Login


 
Newsletter
0
Von ... am Di, 27. September 2016 um 16:10

Versteht mich nicht falsch, aber vor 2020 und unter einige Millionen EUR erwarte ich da keine fertige Lösung...

0
Von .-,.-,.-,-.,-.,.- am Di, 27. September 2016 um 16:03

Ich glaube kaum, dass LxQt-Nutzer ohne GTK-Anwendungen auskommen werden, so dass meist GTK- und Qt-Anwendungen nebeneinander betrieben werden müssen. Damit ist IMO LxQt für den Hauptanwendungszweck für LXDE, nämlich schwachbrüstige und vor allem RAM-arme Rechner, nicht mehr so wirklich geeignet.

Alternativ kann man sich LXDE aber selbst zusammenbauen, zumal LXDE nie ein wirklich integrierte Desktopumgebung abgegeben hat. Ersetzen müsste man dabei wohl nur LxPanel und Pcmanfm. So könnte man sich aus Openbox, Spacefm und Fbpanel ein eigenes "LXDE" zusammenstellen. Damit ist man bereits fast genauso weit wie LXDE und ein Stückchen weiter als LxQt heute.

0
Von Andre am Di, 27. September 2016 um 16:00

wird es aufgenommen, oder weis es jemand? =)
Sry hab die Frage unglücklich formuliert.

0
Von flipster am Di, 27. September 2016 um 15:59

supa das endlich nen level editor dabei is ^^ im OBS sind die packete aba sup optimal ^^ suse hol mir nich ins sys ^^

0
Von high am Di, 27. September 2016 um 14:17

Was richtig genial ist: GOG und Steam Verknüpfen Das heisst man kann seine Steamspiele bald auch über die GOG Sammlung spielen. Nach und nach werden weitere Spiele kommen. Man brauch kein Geld extra ausgeben. Die Vorteile liegen auf der Hand.

0
Von #! am Di, 27. September 2016 um 13:24

Ich hoffe nur, dass Distros GThumb oder Shotwell statt GNOME Photos und Lollypop oder Rhythmbox statt GNOME Music ausliefern. Den "GNOME xxx"-Pendants fehlt einfach (noch) zu viel Funktionalität.

Vielleicht auch Geary statt Evolution. Evolution kann zwar alles, die Benutzeroberfläche ist aber ein PITA und für die meisten Benutzer ist es Overkill.

0
Von Herr Bert am Di, 27. September 2016 um 13:18

Ja

0
Von Andreas Säger am Di, 27. September 2016 um 12:09

Wie jetzt? Du wunderst Dich, dass Docker als Hipstertool angesehen wird während Du in Rio sitzt und mit diesem "Allerweltstool" eine Buildinfrastruktur (Jenkins mit allerlei Klimbim, Maven-Repo) erstellst?

0
Von Andre am Di, 27. September 2016 um 11:43

weis jemand ob Plasma 5.8 noch in Debian9 aufgenommen wird?

Besten Dank
Andre

0
Von blablabla233 am Di, 27. September 2016 um 11:06

Das sind so gesagt die gleichen Projekte, jeder der bei Libreboot ist, macht auch bei Coreboot mit, Libreboot ist ein de-blob'tes Coreboot, es wurde also nicht gross Entwickler-power "verschwendet"

0
Von blablabla233 am Di, 27. September 2016 um 11:02

Danke, natürlich hat es nichts mit Transsexuellen zu tun, die Rowe hat es aber zu einer solchen Sache gemacht, wie Stallman schrieb "Sie hatte schon das gleiche Geschlecht als sie eingestellt wurde". Die art wie Sie schreibt ist Kindisch (ihr erster commit bei nobug ist "fuck gnu"), und dass Sie immer als "Wir" schreibt geht den anderen Committer auf die nerven, nichts wurde mit ihnen Abgesprochen, und dann noch die Frechheit zu besitzen es so darzustellen, ist gelinde gesagt frech.
Zusammengefasst: Perfekter Knie-schuss Frau Rowe, schade für Sie, gut für den Libreboot-fork

0
Von wm am Di, 27. September 2016 um 10:53

Jetzt verstehe ich das ganze Problem. Bin ich wohl die letzten Jahre auf einer Ansammlung von gigantischen Pipelines gesessen.
Das eigentliche ist das LO lieber den Namen will - um hier die Verbreitung nutzen zu können.

Ehrlich - gerade das ist für mich ein Grund AOO bis zum bitteren Ende zu unterstützen. Ein Fork ist und bleibt ein Fork und hat einen neuen Namen. Es gab ja Gründe für einen Fork - Unzufriedenheit usw. usw.
Hautpsächlich ging es ja damals um das Vorgehen von Oracle. Oracle ist raus.

Und hier zu schreiben, das die paar die AOO (OOo) am leben erhalten sollen einen Fork machen verstehe ich überhaupt nicht. Sie sind diejenigen die das Projekt am Leben erhalten haben. LO ging weg und wollten mit dem alten Projekt nichts mehr zu tun haben. Warum sollen alle die zurückgeblieben sind nun klein beigeben?

Es könnten ja alle LO Unterstützer jetzt wieder zurück zu AOO gehen und dort weitermachen.

Aber hier sind wir jetzt an einem ganz entscheidenden Punkt: Die Meinungen gehen auseinander. Das kann auch so sein. Deshalb gibt es Unterstützer von AOO und andere die LO unterstützen. Und deshalb 2 Projekte, 2 Richtungen, 2 Namen und ein Krieg ala "Die sollen AOO endlich zumachen" braucht niemand.

0
Von Lanzi am Di, 27. September 2016 um 10:02

Fullscrren:
ja, aber das ist nicht der FUllscreen, den ich meine. Man wählt ein Foto und drückt Enter und es öffnet im Fullscreen und auf ESC hin, ist es wieder klein. Digikam bietet so einen kompromissmodus, wo das Bild etwas größer wird. Als Fotograf ist dies aber nicht genug.

Pfadeingabe:
ja, das ist doch aber eine Kleinigkeit, das umzusetzten, wenn der Pfad dem Albumpfaden entspricht.

Bilder auf Tastendruck:
ja, ein Button eben... erfordert das Mausgreifen und bewegen und dann das klicken.
Arbeite mal 3 Tage sagen wir mal 4000 Fotos damit durch... Viel Spaß beim Klicken...

0
Von Polynomial-C am Di, 27. September 2016 um 09:53

s/1\.1\.1b/1.1.0b/

1
Von schmidicom am Di, 27. September 2016 um 09:49

Dieses ganze Lizenz-Theater inklusive dem nun darin verbrannten Know-how war doch von Anfang an vorhersehbar. Solche Projekte wie Coreboot (wo es um alternative Firmware für Hardware geht) haben es dank der Geheimniskrämerei der Hardwarehersteller so schon schwer genug, da ist es echt nicht nötig wenn sich die Entwicklung auch noch über mehre Forks verteilt. Hätten die Entwickler von libreboot ihren Einsatz ins Coreboot-Projekt gesteckt anstatt gegenwärtig unrealistische Ziele zu verfolgen gäbe es heute womöglich für weit mehr Mainboards ein passendes Coreboot.

0
Von nico am Di, 27. September 2016 um 09:07

Für die FSF ist nun mal alles unfrei, was nicht 100% in ihrem Sinne als Frei ist. Bei Personalentscheidungen wird es immer schwierig sobald Minderheiten ins Spiel kommen. Die Anti-Diskriminierungskeule ist da schnell zur Hand.

Bei allen Projekten ist es schwierig, wenn man diese in eine größere Organisation einbindet. Im schlimmsten Fall gibt man alle seine Rechte dieser Organisation und verliert jegliche Kontrolle. Das kann Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringen. Einen anderen Fall sieht man bei ArduPilot. Bei Libreboot liegen nun anscheinend alle Rechte bei GNU. So müssten diese das Projekt freiwillig zurück geben. Selbst, wenn alle Entwickler weg wöllten. Die Rechte gehören der Organisation. Ohne dessen Mitwirkung wäre nur ein Fork unter neuem Name möglich. Eine Lizenzänderung wäre wohl nur auf Basis des Standes vor der Übergabe möglich. Soweit noch irgendwelche Rechte Rechtsansprüche an dem "alten" Stand bestehen. Aber das ist so eine juristische Kiste, bei der drei Anwälte fünf Meinungen ergeben.

0
Von Penguin Gamer am Di, 27. September 2016 um 09:02

Der Port wird von Feral Interactive gemacht, also würde ich mal davon ausgehen, das du auch eine Linux Version über Steam bekommen wirst. Mal schauen ob es auch ein DRM-Free Package geben wird, dann werfe ich nochmal Geld rein, obwohl icn ja bereits drei Kopien davon besitze xD.

Auf DoW III hoffe ich auch. Vielleicht macht Feral ja den Port zum aufwärmen für DoW 3 :)

Die Situation ist so gut geworden, das ich selbst unter Linux mittlerweile einen Pile of Shame vor mir herschiebe. Wine hat sich auch sehr gut entwickelt. Es ist schon erstaunlich wieviele Windows-Spiele damit laufen.

0
Von Baldr am Di, 27. September 2016 um 08:41

Es geht vorwärts, aber langsam. Wenn ich lese das pavucontrol neu geschrieben wird frage ich mich wie so die Prioritäten sind. Anzahl der Entwickler hin oder her. Zumal auch noch Wayland im Raum steht. Wenn LxQt soweit fertig ist, ist es schon wieder alt.

0
Von zui. am Di, 27. September 2016 um 06:54

FSF und die GPL, die gleiche Ideologie, wieso soll man da schockiert sein über so ein Verhalten? Da wo RMS draufsteht bekommt man das auch.

0
Von throgh am Di, 27. September 2016 um 00:30

Also wenn man sich gemäß der Angaben hier in den Kommentaren entsprechend einen Reim darauf macht ergibt sich durchaus ein "interessantes" Bildnis über "unfreie" Aktionen der FSF. Allerdings hat dies auch wirklich nichts mit Transsexuellen zu tun. Und ich würde es wirklich begrüßen, wenn wir dies außen vor lassen. Nicht weil mir das persönlich unangenehm ist sondern weil für mich das Geschlecht überhaupt keine Relevanz besitzt: Wir sind ALLE einfach nur Menschen und was schon aufgrund der Kritik von Leah Rowe an Kommentaren verfasst wurde in den unterschiedlichen Artikeln gleich welcher Sprache ist schon wirklich nochmals sehr traurig. Offensichlich sollte auch die freie Software-Gemeinde etwas mehr "Freiheit im Geiste" lernen statt gleich mit Vorwürfen übelster Art einzufallen weil sie sich persönlich irgendwie angegriffen fühlen. Natürlich hat Rowe hier auch Einiges außen vor gelassen, aber wie es scheint gab es hier das obligate "Bauernopfer" - zumindest mein aktueller Eindruck. Das ist aber wiederum eine Form der typischen Unternehmenskultur und da sollte die FSF sich dringend an die eigene Nase fassen und aus dem Vorfall lernen. Freie Software einerseits, aber andererseits nicht besser sein als irgendein Unternehmen? Also bitte, liebe FSF: Das geht gar nicht! Vor allem wenn ihr anklagend die Finger in Richtung von "Microsoft" und Co. erhebt. Hier hat sich dann wohl Jemand bei der FSF gleicher als gleich gefühlt und ein Politikum veranstaltet. Aber die genauen Details kennt Niemand von uns. Nur hätte Rowe auch etwas mehr Sorgfalt walten lassen sollen! Insgesamt bleibt ein fader Beigeschmack bei der gesamten Angelegenheit zurück - auch wenn ich einen Teil ihrer Vorwürfe durchaus nachvollziehen kann. Allerdings aus einem anderen Blickwinkel als "Diskriminierung" - es wäre dann wenn die generalisierte "Diskriminierung" eines jeden Arbeitnehmers, tagtäglich.


 
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten