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Von Nie wieder am Mo, 22. Januar 2018 um 11:40

Jedes mal das gleiche - entlarvt man eine braune Socke, jammert sie von der imaginären "Nazikeule". Übrigens ist das was du hier machst keine Diskussion, es ist ein sabbernder Monolog.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 11:32

So etwas hatten wir 33-45 schon mal, hätte Dir sicher gut gefallen.

Ist dir echt nichts besseres eingefallen, als die Nazikeule zu schwingen?
Immerhin habe ich begründet warum ich Canonical ablehne und mit ein paar Fakten unterfüttert.
Natürlich gibt es noch viel mehr was es an Canonical zu kritisieren gibt.

Aber was hast du eigentlich Substantielles zur Diskussion beizutragen? 8)

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Von all am Mo, 22. Januar 2018 um 11:15

Der ist doch schon seit paar Wochen als Flatpak verfügbar.
Schade, dass sich da zwei Lager gebildet haben.

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Von Nie wieder am Mo, 22. Januar 2018 um 11:10

Du hast den Ehrgeiz hier Alleinunterhalter zu werden und erst dann Ruhe zu geben wenn alle Deiner Meinung sind. So etwas hatten wir 33-45 schon mal, hätte Dir sicher gut gefallen.

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Von needle am Mo, 22. Januar 2018 um 11:08

Sag mal kannst Du denn nicht lesen oder was?

"Auch die langzeitunterstützten Kernel 4.14.13, 4.9.76 und 4.4.111 erhielten in der letzten Woche rückportierte Patches gegen Spectre."

Hier geht es um RÜCKPORTIERTE PATCHES. Ich habe nichts rausgenommen, Du scheinst ein echtes LESE und Verständnisproblem zu haben!

Es geht um RÜCKPORTIEREN PATCHES IN DEN KERNEL 4.4 und 4.9. Beim 4.14 kann nichts rückportiert werden, geht das denn in deine Birne nicht rein? Du scheinst echt eine Blockade zu haben.

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 10:47

Deine Ubuntu-Abneigung hat - nach meiner Einschätzung - religiöse Züge; darum ist es fruchtlos, dagegen mit Argumenten durchkommen zu wollen.

Ich habe ja handfeste Argumente: zum Beispiel das hier: https://www.pro-linux.de/-0h2163b3

Aber hättest du mich gefragt, ohne mit Missionarische Züge vorzuwerfen, würde ich mich viel lieber mit dir auseinandersetzen.
Es gibt nämlich sehr viele Gründe gegen das Gebaren von Canonical!

Deswegen muss ich dir leider mitteilen, dass deine Einschätzung rein subjektiv ist.
Übrigens genau wie meine.
Aber du kannst mich gern mit guter Argumentation davon überzeugen, wie viel besser Canonical aus deiner Sicht ist!

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Von Helge Weiß am Mo, 22. Januar 2018 um 10:34

Und wieder einmal zeigt Canonical welche Prioritäten für diese Klitsche wichtig sind.

Anstatt endlich diese Rohrkrepierer-Technologie snap zu beerdigen und wenn es schon sein muss, wie die meisten Distributionen, flatpak zu nutzen.
Versucht Canonical die eigenen Rohrkrepierer (snap) künstlich am Leben zu halten mit aller Gewalt unter die Leute bringen zu wollen.
Wundern die sich eigentlich nicht, warum keine andere Distribution außerhalb des Klickbuntu Einflusses deren Fusch auf Dauer übernimmt?
Machen die eigentlich keine Marktanalysen und prüfen das eigene Portfolio im Bezug auf Kosten und Nutzen?

Außerdem haben die wieder nichts besseres zutun, als irgend einen proprietären Nischen-Messenger über diesen Weg in das eigene Stückwerk namens Klickbuntu zu integrieren?
Wie wäre es einmal die eigene Softwarebasis zu entschlacken und endlich alle verbliebenen Rohrkrepierer zu entfernen?

Wobei man sich auch fragen muss, warum denn nur einen Messenger? - Wenn es an einem in der Linuxwelt keinen Mangel gibt, dann ja wohl an Messengern!
Oder ist dieser Messenger der nächste Social Media Hype, von dem ich nichts wissen kann, weil ich nicht jedem Datenstaubsauger meine Daten schenken muss?
Was soll das Alleinstellungsmerkmal dieser proprietären Software sein? :evil:

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Von RipClaw am Mo, 22. Januar 2018 um 10:16

Die ersten Kernel Updates waren für Meltdown. Die Lücke kann per Software geschlossen werden.

Was jetzt anrollt sind die Gegenmaßnahmen für Spectre 1 und Spectre 2. Die Microcode Updates implementieren eine Reihe von neuen CPU Befehlen. Diese sollen dann vom Kernel und den Compilern genutzt werden um Angriffe zu erschweren. Die Patches greifen also ineinander und sind nicht mehrfach das gleiche.

Soweit ich das verstanden habe kann vor allem die Spectre 2 Lücke nur durch eine Änderung in der CPU Architektur komplett geschlossen werden aber nicht via Software.

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Von sjsjjsjsjs am Mo, 22. Januar 2018 um 10:10

> Aber bei Weitem nicht für alle!
>..mit einem sehr eigenwilligen und kleinen App-Angebot, das bei Weitem nicht alle Handy-Benutzer bedient!

So ist es überall. Wer Sonderwünsche hat, muss es entweder selbst machen oder andere dafür bezahlen.

> ..solange sich ein Entwickler findet, der die Portierung vornimmt... wenn nicht, nützt auch die grösste "Userbase" nichts!

Die Richtung ist eher umgekehrt. Wenn es regelmäßig Updates gibt, dann wandern viele User.

> Das Linux-Forum (mit Bindestrich bitte!)
Achte dann gefälligst auch auf eigene Rechtschreibschwächen. Du hast da ebenfalls nachzuholen. Wie du es schon schreibst. Deutsch ist schwer (An vielen Stellen unlogisch und ist deshalb auch keine Konstante).

> Und woher hast Du denn die Erfahrung, dass es nichts kann? Hast Du es ausprobiert? Warum gibt es keinen sachlichen Bericht darüber, sonder nur pauschales, inhaltsloses Quaken?

Das ist kein Geheimnis. Lies dir die Feature-Matrix durch. Ist alles schön auf der Homepage dokumentiert.

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Von Gitstompha am Mo, 22. Januar 2018 um 09:43

Okay, also erwartest du am Besten noch "Animationen" oder wie versteht man deinen Kommentar richtig?

Nein!

Hast du vielleicht einmal ein "Arch"-Derivat eingerichtet und installiert? Da ist nicht viel mit grafischer Installationsoberfläche.

Ja. Hab sogar schon meine eigenen Distributionen selbst zusammengebaut. Vom Source und nicht nur irgendwelche Distributionen modifiziert.

Es gibt für jeden Geschmack etwas und insofern ist Vielfalt in Ordnung. Wenn dir aber das grafische Installationswerkzeug von Debian nicht gefällt, so nimm den Quelltext, erstelle ein neues Projekt auf dessen Basis und überarbeite das.

Welches grafisches Installationswerkzeug? Das ist eine 1:1 Kopie des normalen Installers. Wo ist den da der Vorteil des grafischen Installers? Ich habe damals schon herzlich gelacht, als man bei Debian dieses "grafische" (LOL!) Tool als herausragenden Fortschritt dargestellt hat. Es gibt keinen Unterschied, es ist genau dasselbe. Nur das es im "grafischen" Modus läuft.

Könnte ich machen, aber dafür bin ich in zuviele anderere Projekte eingebunden.

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Von August Meier am Mo, 22. Januar 2018 um 09:21

>Du lebst in der Vergangenheit. Komm mal in dieses Jahrtausend.
Weshalb dieser unmotivierte Angriff?

>Es gibt für viele Handys LineageOS, Xposed + XPrivacy.
Aber bei Weitem nicht für alle!

>Für Apps gibt es F-Droid.
...mit einem sehr eigenwilligen und kleinen App-Angebot, das bei Weitem nicht alle Handy-Benutzer bedient!

>Updates sind da inbegriffen, wenn du dir ein Handy kaufst, welches eine große Userbase besitzt: https://stats.lineageos.org
...solange sich ein Entwickler findet, der die Portierung vornimmt... wenn nicht, nützt auch die grösste "Userbase" nichts!

>So viel Unwissenheit in einem Linux Forum...
Das Linux-Forum (mit Bindestrich bitte!) ist eben genau für die Leute da, die noch Fragen haben, was soll also dieses überhebliche Gehabe???

>Wahrscheinlich kommt jetzt Jemand noch mit Replicant, der verseuchten Ein Mann Distribution, die nichts kann.
Auch hier wieder "Ein-Mann-Distribution" (Deutsch ist eine schwierige Sprache, ich weiss). Und woher hast Du denn die Erfahrung, dass es nichts kann? Hast Du es ausprobiert? Warum gibt es keinen sachlichen Bericht darüber, sonder nur pauschales, inhaltsloses Quaken?

Beste Grüsse


August Meier

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Von throgh am Mo, 22. Januar 2018 um 08:50

Okay, also erwartest du am Besten noch "Animationen" oder wie versteht man deinen Kommentar richtig? Hast du vielleicht einmal ein "Arch"-Derivat eingerichtet und installiert? Da ist nicht viel mit grafischer Installationsoberfläche. Es gibt für jeden Geschmack etwas und insofern ist Vielfalt in Ordnung. Wenn dir aber das grafische Installationswerkzeug von Debian nicht gefällt, so nimm den Quelltext, erstelle ein neues Projekt auf dessen Basis und überarbeite das.

Aus der zweiten Reihe kann man wunderbar kritisieren und "ad hominem"-Unterstellungen lassen sich sogar als "Meinungsbilder" verkaufen, defakto sind sie das aber eben nicht. :-)

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Von throgh am Mo, 22. Januar 2018 um 08:44

Du kannst auch schlichtweg Folgendes machen und auf die faktischen Argumente eingehen statt "ad hominem"-Attacken durchzuführen. Ubuntu war einmal ein guter Einstieg! Aber Canoncial hat nur wenig an Quelltext DIREKT an Projekte, die sie genutzt haben, zurück gegeben. Die gesamte Debatte hier basiert ebenso auf dem Bauchgefühl, weil man das grafisch nette Ubuntu nicht angegriffen wissen will.

Wollen wir mal konkreter hinschauen? Was hat Ubuntu denn erreicht?

- Proprietäre Quellen und Software sind zwar nicht direkt von Haus aus in einer Installation, aber sie sind dennoch gern gesehen und gepflegt.
- Immer wieder eigene Projekte in der Vergangenheit und erst später Zugriff für die gesamte Gemeinschaft, siehe "Launchpad"-Quellen.

Die Liste kann beliebig fortgesetzt und erweitert werden, aber genau um das Verhalten von Canonical geht und ging es. Und Linux zu einem quelloffenen Windows umformen zu wollen - genau das machen viele Nutzer derweil gern - ist die falsche Herangehensweise. Auch das wurde hier mehrfach genannt und beschrieben. Man muss sich auch mit dem System befassen WOLLEN!

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Von klaus818 am Mo, 22. Januar 2018 um 08:38

Es gibt Microcode-Updates, welche für den Kernel und dann auch noch welche für den gcc. Sind die alle gleichzeitig nötig? Oder wird da an drei Stellen an der Lösung eines Problems gearbeitet?

Update für denn gcc? Dann müssten ja alle Distributionen komplett neu kompiliert und ausgeliefert werden. Und was ist dann mit dem Clang? BSD wird doch damit gebaut. Oder mit Distributionen, die prinzipiell auf uralt setzen? Wo der gcc-7.3 erst in 4 Jahren Einzug hält?

Windows wird auch nicht mit dem gcc gebaut. Wie wird das denn dann abgesichert?

Aber zum einen bin ich schon mal total happy, dass ich auf Linux setzte. Da kann ich selber Microcode-Updates von Intel einspielen. Windows tut das ja nicht. Und HP vertröstet mich mit einem BIOS-Update auf den 9. Februar, wenn überhaupt. Und Gentoo. Neuer Kernel, kann sofort installiert werden. Neuer gcc, kann ich mein System sofort aktualisieren.

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Von Verfluchtnochmal am Mo, 22. Januar 2018 um 07:58

Was hast du denn geraucht? Ändere entweder die Dosierung oder hau deinen Dealer eine rein weil das Zeug was er dir verkauft hat ist scheinbar mit Zehennägeln gestreckt

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Von Anonymous am Mo, 22. Januar 2018 um 07:07

Naja - von den Standardsettings für den Swap abgesehen finde ich das Teil recht gelungen. Habe schon Schlimmeres gesehen. Der RH/Centos/SL-Installer liegt mir zum Beispiel nicht, obwohl ich damit klarkomme. Was solls, es ist ein Installer und nichts weiter. Keine Ahnung, weshalb man daraus einen Riesenaufriss macht.

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Von kamome umidori am Mo, 22. Januar 2018 um 02:30

> Windows 3.11

Aber ohne Start-Menü – geht gar nicht ;)

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Von kamome umidori am Mo, 22. Januar 2018 um 02:18

Statt so viel Mist zu schreiben, vielleicht einfach mal auf deren Website schauen – PureOS basiert auf Debian … wie wird es da wohl mit Updates aussehen?!
Und wenn ich mal einen Anruf mit meinem „Handy“ tätige, kann ich das auch mit Replicant, du Held –
auf meinem S_2_! :)

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Von Gitstompha am Mo, 22. Januar 2018 um 01:38

Gnome ist also fast auf dem richtigen Weg,

Ja, auf dem Holzweg.

es reicht aber nicht Funktionen zu streichen

Eben, und was anderes können die GnomeDevs nicht => Holzweg!

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Von Gitstompha am Mo, 22. Januar 2018 um 01:29

Er ist nicht schlecht, ABER er ist veraltet und unnötig umständlich zu bedienen.


 
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