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Mi, 11. März 2009, 00:00

World of Goo

Die Bälle sind los

Vorwort

Kleine, teilweise saftig-grüne Goobälle kullern durch die Gegend, schlafen oder fliegen gen Himmel. Egal ob schwarze Ursuppe, luftige Höhen oder eisige Höhlen, überall trifft man auf die umherkullernden Bällchen. Aber kann man sie wirklich alle retten? Oder müssen einige den Weg in den Goo-Himmel antreten - zum Wohle und Erhaltung ihrer ganzen Art natürlich? World of Goo wird es zeigen. Für diesen Artikel wurde die Vollversion des käuflich erhältlichen Spiels getestet.

Das Spiel

Spielprinzip

World of Goo ist ein überaus interessantes Computerspiel, welches Mitte letzten Jahres auf den Markt gekommen ist. Die Idee bei dem Spiel ist so simpel wie unterhaltsam: Man baut aus sogenannten Goobällen Türme, Brücken und sonstige Verbindungen, um in einem Level an einen besonderen Punkt (meist eine Rohröffnung) zu gelangen. Über diese können alle nicht benutzten Bälle in die Freiheit entschwinden. Die Gebilde verhalten sich dabei physikalisch korrekt. So neigt sich ein Turm stark nach rechts, wenn man ihn eben sehr rechtslastig baut. Zusätzlich wuseln auf den Querstreben auch alle restlichen Goobälle umher, die die Statik natürlich auch beeinflussen können.

Der Startbildschirm mit der Auswahl der Level und der Goo-Corporation

Dominik Wagenführ

Der Startbildschirm mit der Auswahl der Level und der Goo-Corporation

Goo-Spezies

Es gibt verschiedene Spezies von Goobällen, die diverse Eigenschaften besitzen. Der Standard-Goo-Ball ist schwarz, macht große Augen, wenn man ihn anklicken will, lässt sich aber nicht mehr bewegen, wenn er einmal gesetzt wurde.

Die weißen Albino-Goobälle sind ähnlich, gehen aber auch mehrfache Bindungen mit ihren Nachbarn ein. Danach sind aber auch sie unzertrennlich und bleiben bis ans Lebensende zusammen.

Die rosa Goobälle sind extrem leicht und knautschig wie Luftballons und schweben daher auch gerne gen Himmel, wenn man sie irgendwo festbindet.

Die grünen Goobälle zählen definitiv zu der saftigsten Sorte und erinnern mit ihrem kleinen Zipfel irgendwie an einen Apfel. Mit ihnen lässt sich besonders gut klettern, da sie eine hohe Haftreibung haben. Zusätzlich koppeln diese nicht nur an zwei weitere Goo-Bälle an, sondern auch an drei oder vier. Der Clou: Bindungen halten nicht ewig und was der Mensch zusammengefügt hat, darf der Mensch auch wieder scheiden.

Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Goo-Spezies, hier haben wir uns aber auf die beschränkt, die in der Demo des Spiels vorkommen.

Die vier Goo-Spezies der Demo

Dominik Wagenführ

Die vier Goo-Spezies der Demo

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