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Von asdfghjkl am Sa, 25. April 2015 um 23:04

Ich meinte damit, dass ich überhaupt nicht spiele. Wenn dann würde ich dies ebenfalls unter einem Linuxsystem tun: Playstation-Emulator starten und los geht's...

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Von alvar am Sa, 25. April 2015 um 22:59

Und um das Verteilen der Anwendungen etwas zu vereinfachen, sollte man noch einen eigenen Appstore erstellen :

http://aptoide.org/

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Von Arthur am Sa, 25. April 2015 um 22:51

Alternative zu wubi: http://goodbye-microsoft.com/

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Von Lothar Scholz am Sa, 25. April 2015 um 21:21

Das Problem ist das man zusaetlich zum Shared Memory noch ne menge an Synchronisation betreiben muss (Mutex zum schuetzen von Queues, Semaphore zum wakeup), dann noch einen eindeutigen Weg um an das Shared Memory ranzukommen und die Handles auszutauschen.

Es ist eine Menge Aufwand sowohl in der Implementierung als auch beim ausfuehren, mit einigen Systemcalls und Threadswitches und jeder der hier so leichtfertig redet das es ueberfluessig ist hat es noch nie implementieren muessen.

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Von Dosix am Sa, 25. April 2015 um 20:24

Haters gonna hate...

Zeig mir ein Linux mit ähnlich gutem Stromverbrauch wie Mint/Mate. (und Abwärme/Akkulaufzeit)

Debian ist übrigens die Distro mit dem allerhöchsten, den ich gemessen habe (mit ABSTAND). LMDE war leider auch ähnlich schlecht.

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Von Martin am Sa, 25. April 2015 um 20:05

Ich finde bedenklich, dass um ein Android zu befreien, doch wieder Software aus dem Google Play Store zum Einsatz kommt. Ist das freie Software? Oder haue ich mir da Binärblobs drauf? Schön, dass das Fairphone die üblichen Google-Apps eh nicht drauf hatte, sondern nur ein AOSP + bissi Fairphone-Zeugs. Allerdings hab ich da nun auch AFirewall+ drauf, nachdem ich Xprivacy schon drauf hatte…

Nun, es gibt auf Google Play auch freie Software…

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Von Martin am Sa, 25. April 2015 um 20:04

Ich finde bedenklich, dass um ein Android zu befreien, doch wieder Software aus dem Google Play Store zum Einsatz kommt. Ist das freie Software? Oder haue ich mir da Binärblobs drauf? Schön, dass das Fairphone die üblichen Google-Apps eh nicht drauf hatte, sondern nur ein AOSP + bissi Fairphone-Zeugs. Allerdings hab ich da nun auch AFirewall+ drauf, nachdem ich Xprivacy schon drauf hatte…

Nun, es gibt auf Google Play auch freie Software…

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Von Martin am Sa, 25. April 2015 um 20:04

Ich finde bedenklich, dass um ein Android zu befreien, doch wieder Software aus dem Google Play Store zum Einsatz kommt. Ist das freie Software? Oder haue ich mir da Binärblobs drauf? Schön, dass das Fairphone die üblichen Google-Apps eh nicht drauf hatte, sondern nur ein AOSP + bissi Fairphone-Zeugs. Allerdings hab ich da nun auch AFirewall+ drauf, nachdem ich Xprivacy schon drauf hatte…

Nun, es gibt auf Google Play auch freie Software…

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Von Sabine Baumann am Sa, 25. April 2015 um 19:02

Wenn der User erst ein umfangreiches Studium zu Console, Consoleenbefehle etc. machen muß um Backups zu erstellen und zu verwalten, dann läuft da was ganz gewaltig schief.

Für Linux Spezialisten mag es sehr gut sein, man kennt sich halt aus.
Aber für andere Usergruppen - wohl absolut nicht.

Backup = zuverlässige und jederzeit wieder herzustellende Datensicherung
Ohne oder mit so wenig wie möglichen Fehlerquellen.

Daher sind Backuplösungen, die grundsätzlich eine Bedienoberfläche anbieten für alle Konfigurationsbereiche wesentlich fehlerunanfälliger wie Lösungen die Befehls- und Regelwerke über eine Konsole erfordern. (Hierzu gibt es ausreichende Studien einiger Universitäten)

Also sollte BackupPC nicht so gepriesen werden , insbesondere wegen einige Dateigrössenbeschränkungen. Sondern man soll ehrlich sagen

BackupPC für Linux-Profis.

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Von Sabine Baumann am Sa, 25. April 2015 um 19:02

Wenn der User erst ein umfangreiches Studium zu Console, Consoleenbefehle etc. machen muß um Backups zu erstellen und zu verwalten, dann läuft da was ganz gewaltig schief.

Für Linux Spezialisten mag es sehr gut sein, man kennt sich halt aus.
Aber für andere Usergruppen - wohl absolut nicht.

Backup = zuverlässige und jederzeit wieder herzustellende Datensicherung
Ohne oder mit so wenig wie möglichen Fehlerquellen.

Daher sind Backuplösungen, die grundsätzlich eine Bedienoberfläche anbieten für alle Konfigurationsbereiche wesentlich fehlerunanfälliger wie Lösungen die Befehls- und Regelwerke über eine Konsole erfordern. (Hierzu gibt es ausreichende Studien einiger Universitäten)

Also sollte BackupPC nicht so gepriesen werden , insbesondere wegen einige Dateigrössenbeschränkungen. Sondern man soll ehrlich sagen

BackupPC für Linux-Profis.

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Von .,-.,.-,-.,.-,-.,-.,-. am Sa, 25. April 2015 um 16:43

http://www.pcwelt.de/prolinux/OpenOffice-kurz-vor-dem-Ende-Gratis-Office-Paket-9646474.html

Die dortige Artikel-Unteroberschrift lautet, ich zitiere:
"OpenOffice kurz vor dem Ende?
Donnerstag den 23.04.2015 um 13:47 Uhr
von Hans-Joachim Baader"

Und am Artikelende steht: "Quelle: pro-linux.de"

Aus der Tatsache, dass sich dieser Artikel momentan auf der Hauptseite von www.pcwelt.de befindet, kann man schließen, dass vielen fortgeschritteneren Windowsnutzern die Situation bei AOO immer klarer wird und auch deshalb sogar ausgesprochene Windowszeitschriften ein entsprechendes Bedürfnis entwickeln, Ihre Nutzerschaft möglichst umfassend zu informieren.

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Von Michael Stehmann am Sa, 25. April 2015 um 15:28

Sowohl Apache OpenOffice als auch LibreOffice haben StarBasic (oder OpenOfficeBasic) einschließlich IDE integriert. Über die API (die sich allerdings bei Apache OpenOffice und LibreOffice leider im Detail unterscheidet), welche man durch StarBasic ansprechen kann, kann man sehr viel machen.

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Von peter. am Sa, 25. April 2015 um 15:03

Und was tust du für den Weltfrieden?

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Von brrrrrr am Sa, 25. April 2015 um 14:47

"Die Leute, welche lieber eine etwas abgehangene, stabile Anwendung haben wollen, denen empfehle ich Apache OpenOffice."

Da man im Windowsbereich sowieso fast jedes sinnvolle Programm separat downloaden und installieren muss, greifen dort viele User noch automatisch zu OpenOffice, weil diese den OpenOffice-Namen noch aus früheren Tagen kennen.

Unter Linux kommt es dazu kaum noch. LibreOffice zählt zur Basisausstattung der meisten Distros und ist gegebenenfalls ruckzuck über die Paketverwaltung nachinstalliert. Da kommt kaum jemand auf die Idee, sich ein defacto ungewartetes zweites, fast identisches Office-Programm separat herunterzuladen und zu installieren. Das ist einfach recht sinnfrei und schlichtweg umständlich, alleine schon wegen möglicher, auch zukünftiger Sicherheitslücken, die dann nicht vom Linuxdistributionsanbieter automatisch gefixt werden.

Apache hat IMO OpenOffice als Entwicklercommunity schlicht nicht wieder aufbauen können. Der überlange Inkubationsprozess und die zu starke Konzentration auf die Integration der freien Anteile des unfreien IBM Lotus Symphony waren schlichtweg schlecht geplant und haben mögliche OpenOffice-Entwickler, die nicht von IBM kommen, offenbar fast komplett vergrault.

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Von erikms5 am Sa, 25. April 2015 um 14:24

>Linux eignet sich für alle Anwendungsfelder und ich nutze auch alle, nur dass ich auch noch meine >Arbeit mit Linux erledige sorgt dafür, dass Office dominiert.

dem kann ich mich nur anschließen.

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Von Olala am Sa, 25. April 2015 um 14:23

Insofern Danke, aber hätte ich das Geld, würde ich ein Konkurrenzprodukt für den Desktop bauen.

Geld alleine reicht nicht. Vorallem brauchst du Zeit :)

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Von Wiesensohle am Sa, 25. April 2015 um 13:53

Ich wollte eigentlich darauf hinaus, das die Fragestellung mir seltsam erscheint... ich hätte gefragt: »Was mache Sie mit ihrem Computer?« oder »Was machen Sie mit ihrem Linux-Computer?« und nicht »Was machen Sie mit ihrem Desktop?«... was soll man mit einem Desktop denn anderes machen, außer Dateien zu händeln oder ihn zu pimpen?

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Von Benchmarker am Sa, 25. April 2015 um 13:31

> Für kleine Nachrichten das auch aber für größeres eben nicht.

Dafür gibts in dbus die Möglichkeit filedescriptoren rumzureichen.

> eigenes Zeug gebaut das im Prinzip eine Untermenge von dbus macht.

Alles Standardisiert.
http://doc.qt.io/qt-5/qdbusunixfiledescriptor.html
http://stackoverflow.com/questions/25018554/dbus-returning-a-file-descriptor

> schnellen dbus

Kdbus ist 30% schneller als dbus.
http://download.tizen.org/misc/media/conference2014/slides/tdc2014-kdbus-in-tizen3.pdf

dbus mit AF_BUS patches ist 2x schneller wie dbus ohne AF_BUS patches und damit schneller als Kdbus.
https://lwn.net/Articles/504970/

Pipes sind 4x schneller als Kdbus.
http://lists.freedesktop.org/archives/systemd-devel/2014-March/017563.html

BMW hat libdbus gem. Havoc's Vorschlägen optimiert und hat knapp 4x Leistung rausgeholt.
https://github.com/gregkh/presentation-kdbus/blob/master/stuff/EG-SI-IPC%20CommonAPI%20CPP.pptx?raw=true

Android binder dürfte sie alle schlagen. Benchmarks erwünscht.

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Von lilili am Sa, 25. April 2015 um 13:28

Er brauch sich zwar nicht zu rechtfertigen aber die meisten Programme könnte man durchaus auch ohne Maus bedienen was sich bei seinen geschilderten Tätigkeiten sogar teilweise beschleunigend auswirken könnte.

Ich bin im Übrigen auch bekennender Mausschubser ;o)

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Von blackcrack am Sa, 25. April 2015 um 13:13

Halte deine Freunde nahe bei dir, Deine Feinde aber, noch näher und feiere sie..

liebe Grüße
Blacky


 
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