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Von hirnbringer am Mo, 21. April 2014 um 10:45

Ja, was oder wer (imaginär oder nicht) kann nur gemeint sein? Für dich bestimmt unlösbar schwer.

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Von Entgotter am So, 20. April 2014 um 23:39

Welcher "Herr"?

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Von Dompfaff am So, 20. April 2014 um 23:25

Falls man irgendetwas mit einer Uni zu tun hat oder so jemanden kennt, dann gibt es die Thinkpads zu sehr vernünftigen Preisen:

Zum Beispiel:
http://www.lapstars.de oder http://www.studi-notebooks.de/

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Von Aldiii am So, 20. April 2014 um 23:18

Bildschirmhelligkeit scheint ein Problem mit einigen Acer-Modellen mit dem neuen Ubuntu zu sein. Da gibt es hoffentlich bald einen Bug-Fix.

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Von brrrrr am So, 20. April 2014 um 21:57

Mit einem
sudo apt-get install xubuntu-desktop
kannst Du bequem Xubuntu nachinstallieren.

Wenn Xubuntu noch zu langsam sein sollte, so kannst Du die optionale Xfce4-Sitzung verwenden und/oder ein einfacheres, nicht so ressourcenlastiges Theme wie etwa Mist (i.e. Dunst). Die verwendeten Murrine-Engine-Themes sehen zwar sehr gut aus, nur machen diese Xfce zuweilen auch etwas "behäbig".

Die GPU sollte einigermaßen funktionieren. Zum Glück hast Du keinen i8xx-Grafikchip.

Falls Xfce nicht so laufen sollte wie erhofft, so gibt es noch Lxde, E17, Mate, Icewm und andere Desktop-GUI-Lösungen.

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Von 1 GB RAM am So, 20. April 2014 um 20:57

@ all: Danke für eure Antworten. - Das Xbuntu mit den 512 MB hört sich gut an, ich werde es mal ausprobieren.

Momentan habe ich Ubuntu zwar installiert bekommen, die 32 Bit Version, aber es läuft natürlich etwas zäh. - Einen Versuch ist das Xbuntu jedenfalls wert, wenn es nicht funktioniert, dann weiss ich jetzt immerhin, das es zur Not auch mit Ubuntu geht.

Zur Frage nach der Hardware:

- Grafik: Intel 915 GM-Chipsatz mit integrierter Grafiklösung

-CPU: Pentium M - Prozessor 750 ( 1,86 HHz, 2 MB L2-Cache, 533 MHz)

- RAM: 1024 MB 533 MHz DDR2 SDRAM

Damit muss ich auskommen.

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Von .-,.-,.-,.-,.-, am So, 20. April 2014 um 20:08

OpenSUSE ist momentan eine der besten Distros, vor allem dank Ihrer unideologischen Sichtweise. Zum Beispiel einen immer noch vorhandenen nv-Treiber nicht mit auszuliefern, weil man nun behauptet, er würde nicht mehr gewartet werden ( was so nicht stimmt), und das, obwohl man weiß, dass nouveau mit vielen Prä-NV50-Nvidia-Grafikkarten nicht richtig funktioniert, so etwas kommt bei openSUSE nicht vor. OpenSuse nimmt sogar Bugreports für Treiber wie mach64 an und kümmert sich dann darum, dass diese Bugs gefixt werden. Die Cdrtools werden z.B. in openSUSE 13.2 wieder dabei sein, weil die rechtliche Prüfung mittlerweile abgeschlossen ist und es tatsächlich keine rechtlichen Bedenken gegen die Aufnahme dieser Brennsoftware gibt. Unter openSUSE friert auch kein Grafikchip beim Hochfahren von Xorg ein, weil man sich etwa aus ideologischen Gründen genötigt gesehen hätte, unfreie Kernelfirmware nicht mit auszuliefern. Diese wird mitausgeliefert, solange das legal ist, d.h. solange das Recht zur Verbreitung dieser Firmware besteht.

Diese unideologische Sichtweise wirkt sich auch auf den Standarddesktop aus. Den gibt es schlichtweg nicht. OpenSUSE ist ausgesprochen desktopagnostisch. So kommt das Systemverwaltungswerkzeug Yast wie selbstverständlich in einer Qt-, Gtk- und Ncurses-Version (letztere als Yast für die Kommandozeile).

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Von Schmidt am So, 20. April 2014 um 19:58

Richtig immer das Tool wählen, welches die Aufgabe am besten löst. PHP löst nichts! Ganz im Gegenteil! PHP ist das Gegenteil von Abführmittel. Unsicher, schlechtes Sprachkonzept, primitive Parser Engine, triviale Denkprozesse umgewandelt in triviale Sprache. OO wird dann auch noch rein geschmissen. WAS SOLL DAS? PHP ist tot. Und nur weil Programmierer keine neue Sprache lernen können/wollen, bleibt PHP noch am Leben. Selbst die Macher von PHP haben sich abgewendet. Traurig!
Python ist besser aber lange kein Segen. ASP.NET, Play Framework, Ruby das ist die Zukunft.

P.S.: Ein Framework ersetzt noch lange keine gute Sprache. Auch wenn Zend der Meinung ist das es so ist. Boolsche Logik und trivialste Prädikatenlogik können als Beweis herhalten.

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Von Idiotenpfleger am So, 20. April 2014 um 17:32

und jetzt gibt es schon seit einiger Zeit die Mintbox, von Compulab. Einer Firma aus Israel.

Man sieht: es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird und Leute, die einem wegen jeder kleinen Kritik "Antisemitismus" und "Nazi"-shit vorwerfen kann man sowieso nicht ernst nehmen. Was solls also... lasst den Typen doch labern.

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Von Idiotenpfleger am So, 20. April 2014 um 17:27

ich habe mir vor 4 Jahren einen Sony Vaio bei Amazon billig gekauft. Ist von Anfang an ohne irgendwelche Probleme mit Linux gelaufen. Läuft immer noch ohne Probleme.

Muss man eben ein richtiges Linux nehmen und keinen Bastelschotter.

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Von to_ha am So, 20. April 2014 um 17:10

Core i5

"This kernel requires an x86-64 CPU , but only detected an i686 CPU
Unable to boot - please use a kernel appropriate for your CPU"

schon 2x halb tot gelacht darüber

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Von asdfasdf am So, 20. April 2014 um 16:54

Acer, Asus, Medion...alles Kindergarten-HW mit moeglichst billigen Komponenten.
Die Verarbeitung und die Wahl der Nebenkomponenten machen die Qualität aus.

Da zahle ich lieber ein paar euro mehr und hab was richtiges wie ein Thinkpad oder System76
Die "paar Euro" bedeuten 50% bis 90% höherer Preis, bei vergleichbarer Grundleistung (Prozessor, RAM, Displayauflösung). Für Heimanwender (für die sich Linux auch hervorragend eignet) ist das Relevant. Natürlich bekommt man von Lenovo und System76 etwas höherwertiges als bei Acer. Das sieht man ja schon.
Aber Acer können auch sehr gut mit Linux. Man darf sich bloß nicht irgendeinen ungeprüft von der Stange kaufen, darum ging es mir. Problematische Hardware kann man generell meist gut vermeiden. Neueinsteiger haben doch meist Probleme mit ihrer Hardware, weil sie irgendein Ding meist billig vom Elektronikmarkt haben und natürlich nicht auf Linuxunterstützung geachtet haben. Wer darauf achtet hat keine/selten Hardwareprobleme und es muss nicht unbedingt hochqualitativ sein.

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Von Herzlos am So, 20. April 2014 um 16:53

Ich bezweifle dass dich das hier wirklich interessiert.
Ich denke eher, du kannst dir nicht vorstellen was ich schrieb und willst jetzt nur um den Brei rumschreiben. Schau in die alten Mint Threads, da dürftest du genug Hinweise finden.

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Von .-.-,.-,-,-., am So, 20. April 2014 um 15:43

Das kann ich Dir sagen: Universe-Anwendungen mit durchgehendem Sicherheitssupport. Debian bietet das. Wenn Debian einmal irgendeine Anwendung aus seinem Repo nicht mehr sicherheitstechnisch unterstützt, dann reagiert Debian irgendwann, entweder mit einer EOL-Mitteilung oder der Herausnahme der betreffenden Software. Einen ganzen Softwarekatalog wie z.B. Universe vor dem offiziellen EOL der Gesamtdistro ohne ausdrückliche Information der Nutzer vor sich hinverrotten zu lassen, ist IMO ein schwerer Nachteil einer Distribution.

Meiner Meinung nach hätte Ubuntu seine Main-/Restricted-/Universe-/Multiverse-Aufteilung nach Sicherheitsaspekten längst reformieren müssen. Meine Kritik dabei ist, dass der Nutzer nicht sofort erkennen kann, welche Software noch mit Sicherheitsupdates unterstützt wird und welche nicht. Grob gilt zwar das Raster, Ubuntu Main wird über 5 Jahre unterstützt, Universe und Multiverse nicht, nur gibt es in Universe eben auch Anwendungen, die gar keinen Sicherheitssupport erhalten und ebensolche mit wenigstens drei Jahren Support. Es fehlt also die wichtige Information, welche Software zu einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch mit Sicherheitsaktualisierungen unterstützt wird.

Ganz banal formuliert ist es doch so, dass selbst ein Unity-oder Kubuntu-Nutzer auf seinen Desktop schaut und sich dann angesichts des 5 Jahre-LTS-Supportes z.B. fragt, ob überhaupt und, falls ja, wie lange eigentlich z.B. sein Vlc mit Sicherheitsupdates versorgt werden wird. Tja, und jetzt? Wo finde ich entsprechende Status-Informationen zu dieser recht einfachen Frage?

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Von brrrrrr am So, 20. April 2014 um 15:16

Die 1GB RAM reichen fast für jedes aktuelle Linux, selbst für KDE4.

Ich denke, dass der Knackpunkt ein anderer ist.

Wie nennt sich der Grafikchip, der in Deinem Notebook werkelt?

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Von Kilroy am So, 20. April 2014 um 15:04

Mit welcher Hardware hatte denn Mint(Version) Probleme?

was here

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Von mikevx am So, 20. April 2014 um 13:53

Schon mal Xubuntu versucht?

Auch da sollte man schon über 512MB haben, aber bei 1GB läuft das ganz anständig. Der Bedienkomfort ist einem XP angemessen und auch für Anfänger einfach zu bedienen. Die Standartaufgaben wie Surfen und Office gehen problemlos. Wobei bei Office der Ressourchenbedarf von LibreOffice zu berücksichtigen ist, der bei jeder Distri gleich hoch ist.

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Von miche am So, 20. April 2014 um 13:52

vielleicht Lubuntu oder Xubuntu... die bringen halt einen schlankeren Desktop mit das bringt schon mal was... und wär noch a Ubuntu ;-) Oder bei Mint Linux... gibts auch a paar Varianten mit Cinnamon, Mate, Xfce als Desktop dürften alle schlanker sein..

Ansonsten gilt der Grundsatz, je mehr man selbst macht umso weniger Dienste und Programme müssen im Hintergrund laufen. Was aber dann mehr Vorkenntnis abverlangt... :-\ ...

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Von gol am So, 20. April 2014 um 13:52

QEMU kann ein Subset von ARM emulieren mit ganz bestimmter Hardware Set. Wenn man dazu noch einen spez. Android Kernel baut(Goldfish), hat man dann auch die Android Emulation. Ein Standard Android Kernel funktioniert definitiv nicht.

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Von gol am So, 20. April 2014 um 13:52

QEMU kann ein Subset von ARM emulieren mit ganz bestimmter Hardware Set. Wenn man dazu noch einen spez. Android Kernel baut(Goldfish), hat man dann auch die Android Emulation. Ein Standard Android Kernel funktioniert definitiv nicht.


 
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