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Von kljhjkl am Mi, 26. April 2017 um 02:04

>Und blöderweise kommen die von einem Windowssystem und mein Arbeitsplatzrechner ist auch Windows was eine ganze Menge von Kommandozeilentools schwer einsetzbar macht.
UltraEdit/101 Editor/EmEditor kann man sich ja auch vom Arbeitgeber bezahlen lassen, wenn das wirklich ein Problem ist...

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Von Chef am Mi, 26. April 2017 um 01:08

Das Ausweichargument der Programmierer lautet dann "Wer hat schon 300GB große Dateien, so ein Handling brauchen wir nicht." Der Bug ist ein Feature. :P

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Von Chef am Mi, 26. April 2017 um 01:03

Viel zu wenig...

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Von #! am Mi, 26. April 2017 um 00:47

Dateien mit über 100.00 Zeilen können allenfalls Logs oder Datenbanken sein. Wenn eseinzelne Quellcodedateien in der Größe gibt, ist in der Entwicklung der Software gehörig was falsch gelaufen.

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Von Anonymous am Di, 25. April 2017 um 23:15

Gewiss die hier: WTFPL

Die passt schon deshalb, weil die Firmen ihren Scheiss ausrollen und sich nicht mehr drum kümmern werden.

So wie bei den Millionen Plastik-Routern, IP-Kameras und Alarmanlagen, die bereits im Internet Of Shitty Things laufen.

PS: im übrigen heisst es LizenZ. "Es ist Deutschland hier", wie mal so ein narbengesichtiger Aussenminister sagte.

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Von Tja-nun am Di, 25. April 2017 um 23:08

Er wird Debian einfach umlabeln. So wie Oracle das mit RedHat macht.

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Von Anonymous am Di, 25. April 2017 um 23:03

Völlig ausschliessen kann man selbstverständlich gar nichts, aber ich glaube nicht, dass der so blöd wäre, sich und seiner Firma den Markenkern wegzuschiessen.

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Von Tja-Nun am Di, 25. April 2017 um 22:55

Wird kommen. Er kann seine Cloud schließlich auch direkt mit Debian betreiben - ist billiger. Und das Community-Experiment ist ohnehin gescheitert, also warum noch weiter Geld investieren.
Ich würde fast darauf wetten.

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Von Flux W. Wild am Di, 25. April 2017 um 21:37

Mir ging's mehr darum, dass die Aussage des lin sachlich falsch ist und das der Anwendungsfall, den er genannt hat schlicht und einfach unsinnig ist.
Mir kommen auch von Zeit zu Zeit Log-Dateien unter, die ein paar GB groß sind und die mir den meisten Editoren nicht mehr geöffnet werden können. (Und blöderweise kommen die von einem Windowssystem und mein Arbeitsplatzrechner ist auch Windows was eine ganze Menge von Kommandozeilentools schwer einsetzbar macht). Allerdings ist das nicht unbedingt das einzige Kriterium nach dem ich einen Editor beurteile. Für Atom spricht z.B. die große Anzahl an Plugins für alle möglichen Sprachen wehalb ich ihn z.B. benutze wenn ich mit Elixir rumspiele.

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Von Andre am Di, 25. April 2017 um 21:29

Hallo,
Danke für Dein Feedback - ich muss sagen das mir sowohl Look als auch die klare Empfehlung für KDE4 und auf die vorDistro-Version sehr zusagen. Mein ersteindruck ist das hier die "optisch ansprechende/stabile und brauchbare" Desktop-Usability gross geschrieben wird...

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Von .,-.,-,-.,-,-.,-.,-. am Di, 25. April 2017 um 21:19

Das mit den Schriften war bei Suse eigentlich schon immer so.

Suse (bzw. das milliardenschwere Microfocus, vorher waren es Attachmate und Novell)) hat massive Angst davor, wegen Patentverletzung verklagt zu werden, weshalb das patentverseuchte Subpixel-Rendering u.a. in Opensuse Leap nicht aktiviert ist.

Nur deshalb sehen die Standard-Fonts so aus wie diese halt aussehen.

IMO ist prolinux.de ist aber kein Opensuse-Forum, weshalb heutzutage das geballte Opensuse-Privatanwender-Know How hier eher fehlt. :-)

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Von -.,-.,-.,-.,-.,-., am Di, 25. April 2017 um 21:01

Jetzt einmal ganz ehrlich:
Wenn man so mit der Ubuntu Touch-Plattform umgeht, würde es einen auch nicht wirklich wundern, wenn Ähnliches ganz plötzlich mit den LTS-Veröffentlichungen Ubuntus geschähe.

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Von Pete Plas Ma am Di, 25. April 2017 um 19:47

Ich wünsche mir, dass Canonical etwas vorausschauend arbeitet und im letzten Update das UT Repository auf das von UBPorts umstellt und den Store auf den openstore.ubports.com.

Dann hätte ich nichts dagegen.

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Von gustl am Di, 25. April 2017 um 19:34

Naja, ein Editor sollte meiner Meinung nach schon mit Dateien von bis zu 300 GB umgehen können.

Vielleicht bin ich nicht die Norm, aber als FE-Berechner hat man schon hin und wieder solche Monster zu bearbeiten.

Meiner Meinung nach am besten kann das derzeit der nedit, gefogt von kate (ja, das Ding von KDE, Überraschung!).

Allerdings sollte für so einen Stunt der Computer so zwischen 64 und 128 GB RAM haben, mein Laptop hebt sowas nicht.

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Von Pete Plas Ma am Di, 25. April 2017 um 19:03

Schade, dass man bei Petition nicht gegen die Petition stimmen kann. Ich finde die Entscheidung für Gnome gut. Kubuntu gibt es ja weiterhin.

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Von tomkater68 am Di, 25. April 2017 um 18:00

Du hast Dein Punkt vergessen. Punkt.

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Von pantzi am Di, 25. April 2017 um 17:45

wenn sie cinnamon nehmen, dann wäre das wohl das ende von linux mint und gleichzeitig wäre ubuntu wieder die am weit verbreiteste distribution

ich wäre stark dafür, dass man sich dann mit den mint leuten zusammentut und ein "ubuntu mint" rausbringt bzw ein "ubuntu tablet" mit gnome

so hätte man etwas für die windows umsteiger mit mint und etwas für die tablets und laptops mit touchscreen mit gnome3

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Von Erik Bärwaldt am Di, 25. April 2017 um 17:39

Hallo,

ja, ich habe Erfahrungen mit dem System und nutze ROSA-Linux seit Jahren produktiv. Das System wird sorgfältig gepflegt und weiterentwickelt, u.a. auch mit einer Reihe von Eigenentwicklungen. Ich habe ROSA R8 und R8.1 auf Notebooks im Einsatz, und zwar mit KDE 4 und MATE. Beide Umgebungen sind unauffällig, während ein mehrwöchiger Test mit Plasma 5 noch ein paar kleinere Macken zutage gefördert hat. Aber die Entwickler sagen klar, dass KDE 4 ausgereifter ist und Plasma 5 noch etwas experimentell. Ansonsten bietet ROSA "ab Werk" eine ähnliche Oberfläche wie Gnome, die aber enorm konfiguriert werden kann. Die Hardwareunterstützung ist exzellent, vor allem auch bei Komponenten mit proprietären Blobs, also WWAN, manchen WLAN- und DVB-Karten.

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Von Flux W. Wild am Di, 25. April 2017 um 16:31

Als bei mir ist Atom schon bei asciidoc Dateien von rund 2000 Zeilen abgestürzt.
Und mit Quellcode Dateien von mehr als 100.000 Zeilen muss weder eine IDE noch ein Editor zurecht kommen sondern nur der Papierkorb.

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Von to_ha am Di, 25. April 2017 um 15:45

...da Cinnamon auf GNOME 3 basiert...

Auf mittlerweile einem fast 7 (in Worten sieben) Jahre alten GNOME. Anschluss an die aktuelle GNOME-Entwicklung ist mittlerweile völlig verloren gegangen.


 
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