Login


 
Newsletter
0
Von 1ras am Sa, 30. April 2016 um 00:14

Du hast nichtmal die Garantie das Debian stabil auf deinem System läuft, oder das es nicht alle deine Dateien löscht.

Du hast die identische Garantie wie bei anderen (kommerziellen) Systemen.

Komischerweise gibt es den Streit nur über systemd, aber nicht über X11 oder in Zukunft über Wayland oder andere Systeme die dem Benutzer "aufgezwungen" werden.

Also mir zwingt niemand X11 auf. Und ich will schwer hoffen, dass dies bei Wayland auch so bleiben wird.

0
Von 1ras am Sa, 30. April 2016 um 00:08

und bei Upgrades von Debian Wheezy auf das neue Jessie bleibt SysV-Init der Standard-Init-Dienst.

Was ja schonmal falsch ist. Aber immerhin ermöglicht es direkte Rückschlüsse auf die Qualität des restlichen Artikels...

0
Von autarch am Sa, 30. April 2016 um 00:00

Gerne auch mal NoSQL, je nach Einsatzzweck Redis oder MongoDB. Auch CouchDB, Cassandra und Neo4j habe ich schon gesehen.
Statt SQLite wird bei uns Berkeley DB eingesetzt, um kleinere, eingebettete Datenbanken abzubilden, mit deutlich besserer Performance.
In Testsystemen habe ich auch schon mal Derby gesehen, würde ich aber sehr von abraten.

0
Von der-don am Fr, 29. April 2016 um 23:44

Statt dass man das Geld für freie Software nutzt, die allen Menschen zu mehr Bildung hilft und somit ein besseren Leben verschafft, wird es in krüppelige Plattformen für die paar Menschen, die es geschafft haben, ausgegeben.

Was mit dem Rest ist? Egal, die Leute auf der anderen Seite des Meeres sehen wir nicht, #ismiregal. Genau in diese Kategorie fallen alle Refuggee-Projekte für mich. Die starken sollen integriert werden, während der Rest noch verreckt.

0
Von Anonymous am Fr, 29. April 2016 um 22:00

Es hiess:

der exorbitante Speicherbedarf von Umgebungen wie Gnome, KDE und Unity

Statt so herumzupupen und andere der Lüge zu bezichtigen, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass der eigene Rechner und der eigene Desktop nicht der Nabel der Welt sind.

Auf meinem Notebook (FVWM, ein offenes xterm) werden schlappe 78 MB (von 8 GB ;) belegt.

Da sind auch Deine 400 MB exorbitant. Wofür werden die verballert? Für Zappelscheisse und für irgendwelche Hintergrunddienste, die es den Leuten recht machen sollen, die nicht mehr wissen, was eine Kommandozeile ist.

OK, wer es möchte, soll's haben. Aber das ist nicht der Masstab.

0
Von TomWed am Fr, 29. April 2016 um 21:54

... es gibt ja auch Linux Mint Debian (LMDE2) auf Jessie-Basis, ursprünglich ohne Systemd. Zeigt auf mancher (durchaus nicht exotischer) Hardware seltsame Startprobleme (bei mir z.B. Aufhänger bei jedem 5. bis 8. Bootvorgang). Es wurde dann eine Systemd-Startoption nachgereicht, die ohne Murren funktioniert.
Gruß Thomas

0
Von Proxy am Fr, 29. April 2016 um 21:15

Habe gestern den ersten Laptop von 15.10 auf 16.04 LTS "geupdatet", dort lief es ohne Probleme, ausser, dass das Softwarcenter nichts anzeigte und nach einer gewissen Zeit die Apps dort auftauchten, ansonsten scheint es soweit i.O (zumindest hat heute keiner angerufen) - hoffentlich (!)
Der Gau kam heute mit einer (I7, SSD) Workstation, Systemcrash, sogar die System Recovery geht nicht mehr...
Werde keine weiteren Upgrades mehr machen, bis klar ist, wieso das Upgrade, obwohl ohne Probleme durchgelaufen, das System geschrottet hat.

0
Von TutnichtszurSache (TnzS) am Fr, 29. April 2016 um 21:06

MySQL: LAMP, Digikam, Amarok, Clementine
SQLIte: Digikam

0
Von Anonymous am Fr, 29. April 2016 um 21:00

Dafür werden sie nicht erschosssen oder bombardiert. Ist doch schon mal was....

0
Von Anonymous am Fr, 29. April 2016 um 20:51

Das ist nicht komisch (nicht mal sonderbar), sondern hängt damit zusammen, dass systemd von Poettering erfunden wurde, und bei dem Namen verfallen viele Leute in Schnappatmung ;)

1
Von wurzel am Fr, 29. April 2016 um 20:45

ich hab es angetestet - Nemo und PCManFM (letzeres ja ein Fork des ersteren)
Ich hab mir nur mal den Punkt 'Kopieren' rausgesucht - immerhin haben die beiden eine eigene Kopierroutine und es gibt eine Fortschrittsanzeige.

Aber das ist nichts gegen das, was der double commander (schau die mal das Kontextmenü zu Copy an) liefert.

Jedem das Seine aber Nemo & co sind ... nette Fingerübungen eines Programmierers aber das war es auch.

Teste mal den DC an ..

0
Von wander am Fr, 29. April 2016 um 20:20

Dann bist du unter Distribution wie Debian sowieso vollkommen fehl am Platz. Denn dort entscheiden die Maintainer wie Pakete gebaut werden, welche Configure-Optionen d.h. welche Libraries benutzt werden und somit welche Abhängigkeiten ein Paket hat.

Gentoo, Slackware und andere Distributionen sind in dieser Hinsicht deutlich flexibler und bieten genau das was du möchtest, selbstverständlich sind sie aber auch mit mehr Aufwand verbunden.

0
Von kosovafan am Fr, 29. April 2016 um 19:02


Xfce4 benötigt mehr.

Wie bringt man XFCE ohne Programme offen zu haben auf mehr als 400MB? Ich habe Pale offen, Sylpheed und conky und er braucht keine 400MB. Beim Start steht er bei knapp 170 MB.

http://picpaste.com/Bildschirmfoto_2016-04-29_19-00-32-91tp03S3.png

Mfg

0
Von klaus818 am Fr, 29. April 2016 um 18:43

Das wollte ich auch gerade schreiben. Aber der Shuttleworth will das einfach nicht kapieren.

0
Von Ober-DAU am Fr, 29. April 2016 um 18:23

20-30 Skripte gegen 150 Unit Files und eine Blackbox die was-auch-immer damit macht, automatisch on-the-fly generierte Units und ähnliche vollkommen intuitiv nachvollziehbare Sachen, ...

Wie gesagt, man kann das so sehen, man muss aber nicht. Und für den, der es so sieht, ist Devuan eine Option. So what?

0
Von holgerw am Fr, 29. April 2016 um 18:04

Hallo Ferdinand,

ah, ich verstehe. Dann passt das Projekt nicht zu MX-Linux. Ob die paar Leute so ein Mammut Vorhaben stemmen können mit dem Anspruch, ähnlich umfangreiche Software anbieten zu können wir Debia? Warten wir es ab.

Viele Grüße,
Holger

0
Von zettberlin am Fr, 29. April 2016 um 17:56

Passt 1:1, dass RMS diesen Preis von einer ziemlich akademischen Gesellschaft bekommt, die offenbar nicht viel mit den Hypes der Industrie zu tun hat.
Man darf wohl davon ausgehen, dass man in 2-300 Jahren mehr über RMS hören wird als über NodeJS oder agile programming ....

0
Von jdhfjedu am Fr, 29. April 2016 um 17:08

Alles klar. Ein Shell Script ist einfacher zu verstehen als eine Konfigurationsdatei. Das sind wahrscheinlich alles Bash Freaks.

0
Von Max Maier am Fr, 29. April 2016 um 16:40

Über etwas anderes habe ich noch nicht einmal nachgedacht.
In der Schule wird es verwendet und meine Webanwendungen nutzen es. Punkt.

CU Max

0
Von ELAN am Fr, 29. April 2016 um 16:31

Herzlichen Glückwunsch!

Und alles Gute. Dieses ganze GNU-Dingens und besonders GCC hat mein persönliches Leben sehr bereichert.


 
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten