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LiveDVD auf Festplatte übertragen

 
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ups
Gast





BeitragVerfasst am: 05. Nov 2013 14:45   Titel: LiveDVD auf Festplatte übertragen

Hallo Leute,

ich habe mir eine schöööne LiveDVD aus LinuxMint mit Hilfe mintConstructor erstellt.
Nun wollte ich diese installieren, aber das Installationsscript ubiquity bricht ab ohne ersichtliche Fehlermeldung, nur mit der KDE-Absturzhandlung Sad

Kennt jemand ein anderes Script oder Methode?

Tausend Dank, wenns so wäre Sad

Gruß ups
 

ups
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Nov 2013 13:43   Titel: Frage zu Grub2 und tempfs

Aber Leute, was für eine Mitarbeit.

Ich habe die DVD nun manuell kopiert.
Ich würde gern den Weg posten, aber ich habe noch Probleme und bin nicht fertig Sad

Problem 1:
Wo steckt bei dem blöden Grub2 die Definition für das Booten ?
Code:
kernel=/vmlinuz  root=blödesfilesystem.

Das ist noch falsch, gut konnte ich beim Start editieren...und damit booten.
Alles was ich fand sind Scripte und sonst nichts brauchbares...

Problem 2:
Will sich der User mint an KDE anmelden, so erscheint:
Code:
can't login. lnusertemp failed {temporary directories full?}

root kann sich anmelden, die Rechte des /tmp stimmen auch und kein Filesystem ist über 5% ausgelastet.

Problem 3:
Beim Herunterfahren sind noch aktive TTY-Sitzungenm, welche zum Abbrechen zu bestätigen sind.

- have a lot of fun -
 

ups
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Nov 2013 14:07   Titel: mint

Problem 2 ist nun weg:
Habe nun sytemuser mint entfernt - das wird beim Start zwar bemeckert - , aber nun kann sich ein neu angelegter User anmelden.

Prblem 1 nervt noch, werde wohl den richtigen Grub installieren müsse.. oder es kommt noch die Erleuchtung in welcher dieser gut verstreuten Konfiguratiosdateinen Grub diese Definition versteckt hat.
 

ups
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Nov 2013 16:42   Titel: geschlossen

Geb auf - läuft zwar im Prinzip, sind zuviele Kanten in der Copy-Inallation.
Muss noch was Anderes tun Smile
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 06. Nov 2013 18:48   Titel:

Hallo ups,

wahrscheinlich kennt hier niemand die Werkzeuge, die Du unter Mint anwendest.

Hast Du denn ein sauberes Live- Iso aus der bestehenden Installation erzeugt, z.B. per genisoimage? Und das mittels k3b z.B. auf CD/ DVD installiert? Oder mit UNetbootin versucht, ab ISO direkt auf Stick zu installieren? Mint und UNetbootin sollten sich vertragen, Mageia dagegen mag das nicht.

Wie gesagt, den Mint- Kram kenne ich nicht. Versuche mal, mit den von mir genannten Werkzeugen weiterzukommen.

Nochwas: Aufgeben gilt nicht! Laughing

Laß wieder was von Dir hören, wenn Du Erfolg hattest.

Phoenix
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ups
Gast





BeitragVerfasst am: 07. Nov 2013 10:29   Titel: moin

Moin Phoenix,

das ubiquity ist ein Ubuntu-Tool und funktioniert ganz gut, um eine Live-Medium "von oben" zu installieren.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ubiquity_%28software%29
Aber nach dem ich die Live-CD-modifiziert hatte, startete es nicht mehr.
Brach einfach sofort ab, keine Konsolenmeldung.

Inzwischen habe ich den Rechner manuell aufgesetzt. Die Mühe mit der Softwarezusammenstellung war eben eine schöne Übung.
Unter Ubuntu ist es sonst eine Kunst, 2 Rechner identisch ohne eigenen Repository-Server zu installieren, die hochgeliebte apt-/dpkg-Verwaltung hat ein Eigenleben.

Warum habe ich nicht Magaira genommen? Ach ja, es reizte mich der LTS-Support bis 2017 bei dem Büro-Rechner...

Gruß ups
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 08. Nov 2013 0:48   Titel: Re: moin

ups hat folgendes geschrieben::

Warum habe ich nicht Magaira genommen? Ach ja, es reizte mich der LTS-Support bis 2017 bei dem Büro-Rechner...

Hallo ups,

unter dem Namen findest Du garantiert nichts... Mageia gibt schon was her. Wink Recht hast Du wahrscheinlich mit der Meinung, daß jede "gute" Distri eine LTS- Version haben sollte. openSUSE will mit der 13.1 eine Version bringen, die länger gepflegt wird. Sonst bliebe natürlich noch eine rolling release- Variante... Rolling Eyes

Mageia ist schon ein schwieriges Kapitel. Fußend auf Mandrake/ Mandriva, ist die Truppe leider recht kein geworden. Gute Ideen, aber oft nicht bis zum Ende ausgearbeitet.

Zugeben muß ich, daß mir so manches an Ubuntu mißfällt. Nur haben die dank kommerziellem Hintergrund oftmals Lösungen, die Furore machen. Ohne die, und ohne den Mist, den Redmond oftmals treibt, wäre Linux wahrscheinlich noch weniger genutzt...

Viel Spaß weiter

Phoenix
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ups
Gast





BeitragVerfasst am: 08. Nov 2013 18:22   Titel: Distributionen

Moin Phoenix,

bzgl. Distributionen sieht es bei mir so aus:

Mandrake von Ende 1999 bis Ende Mandriva:
Es war '99 die einzige Distribution, welche meine PCMCIA-Karte vom NB unterstützte.
Es waren die ersten, welche CUPS einsetzten und auch eine Vielzahl Druckertreiber dazugaben und wo alle Programme auch funktionierten. Wink
Von Zeit zu Zeit mal andere Distries wie KUbuntu oder Suse probiert, war alles nicht das Wahre. Echt zu viele Bugs *g*

Nun habe ich Suse 12.3 auf dem Laptop und das ist das erste Suse welches meinen 4-Wochen-Test überstanden hat Wink
Seit dem sich Linux Mint (K)buntu annahm, ist es für mich ganz brauchbar geworden wenn man die LTS-Versionen nutzt.
Diese ist nun auf meinem Desktop. Ich traure trotzdem Mandrake/Mandiva nach Sad

Gruß ups
 

Phoenix



Anmeldungsdatum: 12.10.2008
Beiträge: 582
Wohnort: HSK

BeitragVerfasst am: 08. Nov 2013 23:48   Titel: Re: Distributionen

Mahlzeit ups,

ups hat folgendes geschrieben::

bzgl. Distributionen sieht es bei mir so aus:

Mandrake von Ende 1999 bis Ende Mandriva:
Es war '99 die einzige Distribution, welche meine PCMCIA-Karte vom NB unterstützte.
Es waren die ersten, welche CUPS einsetzten und auch eine Vielzahl Druckertreiber dazugaben und wo alle Programme auch funktionierten. Wink
Von Zeit zu Zeit mal andere Distries wie KUbuntu oder Suse probiert, war alles nicht das Wahre. Echt zu viele Bugs *g*


Ich hatte Mandriva mal getestet als Liveversion und bin auch eine Weile dabei geblieben. Als das dann dem Ende entgegenging, bin ich beim Zweitsystem auf Mageia umgestiegen. Nur: ich persönlich empfinde die Bedienung des Linuxzweiges in manchen Dingen als kompliziert. Ich bin eben SUSE- geschädigt...

ups hat folgendes geschrieben::
Nun habe ich Suse 12.3 auf dem Laptop und das ist das erste Suse welches meinen 4-Wochen-Test überstanden hat Wink
Seit dem sich Linux Mint (K)buntu annahm, ist es für mich ganz brauchbar geworden wenn man die LTS-Versionen nutzt.
Diese ist nun auf meinem Desktop. Ich traure trotzdem Mandrake/Mandiva nach :


Ich hab hier weniger mit komplizierten Eigenheit der Hardware zu kämpfen, sondern eher mit der Macht der Gewohnheit... Und so hab ich mein Hauptsystem immer noch nicht auf die 12.3 umgestellt, dagegen einiges damit auf einem Nebensystem probiert. Für meinen Bedarf hat die nichts, was mich zum Zwischenumstieg bewegen könnte. Ich warte halt auf die 13.1. Dann habe ich ein paar Tage Zeit, die auf der externen Platte zu testen, bevor ich direkt von der 12.2 auf die 13.1 umsteigen muß (einige Wochen Support sind da ja noch gegeben).

Ich kann so einigermaßen mit deb's umgehen; meine Freunde werden die nie. Naja, Mageia steht auch in kürze mit der 4er an. Dort werde ich mich wohl mit der Umstellung von der 2er beeilen müssen... oder die Platte vom Netz lassen, wenn der Support ausläuft. Du siehst, ich zöge sicher LTS- Versionen vor, wenn die denn nicht Ubuntu heißen... Twisted Evil

Schönes Wochenende

Phoenix
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