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Von klaus818 am Mo, 25. Juli 2016 um 12:31

Das war doch der, der gesagt hat, er wolle jetzt Google mal so richtig in den Arsch treten und dann von seinem Partner Microsoft geschwärmt hat.

Wer mit Hunden ins Bett geht, der wacht mit Flöhen auf.

Sorry, aber wenn man halt keine Kunden haben will.

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Von Flexer am Mo, 25. Juli 2016 um 12:20

Naja, hast du Ubuntu schonmal installiert? Sie haben leider den besten Installer auf dem Markt. Mehr fire´n forgett gibts nicht und das setzt die Einstiegsschwelle enorm herunter!

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Von ehWurst am Mo, 25. Juli 2016 um 11:31

Also da investiere ich lieber alle paar Monate einige Euros fürs Aufladen eines seeehr billigen SIP-Accounts. Kann jedes Telefon erreichen, ohne dass mein Gegenüber Skype haben müsste. Durch lokale Einwahlnummern bin ich damit auch vom Internet unabhängiger.

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Von Au Mann am Mo, 25. Juli 2016 um 10:52

Woher kommt eigentlich diese schlechte Laune?

Ich kann nicht es nicht fassen, wie hier wegen solch eines banalen Themas die Beschimpfungen und Anfeindungen hin- und herfliegen.

Vielleicht liegts dran, dass im Usenet mittlerweile nicht mehr los ist.

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Von Contra am Mo, 25. Juli 2016 um 09:54

Skype ist in vielen Firmen ein absolutes Tabu, weil der Datenschutz gleich Null ist. Aber scheinbar gibt es immer noch derart dumme Firmen, die es toll finden.

Leider sind das viel mehr Firmen, als man sich wünschen kann.
Gerade im Mittelstand, aber auch in einigen Global Playern wird auf Skype gesetzt.

Ich selber benutze Skype nicht, aus diesen Gründen:

* proprietär
* Microsoft
* pulseaudio

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Von haha am Mo, 25. Juli 2016 um 08:02

Was ist an PPA kompliziert?
Fakt ist, das bei Ubuntu & Derivaten viele Software installiert werden kann, welche bei anderen Distries komplizierter bis gar nicht installierbar sind, ohne diese sich selbst zu kompilieren.

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Von rägel am Mo, 25. Juli 2016 um 05:56

Seit wann müssen sich Arbeitserhaltungsmassnahmen selbst tragen? Die derzeit laufende Arbeitserhaltungsmaßnahme für Ex-Stasi-Spitzel und Möchtegern-Zensoren ("Amadeu Antonio Stiftung") wird z.B. von Bundesjustizminister Maas, also der Allgemeinheit bezahlt?

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Von Luke Kenneth Casson Leighton am Mo, 25. Juli 2016 um 03:01

we need to start somewhere, idea is to become a hardware manufacturer, then move on to actually manufacturing the silicon ICs. if RISC-V is ready (and has full OS support such as debian and others) then i will consider getting a SoC made around it, otherwise we go with MIPS64, because there is a huge range of OS support for MIPS64.

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Von Contra am Mo, 25. Juli 2016 um 00:09

daß man ein komplettes Betriebssystem kostenlos bekommt verstehe ich die andauernde Meckerei überhaupt nicht.
:down:

Janee is klar, bei dir reicht das Frei auch nur für Freibier.
Du hast doch überhaupt nicht kapiert, um was es bei freier Software wirklich geht.
Warum bleiben eigentlich Leute wie du nicht bei Windows, oder gehen zu Macos?
Aber tröste dich, du bist nicht der einzige Klickbuntu Troll hier!

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Von NIX am So, 24. Juli 2016 um 23:05

Canonical hat sich wenigstens erfolgreich um den Linuxdesktop bemüht.

So, was genau hat denn Canonical am Desktop wirklich verbessert?
Und jetzt komm mir nicht mit Unity, das ist und bleibt ein Canonicaleigenes Frickelprojekt.

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Von NIX am So, 24. Juli 2016 um 22:54

:D

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Von 1ras am So, 24. Juli 2016 um 22:27

Damit eine Arbeitserhaltungsmassnahme effektiv ist, sollte sie sich selbst tragen können. Genau das ist hier nicht der Fall. Es sind Spenden notwendig, damit die Arbeit überhaupt durchgeführt werden kann. Effektiv ist anders.

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Von RHEL or not to RHEL am So, 24. Juli 2016 um 22:24

Hallo,

schön und gut, aber EL ist kein üblicher Begriff. Jeder der mit RHEL oder Derivaten zu tun hat, weiß eigentlich um die Binär Kompatibilität.

RHEL und Kompatible wäre noch der naheliegendste Begriff.

EL gibt es als Begriff mMn nicht.

Just my two cents,
Holger

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Von manjarone am So, 24. Juli 2016 um 21:44

Dann hast du selten über den Tellerrand geschaut. Ubuntu ist mit seinen Hunderten softwaremanagern: Offiziell, PPA, Snappy, Externe wirklich kompliziert und für Desktops nicht wirklich geeignet, weil ständig alte Software in einer Welt wo man nicht aktuell genug sein kann um kompatibel zu bleiben, ist Unfug. Auch auf dem Server geht Ubuntu mal gar nicht, denn es wird nur gepflegt was in Main liegt. Die meiste Software kommt jedoch aus Universe und Multiverse. Die bekommt nicht mal Sicherheitsupdates garantiert...

Also ich für meinen Teil fahre so:
Desktop: Manjaro
Server: Debian oder Centos
Ubuntu ist seit 2009 leider nur noch am dahin vegetieren. RIP

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Von Shalok Shalom am So, 24. Juli 2016 um 21:05

So klug ikey und sein Team und sind, so ignorant sind sie auch:
Sowohl die Fokussierung auf 64 Bit, als auch das rolling release system hab ich ihm schon vor 4 Jahren, zu Zeiten von SolusOS 2.0 beta ans Herz gelegt und er hat mich, wie er es per se mit allen tut, die irgendwie anderer Meinung sind als er (so kommt es mir ehrlich vor) sehr harsch zurückgewiesen.

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Von kamome umidori am So, 24. Juli 2016 um 18:59

Es ist jedenfalls (wie auch Hello) durch Klicken auf einen Link benutzbar, den Du per E-Mail verschickst. Qualität fand ich gut – testen!
Dann freue ich mich noch auf spreed.me in Nextcloud …

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Von irgendwer am So, 24. Juli 2016 um 15:26

Profit und GPL stehen nicht in Konflikt. Natürlich darf man mit GPL-Software Geld verdienen, egal ob man nun Canonical,, Red Hat oder sonst wie heißt.
Und ob die Bündelung von ZFS und Linux nun rechtmäßig oder illegal ist, das ist derzeit noch gar nicht endgültig entschieden. Es gibt die einen, die der einen Meinung sind und andere, die anderer Meinung sind.

Canonical verhält sich insgesamt bzgl. GPL eher vorbildlich, selbst wenn es die ein oder andere Kontroverse gibt. Da gibt es weit schlimmere und Kontroversen und negatives gibt es auch bei den Lieblingen der Branche - ob nun Kommerziell wie Red Hat oder andere ala Debian. Wenn man sich einzelne Negativpunkte herauspunkt und hoch stilisiert, kann man sie alle für sich selbst ausschließen.

Kannst du gerne machen, wenn du unbedingt willst. Als sinnvollen Gesprächspartner qualifizierst du dich damit jedoch nicht.

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Von Fan der Wahrheit am So, 24. Juli 2016 um 11:39

Ich finde den Bericht sehr ausgewogen. Beide Seiten kommen gleichwertig zu Wort und die Aussagen werden nie als Tatsachen dargestellt. Das, was du verlangst, ist eine Parteinahme für eine der Firmen. Es ist nämlich nicht so, dass die Ltd durch Belege die heftigen Behauptungen (Betrug, Lügen, usw...) belegen kann. Also, immer schon neutral bleiben, Herr Fan!

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Von Felix Schwarz am So, 24. Juli 2016 um 11:38

Offenbar ist es eben nicht so einfach, wie wir es gerne hätten. Bradley Kuhn (https://en.wikipedia.org/wiki/Bradley_M._Kuhn) hat mir dazu mal eine sehr detaillierte Antwort geschrieben: https://lwn.net/Articles/666818/

Vielleicht ist es gut, wenn es ein paar "white hat" GPL-"Trolle" gibt, die hart draufhauen und einfach nur Geld wollen. Idealerweise wird jede Firma von denen reihenweise verklagt. Nach der 2.-3. Zahlung (für das gleiche Produkt) realisieren sie vielleicht, dass die Einhaltung der GPL doch sinnvoller ist...

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Von wurzel am So, 24. Juli 2016 um 11:14

Wesentlich schwieriger ist es, wenn man letztlich freie Software fördern will, denn compliance bedeutet für viele Firmen die Umstellung interner Prozesse, auditing ihres Codes und am Ende will die Conservancy auch die Firmen nicht verschrecken, so dass sie am Ende gar keine freie Software mehr einsetzen.

und was ändert sich, wenn sie eine schmerzhafte Summe statt eines symbolischen Betrags für GPL-Verletzungen zahlen müssen?

Compliance = die Einhaltung von Regeln (in diesem Fall die der GPL) ist in jedem Fall erforderlich. Und dazu kann besser motiviert werden, wenn es mal richtig weh getan hat. Und es gibt viele Projekte im GPL-Umfeld, die einen Geldschub gut vertragen könnten. Man muss die Euronen/Dollars ja nicht gerade bei Mozilla versenken.

Was soll sich ändern wenn man die Leute nicht dort packt, wo es sie am meisten schmerzt - am Geldbeutel?


 
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