WebInterface neben den eh schon im KNX-System vorhandenen Möglichkeiten. EDOMI baut auf einem CentOS System auf, unterstützt aber auch nur KNX-Systeme.

    Ob es wirklich Engeriekosten spart, weiß ich nicht. Das Haus ist ja seit Anfang an "Smart" ;)

    0
    Von D.R. am So, 18. März 2018 um 22:06 #

    Hallo,

    Homeautomation ist ganz klar Selbstzweck.
    Meine bessere Hälfte hat wechselnde Arbeitszeiten sowie ich auch und die Kinder machen die Heizung immer volle Kanne an und das Licht nie aus, wenn sie in die Schule gehen.

    Da habe ich einen Raspi mit FHEM und Bluetooth Thermostaten an den Start gebracht und eine Anwesenheitserfassung der Handys über W-Lan, und ich muss nicht immer durch die ganze Bude laufen, wenn ich der letzte bin der morgens geht.
    Und wenn ich der Erste bin, dann brauche ich nicht darüber nachdenken ob die Heizung immer noch auf Anschlag läuft oder nicht...

    Für mich ein klarer Zugewinn - mein Selbstzweck :-)

0
Von green2018 am Fr, 16. März 2018 um 15:34 #

Ich bin nicht ganz der Meinung des Autors. ioBroker ist für mich das System mit der grössten Flexibilität und Skalierbarkeit. Und es ist auch durchschaubar - und wenn es Probleme gibt - eine starke Community die zur Seite steht. ioBroker lässt sich auch relativ leicht wieder zur Mitarbeit bewegen, wenn's mal zwickt. Ein klasse System, was natürlich auch unterstützt werden muss. Wenn man keine Cloud-Anbindung wünscht ist keine Lizenz notwendig. Will man die Weiterentwicklung stützen (Was man auch tun sollte), wählt man die Cloud-Pro-Lizenz. Ich finde das ist nur fair.

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung