Von doch es ist einer am Fr, 25. Mai 2012 um 16:27
Bisschen naiv von Dir. Mit einem einfachen Passwort kommt man viel schneller auf deine Kiste. Ueberprüfe mal beispielsweise, wie oft Deine ssh brute-forced wird. Der Angreifer loggt sich bei Dir ein und verteilt das Zeugs. Damit wirst Du der Absender sein und wirst zu kämpfen haben, anderen das Gegenteil zu beweisen.
Deine möglichen Antworten: - Ich habe keine ssh am laufen - ich bin nie am Internet - sonst eine Ausrede
Von linux-macht-glücklich am Fr, 25. Mai 2012 um 16:25
Bei mir war es auch SuSE 6.0 und das dicke Handbuch und etwas Internet, keine Nachbarn, Kollegen, Freunde. Autodidakt... Ganz alleine im Pizza Keller. ;-) Buch hab ich nur noch das 6.4er im Schrank das 6.0er hab ich so zerfleddert und voll geschmiert mit Notizen, das ich es entsorgt habe irgendwann. Und ich bin dann auch bei Debian gelandet, der Abhängigkeitenhölle entkommen wollend, mit Erfolg.
Stimmt: mit SuSE hatte man einen guten Einstieg. Bei mir war es auch die 6.0, deren Schachtel und die vielen CD ich noch immer in Ehren halte.
Ach ja, die DLD auch nicht vergesen, die hat - muss so 1999 gewesen sein - auch vielen geholfen.
Jo
Ist wie bei Autofahren: Erst einen VW (Käfer), dann ein richtiges Auto, oder eben erst SuSE, dann ein richtiges Linux - bei mir Debian. So geht es vielen.....
(Ist jetzt nicht so ganz ernst gemeint, aber Debian Potato war damals schon nen Stück schwerer zu kapieren als SuSE)
Von das ist nicht der punkt am Fr, 25. Mai 2012 um 16:06
der punkt ist das es scheiss egal ist ob mein passwort 5 oder 6 zeichen lang ist beide sind unsicher.
warum sollte ein schlechtes pc login dazu beitragen das spam und kinderpornos verschickt werden? also wenn ich mir ein trojaner einfange spielt das überhaupt keine rolle wie sicher mein passwort ist, da es schlichtweg nicht benötigt wird um spam oder kipos zu verschicken.
irgendwie denkich das dein inhalt beschissen ist, nicht meiner.
Meine erste Linux-Distribution war Slackware 1.1.2 vom Februar 1994. Die CD habe ich irgendwann Mitte '94 gekauft. Da ich keinerlei Ahnung von Unix und Linux hatte und mein Rechner nur 3MB RAM hatte, kam ich nicht sehr weit (Die Slackware-Installation aktivierte die Swap-Partition nicht).
Meine ersten richtigen Versuche habe ich dann mit einer Version der DLD durchgeführt, welche einem "Unix System V"-Buch beilag. Das Buch hab ich noch irgendwo, die DLD-Version leider nicht mehr. Das muss Anfang 1996 gewesen sein.
Gerade erst von Windows umgestiegen und somit noch anderes gewöhnt?
Bisschen naiv von Dir.
Mit einem einfachen Passwort kommt man viel schneller auf deine Kiste. Ueberprüfe mal beispielsweise, wie oft Deine ssh brute-forced wird. Der Angreifer loggt sich bei Dir ein und verteilt das Zeugs. Damit wirst Du der Absender sein und wirst zu kämpfen haben, anderen das Gegenteil zu beweisen.
Deine möglichen Antworten:
- Ich habe keine ssh am laufen
- ich bin nie am Internet
- sonst eine Ausrede
Bei mir war es auch SuSE 6.0 und das dicke Handbuch und etwas Internet, keine Nachbarn, Kollegen, Freunde. Autodidakt... Ganz alleine im Pizza Keller. ;-)
Buch hab ich nur noch das 6.4er im Schrank das 6.0er hab ich so zerfleddert und voll geschmiert mit Notizen, das ich es entsorgt habe irgendwann.
Und ich bin dann auch bei Debian gelandet, der Abhängigkeitenhölle entkommen wollend, mit Erfolg.
Stimmt: mit SuSE hatte man einen guten Einstieg. Bei mir war es auch die 6.0, deren Schachtel und die vielen CD ich noch immer in Ehren halte.
Ach ja, die DLD auch nicht vergesen, die hat - muss so 1999 gewesen sein - auch vielen geholfen.
Jo
Ist wie bei Autofahren: Erst einen VW (Käfer), dann ein richtiges Auto, oder eben erst SuSE, dann ein richtiges Linux - bei mir Debian. So geht es vielen.....
(Ist jetzt nicht so ganz ernst gemeint, aber Debian Potato war damals schon nen Stück schwerer zu kapieren als SuSE)
es geht nicht darum das es nicht möglich ist, sondern das die standard einstellung dumm ist.
der punkt ist das es scheiss egal ist ob mein passwort 5 oder 6 zeichen lang ist beide sind unsicher.
warum sollte ein schlechtes pc login dazu beitragen das spam und kinderpornos verschickt werden? also wenn ich mir ein trojaner einfange spielt das überhaupt keine rolle wie sicher mein passwort ist, da es schlichtweg nicht benötigt wird um spam oder kipos zu verschicken.
irgendwie denkich das dein inhalt beschissen ist, nicht meiner.
Geh als schwarzer afrikaner nach norwegen und bleib dort 1000 Jahre (vice versa) du wirst dich verändern.
Zu Humus z.B.
Bei mir war es SuSE 6.0, da musste man noch mehr in /etc selbst Hand anlegen.
Das wenige was das dicke Handbuch nicht erklärte das holte man sich in Foren&Co
Meine erste Linux-Distribution war Slackware 1.1.2 vom Februar 1994. Die CD habe ich irgendwann Mitte '94 gekauft. Da ich keinerlei Ahnung von Unix und Linux hatte und mein Rechner nur 3MB RAM hatte, kam ich nicht sehr weit (Die Slackware-Installation aktivierte die Swap-Partition nicht).
Meine ersten richtigen Versuche habe ich dann mit einer Version der DLD durchgeführt, welche einem "Unix System V"-Buch beilag. Das Buch hab ich noch irgendwo, die DLD-Version leider nicht mehr. Das muss Anfang 1996 gewesen sein.
Der Artikel ist aber von Darrel C. Ince, Leslie Hatton & John Graham-Cumming???