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Von catdog2 am Mo, 20. November 2017 um 01:28

Hässlich liegt im Auge des Betrachters (wobei ich die auch altbacken finde). In Sachen Ergonomie gehe ich aber voll mit, sieht irgendwie nicht so aus als wollte man damit ernsthaft arbeiten.

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Von sputnik1969 am So, 19. November 2017 um 23:22

Aber er wird ein Problem haben: in Deutschland werden wir für das Teil kaum weniger zahlen als für z.B. dem Odroid C1+
Und der ist garantiert deutlich flinker, trotz 4 Cortex A5 Kernen anstatt der A7, aber der a7 wird aber auch niedriger getaktet sein
Größter Vorteil für Tritium: geringerer Preis, der aber in Deutschland mit Import nur wenig billiger als ein C1+)
Großter Vorteil des C1+ : Kein allwinner, sondern ein amlogic Soc, doppelter Arbeitsspeicher beim C1+
Auch wenn beide das selbe Problem hat, was den Mali 400 betrifft, die selbe Steckerleiste mit maximaler Pi 3 Kompatiblität haben sie beide.
Ich habe einen Odroid C1 (ohne Plus), einen C2 (4 a53 Kerne, 3 GB Ram) und einen XU3-Lite (8 big.LITTLE, 2 GB.
Ich bin mit allen dreien sehr zufrieden.
Das Teil ist also nur für den allzu preissensiblen Märkte, hier haben fast alle genug Geld einen weniger beschnittenes System zu kaufen.

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Von KDE Fan am So, 19. November 2017 um 19:44

Die Wahrheit ist doch, dass die Performancedefizite von Nepomuk und Baloo einen durchschlagenden Erfolg von KDE verhindert haben und weiter verhindern.
Über Nepomuk oder Beagle brauchen wir nicht diskutieren. Ist EOL. Ob es sich wirklich um Performancedefizite handelt, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube eher, dass zuviel Resourcen zugewiesen werden. Für den Endanwender sollte das aber egal sein. Für ihn sollte das System natürlich einfach funktionieren und die Indizierung von Dateien sollte unbemerkt im Hintergrund laufen. Arbeitet der Nutzer mit dem System sollten entsprechend weniger Resourcen für die Indizierung zugeteilt werden. Wo da genau bei Baloo unter Plasma die Probleme liegen und was die Ursache ist, weiss ich nicht.

Opensuse hatte genau diese Probleme in seiner Novellschen Mono-Ära mit Beagle. Opensuse galt so mit der Zeit als die langsamste Linuxdistribution der Welt. Auch hier startete Beagle automatisch. Und damit denn auch jeder von den Performanceproblemen profitieren konnte, gab es natürlich auch ein Beagle-KDE-Frontend.
Solche Argumente kommen immer wieder. Es wird pauschalisiert. Eine Distribution ist eben eine Zusammenstellung von Software-Komponenten. Du pickst eine Komponente eines Desktops heraus, hier also die Desktopsuche und verallgemeinerst, dass deswegen die gesamte OpenSuse Distribution ein Performance Problem hat und als langsamste Distri der Welt galt. Naja.
Benutzt Du Xfce, Fvwm, whatever, ist das aber nicht so. Wir haben hier eher ein Problem der beiden großen Desktop Anbieter und kein Distributionsproblem.

Das OpenSuse zwei Desktopsuchmaschinen parallel startet, obwohl nur ein Desktop benutzt wird, dass könnte natürlich ein Distri Problem sein.

Der User sollte beim Setup oder beim ersten Start des Desktops gefragt werden, ob eine DS eingerichtet werden soll oder nicht. Soweit ich weiss macht das Windows aber auch nicht, was natürlich kein Maßstab sein soll.

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Von asdfghjkkl am So, 19. November 2017 um 19:02

Die Wahrheit ist doch, dass die Performancedefizite von Nepomuk und Baloo einen durchschlagenden Erfolg von KDE verhindert haben und weiter verhindern.

Mit Deinen Aussagen bestätigst Du diese Performanceprobleme ja.

Das meinte ich damit, dass man sich angesichts einer solchen Software, die ja zu Beginn des Desktopstarts automatisch ohne Benutzerzutun gestartet wird, seinen Mehrkerner wohl nur für einen solche Desktopsuchmaschine gekauft habe. Der Nutzer hat noch gar nichts getan und der Mehrkerner hat schon Performanceprobleme. Ein dann oft vernehmbares Fazit lautet: KDE sei somit ein CPU- und (am besten auch gleich noch ein) RAM-fressendes Monster, was man ja schon beim bloßen Start sehen könne. Ergo weg damit.

Opensuse hatte genau diese Probleme in seiner Novellschen Mono-Ära mit Beagle. Opensuse galt so mit der Zeit als die langsamste Linuxdistribution der Welt. Auch hier startete Beagle automatisch. Und damit denn auch jeder von den Performanceproblemen profitieren konnte, gab es natürlich auch ein Beagle-KDE-Frontend.

Dein Renderbeispiel stimmt natürlich. Die Rendersoftware hast aber Du selbst und damit höchstpersönlich gestartet.

Die Frage mit dem Zweikerner im Vergleich zum Vierkerner kam auch deshalb auf, weil ich den Suchmaschinenprogrammierern durchaus zutraue, von vornherein nur zwei von z.B. vier Kernen zu benutzen. Eine Desktopsuchmaschine, die auf solchen Systemen überhaupt in Ihrer Existenz als solche bemerkt wird, ist bereits ein No-Go. Da hilft nur finales Löschen.

Es ist tatsächlich so: Nutzer regen sich schon darüber auf, wenn Locate auf der Festplatte herumhämmert, obgleich es kaum CPU-Bedarf hat. Die meisten Distributionen (außer z.B. Debian) lassen Locate deshalb gleich weg.

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Von Verfluchtnochmal am So, 19. November 2017 um 17:42

Keine Ahnung was du für ein Problem hast, wenn ich mit STRG+- die Schriftgröße ändere gilt das bis ich manuell was daran ändere für die betreffende Seite und das seit vielen Jahren

Standard Firefox aus dem Fedora repo, keinerlei add-ons in dem Kontext

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Von Anon Y. Mouse am So, 19. November 2017 um 17:40

Wobei der potato scheinbar nicht mal ein allwinner ist, sondern wenns wirklich ein s905x sein sollte, ein amlogic.

Was besser ist weiss ich auch nicht...
Leider gibt es ausser den i.mx6 von nxp und dem ti omap vom beaglebone kaum vollständig unterstütze arms. Auch Qualcomm will nicht. Broadcom ist traditionell eine geheimniskrämer bude, scheint aber beim raspi ein einsehen zu haben.

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Von KDE Fan am So, 19. November 2017 um 16:53

Nein. Locate benutzt für die schnelle Suche zwar eine DB, aber es wird nicht nach Inhalten indiziert, nur nach Dateinamen. Locate alleine ist also kein Ersatz für eine Desktopsuche.

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Von KDE Fan am So, 19. November 2017 um 16:43

Hmm, also ich meine, Tracker und Baloo sind zwei verschiedene Softwareprojekte und werden von unterschiedlichen DEs verwendet. Was Du meinst, wäre ja hiermit vergleichbar: Ich benutze eine Render Software auf einer Mehrkern CPU. Die Rendersoftware könnte die Mehrkern-CPU an ihre Grenzen bringen und komplett auslasten. Wenn ich nun parallel eine zweite Rendersoftware auf dem Rechner starte, um ein zweites Projekt zu rendern, ist doch wohl klar, dass die CPU erst recht in die Knie geht. Das ein Mehrkernprozessor deswegen nicht taugen soll, verstehe ich nicht. Ich denke mir, dass eine Dateiindizierung eine CPU schon ohne Probleme auslasten kann. Es kommt doch drauf an, wie viel Resourcen das Backend zur Verfügung bekommt. Die Benutzer beklagen ja oft, dass der Rechner während des ersten Indizierens oft nicht mehr gut nutzbar ist. Ich könnte mir vorstellen, dass das an dem Desktop selbst liegt, dass er dann nicht mehr auf Eingaben reagiert und das Indizierungsbackend einfach zu viel CPU Zeit bekommt.

Ich wette, dass Du ohne Probleme eine Indizierung starten kannst, die auch einen modernen 4Kerner in die Knie zwingt. In Zeiten von SSDs sollten die Daten schnell genug in den Speicher gelangen, um einer CPU genug Arbeit zu verschaffen.

Die Frage wäre m.E.n., warum sich KDE und Gnome nicht endlich zusammentun und ein gemeinsames Backend für eine Desktopsuche entwickeln, auf das die DEs gemeinsam zugreifen können. Tracker und Baloo parallel zu betreiben ist doch echter Schwachsinn.

Wird Zeit, dass Lennart mal eine Desktopsuche in SystemD integriert :-)

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Von tippl am So, 19. November 2017 um 16:18

Hi,

das find ausgeschlossen worden ist finde ich verständlich, aber locate arbeitet doch ähnlich wie eine Desktop-Suche?

cu
tippl

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Von sha-1 am So, 19. November 2017 um 15:16

Sicherheitspatches existieren zwar und werden eingepflegt [...]

Das ist absolut ungeeignet für IoT. Am Raspberry Pi sieht man, wie es besser geht, obwohl mir ein echtes Debian auf dem Pi noch lieber wäre.

Sicherheitspatches werden bei Debian auch nicht eingepflegt. Zum Beispiel werden die SHA-1Keys erst 10 Jahre (!) nach Bekanntwerden der Schwächen langsam abgelöst. Insofern müsstest du dich in Punkto Sicherheit bei Yocto wie zu Hause fühlen.

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Von sha-1 am So, 19. November 2017 um 15:16

Sicherheitspatches existieren zwar und werden eingepflegt [...]

Das ist absolut ungeeignet für IoT. Am Raspberry Pi sieht man, wie es besser geht, obwohl mir ein echtes Debian auf dem Pi noch lieber wäre.

Sicherheitspatches werden bei Debian auch nicht eingepflegt. Zum Beispiel werden die SHA-1Keys erst 10 Jahre (!) nach Bekanntwerden der Schwächen langsam abgelöst. Insofern müsstest du dich in Punkto Sicherheit bei Yocto wie zu Hause fühlen.

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Von sha-1 am So, 19. November 2017 um 15:15

Sicherheitspatches existieren zwar und werden eingepflegt [...]

Das ist absolut ungeeignet für IoT. Am Raspberry Pi sieht man, wie es besser geht, obwohl mir ein echtes Debian auf dem Pi noch lieber wäre.

Sicherheitspatches werden bei Debian auch nicht eingepflegt. Zum Beispiel werden die SHA-1Keys erst 10 Jahre (!) nach Bekanntwerden der Schwächen langsam abgelöst. Insofern müsstest du dich in Punkto Sicherheit bei Yocto wie zu Hause fühlen.

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Von Gitstompha am So, 19. November 2017 um 12:46

...oder es einfach mal mit HTML TAG a versuchen :)
HTML a href Attribute

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Von Gitstompha am So, 19. November 2017 um 12:24

Ich habe mich mit den Geräten von Zotac angfreundet. Die Steam Machine von denen ist einfach nur top. Deren Gaming E-Serie läuft aber auch gut. Nachteil kein Linux vorinstalliert sondern Windows :( ABER dafür sind sie klein, leise und sehr leistungfähig :D

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Von Gitstompha am So, 19. November 2017 um 12:18

Allwinner? Damit bin ich raus. Kein Interesse. Schade :(

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Von Wiesensohle am So, 19. November 2017 um 09:30

Gerd: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich… ;)

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Von adadfsdghfhjkhll am So, 19. November 2017 um 08:44

Wow, für so einen Opensuse-Test benötigt man nun also auch mindestens Mehrkernrechner. :-)

IMO taugt aber der Mehrkernprozssor nichts, der nicht einmal Balloo und Tracker gleichzeitig aushält und dabei ziemlich lahm und unbenutzbar wird.

Und: Ein Hoch auf die Programmierleistungen der Entwickler. KDE und Gnome haben offenbar endlich erstmals zusammen etwas Stringentes hinbekommen, nämlich einen Mehrkernrechner in die Knie zu zwingen. Was die KDE- und Gnome-Libs normalerweise nicht zusammen schaffen, Baloo und Tracker bekommen das offensichtlich hin.

Das ist einfach nur genial. Vielleicht bringt es ja etwas, wenn man auf solchen schwachbrüstigen Mehrkerrechnern auf Fvwm wechselt, solange man Baloo und Tracker werkeln lässt?

Jetzt müsste man nur wissen, ob es sich bei diesen in die Knie gegangenen Mehrkernrechnern um Dual-Core-Rechner handelt. Vierkerner sollten die beiden Suchmonster IMO ohne merkliche Verlangsamung aushalten können.

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Von Trudy am Sa, 18. November 2017 um 21:49

Genau hinkucken. Die Links sind durch Leerzeichen auseinander getrennt. Vermutlich passen die hier net rein sonst. C & P in die Browserzeile, leerzeichen raus, denne gehts.

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Von blablabla233 am Sa, 18. November 2017 um 21:46

Man koennte aber auch einfach sagen dass dein Setup grottenschlecht ist....5Gb sind hier in max 30min (mit clamscan) syncronisiert.....den Ordner musst Du auf Client-Seite Umbenennen, imo hat nextcloud noch keine Ahnung wenn Ordner Serverseitig umbenannt wurden und nicht von Clientseite.

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Von Trudy am Sa, 18. November 2017 um 21:36

Wer da ein vernünftiges Start-Up-Paket schnürt, kann groß rauskommen ! Aber wen interessiert sowas? Ne echte Marktlücke.


 
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