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Von kritischer LO-User am Fr, 21. November 2014 um 23:01

mit solchem -nimm doch was anderes-brauch man sowieso nicht-liegt an deinem System-liegt an deiner Doofheit-Word is viel schlimmer-sowieso alles Korruption
kommt lo/oo nicht weiter. Freie Software sowieso nicht.

Keinen Schritt

Und auch nicht, wenn tausende Bug-Reports unbearbeitet liegen

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Von kritischer LO-User am Fr, 21. November 2014 um 22:57

ich werd mal versuchen da so zu verändern dass ich es rausgeben kann.

Ich nutze so/oo/lo seit so 4.irgendwas.
Irgendwann sollte es doch mal funktionieren ..

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Von .-,.-,-,.-,.-, am Fr, 21. November 2014 um 22:26

Stelle bitte einmal das Originaldokument online, falls der Inhalt dies erlaubt. Für allgemeines Testen und einen Bugreport.

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Von 2Meter2Mark am Fr, 21. November 2014 um 22:20

Muss am zugemüllten System liegen. Bei mir geht LO auf 2 GB und Single Core ab wie Schmidts Katze.

Für Dokumente solcher Art lohnt sich auch mal ein Blick auf Lyx.
Da ist der ganze Formatierungskram viel einfacher als bei LO oder Word.

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Von k_tz am Fr, 21. November 2014 um 22:16

Mozilla will als Non-Profit-Organisation unabhängig bleiben und sich nicht alleine von den Zahlungen eines einzigen Suchmaschinenriesen abhängig machen.

Das ist IMO der Grund für die neue Multi-Suchmaschinen-Strategie. Yahoo/Bing, Google, Yandex, Baidu sind o.k. als voreingestellte Suchmaschine in Firefox, aber eben nicht überall auf der Welt.

Mozilla scheint endlich wach geworden zu sein.

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Von kkljkljkljlk am Fr, 21. November 2014 um 21:42

Reine statische Textwerbung (wie z.B. die Linuxhotelwerbung auf prolinux.de) würde ich wohl akzeptieren. Alles andere nicht.

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Von Kubuplasma am Fr, 21. November 2014 um 21:27

Und dann gibt es ja noch die normalen Kubuntu 15.04 daily builds, auch mit Plasma 5. Wie verhalten sich denn die CI-Images dazu?

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Von kritischer LO-User am Fr, 21. November 2014 um 20:52

UND .. die LO-Programmierer sollten endlich mal ihre Office-Suite alltagsbenutzbar machen.

Heutige Kleine LO-Schulung
Erlebnis:
1seitiges Dokument mit einer kleinen Tabelle (2 zeilen und 3 Spalten)und 2 kleine Grafiken und Rest Aufzählung.
Auf einem Dual-Core mit 4 GB benötigt tröpfeln du Buchstaben hinter der Tastatureingabe her. 10 Tastaturanschläge benötigen gefühlte 30 Sekunden bis sie auf dem Bildschirm ankommen.

Dokument auf anderen Rechner übertragen: genaus das gleiche Verhalten.

Teilnehmer lachen: Kennen wir alle - ist dauernd so.
Was tun?? Speichern im Word-format und dann wieder öffnen und im odt-Format speichern.

Fehler weg .. WOW!!! Gut das LO die Word-Formate schreiben/lesen kann.

soo kriegt man niemanden von Word weg - auch nicht mit frühzeitiger Schulung.

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Von Arthur am Fr, 21. November 2014 um 20:19

... sonst wird das das nichts mit der Migration. Die Leute hängen an MS-Office, obwohl nur wenige es richtig benutzen können. Ein Phänomen! Oft jammern die Anwender nach einer Migration zu OpenOffice, weil sie nun einem Programm die Schuld für ihre IT-Inkompetenz zuschieben können. Das kann man nur mit intensiven Schulungen und eine frühzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter verhindern!

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Von Auch nur n Drohne am Fr, 21. November 2014 um 20:15

Schrieb eigentlich das sich die beiden NSA-shops, google und yahoo, nicht viel nehmen aber dann ist mir der mobile Firefox aif Google Android abgeschmiert beim drücken auf absenden. Passt ja mal wieder alles zusammen.

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Von gustl am Fr, 21. November 2014 um 19:48

Die sind derzeit in der richtigen Situation.

Wenn man sich München anschaut, dann sieht man, dass eine Migration ohnehin 2-3 Jahre dauert. Daher sollte man die Zeit jetzt nutzen, und Schrittweise eine Anwendung nach der anderen auf Multi-Plattform umstellen. Wenn man dann damit fertig ist, gibt es eine Ausschreibung für die neue IT-Landschaft, und da muss Microsoft wenn sie mithalten wollen auf Lizenzgebüren so gut wie verzichten wenn sie den Auftrag haben wollen.

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Von punkt am Fr, 21. November 2014 um 19:40

Die Verwaltung dieser Stadt ist ja extrem dumm. Da freie Software nichts kostet (extrem niedrige Produktionskosten/Grenzkosten nach der Erstellung) besser heute als später einführen. Ob man blöderweise noch Windows-Lizenzen hat spielt keine Rolle. Da sollte man eher mal schauen wieviel diese Lizenzen noch wert sind und ob man die nicht einem Idioten verkaufen kann.

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Von froschkönig am Fr, 21. November 2014 um 19:27

Sehe ich auch so! Wenn ich etwas um sonst annehme, und weiß natürlich um den Zustand Entwickler müssen von irgend was leben, kann ich mit etwas Werbung umgehen. Solange es sich im Rahmen hält und ich diesen Dreck abstellen kann. Erst recht wenn ich bereit für etwas zu bezahlen, hat Werbung dann gar nichts darauf zu suchen. So wie das Hardware Hersteller tun bei Computern, wo Windows vorinstalliert ist und der Kunde alles bezahlt und dennoch die Kiste voller Werbedreck ist, sollte es nicht sein.

PS: Generell und eigentlich hasse ich Werbung wie die Pest!

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Von dertisch17 am Fr, 21. November 2014 um 19:11

Ich akzeptiere überhaupt keine Werbung. In Programmen, mit denen ich intuitiv umgehen muss, stört sie. Im Web lehne ich Werbung ab, da Werbung zu einer Kostenlos-Mentalität führt, in der sich gute Arbeit nicht mehr durch gutes Geld finanziert sondern durch schlechte Werbung.

3 #
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Von Desti am Fr, 21. November 2014 um 18:56

Und in 3 Jahren stellt man fest, dass sich der Vertrag automatisch um weitere 5 Jahre verlängert hat, weil man vergessen hat, 4 Jahre vorher die Kündigung abzuschicken.

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Von Frankes am Fr, 21. November 2014 um 18:16

Auf der einen Seite verstehe ich Projekte, die versuchen sich durch Werbung gegenzufinanzieren.
Reicht die Werbung auf der Homepage nicht mehr aus, so ist die Versuchung groß, diese in der Software einzubinden. - Durch die Paketsysteme und Download-Seiten dürften sich die Besucher der Projektseiten sicherlich in grenzen halten.

Schwierig wird es allerdings dann, wenn diese Software z.B. im Bildungsbereich oder öffentlichen Einrichtungen eingesetzt werden soll. In diesen Bereichen ist Software mit Werbung schlicht ein Unding. Übertrieben dargestellt: Im Grundschulbereich eingesetzte Software die Werbung für Spielcasinos anzeigt.
Aber sicherlich wird sich auch mancher Firmenbesitzer gut überlegen, ob er weiterhin Software einsetzt, die mit Werbeeinblendungen auf sich aufmerksam macht. - Seriös wirkt dies sicher nicht.

Daher denke ich, dass sich Softwareprojekte selbst ins Fleisch schneiden, wenn sie versuchen, sich mittels Werbung innerhalb der Software zu finanzieren.

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Von ein Laie am Fr, 21. November 2014 um 18:13

ich denke es kommt auf das zu bewerbende Produkt an und das WIE. Gegen dezente Werbung eines PC-Anbieters, der auf Linux als BS setzt hätte ich nix einzuwenden. Hauptsache es pipst und trötet nicht und keine Wackelbilchen. Artfremde Werbung:
Pflege-Nahrung-Auto-Klamotten-etc, das wird gnadenlos geblockt! Das will ich nicht. Und erst recht keine 0190.....dingel dongel Pipspips !

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Von ms123 am Fr, 21. November 2014 um 17:23


grep -v werbung

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Von Unerkannt am Fr, 21. November 2014 um 17:19

Reklame in Software mag ich nicht akzeptieren. Die Ausnahme ist wenn es sich um eigene Produkte handelt. Wenn Bspw ein Webbrowserhersteller darauf hinweist er hat auch noch ein E-Mail-Programm. Werbung in Software macht die Software schlechter. Es verschwendet Platz in der Benutzerschnittstelle und verschwendet mein Datenvolumen/Bandbreite. Im schlimmsten Fall tut es auch noch meine Gewohnheiten ausspionieren.

Ich dachte diese Krankheit wäre mit Opera 9 und Edonkey2000 ausgestorben, aber dank Android und 'Äpps' ist sie mittlerweile wieder recht lebendig.

Auf Webseiten ist Werbung für mich schon meist inakzeptabel. Die Ausnahme ist hier nicht zu aufdringliche selbst gehostete Werbung. Bsp: Die Linuxhotel Reklame auf Pro-Linux.

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Von kar am Fr, 21. November 2014 um 17:19

Der Kommentar könnte von mir stammen! :lol: :up:

Genau aus diesen Gründen, habe ich auch bei "Nichts von dem, sondern..." mein Kreuz gesetzt.


 
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