Du darfst vom Debian-Projekt keinen Enterprise-Support a la Red Hat oder Suse erwarten, einfach deswegen, weil die Debian-Maintainer an Debian in Ihrer Freizeit arbeiten und Ihnen mitunter auch ganz einfach Ihr eigenes Leben dazwischen kommt. Nicht immer steht dann jemand zur Verfügung, der von sich aus die Initiative ergreift und einen Non-Maintainer-Upload durchzieht.
Nichtsdestotrotz versucht Debian sein Bestes. Dass Pakete temporär "ausfallen", ist auch in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen.
" Und genau für diesen Use-Case sind Betriebssysteme da. Nicht zum rumfummeln und rumpfuschen."
Genau dafür ist Linux auch da: Um die vier Freiheiten auszuleben.
Hier hat niemand etwas dagegen, wenn Du ein vorkonfiguriertes Windows, MacOSX oder Ubuntu/Mint benutzt.
Das sollte Dir ein sorgenfreies Arbeiten und Spielen ermöglichen. Für das "Leben" ist aber nun wirklich kein Betriebssystem zuständig.
Die Auswahl an Linux-Betriebssystemen ist riesig. Man muss keines dauerhaft ausprobieren, das einem nicht gefällt.
Ubuntu/MInt 12.04 wird einigermaßen gut bis 2017 unterstützt. Solange bleibt die Nutzererfahrung in etwa die gleiche. In vier Jahren kann Vieles - vor allem auch Unvorhergesehenes - passieren.
> Das ist es, was nach meinem Eindruck einfach nicht > in die Köpfe der Entwickler im Linuxumfeld hineingeht: > dem User ist es egal
Und in Betonköpfe wie deinen geht nicht rein das du und deinesgleichen keine Sau interessieren - Kauf Windows oder nen Mac und gut ist, die Welt dreth sich nicht um dich und Linux noch weniger
Genaugenommen sind User deines Typs in grosser Nazahl das schlimmste was Linux passieren kann
Ich beantworte mal auf deine Antwort, diese Antwort von mir bezieht sich nicht direkt auf dich.
Also zum einen braucht Linux das BIOS überhaupt nicht mehr. Und ich denke dass es mit Windows auch so ist. Es gibt z.B. Linux BIOS, bzw. Coreboot. Das BIOS an sich ist inzwischen fast überflüssig und wird nur benutzt für diverse Einstellungen, Boot-Reihenfolge usw. vorzunehmen. Für Hardware-Initialisierung wird das BIOS überhaupt nicht mehr verwendet. Auch werden keine BIOS-Iterrups verwendet.
Zum einen ist das BIOS und auch UEFI weit offen wie ein Scheunentor. Nur wenige haben das BIOS mit einem Password gesichert und noch wenige haben die Festplatte im BIOS gesichert. Somit reicht wirklich nur ein USB Stick und schon kann man mittels F8 oder F12 das Stick booten und hat vollen Zugriff auf die Festplatte.
Was ich vorschlage ist 1GB Flash Speicher zur Verfügung zu stellen damit man ein Notfallsystem hat. Was wesentlich besser ist als dieses fast nutzloses Windows Recovery Mode oder diese UEFI Shell. Mit einem Password im Boot-Loader kann man genauso einfach dieses Notfallsystem sichern, wie man das BIOS mit einem Password sichern kann.
Da die Linux Distributionen frei sind, können auch die OEMs sie frei an ihr System anpassen. Mehr noch, durch das Paketsystem kann ein OEM ganz leicht die Firmware oder das Notfallsystem und OEM spezifische Tools aktuell halten.
Eine Linux Distribution als Notfallsystem würde alle nötigen Tools zur V. stellen. Parted Magic oder SystemRescueCD. Dazu kann der Benutzer ganz einfach neue Tools nachinstallieren. Wieso sollte der Flash Speicher read-only sein?
Tolles Projekt, die Features sind super. Aber wozu ist das Teil? Ich meine: 18 Minuten (und das auch nur mit teurem Zusatzakku, der in Deutschland vermutlich nicht 53 Euro, sondern 69,99 Euro kosten wird), da kann man gerade mal ein mal ums Haus fliegen … Für mehr als ein paar nette Luftbilder der Gartenparty, oder spannenden kurzen Filmsequenzen ist das Teil damit ja nicht geeignet.
Könnte man dem Quadcopter nicht ein paar Solarmodule verpassen, um die Zeit zu verlängern, oder mehr oder weniger unabhängig zu machen?
>> Das stell ich mir gerade vor. Eine fünf Jahre (Stein-) alte Version für >>englische Tastatur mit "Aldi"-Branding. Doch, das hat was.... :roll:
einfach die neuste Distri immer wieder flashen, wenn man das so braucht
>> Irgendwie scheint mir ein USB-Stick o.ä. sinnvoller...
das Eine schließt das Andere ja nicht aus
>> PS: Wie oft braucht man sowas? Alle fünf Jahre? Alle zehn? Nie?
Oft. Vllt kennst du PartedMagic nicht so genau aber mit dem beinhaltenden Clonezilla kannst du Images erzeugen oder wieder herstellen, lokal oder uebers Netz oder andere Desaster-Recovery-Funktionen nutzen. :up:
Aber sicher nicht zur Markteinführung: Ohne die Carrier hat Canonical schlicht weder die Ressourcen noch die Beziehungen, um sich am Markt zu behaupten. Dass sie jedoch, ähnlich wie Google, evtl. über das Software Center eine Nische als Hardware Center einbauen und somit eigene Bestellungen aufgegeben werden können, halte ich für möglich. In meinen Augen weitaus intelligenter wäre aber die Unterstützung bisheriger Devices, da ja treibertechnisch alles läuft, was auch mittels Android zum Laufen gebracht werden kann. Quasi eine Marktdurchdringung durch Support bereits vorhandener Geräte. Man darf ja mal träumen :angel:
Nein, Solarzellen liefern nicht annährend genug Leistung. 18 Minuten ist schon sehr ordentlich.
Du darfst vom Debian-Projekt keinen Enterprise-Support a la Red Hat oder Suse erwarten, einfach deswegen, weil die Debian-Maintainer an Debian in Ihrer Freizeit arbeiten und Ihnen mitunter auch ganz einfach Ihr eigenes Leben dazwischen kommt. Nicht immer steht dann jemand zur Verfügung, der von sich aus die Initiative ergreift und einen Non-Maintainer-Upload durchzieht.
Nichtsdestotrotz versucht Debian sein Bestes. Dass Pakete temporär "ausfallen", ist auch in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen.
Siehe auch:
http://www.debian.org/devel/wnpp/orphaned
Schau Dir diese Liste bitte einmal sehr genau an. Du wirst sehr bekannte Software hierin finden.
" Und genau für diesen Use-Case sind Betriebssysteme da. Nicht zum rumfummeln und rumpfuschen."
Genau dafür ist Linux auch da: Um die vier Freiheiten auszuleben.
Hier hat niemand etwas dagegen, wenn Du ein vorkonfiguriertes Windows, MacOSX oder Ubuntu/Mint benutzt.
Das sollte Dir ein sorgenfreies Arbeiten und Spielen ermöglichen. Für das "Leben" ist aber nun wirklich kein Betriebssystem zuständig.
Die Auswahl an Linux-Betriebssystemen ist riesig. Man muss keines dauerhaft ausprobieren, das einem nicht gefällt.
Ubuntu/MInt 12.04 wird einigermaßen gut bis 2017 unterstützt. Solange bleibt die Nutzererfahrung in etwa die gleiche. In vier Jahren kann Vieles - vor allem auch Unvorhergesehenes - passieren.
Viel trauriger als der Bug ist dass der von mir verlinkte Golem-Artikel LÄNGST korrigiert ist und die Deppen hier alles einfach falsch stehen lassen
Man muss Oracle nicht mögen tu ich auch nicht
Aber das ist letztklassig
> Das ist es, was nach meinem Eindruck einfach nicht
> in die Köpfe der Entwickler im Linuxumfeld hineingeht:
> dem User ist es egal
Und in Betonköpfe wie deinen geht nicht rein das du und deinesgleichen keine Sau interessieren - Kauf Windows oder nen Mac und gut ist, die Welt dreth sich nicht um dich und Linux noch weniger
Genaugenommen sind User deines Typs in grosser Nazahl das schlimmste was Linux passieren kann
Bei dir vielleicht nicht
Produktivserver für 650 Domains:
mysql-server-5.5.32-2
Entwicklungsumgebungen:
mariadb-server-5.5.31-7
und schenke es "philanropischen" im vorletzten Absatz
Auch wenn ich mich jetzt wohl blamiere:
Welche Hülle denn?
Ich beantworte mal auf deine Antwort, diese Antwort von mir bezieht sich nicht direkt auf dich.
Also zum einen braucht Linux das BIOS überhaupt nicht mehr. Und ich denke dass es mit Windows auch so ist. Es gibt z.B. Linux BIOS, bzw. Coreboot. Das BIOS an sich ist inzwischen fast überflüssig und wird nur benutzt für diverse Einstellungen, Boot-Reihenfolge usw. vorzunehmen. Für Hardware-Initialisierung wird das BIOS überhaupt nicht mehr verwendet. Auch werden keine BIOS-Iterrups verwendet.
Zum einen ist das BIOS und auch UEFI weit offen wie ein Scheunentor. Nur wenige haben das BIOS mit einem Password gesichert und noch wenige haben die Festplatte im BIOS gesichert. Somit reicht wirklich nur ein USB Stick und schon kann man mittels F8 oder F12 das Stick booten und hat vollen Zugriff auf die Festplatte.
Was ich vorschlage ist 1GB Flash Speicher zur Verfügung zu stellen damit man ein Notfallsystem hat. Was wesentlich besser ist als dieses fast nutzloses Windows Recovery Mode oder diese UEFI Shell. Mit einem Password im Boot-Loader kann man genauso einfach dieses Notfallsystem sichern, wie man das BIOS mit einem Password sichern kann.
Da die Linux Distributionen frei sind, können auch die OEMs sie frei an ihr System anpassen. Mehr noch, durch das Paketsystem kann ein OEM ganz leicht die Firmware oder das Notfallsystem und OEM spezifische Tools aktuell halten.
Eine Linux Distribution als Notfallsystem würde alle nötigen Tools zur V. stellen. Parted Magic oder SystemRescueCD. Dazu kann der Benutzer ganz einfach neue Tools nachinstallieren. Wieso sollte der Flash Speicher read-only sein?
Tolles Projekt, die Features sind super. Aber wozu ist das Teil? Ich meine: 18 Minuten (und das auch nur mit teurem Zusatzakku, der in Deutschland vermutlich nicht 53 Euro, sondern 69,99 Euro kosten wird), da kann man gerade mal ein mal ums Haus fliegen … Für mehr als ein paar nette Luftbilder der Gartenparty, oder spannenden kurzen Filmsequenzen ist das Teil damit ja nicht geeignet.
Könnte man dem Quadcopter nicht ein paar Solarmodule verpassen, um die Zeit zu verlängern, oder mehr oder weniger unabhängig zu machen?
>> Das stell ich mir gerade vor. Eine fünf Jahre (Stein-) alte Version für >>englische Tastatur mit "Aldi"-Branding. Doch, das hat was.... :roll:
einfach die neuste Distri immer wieder flashen, wenn man das so braucht
>> Irgendwie scheint mir ein USB-Stick o.ä. sinnvoller...
das Eine schließt das Andere ja nicht aus
>> PS: Wie oft braucht man sowas? Alle fünf Jahre? Alle zehn? Nie?
Oft. Vllt kennst du PartedMagic nicht so genau aber mit dem beinhaltenden Clonezilla kannst du Images erzeugen oder wieder herstellen, lokal oder uebers Netz oder andere Desaster-Recovery-Funktionen nutzen.
:up:
Aber sicher nicht zur Markteinführung: Ohne die Carrier hat Canonical schlicht weder die Ressourcen noch die Beziehungen, um sich am Markt zu behaupten. Dass sie jedoch, ähnlich wie Google, evtl. über das Software Center eine Nische als Hardware Center einbauen und somit eigene Bestellungen aufgegeben werden können, halte ich für möglich.
In meinen Augen weitaus intelligenter wäre aber die Unterstützung bisheriger Devices, da ja treibertechnisch alles läuft, was auch mittels Android zum Laufen gebracht werden kann. Quasi eine Marktdurchdringung durch Support bereits vorhandener Geräte. Man darf ja mal träumen :angel:
Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, dann wird unser Sensibelchen immer rot glühend und ruft nach Zensur.
Das wird aber erst in (ferner) Zukunft Auswirkungen haben, Datenbankserver sind praktisch nie bleeding edge.
Vermutlich (hoffentlich) wird es ein offizielles Ubuntu "Nexus" geben, welches kein Branding hat. Alles andere wäre an der Community vorbeigemogelt.
Wer hat auch Killer gelesen?
Ja da gabs mal was. So n System mit Skype drin und so.
Aber ja, brauchte keiner und war schnell wieder weg ^^
Natürlich ist das nicht echt! Das hier ist echt:
http://www.youtube.com/watch?v=TaqASLAmERY
Davon gibt es auch eine Bewaffnete Version.
Im Artikel wird erwähnt, das es um die Manpages geht. Aber auch man-pages kann man als Dokumentationen bezeichnen.