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Von Rasputin am Di, 29. Juli 2014 um 22:21

Ja klar, die machen für die Personaltante ein eigenes Software-Profil

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Von Rasputin am Di, 29. Juli 2014 um 22:20

Ja klar, die machen für die Personaltante ein eigenes Software-Profil

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Von rocknroll am Di, 29. Juli 2014 um 21:44

Da gibt es auch noch Parabola, Bridge, Chakra und Antergos.
Antergos und Chakra sind auch einigermaßen für Anfänger geeignet.

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Von Anonymous am Di, 29. Juli 2014 um 21:11

...während ein relativ kleiner Kreis von Maintainern diese Pakete getestet und integriert hat.

Das glaub' ich gern. Ich glaube sogar, dass die SUSE-Maintainer das Zeug nur in einer VM getestet haben, in der SUSE als einziges Betriebsystem installiert wurde, so dass Fehler des Yast-Grub-Moduls nicht gross auffielen...

Aber mit einem rolling release wird alles sicherlich viel besser und zuverlässiger.

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Von Tobie am Di, 29. Juli 2014 um 21:09

Würde ich auch gut finden, da die Rolling Release von Suse sich wahrscheinlich auch für Anfänger eignet. Bisher gibt es ja da nur noch Manjaro als Rolling Release. Arch ist zwar auch eine Rolling Release und noch schneller mit den neuen Paketen als Manjaro, jedoch nicht für Anfänger oder Windows Wechsler geeignet.

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Von olaf am Di, 29. Juli 2014 um 20:44

Duck und weg :)

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Von Anon am Di, 29. Juli 2014 um 20:42

Wohl seltenst in der Personalabteilung.

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Von Brutos am Di, 29. Juli 2014 um 20:36

Das ist ein lustiger Witz und gut erzählt.

Den verstehen aber richtig nur Linux-Admins, welche Windows-Admins kennen.
Die armen unterbezahlten Mausschubser....

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Von Vagabund am Di, 29. Juli 2014 um 20:26

Hast'e auch schluckauf?

> warum sollte mich das als Bewerber für einen Adminposten abschrecken?

Weil das die Arbeitsumgebung assoziiert.
Kein gestandener Linux-Admin möchte seinen Arbeittag an einem Windel-PC verbringen.

Das ist nicht nur doof, sondern demoralisierend und vor allem kontraproduktiv. Man müsste das Windel-OS mit tausend Tools vollplastern, damit es die Produktivität . bzw. Funktionsfähigkeit eines Betriebssystems erlangt.

Eben für Linux-Admins und nicht für Facebook-Hausfrauen, Games-Kiddies und Powerpoint-Wirtschaftsinformatiker.

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Von Vagabund am Di, 29. Juli 2014 um 20:15

Größere Unternehmen haben aber Acrobat.
Designer oder Architekt, zum Frell, auch beides ...

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Von Peter Silie am Di, 29. Juli 2014 um 19:59

Hoffentlich wirds was! Hab schon länger mit Tumbleweed geliebäugelt; das kam mir aber immer ein bisschen zu "halbgar" vor (der Artikel hier sagt ja auch explizit, dass nur etwa 10% von Factory abgedeckt wurden).
Jedenfalls könnte das die vor einiger Zeit geführte Rolling Release Linux Diskussion wieder anheizen.

Als Konsequenz könnte ich mir außerdem vorstellen, dass die "normale" openSuse Distribution dafür nur noch alle zwei Jahre erscheint und dafür länger supported wird.

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Von kar am Di, 29. Juli 2014 um 19:27

Ich habe keine Ahnung, was du zu meckern hast, aber etwas anderes als

wenn ich zuvor bezüglich GOG von einer generellen DRM Freiheit sprach, dann ist es eben nicht genauso wenn es Einschränkungen gibt und die DRM Freiheit eben nur für einen Bruchteil der Spiele auf Steam gilt.

Steam ist also nicht genauso wie GOG, völlig gleichgültig ob ein Bruchteil der Spiele auch DRM frei erhätlich sind, bei GOG sind es nämlich alle, ausnahmslos.

habe ich auch nie behauptet!

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Von ta_ha am Di, 29. Juli 2014 um 18:59

Ah, Quelle

Das letzte von einst 3 kleinen Unternehmen. Mit so 10 oder 15 Rechnern, das nach ca. 14 Jahren Linux+KDE aufgibt und nicht nur KDE den Rücken kehren wird.

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Von sebas am Di, 29. Juli 2014 um 18:45

Ah, Quelle?

Deine Einschätzung ist selbstverständlich vollkommen falsch. Die richtige Schlussfolgerung, passend zu Deinem Abstraktionsniveau, wäre: "Computer ist kaputt".

Die Schlussfolgerung meinerseits: Probier dies hier mal: http://xkcd.com/481/

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Von unreal am Di, 29. Juli 2014 um 18:39

Beim RPi sehe ich zumindest noch viel Potential. Wenn auch nicht unbedingt als Produkt, so zumindest als Ausgangsbasis für semi-professionelle Bastellein und Lernprojekte.

Wenn ich auch nicht unbedingt in die Kerbe der Kickstarter-Projekte hauen möchte, so halte ich es ebenfalls für kontraproduktiv technische Entwicklung zu pseudo-simplifizieren (sorry, mir ist gerade kein besserer Begriff eingefallen).

Das ganze erinnert mich an Tonnen von Pseudo-Entwicklungsumgebungen und Access-Programmierer. Im Endeffekt landet wieder alles in der Tonne, da die Lösungen weder skalieren noch komplexere Problemstellungen lösen können.

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Von HMEDW am Di, 29. Juli 2014 um 18:34

Drei berufstätige Frauen in der Hölle:

Dort bekommen diejenigen eine Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.

Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen?
Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst
- den ersten zum Lachen,
- den zweiten zum Weinen und
- den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!
Da alle Frauen gut reden können, dürfte das zu schaffen sein."

Die Erste arbeitete beim Bundestag und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie. Die anderen beiden Affen ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.

Die Zweite vom Finanzamt hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.

Die Letzte arbeitete bei den Open Sourclern..
Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr.
Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.

Der Teufel war perplex! "Was ??? Wie hast du...???" stammelte er.

DieOpen Sourclerin sagte:
"Dem ersten Affen sagte ich, mit was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."

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Von rtzz am Di, 29. Juli 2014 um 18:34

Das machen auch ganz viele Professoren bei uns auf der Uni. Keine Ahnung ob Ihnen das keiner sagt oder es einfach noch keinen aufgefallen ist.

Btw. in Personalabteilungen ist es denke ich durchaus üblich MS Word zu verwenden aber warum sollte mich das als Bewerber für einen Adminposten abschrecken?

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Von rtzz am Di, 29. Juli 2014 um 18:34

Das machen auch ganz viele Professoren bei uns auf der Uni. Keine Ahnung ob Ihnen das keiner sagt oder es einfach noch keinen aufgefallen ist.

Btw. in Personalabteilungen ist es denke ich durchaus üblich MS Word zu verwenden aber warum sollte mich das als Bewerber für einen Adminposten abschrecken?

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Von rtzz am Di, 29. Juli 2014 um 18:34

Das machen auch ganz viele Professoren bei uns auf der Uni. Keine Ahnung ob Ihnen das keiner sagt oder es einfach noch keinen aufgefallen ist.

Btw. in Personalabteilungen ist es denke ich durchaus üblich MS Word zu verwenden aber warum sollte mich das als Bewerber für einen Adminposten abschrecken?

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Von Supertux am Di, 29. Juli 2014 um 18:02

Erweckt den Eindruck dass Ressourcen hier keine Rolle spielen. Ich dachte immer, dass man eher zu wenig Leute hat. Kann zwar selber nicht beurteilen, wieviel Aufwand die Pflege eines Kernels braucht, aber über all die Jahre kommt da schon ein gehöriger Patzen zusammen oder? Habe ein bisschen den Eindruck in der Open Source Welt macht so jeder ein bisschen was er will ?


 
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