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Von kar am Di, 4. August 2015 um 17:26

Nur bei Nerds und OpenSource-Fanboys!

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Von JayVii am Di, 4. August 2015 um 16:29

Es gibt einige Probleme mit den Steam-Nutzerbefragungen.

1. Es werden nur relative Zahlen betrachtet, D.h. die %-Zahl der Linuxgamer kann selbst dann sinken, wenn die absolute Zahl gleich bleibt.
2. Steam-Polls sind völlig zufällig. Bei einer kleineren Masse von Spielern (z.B. den Linuxgamern) ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt einer ausgewählt wird, noch geringer. Die Fehlerquote dabei ist einfach erheblich groß. Ich selbst habe seit über 1 Jahr keine Pollanfrage mehr bekommen, trotz hoher Steamaktivität.

Natürlich ist Linux mit Abstand der kleinste Markt, jedoch gibt es auch dort noch potentielles Wachstum ;)
Zudem zählen Linuxnutzer im allgemeinen zu den Nutzern, die gerne für gute Software zahlen (siehe HumbleBundle Statistiken).

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Von feneks am Di, 4. August 2015 um 16:15

Ich traf auch einmal auf diese Umfrage und hatte gerade einen windows-only Titel gespielt. Die Umfrage ermittelt (nach Erlaubnis des Users) automatisch das gerade verwendete System und fragt nicht einmal ob man Steam auch unter einem anderen System nutzt. Sinnlose Umfrage^3

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Von Eagon am Di, 4. August 2015 um 16:11

Ich nutze Linux um zu arbeiten, wenn ich spielen wöllte, würde ich mir eine Gameconsole kaufen.

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Von Potz Blitz am Di, 4. August 2015 um 15:37

Ich finde fast ein Prozent "Marktanteil" gar nicht soo wenig. Linux -auf dem Desktop- ist eben noch ein Minderheiten-OS ... und wird es wohl noch eine Weile bleiben.

Vielleicht kann man mehr Erfolg erzielen, wenn der Steam-Client auf einer DAU Plattform wie Chrome-OS angeboten wird?

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Von Verflucht am Di, 4. August 2015 um 15:19

> In InnoDB-Tabellen lassen sich Seiten
> (üblicherweise 16 K groß) transparent
> komprimieren, um Speicherplatz und
> -bandbreite zu sparen

Ähm das geht seit 5.5 offiziell und vorher auch schon ohne Probleme mit dem innodb_plugin, also seit 6-7 jahren....

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Von schmidicom am Di, 4. August 2015 um 15:16

Dumm nicht, aber dafür mit völlig fehlgeleiteten Erwartungen. Vom Auto kann ich auch nicht verlangen das es sich beim Reifen-Händler die Reifen selbst aussucht. Und von solchen Leuten zu erwarten sie könnten sich, über die Systemeinstellungen, bewusst für einen bestimmten Browser entscheiden ist scheinbar nicht realistisch.

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Von Atalanttore am Di, 4. August 2015 um 15:10

Proprietäre DRM-Software ist unter Linux unbeliebt.

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Von August Meier am Di, 4. August 2015 um 14:53

Jeder kann, aber nicht jeder ist dazu imstande.

Viele Benutzer interessieren sich nicht für die Funktionsweise eines Computers oder eines Betriebssystems, weil sie einfach damit die anfallenden Aufgaben erledigen möchten und das, ohne viel nachdenken zu müssen. Zeit, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen, haben diese Menschen oft auch nicht; die Arbeit hat Vorrang.

A propos Dateiablage: Schon länger wird von den grossen Betriebssystemherstellern propagiert (IBM war unter den Ersten), dass Aufgabenzentriert und nicht Datenzentriert gearbeitet werden soll, man sich also nicht darum kümmern sollen muss, wo die Information herkommen bzw., wo sie abgelegt sind, sondern, dass man versteht, wie man sie optimal nutzt.

Darum gibt es Möglichkeiten, Dateien zu indexieren und global zu suchen, egal, ob sie nun in einem Wölkchen schweben, auf meinem Computer oder auf einem Server in Nordostchina abgelegt sind.

Es grüsst


August Meier

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Von brrrrrr am Di, 4. August 2015 um 14:47

Das Windows-Betriebssystem hat aber diese marktbeherrschende Stellung weiter inne und Microsoft versucht nun aufgrund dieser Marktmacht seinen Webbrowser Edge in den Markt zu drücken, eben ohne die Alternativen anzubieten.

Ursprung der EU-Aktivitäten war damals eine Kartellbeschwerde Operas.

Laut heise.de war die EU-Kommission zu jener Zeit "nach einer Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Microsoft durch die Verknüpfung des Internet Explorer mit Windows, das 90 Prozent des Betriebssystemmarktes beherrsche, den Wettbewerb verzerre".
(aus: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-schafft-Web-Browserauswahl-in-Windows-wieder-ab-2500076.html)

Ich sehe deshalb keinen wesentlichen Unterschied zur jetzigen Praxis.

Microsoft selbst schreibt dazu nur:
"The obligations imposed by that decision have expired and as a result the Browser Choice Update will no longer be delivered to new users."
Siehe http://support2.microsoft.com/kb/2019411/en-us?sd=rss&spid=14019

Gelernt hat MS also nichts und übrigens auch keine Argumente für die Aussetzung des mit der EU abgesprochenen Browserauswahlverfahrens geliefert, außer dass diese Strafe nun abgelaufen sei. Microsoft scheint hier von irgendeiner zeitlichen Frist zu sprechen, von einer Art "Verjährung".

IMO gibt es eine gute Aussicht auf einen nochmaligen Erfolg einer solchen Klage.

Übrigens hatte der Internet Explorer schon 2009 seine alles überragende Stellung von einst verloren. Die meisten Datenerhebungen hierzu sind zwar kostenpflichtig, aber vielleicht gibt Dir folgende Statistik eine erste Einschätzung:
https://www.browser-statistik.de/marktanteile/

Siehe auch Artikel wie z.B.:
http://www.zdnet.de/41525171/marktanteil-des-internet-explorer-schrumpft-2009-um-10-prozent

Dies bedeutet, dass die EU-Strafe zu Delikten aus einer Zeit verhängt wurde, zu welcher der Internet Explorer keine haushoch führende Marktstellung mehr besaß.

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Von August Meier am Di, 4. August 2015 um 14:43

Echte Systemadministratoren wären froh, wenn ihre Benutzer weniger am System herumbasteln würden.

Jede vom Benutzer initiierte Änderung bedeutet erhöhren Systemverwaltungsaufwand. Warum wohl wird immer öfter mit Applikationsservern resp. rdp-apps gearbeitet?

Es grüsst


August Meier

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Von Anonymous am Di, 4. August 2015 um 14:34

Genau; so ein Desktop ohne Fuchsschwänze an den diversen Antennen ist einfach nur öde und völlig unbenutzbar !1!!

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Von Sarkasmo am Di, 4. August 2015 um 14:29

außer man hält alle Menschen für bodenlos dumm
Nicht ALLE, aber die überwiegende Anzahl der "normalen User".
Und man behält recht mit dieser Einschätzung, die Praxis zeigt es immer wieder.

Ich könnte Dir Storys erzählen von studierten Menschen, die aufgrund einer Aufforderung per Mail dutzende TANs auf einer Bankähnlichen Website eingegeben haben, oder von Menschen, für die das Firefox-Icon "das Internet" ist und denen man den Unterschied zwischen einem Mailclient wie Thunderbird und Webmail jedes mal aufs neue erklären muss.
Oder von Menschen, die nicht wissen, wo ihre Programme Dateien ablegen (falls Sie überhaupt das Konzept einer Datei verstehen). Ist es nicht in den "letzten Dokumenten", würden sie es nicht wiederfinden.

jeder kann mit ein paar Klicks seinen Browser wieder zum Standard machen
Nein, nur derjenige, der es auch versteht.
Es ist traurig, ja, aber Mozilla hat leider Recht mit seiner Sorge.

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Von Sergéy am Di, 4. August 2015 um 14:10

... ich verstehe die Aufregung nicht, außer man hält alle Menschen für bodenlos dumm; jeder kann mit ein paar Klicks seinen Browser wieder zum Standard machen.

Soll MS künftig beim ersten Start auch nachfragen ob man nicht lieber Linux, BSD, Hurd, [random sytsem] installieren möchte?

o.0

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Von Desti am Di, 4. August 2015 um 14:09

Microsoft lässt mehrere Millionen Steam Instanzen in der Klaut laufen, damit die Statistik toller aussieht.

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Von Tadaa am Di, 4. August 2015 um 13:11

Es gibt kaum überzeugende Gründe Linux auf dem Desktop einzusetzen. Dazu kommt noch, das jedes OSbsein Clientel besitzt. Unter OSX und Linux findet man einfach die wenigsten Spieler.

Darum ist Windows so stark vertretten.

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Von Martin1991zab am Di, 4. August 2015 um 13:02

Also würdest du Steam auf Linux verwenden wäre (wie bei mir) automatisch ein Filter für Linux Spiele aktiv (Oder anders gesagt Windows Spiele werden ausgeblendet).

Also so schwer sind die nicht zu finden (wenn du nur die angezeigt bekommst).

MfG Martin

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Von Alzheimer am Di, 4. August 2015 um 11:57

Ich halte es für richtig, dass es dieses Browser-Wahl Fenster unter Windows gibt, aber für falsch, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenn man verlangt, dass sich der Benutzer nach der Betriebssystem-Installation für einen Standard-Browser entscheiden soll, dann sollte das auf jedem System so sein; nicht nur unter Windows.

[QUOTE]
Denn wer sich schon Gedanken über sein OS macht, den Arsch hochnimmt, sich mit Alternativen beschäftigt und Linux installiert hat natürlich keinerlei Ambitionen mehr, das System dann nach seinem Geschmack einzurichten.
Zumal wenn er von Windows kommt und Firefox schon seit Jahren benutzt nimmt er nach der Linux-Installation bestimmt das vorinstallierte Konqueror, Midori oder Lynx
[/QUOTE]

Auch der Windows-Nutzer hat meist keine Ambitionen dazu, sich gegen den Internet Explorer zu entscheiden, wenn man ihn nicht so offensiv fragen würde. Viele Leute nutzen die Standard-Installation so lange, bis sie nicht mehr funktioniert. Anschließend denken Viele über einen neuen Computer nach.

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Von Alzheimer am Di, 4. August 2015 um 11:51

Steam mag für die Wenigsten ein Argument sein, Linux statt Windows zum Spielen einzusetzen. Für die Spiele-Industrie ist diese Plattform dennoch ein Argument, die Spiele auch für Linux anzubieten. Seit es Steam gibt, werden deutlich mehr Spiele für Linux angeboten, obwohl die Software-Industrie sich sonst gerne sagt, dass sich eine Linux-Version nicht lohnt. Valve weiss scheinbar, wie man Software-Unternehmen trotz des geringen Marktanteiles von Linux überzeugt.

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Von HCIJra am Di, 4. August 2015 um 11:46

Es geht nicht darum, ob man es ändern kann! Es geht darum, dass es so gezeigt wird, wie es eben gezeigt wird!


 
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