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LibreOffice- Update blockiert

 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 06. Aug 2012 16:33   Titel: LibreOffice- Update blockiert

Hallo zusammen,

Das KUpdate- Applet im KPackage- Kit funktioniert bei mir recht zuverlässig- nur manchmal eben nicht.

Jetzt kommt bereits eine Zeit lang diese Meldung:
Zitat:
openSUSE-2012-466 noarch libroffice: Update to 3.5.4.7
Eine Paketabhängigkeit kann nicht gefunden werden.
Weitere Informationen können dem ausführlichen Fehlerbericht entnommen werden. >>

Code:
patch:openSUSE-2012-466-1.noarch conflicts with libreoffice-writer-debuginfo.x86_64 < 3.5.4.7-100.1 provided by libreoffice-writer-debuginfo-3.5.4.7-5.1.x86_64

Deshalb habe ich zypper angeworfen:

Zitat:
linux:~ # zypper dup
Warning: You are about to do a distribution upgrade with all enabled repositories. Make sure these repositories are compatible before you continue. See 'man zypper' for more information about this command.
Loading repository data...
Reading installed packages...
Computing distribution upgrade...

Nothing to do.
linux:~ #


Demnach ist nichts zu installieren/ upzudaten. Gibt es einen Tipp. die Fehlermeldung abzuschalten?

Phoenix
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Janka



Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 3569

BeitragVerfasst am: 07. Aug 2012 3:05   Titel:

Wieso machst du ein dist-upgrade? Der richtige Befehl für die Suche nach Updates ist "up", nicht "dup".

Die Fehlermeldung wirst du durch Deinstallieren des Paketes libreoffice-writer-debuginfo wegbekommen. Das wird außer für's Debuggen des Writers sowieso nicht benötigt.

Janka
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Ich vertonne Spam immer in /dev/dsp statt /dev/null.
Ich mag die Schreie.
 
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 08. Aug 2012 20:05   Titel:

Janka hat folgendes geschrieben::
Wieso machst du ein dist-upgrade? Der richtige Befehl für die Suche nach Updates ist "up", nicht "dup".

Die Fehlermeldung wirst du durch Deinstallieren des Paketes libreoffice-writer-debuginfo wegbekommen. Das wird außer für's Debuggen des Writers sowieso nicht benötigt.


Hallo Janka,

das debuginfo ist inzwischen per YaST gelöscht. Aber der Updater meldet sich im Moment nicht; mal sehen, ob die Meldung später wegbleibt.

Da ich auch die Packman- Repos aktiviert habe, nehme ich meist zypper dup, damit automatisch auf die aktuellere Quelle umgestiegen werden kann. Das ist schon mehrfach passiert, ohne daß ich Fehler bemerkt habe. Daß sonst up reicht, ist mir bekannt.

Danke & nette Grüße

Phoenix

P.s.: Nachtrag: welch ein Mist mit den Debuginfos... Nach Löschung des ersten kamen weitere gleichartige Meldungen, weswegen die Aktualisierung blockiert sei. Nach einem 2. Versuch habe ich die LO- Pakete im YaST zu "installieren oder löschen" aufgelistet und anschließend alle Haken bei Debuginfos entfernt (x gesetzt). Daraufhin wurden alle noch existenten gelöscht. Jetzt wieder Aktualisierung per KPackageKit- siehe da, es lief fehlerfrei durch. Und brach sofort ab, weil ja im System eigentlich nichts zu LO zu aktualisieren war. Das hatte zypper je bereits erledigt... Twisted Evil

Ich warte noch ein bischen, bis ich das Thema auf gelöst setze.
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Feuervogel



Anmeldungsdatum: 15.07.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 14. Aug 2012 20:21   Titel:

Hallo Phoenix,

ich habe apper und kpackagekit rausgeschmissen. Funktionieren einfach nicht zuverlässig.

Gruß
Feuervogel
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 14. Aug 2012 22:59   Titel:

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Hallo Phoenix,

ich habe apper und kpackagekit rausgeschmissen. Funktionieren einfach nicht zuverlässig.


Hallöle Feuervogel,

schön, Dich mal wieder zu lesen... Laughing

Du weißt ja sicher, daß ich ein ziemliches Experimentierfeld zu Linux habe. Apper läuft auf der openSUSE 12.1, KPackageKit auf der openSUSE 11.4. Über KPackageKit kann ich mich kaum beschweren, nur bei irgendwelchen Querelen nehme ich dann zypper auf der Konsole. Meist sind danach die Fehler behoben (etwa: kann Abhängigkeiten nicht auflösen oder so).
Apper meldet sich nicht, wenn Updates anstehen (ich bekomme das nicht hin), aber beim Durchklicken durch das Menü funktioniert das schon. Da ich das Experimentierfeld 12.1 nur sehr selten benutze, ist das egal.

Mal sehen, ob sich bei der 12.2 die Unkenrufe bewahrheiten, daß openSUSE von Version zu Version übler wird. Wenn ja, kommt das nur als Ersatz auf die 3. Platte mit der 12.1, wenn nein, ersetzt das die 11.4 auf der Hauptplatte, wenn deren Support ausläuft. Die 12.1 hat mich sowieso schon nicht überzeugt....

Ich denke, man liest sich Cool

Phoenix
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Feuervogel



Anmeldungsdatum: 15.07.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 15. Aug 2012 15:53   Titel:

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Hallo Phoenix,

ich habe apper und kpackagekit rausgeschmissen. Funktionieren einfach nicht zuverlässig.


Hallöle Feuervogel,

schön, Dich mal wieder zu lesen... Laughing


Hallöle zurück, Phoenix,

ja - hier habe ich mich etwas rar gemacht. Mittlerweile nutze ich vorwiegend das Nachrichten-Portal von Pro-Linux. Aber bei Beiträgen von Dir, sofern ich selbst was dazu beitragen kann, juckt es mir natürlich in den Fingern ... Laughing

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Du weißt ja sicher, daß ich ein ziemliches Experimentierfeld zu Linux habe. Apper läuft auf der openSUSE 12.1, KPackageKit auf der openSUSE 11.4. Über KPackageKit kann ich mich kaum beschweren, nur bei irgendwelchen Querelen nehme ich dann zypper auf der Konsole. Meist sind danach die Fehler behoben (etwa: kann Abhängigkeiten nicht auflösen oder so).


Bei mir hat PackageKit (meines Wissens von Haus aus ja Gnome-Software) nur als gpackagekit unter openSUSE 11.3 mit Gnome 2.32 gut und schmerzfrei funktioniert. Mit KDE als kpackagekit seit 11.4 und im Zusammenhang mit apper kann man es wirklich vergessen.

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Apper meldet sich nicht, wenn Updates anstehen (ich bekomme das nicht hin), aber beim Durchklicken durch das Menü funktioniert das schon. Da ich das Experimentierfeld 12.1 nur sehr selten benutze, ist das egal.


Oder es meldet sich regelmäßig mit scheinbar zu installierenden Updates/Patches die gar nicht vorhanden sind oder zu Konflikten mit bereits installierten Paketen führen. Ich hatte davon irgendwann die Schnauze gestrichen voll! Evil or Very Mad

Naja - openSUSE 12.1 "Experimentierfeld" - also ich lese ja auch viel Kritik an dieser Version. Aber auf meinen Rechnern war dies nach der 11.3 die erste Version, wo ich keine Nacharbeiten hatte (Internetzugang, Grafik).
Insofern kann ich eigentlich fast ausschließlich positive Erfahrungen mit der 12.1 weitergeben.

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Mal sehen, ob sich bei der 12.2 die Unkenrufe bewahrheiten, daß openSUSE von Version zu Version übler wird. Wenn ja, kommt das nur als Ersatz auf die 3. Platte mit der 12.1, wenn nein, ersetzt das die 11.4 auf der Hauptplatte, wenn deren Support ausläuft. Die 12.1 hat mich sowieso schon nicht überzeugt....


Naja - bei manchen dieser Unkenrufer habe ich das Gefühl, dass die die eierlegende Wollmilchsau haben wollen. Aber diese liefern ja nicht mal die WinDOSen bzw. die angebissenen Äpfel; selbst wenn sie dies ihren Nutzern bzw. "Anhängern" zum Teil mit großem Erfolg vorgauckeln. Sonst wäre mancher Hipe nicht zu verstehen ...

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Ich denke, man liest sich Cool

Phoenix


... und man schreibt sich ... Wink Cool

Gruß
Feuervogel
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D,H
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Aug 2012 18:01   Titel:

Hi at All,

meiner Ansicht nach war OpenSuse 11.3 die letzte akzepetable Distri, die letzte gute 9.3.

Jetzt bin ich bei Ubuntu 12.04, Desktop und Server gelandet.

Yast hat mir nicht länger als 2 Tage gefehlt, SuSE hat es nicht gut getan, von Novell geschluckt zu werden, leider.

Dieter
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 15. Aug 2012 18:22   Titel:

Feuervogel hat folgendes geschrieben::

Hallöle zurück, Phoenix,

ja - hier habe ich mich etwas rar gemacht. Mittlerweile nutze ich vorwiegend das Nachrichten-Portal von Pro-Linux. Aber bei Beiträgen von Dir, sofern ich selbst was dazu beitragen kann, juckt es mir natürlich in den Fingern ... Laughing.


Hallo Feuervogel,

Mgr oder wie heißt das jetzt? Ich hab in der letzten Zeit so viel an meinen Systemen herumgewirkt, daß ich überhaupt nicht weiß, ob das alles einen Sinn haben könnte. Im Portal lese ich zwar täglich mit, aber zum Kommentieren habe ich fast nie Lust, weil zu 95% in den Strängen blöde bis saublöde Kommentare unverhofft kommen. Manchmal steht da aber auch etwas nützliches drin. Irgendwie zum Schmunzeln bringen mich immer die Vögel, die uns dort Redmond verkaufen wollen...

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Bei mir hat PackageKit (meines Wissens von Haus aus ja Gnome-Software) nur als gpackagekit unter openSUSE 11.3 mit Gnome 2.32 gut und schmerzfrei funktioniert. Mit KDE als kpackagekit seit 11.4 und im Zusammenhang mit apper kann man es wirklich vergessen..


Ich weiß jetzt nicht mehr den Namen, aber irgendeine große Distri will zumindest Apper ja schon wieder entfernen und durch was besseres ersetzen.

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Phoenix hat folgendes geschrieben::
Apper meldet sich nicht, wenn Updates anstehen (ich bekomme das nicht hin), aber beim Durchklicken durch das Menü funktioniert das schon. Da ich das Experimentierfeld 12.1 nur sehr selten benutze, ist das egal.


Oder es meldet sich regelmäßig mit scheinbar zu installierenden Updates/Patches die gar nicht vorhanden sind oder zu Konflikten mit bereits installierten Paketen führen. Ich hatte davon irgendwann die Schnauze gestrichen voll! Evil or Very Mad

Naja - openSUSE 12.1 "Experimentierfeld" - also ich lese ja auch viel Kritik an dieser Version. Aber auf meinen Rechnern war dies nach der 11.3 die erste Version, wo ich keine Nacharbeiten hatte (Internetzugang, Grafik).
Insofern kann ich eigentlich fast ausschließlich positive Erfahrungen mit der 12.1 weitergeben..


Experimentierfeld meine ich in der Richtung, daß ich das auf eine externe USB- Platte installiert habe, welche ich nur selten benutze. Darauf probiere ich einiges aus, was ich zunächst in der Hauptversion nicht wage.
Ich hab mich mit den Tücken der 11.4 soweit eingerichtet, daß die gut läuft. Der Vergleich mit der 12.1 hat mich nicht bewegen können, darauf umzusteigen. Vor der 11.4 war da die 11.2 installiert, die 11.3 hatte ich nirgends im Einsatz. Im Moment überspringe ich meist ungerade Versionen... das hat aber nur damit zu tun, daß mir die Wechsel zu häufig sind unter Linux.

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Phoenix hat folgendes geschrieben::
Mal sehen, ob sich bei der 12.2 die Unkenrufe bewahrheiten, daß openSUSE von Version zu Version übler wird. Wenn ja, kommt das nur als Ersatz auf die 3. Platte mit der 12.1, wenn nein, ersetzt das die 11.4 auf der Hauptplatte, wenn deren Support ausläuft. Die 12.1 hat mich sowieso schon nicht überzeugt....


Naja - bei manchen dieser Unkenrufer habe ich das Gefühl, dass die die eierlegende Wollmilchsau haben wollen. Aber diese liefern ja nicht mal die WinDOSen bzw. die angebissenen Äpfel; selbst wenn sie dies ihren Nutzern bzw. "Anhängern" zum Teil mit großem Erfolg vorgauckeln. Sonst wäre mancher Hipe nicht zu verstehen ....


Nun, das geht eher in die Richtung unzureichende Manpower unter der Community. Für mein Verständnis wäre es besser, nur 1x im Jahr eine neue Version zu bringen, die dafür aber sowohl besser zu testen als auch länger zu unterstützen. Eigentlich will ich ja mit dem System arbeiten, nicht dran herumfrickeln. Dafür habe ich andere Distris...
Laughing

Jetzt will ich wieder mit der VirtualBox kämpfen auf BodhiLinux. Das ist ein kleines, feines deb- System...

Bis später mal

Phoenix
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
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BeitragVerfasst am: 15. Aug 2012 19:56   Titel:

D,H hat folgendes geschrieben::

meiner Ansicht nach war OpenSuse 11.3 die letzte akzepetable Distri, die letzte gute 9.3.

Jetzt bin ich bei Ubuntu 12.04, Desktop und Server gelandet.

Yast hat mir nicht länger als 2 Tage gefehlt, SuSE hat es nicht gut getan, von Novell geschluckt zu werden, leider.


Hallo Dieter,

Deine Antwort hatte sich mit meiner überschnitten.
Ich kann über die Susie wenig lästern, weil ich mit der im Linuxbereich großgeworden bin. Irgendwann hatte ich mal eine 7.3, aber ohne Netz war die nichts wert. Die lief nur kurze Zeit, stürzte dann ab, und ich selbst bekam die nicht wieder hin. Mit heutiger Hard- und Software (VirtualBox) bekomme ich die auch testweise nicht mehr ans Laufen- möglicherweise sind die Scheiben auch defekt. Die erste installierte- und laufende- war dann die 10.1.

Ubuntu selbst mag ich in keiner Weise, das ist aber nicht logisch erklärbar. Ableger davon schon.
Kanotix Hellfire wäre für mich interessant, aber auch eine deutschsprachige Version von PCLinuxOS. Und ZevenOS als persist Livesystem. Toorox hab ich auch mal ausprobiert, sogar aptosid, Mageia läuft, Mandriva früher mal. Das wars denn auch, abgesehen von Heft- DVD mit Livesystemen..

Aber die ganzen Systeme haben mich letztlich nicht von der Susie weglocken können. Ach ja, Gnome ist nicht mein Freund. Ansehen ja, auf Dauer nutzen nein.

Ich hab so viele Systeme auf USB- Festplatten, Sticks und VirtualBoxen, daß ich sicher nicht mehr zu Redmond zurückmuß, egal, was die Clown- Kommentierer im Portal erzählen.

Netten Abend noch

Phoenix
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Feuervogel



Anmeldungsdatum: 15.07.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 15. Aug 2012 20:32   Titel:

Phoenix hat folgendes geschrieben::
D,H hat folgendes geschrieben::

meiner Ansicht nach war OpenSuse 11.3 die letzte akzepetable Distri, die letzte gute 9.3.

Jetzt bin ich bei Ubuntu 12.04, Desktop und Server gelandet.

Yast hat mir nicht länger als 2 Tage gefehlt, SuSE hat es nicht gut getan, von Novell geschluckt zu werden, leider.


Hallo Dieter,

Deine Antwort hatte sich mit meiner überschnitten.
Ich kann über die Susie wenig lästern, weil ich mit der im Linuxbereich großgeworden bin. Irgendwann hatte ich mal eine 7.3, aber ohne Netz war die nichts wert. Die lief nur kurze Zeit, stürzte dann ab, und ich selbst bekam die nicht wieder hin. Mit heutiger Hard- und Software (VirtualBox) bekomme ich die auch testweise nicht mehr ans Laufen- möglicherweise sind die Scheiben auch defekt. Die erste installierte- und laufende- war dann die 10.1. ...


Hallo Phoenix,

na dann will ich auch noch mal meinen Senf dazu geben. Ich nutze bisher ausschließlich SuSE/openSUSE.

Meine erste Version war SUSE 9.3. Ich stimme hier Dieter zu, die war hervorragend. Dann openSUSE 10.2, 10.3, 11.1, 11.3, 11.4 und jetzt 12.1.

Hervorragend war auch (auf meinem Klapprechner erst durch die 11.3 ersetzt) die 10.3.
Von 10.3 bis 11.3 übrigens jeweils per Heft-DVD der c't.

Bei den 11er-Versionen war ich von der 11.3 begeistert (mit Gnome 2.32), da bei meinen Rechnern erstmals ohne Nacharbeiten das WLAN erkannt und per Installation "out of the box" eingerichtet wurde (1 x Broadcom-Chipsatz; 1 x Atheros-Chipsatz).

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Aber die ganzen Systeme haben mich letztlich nicht von der Susie weglocken können. Ach ja, Gnome ist nicht mein Freund. Ansehen ja, auf Dauer nutzen nein.


Naja. Gnome wäre mein Freund geblieben bzw. hätte mein Freund werden können, wenn die Entwicklung auf Basis der 2.32 in einem vernünftigen Maße weitergegangen wäre.

Ab 11.4 wieder bei KDE 4.n.n (nolens volens, denn KDE 4 ist sicher nicht mein Freund).

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Ich hab so viele Systeme auf USB- Festplatten, Sticks und VirtualBoxen, daß ich sicher nicht mehr zu Redmond zurückmuß, egal, was die Clown- Kommentierer im Portal erzählen.


Auch ich kehre privat nicht mehr zur WinDOSe zurück.

Wie heißt es doch so schön: ...

"Wenn Windows die Lösung ist ...
kann ich dann bitte das Problem zurück haben?"

Nette Grüße

Feuervogel
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
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BeitragVerfasst am: 16. Aug 2012 17:23   Titel:

Hallo Feuervogel,

wenn ich besseren Zugang zu den deb- Systemen hätte, wäre openSUSE wahrscheinlich schon beim Abgehen von der 11.2 entsorgt worden; weil ich aber die neuen oS- Versionen unter Einbeziehung der /home- Partition installieren konnte, ging ich bislang den "einfachsten" Weg.

Ich fürchte aber mal, daß ich irgendwann doch "Tabula Rasa" machen muß. Schon der Abgang von KDE 3.5 ging mir auf den Zwirn; inzwischen habe ich mich mit der 4.x leidlich arrangiert, Wären die Alternativen XFCE, LXDE oder e17 = enlightenment ähnlich variabel und relativ leicht einstellbar wie KDE, hätte ich zumindest dabei schon einen Umstieg gewagt. Leider soll openSUSE wenig Energie in LXDE oder XFCE stecken (e17 schon garnicht), sodaß möglicherweise andere Distris da besser sind.

Zwar gefällt mir Mageia recht gut, aber in Sachen Repoverwaltung hat das große Mängel.

Ich hab einige skeptische Meinungen zu openSUSE von einem Anwender, den ich im Grunde schon lange kenne und den ich zufällig mal wieder gefunden habe. Der hat openSUSE in Foren (auch großen) administrativ verwaltet, ist seit einiger Zeit aber davon nicht mehr überzeugt. Und meine eigenen Erfahrungen tendieren in die gleiche Richtung, obwohl ich auch andere Nutzer kenne, die das nicht glauben.

Ich schätze mal, daß ich das Thema: "Sicherung einer Gesamtinstallation auf einer VirtualBox" und zurück mal intensiver studieren muß...

Aber Du weißt ja sicher, daß ich mich teilweise auch um die freien Offices kümmere- und da winkt Calligra auch noch ganz weit entfernt... Die Nachrichtenseite hier hält mich ausreichend auf dem Laufenden, da muß ich mal sehen, was so kommt. In kürze ist die Sommerpause unserer LUG endlich vorbei, und da kommt einiges neue.

Bis demnächst mal wieder

Phoenix
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Feuervogel



Anmeldungsdatum: 15.07.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 16. Aug 2012 20:49   Titel:

Hallo Phoenix,

ich bin noch nicht soweit, mich von openSUSE endgültig zu trennen. Trotzdem teile ich durchaus Deinen und vieler anderer Skeptizismus.

Was mich positiv hoffen lässt ist, dass die openSUSE-Community hinsichtlich der 12.2 die Reißleine bezüglich des Veröffentlichungszeitpunktes gezogen hat.

Es deutet darauf hin, dass die Priorität Schnelligkeit vor Zuverlässigkeit aufgegeben wurde und - HOFFENTLICH - die Priorität WIEDER auf Zuverlässigkeit vor Schnelligkeit gesetzt wird.

Aber auch bei mir wird die Bereitschaft für openSUSE davon abhängen, ob mit der 12.2 wieder eine breitere Stabilität dieser Distribution zu spüren ist.

Bezüglich KDE 4 teile ich Deine Abneigung komplett, ebenso Dein Bedauern über die Abkehr von der 3.5.

Gruß
Feuervogel
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Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 17. Aug 2012 19:00   Titel:

Feuervogel hat folgendes geschrieben::

ich bin noch nicht soweit, mich von openSUSE endgültig zu trennen. Trotzdem teile ich durchaus Deinen und vieler anderer Skeptizismus.


Hallo Feuervogel,

Ich hab schon so viele Ansätze gehabt, mir dann aber immer überlegen müssen, gegen was ich tauschen soll (vielleicht sowas wie Gentoo??) und vor allem, wieviel Nerven es mich kosten wird, alle Änderungen, Ergänzungen und Systemanpassungen bei einem gänzlich anders zu bedienenden Basissystem (rpm <> deb und schlimmer) auszuführen. Und das Duo zypper und YaST gibt es a.a.O nicht noch einmal. Wenn ich da urpmi, urpme usw. ansehe... dann doch besser apt-get.

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Was mich positiv hoffen lässt ist, dass die openSUSE-Community hinsichtlich der 12.2 die Reißleine bezüglich des Veröffentlichungszeitpunktes gezogen hat.


Ja, ganz ehrlich: die Bremse ist gut. Das vermeintlich dem Remond hinterherrennen müssen sollte langsam wieder drangegeben werden (im Grunde überall im Linux und LO / OO). Sicherheitsmängel beheben ja, aber sowas wie Grub 1 gegen Grub 2 zu tauschen schreckt viele Nutzer ab. Klar, Konsolenfetischisten eher nicht...

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Es deutet darauf hin, dass die Priorität Schnelligkeit vor Zuverlässigkeit aufgegeben wurde und - HOFFENTLICH - die Priorität WIEDER auf Zuverlässigkeit vor Schnelligkeit gesetzt wird.

Aber auch bei mir wird die Bereitschaft für openSUSE davon abhängen, ob mit der 12.2 wieder eine breitere Stabilität dieser Distribution zu spüren ist.


Ich sehe das genauso. Im Grunde war ich schon skeptisch, ob so bald nach der 12.1 schon wieder eine 12.2 kommen mußte. Die Distri selbst ist möglicherweise stabil, aber alle unausgegorenen Komponenten gleich im Dutzend einzuführen, schreckt ab und erzeugt die Instabilität.
Auf anderem Level, aber im Sinne das gleiche ist für mich die abartige Versionitis bei LO. An Redmond kommen die sowieso nie heran, weil sie das nicht klonen dürfen- aber brauchen die Anwender den ganzen Überfluß auch wirklich?

Ich möchte vergleichsweise gern mal wissen, wieviel % des aufgeblasenen Unsinns bei WIN die Anwender wirklich nutzen. Ich kenne Verwandte, die nach wie vor WIN XP mitsamt dem zugehörigen Office nutzen und auch erst davon abgehen werden, wenn Sicherheitslücken ihr System zerfressen haben. Wenn ich deren Mailstil sehe, wachsen mir graue Haare.

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Bezüglich KDE 4 teile ich Deine Abneigung komplett, ebenso Dein Bedauern über die Abkehr von der 3.5.


Nun, KDE 4 oder 3.5 wäre mir letztlich egal, wenn nicht KDE 4.x versucht hätte, wie MS zu scheinen... Dieses ganze Blasenzeugs brauche ich zum Arbeiten nicht wirklich. Aber bevor die Macken bei KDE 4.x behoben sind, wird es sicher KDE 5.x geben, was dann vielleicht wie MAC aussieht...

Mal sehen
& schönes Wochenende

Phoenix
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Feuervogel



Anmeldungsdatum: 15.07.2009
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Aug 2012 20:44   Titel:

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Feuervogel hat folgendes geschrieben::

ich bin noch nicht soweit, mich von openSUSE endgültig zu trennen. Trotzdem teile ich durchaus Deinen und vieler anderer Skeptizismus.


Hallo Feuervogel,

Ich hab schon so viele Ansätze gehabt, mir dann aber immer überlegen müssen, gegen was ich tauschen soll (vielleicht sowas wie Gentoo??) und vor allem, wieviel Nerven es mich kosten wird, alle Änderungen, Ergänzungen und Systemanpassungen bei einem gänzlich anders zu bedienenden Basissystem (rpm <> deb und schlimmer) auszuführen. Und das Duo zypper und YaST gibt es a.a.O nicht noch einmal. Wenn ich da urpmi, urpme usw. ansehe... dann doch besser apt-get.


Hallo Phoenix,

ja YaST und zypper ... :Daumen hoch:

Phoenix hat folgendes geschrieben::
Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Was mich positiv hoffen lässt ist, dass die openSUSE-Community hinsichtlich der 12.2 die Reißleine bezüglich des Veröffentlichungszeitpunktes gezogen hat.


Ja, ganz ehrlich: die Bremse ist gut. Das vermeintlich dem Remond hinterherrennen müssen sollte langsam wieder drangegeben werden (im Grunde überall im Linux und LO / OO). Sicherheitsmängel beheben ja, aber sowas wie Grub 1 gegen Grub 2 zu tauschen schreckt viele Nutzer ab. Klar, Konsolenfetischisten eher nicht...

Feuervogel hat folgendes geschrieben::
Es deutet darauf hin, dass die Priorität Schnelligkeit vor Zuverlässigkeit aufgegeben wurde und - HOFFENTLICH - die Priorität WIEDER auf Zuverlässigkeit vor Schnelligkeit gesetzt wird.

Aber auch bei mir wird die Bereitschaft für openSUSE davon abhängen, ob mit der 12.2 wieder eine breitere Stabilität dieser Distribution zu spüren ist.


Ich sehe das genauso. Im Grunde war ich schon skeptisch, ob so bald nach der 12.1 schon wieder eine 12.2 kommen mußte. Die Distri selbst ist möglicherweise stabil, aber alle unausgegorenen Komponenten gleich im Dutzend einzuführen, schreckt ab und erzeugt die Instabilität.
Auf anderem Level, aber im Sinne das gleiche ist für mich die abartige Versionitis bei LO. An Redmond kommen die sowieso nie heran, weil sie das nicht klonen dürfen- aber brauchen die Anwender den ganzen Überfluß auch wirklich?


Na ja. Es ist ja nicht nur das "... dem Redmond hinterherrennen". Es ist dieses aberwitzige und vollkommen blödsinnige Hochgeschwindigkeitsgehabe. Wenn ein Rechner, kaum dass er gekauft wurde schon veraltet und spätestens nach 1 1/2 Jahren Gebrauch - gerade auch bei vielen Nutzern/Anwendern - als schrottreif gilt, wen wundert es, dass dieser Schwachsinn auch auf die Softwareindustrie (egal ob geschlossener oder offener Code produziert wird) abfärbt ...

Bleiben wir nur einmal bei Deinem Office-Beispiel:

Mir kann keiner erklären, dass wenn 90% der durchschnittlichen Textverarbeitungsgebraucher maximal 10% der Nutzungsmöglichkeiten einer Textverarbeitung eines beliebigen Office-Paketes gebrauchen, meistens sogar diese 90% Gebraucher einen Hipe um die lächerlichsten Neuerungen machen, die sie ohnehin nach Wahrscheinlichkeitsrechnung nie gebrauchen werden.

Aber es wird sich bildlich gesprochen im Hochgeschwindigkeitstempo wie die Schmeißfliegen auf die Sch..ße gestürzt, die die Softwareaktualisierer der Meute vorwerfen ... :Kopfschüttel:

Phoenix hat folgendes geschrieben::

Mal sehen
& schönes Wochenende

Phoenix


Das wünsche ich auch Dir!

Gruß
Feuervogel
_________________
Schreibtisch-Rechner: openSUSE 12.2 (ab 09/2012), Kernel Linux 3.4.6-2.10-default, KDE 4.8.5 (seit 10.09.2012)
Klapp-Rechner (Acer Travelmate 7520G): openSUSE 12.2 (ab 09/2012), Kernel Linux 3.4.6-2.10-desktop, KDE 4.8.5 (seit 09.09.2012)
 
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