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Albert Gast
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Verfasst am: 01. Sep 2012 16:04 Titel: Wlan-Router Problem |
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Hallo,
Gestern habe ich noch einen Wlan-Repeater gekauft,um meinen SAT-Receiver via wlan kommunizieren zu können.Nach langer Fummelei habe ich nun keine einzige Möglichkeit mehr,meinen Wlan-Router einstellen zu können.Auch vom PC aus mit Kabel am Router zu verbinden scheitert. Neben Linux habe ich noch Windows,das mir sagt,dass die IP-Konfiguration ungültig ist bzw. der Zugriffspunkt nicht stimmt.
Auch mit dem Repeater dasselbe Problem,kann es mit LAN-Kabel nicht mehr verbinden.Auch mit einem anderen Kabel klappt es nicht.
Da ich nun NICHTS mehr einstellen kann bleibt mir nichts anderes übrig,erstmal kein Internet zu haben,bis jemand mir sagen könnte,was ich noch machen kann.
Standardgateway ist unbekannt,keine IP zu sehen!!
Hat da jemand Ahnung,was ich noch machen könnte??
Gruß
Albert |
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Albert Gast
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Verfasst am: 01. Sep 2012 16:10 Titel: Re: Wlan-Router Problem |
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| Albert hat folgendes geschrieben:: | Hallo,
Gestern habe ich noch einen Wlan-Repeater gekauft,um meinen SAT-Receiver via wlan kommunizieren zu können.Nach langer Fummelei habe ich nun keine einzige Möglichkeit mehr,meinen Wlan-Router einstellen zu können.Auch vom PC aus mit Kabel am Router zu verbinden scheitert. Neben Linux habe ich noch Windows,das mir sagt,dass die IP-Konfiguration ungültig ist bzw. der Zugriffspunkt nicht stimmt.
Auch mit dem Repeater dasselbe Problem,kann es mit LAN-Kabel nicht mehr verbinden.Auch mit einem anderen Kabel klappt es nicht.
Da ich nun NICHTS mehr einstellen kann bleibt mir nichts anderes übrig,erstmal kein Internet zu haben,bis jemand mir sagen könnte,was ich noch machen kann.
Standardgateway ist unbekannt,keine IP zu sehen!!
Hat da jemand Ahnung,was ich noch machen könnte??
P.S . auch RESET am Router bzw. Stecker rausziehen hat nichts gebracht..
Gruß
Albert |
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Janka

Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 3274
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Verfasst am: 01. Sep 2012 21:32 Titel: |
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Schalte erstmal den Repeater aus, nicht dass sich dein Rechner immer per WLAN mit dem Repeater verbindet, die Kabelverbindung abschaltet, dann aber von diesem mangels DHCP-Server keine IP-Adresse mehr bekommt. Wenn du dann eine Kabelverbindung mit dem Router herstellst, sollte dein Rechner von dessen DHCP-Server auch wieder bedient werden.
Falls du am Router herumkonfiguriert hast, hast du vermutlich irgendetwas total verstellt, dann hilft vielleicht nur noch Factory Reset. Meistens muss man dafür einen versteckten Knopf auf der Rückseite für einige zehn Sekunden oder wahlweise beim Einschalten mit einem Kugelschreiber drücken. Bevor du das tust, solltest du allerdings deine Internetzugangspapiere suchen, denn diese Einstellung ist dann auch weg.
Janka _________________ Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie. |
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Albert Gast
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Verfasst am: 09. Sep 2012 9:10 Titel: |
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Hallo Janka,
sorry,daß ich mich so spät melde.
Also,es war mein Provider,der das Internet abgeschaltet hatte. Nach dem "ordentlichen" Reset klappt alles wieder,allerdings musste ich die Einstellung im DSL-Modem ändern,damit überhaupt Internet reinkam.
Gruß
Albert |
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johny3329
Anmeldungsdatum: 19.01.2013 Beiträge: 1
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Verfasst am: 19. Jan 2013 12:50 Titel: |
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Linux reißt mit dem Arsch ein, was es mit harter arbeit aufbaut.
Tolle Features wie eine innovative Benutzeroberfläche oder Geschwindigkeit nützen nichts, wenn eines Tages nach dem Boot die Maus hängenbleibt, die Grafik nicht mehr stimmt oder Dateien sich nicht mehr öffnen lassen. Windows wäre zwar stupider und schlicht alt, aber es tut seinen Job besser als so manche Linux-Installation, was Zuverlässigkeit anbetrifft.
Warum? Abgesehen von Treiberproblemen, für die die Entwickler nicht immer was können, verschwendet die Welt der freien Software viel Energie durch 1000 Linux-Distributionen.
Was nützt es, ein Ubuntu-Derivat zu erstellen, einen neuen Hintergrund zu wählen, und zack ein „Neues“ OS gebaut zu haben?
So viel Arbeit entsteht auch durch das Konvertieren von Paketen. Durch Projekte wie das OpenSUSE Build System wird nur das Symptom behandelt.
Jetzt könnte man sagen, das die Konkurrenz die einzelnen Distributionen zum Wettkampf anstachelt. Tut sie aber nicht; Konkurrenz hat in einer Open-Source Welt, wo die Entwicklung auch nur eines Wetter-Applets auf drei Kontinenten gleichzeitig ablaufen kann, keinen Platz, weil kein Profit erzielt wird. Man stelle sich vor, was passieren würde, wenn die Linux-gemeinde nicht mehr lokale Business betreibt sondern alle Entwickler global an einem Strang ziehen, also EINE Distribution und ihre Spins entwickeln? Es gäbe einen unglaublichen Zuwachs an Geschwindigkeit, Übersichtlichkeit, Fortschritt, anstatt das viel Energie investiert wird um eine eigene Distribution von Ubuntu usw. zu forken. Und „Ich nutze Linux“ wäre eindeutig, es gäbe einen Wiedererkennungswert, demzufolge möglicherweise mehr Nutzer. Man könnte Spins erstellen, die die verschiedenen Vorlieben (Desktops, Brandings, Varianten des Kernels wie -lowlatency) reflektieren.
Die Anfangs erwähnten Probleme wären mit so viel Power leichter zu lösen. _________________ jimmy |
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Janka

Anmeldungsdatum: 11.02.2006 Beiträge: 3274
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Verfasst am: 19. Jan 2013 15:30 Titel: |
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Was hat das bitte mit dem Threadthema zu tun?
Janka _________________ Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie. |
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