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ZFS #
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Von Zicki am Di, 30. Juni 2015 um 23:14

Ein wesentlicher Vorteil von Nas4free oder FreeNAS ist die volle Unterstützung von ZFS, inkl. Verschlüsselung. ZFS ist das Non-Plus-Ultra Dateisystem für Netzwerkspeicher. Bei OpenMediaVault wird die ZFS Unterstützung leider nur via. PlugIn geliefert. Es ist kein fester Bestandteil vom OMV Basissystem, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Auch kann man mit dem Plugin nur relativ wenig machen. Kein Vergleich zu FreeNAS. Zudem wird es leider auch in Zukunft keine Verschlüsselung für ZFS in OMV geben. Ich möchte OMV nicht schlecht reden, nur ist es bezüglich ZFS eine unfertige und halbherzige Kopie von FreeNAS. Ein Pluspunkt ist, dass OMV sehr gut in einer virtualisierten Umgebung läuft, z.B. unter KVM, da es auf Linux basiert und nicht auf FreeBSD. FreeNAS hingegen ist da sehr zickig und läuft leider nur unter VMware/VSphere vernünftig.
Ist OMV im Prinzip nicht nur eine OneManShow, ohne die PlugIn Entwicker mitzuzählen?

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Von Le C am Di, 30. Juni 2015 um 22:38

https://www.youtube.com/watch?v=GtXQJ0c5q0k

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Von Forenpusher am Di, 30. Juni 2015 um 22:23

Schon mal was von Interpunktion und deutscher Rechtschreibung gehört?

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Von Atalanttore am Di, 30. Juni 2015 um 21:40

Warum eigentlich sind die nrjQL-Patches von OpenMandriva nicht im Standard-Linux-Kernel enthalten?

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Von Le C am Di, 30. Juni 2015 um 21:32

ja wollte auch gerade den link posten, 18:30min is funny, Was mich an X stoert ist das beim bildschirmschoner es nicht moeglich ist die Lautstaerke zu aendern! (erklaerung auch im video)

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Von brrrrrr am Di, 30. Juni 2015 um 20:57

Suse hat früher etwas Ähnliches auf anderem Wege erreicht, über das eigentlich freie Yast (die Sourcen waren ja verfügbar), das aber letztendlich eine unfreie Lizenz besaß, da man Yast nur mit Suse verwenden durfte. Weil aber Suse ohne Yast nicht mehr im gewünschten Sinne funktionieren konnte, war der kommerziellen Klonerei damit leider ein Riegel vorgeschoben.

Canonical ist hier aber nicht als Buhmann zu sehen, genauso wenig wie die alte Suse. Eine kommerzielle Distro muss irgendwie überleben, nur darf natürlich das Markenrecht nicht die Lizenz von Sourcen beeinträchtigen, die keiner eigenen unfreien Lizenz, sondern freien GPL-Lizenzen unterliegen.

Unter Deiner Quellenangabe findet man zudem folgenden Satz:
"This deduction, Bacon stresses, is just a guess."

Also kennen wir die genauen Gründe, warum Valve von Ubuntu auf Debian gewechselt ist, gar nicht. Es bleibt somit bei Vermutungen.

IMO ist noch nicht einmal bekannt, ob Valve wegen dieser angeblichen "legal issues" überhaupt bei Canonical angefragt hat. Vermutlich hätte Canonical Valve viel eher den roten Teppich ausgerollt.

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Von Gerold.Rainer am Di, 30. Juni 2015 um 20:09

Die Idee ist gut aber der Name gruselig..
Bei Reactos denkt doch jeder gleich an den nuklearen Unfall von Tschernobyl.

Was ich mich auch frage, an was entwickeln die Russen so lange herum? Ubuntu ist fertig für den Einsatz, mann muss nur eine support- Schiene dafür aufbauen.

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Von Anonymous Coward am Di, 30. Juni 2015 um 19:25

Das ist wieder ein typisches Beispiel der Poettering-Jubelperser: jede technische Kritik als "Hass" diffamieren.
Es gab kein technisches Argument, es wurde lediglich eine Lüge in die Welt gesetzt und dann auf der Grundlage dieser Lüge herumgejammert. Welche andere Erklärung soll es für ein solches Verhalten denn bitte geben?!

Klar werden auch andere Systeme weiter funktionieren. So wie rsyslog weiter funktioniert trotz journald. Der Punkt ist hier: will man weiter Text-Logs haben muss man rsyslog zusätzlich zu journald laufen lassen.
Und wieso soll das ein Problem sein? Journald schreibt, wenn man es entsprechend konfiguriert, nichts auf die Festplatte, es wird lediglich für ein paar Kleinigkeiten benötigt, z. B. dass systemctl die jüngsten Logmeldungen eines Dienstes anzeigen kann. Also wen kümmert's, ob da jetzt noch ein Prozess mehr läuft?

Und ähnliches befürchte ich bei kdbus.
Nur haben diese "Befürchtungen" keinerlei Grundlage in der Realität: kdbus stellt Schnittstellen bereit, die jeder, auch außerhalb von systemd, nutzen kann. Ich gehe also davon aus, dass es sich auch hier mal wieder um ein vorgeschobenes Argument handelt, um mal wieder ein bisschen systemd- und Poettering-Bashing betreiben zu können.

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Von xor am Di, 30. Juni 2015 um 19:11

"Dass das System auf Ubuntu beruhen könnte, war naheliegend"

Das war auch so geplant bis zur noch immer vorhandenen und ungeklärten Lizenz-Policy.

Gabe Newell:
"This is mainly due to the fact that the distribution it is based on was only recently changed. Ubuntu was originally planned to be the base, but because of legal uncertainties regarding some additional components, they changed on the verge of completion to Debian."

Jono Bacon:
"Valve would prefer it if they didn’t have to pay a trademark fee to Canonical"
"If you want to use Ubuntu in a commercial setting [...] you have to pay Canonical a fee"

Quellen:
http://www.omgubuntu.co.uk/2014/01/valve-based-steam-os-debian-ubuntu

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Von pianok am Di, 30. Juni 2015 um 18:07

Hier riechts nach Troll.

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Von TF-TF am Di, 30. Juni 2015 um 16:38

13.2 ...ein mal in Betrieb läuft es bisher ohne Auffälligkeiten...

Da ich nach nun mehr als 8 Monaten immer noch jeden Monat 1.800 - 2.000 Spam-Mail von Hand sortieren müsste, sehe ich ich das natrurgemäss ganz anders. Fazit für 13.2 - schlechteste, was jemals abgeliefert wurde!

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Von maxxx am Di, 30. Juni 2015 um 16:23

Red Hat sucht:

https://blogs.gnome.org/uraeus/2015/01/21/want-to-join-our-innovative-development-team-doing-cool-open-source-software/

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Von göööb am Di, 30. Juni 2015 um 15:56

Kristian Høgsberg hat an X mitgearbeitet, z.B. AIGLX. Evtl. war er nicht einer der Hauptentwickler, aber wen interessiert das schon. Wichtig ist, dass viele die früher an X mitgearbeitet haben und vor allem X so halbwegs verstehen von Wayland überzeugt sind und das Konzept mittragen.

- X wird von einen unabhängigen Organisation entwickelt. Wayland hingegen stark linuxzentriert.
Wie kommst du darauf? Wayland selbst hat keine Plattformabhängigkeit. Beim Compositor sieht es schon anders aus, aber da wird es auch welche für BSD geben.
Prinzipiell sollten es sogar leichter sein Wayland-Clients auf Windows zu portieren als das mit X der Fall ist.

- Wayland ist nicht erwachsen, bis heute wird am Unterbau rumgeschraubt.
Ja, aber wie in dem von Link versionisiert. Wenn Programm X nur libwayland-1.0 unterstützt, dann bekommt es auch genau das.

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Von Jogo am Di, 30. Juni 2015 um 15:35

Wenn ihr viele Anwender wollt, dann baut eine Distribution, die folgendes leistet: ich kann sie meinen Verwandten vorsetzen und habe 2 Jahre meine Ruhe.

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Von jean michel jarre am Di, 30. Juni 2015 um 15:22

Vorneweg, Wayland wird hier als Synonym verwendet.

Kannst dabei auch die Vorteile von X aufzählen:
- X funktioniert. Stabil, nicht nur auf Linux, erprobt, alle gängigen Bibliotheken können damit umgehen. Wird noch Jahre dauern damit Wayland da gleichzieht.
- Wayland wurde von keinen X-Entwickler initiert. Diese sind wie Programmierer nun mal sind, zu den neuen Fancy-Stuff gewechselt. Bei X ist die Entwicklung sehr langsam und konservativ.
- X wird von einen unabhängigen Organisation entwickelt. Wayland hingegen stark linuxzentriert.
- Wayland ist nicht erwachsen, bis heute wird am Unterbau rumgeschraubt.

Frag doch mal den Martin, seine Bude sucht doch immer fähiges Personal.

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Von göööb am Di, 30. Juni 2015 um 15:14

https://www.youtube.com/watch?v=RIctzAQOe44

Viel Spaß beim Schauen.

Im Endeffekt wird man als User erstmal nicht wirklich viel davon haben, aber das muss ja auch gar nicht der Fall sein. Langfristig wird es sich sicherlich bemerkbar machen.

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Von schmidicom am Di, 30. Juni 2015 um 15:06

Ich finde ja du solltest dich geheert fühlen wenn dir einige so sehr an den Lippen hängen das sie genau das erwarten. ;)

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Von mgraesslin am Di, 30. Juni 2015 um 14:49

Daniel Stone ist einer der wenigen lebenden Menschen, die Teile von X verstehen und aktiv bei Wayland involviert. Er ist jemand, dessen Meinung ich voll unterstütze. Wenn du meine Meinung willst, dann kopiere ich einfach den Text und schreibe meinen Namen drunter.

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Von BB am Di, 30. Juni 2015 um 14:40

Man bedenke auch dass das X Window System 31 Jahre alt ist (wenn ich korrekt gerechnet habe). Für eine Software ist das ein Imenses Alter. Obwohl ich (sebstverständlich) davo ausgehe, dass sich alle Entwicker Mühe geben - da schleppt man einfach irgendwann Altlasten mit. Erst recht bei einem derart grossen Projekt. Das ist ein bisschen Mehr Code als bei einem Java Taschenrechner ;)

Jeder der Programiert weis, das bei jedem Projekt irgendwann der Punkt kommt, and dem man am besten neu anfängt. Ganz einfach weil die Technologie nichtmehr dieselbe ist wie for 30 Jahren, und das ewige herumgepatche irgendeinmal nur noch einen riesen Flickentepich. Also: Einstapfen -> Neu anfangen.

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Von tadaa am Di, 30. Juni 2015 um 14:36

Um so mehr, will ich eben deine Meinung dazu lesen ;)

Ich weiß nicht wer Daniel Stone ist.


 
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