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Von Blau am Fr, 1. Juli 2016 um 01:05

Ich verwende nur JWM, einfach, schnell, anpassbar & sehr ressourcen-schonend.

Kann man sich auch schnell selbst kompilieren.

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Von Blau am Fr, 1. Juli 2016 um 00:54

Hatte mal nen System mit KDE 3 und bisschen Gedöns & USE-Flags für 512MB Platz. Keine Ahnung ob das viel ist.

Aber Gentoo war mir dann auch zu anstrengend und reine Zeit und Strom Verschwendung.

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Von Fachy am Fr, 1. Juli 2016 um 00:48

Root-Exploit könnte es rw machen?

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Von IT-Welt am Fr, 1. Juli 2016 um 00:39

@Cody

Arroganz, Einbildung & Dummheit soll mich beeindrucken?

Verstehst glaub ich was falsch.

Im ersten Kommentar wird offensichtlich gemeint: Gibt eventuell ne Menge Computersysteme außerhalb des Consumer Desktops die auf 32Bit Software angewiesen sind, deswegen könnte eine Vertreibung dessen anstrengend sein. Nicht mehr und nicht weniger.

Tellerrand... schon klar. Dein 1. IT-Semester hat dir wohl deinen Stolz poliert.

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Von kamome umidori am Fr, 1. Juli 2016 um 00:27

Eine Textdatei (insbesondere auf demselben Server) kann man ja noch viel leichter anpassen als das Abbild selbst.
Hier wird z.B. alles signiert:
https://www.qubes-os.org/downloads/

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Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 23:07

Z.B. sind diese der Meinung dass man dieselbe Flexibilität, die Gentoo einem bietet, mit demselben geringem Aufwand (dank Portage) auch mit jeder anderen Distribution hinbekommt.
Es kommt halt darauf an ob diese Flexibilität in der Praxis wirklich eine Rolle spielt. Wenn du dir mal die Liste der USE-Flags anschaust, wirst du schnell merken, dass über 90% dieser Flags überflüssig sind bzw. auf Desktop-Systemen es keinen Sinn macht sie zu deaktivieren.
Dazu kommt, das viele Gentoo-Benutzer bei großen Paketen wie KDE auf das Selbstkompilieren verzichten (Einfach weil es viel zu lange dauert) und dann bekommt man bestimmte USE-Flags eh aufs Auge gedrückt und dadurch auch die dazugehörenden Pakete bzw. Bibliotheken. Somit hat man am Ende nur eine Art Pseudo-Flexibilität.

Und andersherum die Gentoo-Hater nicht einsehen können, dass Menschen und Bereiche gibt, deren Bedürfnisse Gentoo eben am besten erfüllen kann.
Nur um eines klar zu stellen:

Ich bin kein Gentoo-Hater. Dazu habe ich es zu lange eingesetzt (Mehr als zwei Jahre). Aber mir war das System irgendwann einmal viel zu viel Arbeit bzw. am Ende landet man eh bei einer Standardinstallation ohne besondere Compiler -und USE-Flags, was den Sinn einer "Meta-Distribution" ad absurdum führt.
Ersteres deshalb, weil viele Pakete mit höheren Optimierungen als "-O2" zu Fehlern führen und letzteres siehe oben.

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Von Squirrel am Do, 30. Juni 2016 um 22:27

Ja das stimmt leider. Bei den Gentoo-Hatern gibt es aber ebenso Hirngespinste. Z.B. sind diese der Meinung dass man dieselbe Flexibilität, die Gentoo einem bietet, mit demselben geringem Aufwand (dank Portage) auch mit jeder anderen Distribution hinbekommt. Und somit wird Gentoo von denen als reine Stromverschwendung angesehen.

Schon ein jammer, dass die Gentoo-Jünger nicht einsehen können, dass Gentoo nicht die Bedürfnisse eines jeden erfüllen kann. Und andersherum die Gentoo-Hater nicht einsehen können, dass Menschen und Bereiche gibt, deren Bedürfnisse Gentoo eben am besten erfüllen kann.

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Von -.,.-,-.,-.,-.,-. am Do, 30. Juni 2016 um 21:33

Spenden für Opensuse sind IMO nicht wirklich nötig, Geldprobleme haben die als Projekt keine, dank Suse/Microfocus. Und Microfocus mischt sich zumindest nicht direkt und auch nicht sichtbar in Opensuse ein.

Du verfasst ja sehr gute Bugbeschreibungen. Wenn Du diese auch bei Opensuse als Bugreport platzieren könntest, so wäre Opensuse damit bestimmt sehr geholfen.

Das mit den Spenden würde ich nicht falsch verstehen. Ich weiß ebenfalls nicht, wie man irgendwelchen KDE- oder Xfce-Freiwilligen in Opensuse unter die Arme greifen könnten, insofern diese Entwickler das überhaupt wollten.

Gnewsense wurde auch einmal gefragt, ob man hier mit Spenden helfen könnte. Der momentane Hauptentwickler sagte dazu nur, dass es Ihm sehr unangenehm sei, mit dem Geld anderer Leute herumhantieren zu müssen, und dass man besser der FSF spenden sollte, da die Gnewsense ja sponsort.

In diesem Sinne: Behaltet Euer Geld, es sei denn, ein Projekt bittet wirklich um Spenden und gibt dafür auch die Gründe an (oder die Gründe sind leicht ersichtlich wie z.B. bei einem gemeinnützigen Verein).

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Von Andre am Do, 30. Juni 2016 um 21:10

bei den Gentoo-Jüngern gibts noch einige weitere Hirngespinste - so z.B. die spürbar verbesserte Programm-Stabilität oder spürbar verbesserte Performance dank verbesserter ProzessorOptimierungen....

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Von Verflucht am Do, 30. Juni 2016 um 20:49

Wobei das meiste deiner liste mit embedded recht wenig zu tun hat noch dass dort üblicherweise eine Mainstream Distribution benutzt wird geschweige denn es einen Grund gibt in solchen Umgebungen ein Dist-Upgrade zu fahren weil keiner so blöde ist (sein sollte) da keine Basis mit LTS Support zu benutzen

Hat also herzlich wenig mit Tellerrand und umso mehr mit Praxis zu tun

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Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 20:14

Und inwiefern unterscheidet sich das von Debian? Vor allem, weil ich bei Debian die dev-Pakete nicht installieren muss. Ein minimales Debian benötigt gerade mal 480MB. Bekommst du das mit Gentoo hin?

Ich habe jahrelang Gentoo eingesetzt und dass man mit dem Einsatz von USE-Flags Speicherplatz spart halte ich für ein Hirngespinst der Gentoo-Jünger. Wer z.B. ein reines KDE-System ohne Gtk+-Abhängigkeiten aufsetzen will, bekommt letzteres trotzdem auf die Platte, wenn er LibreOffice und/oder Firefox einsetzt.

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Von Shalok Shalom am Do, 30. Juni 2016 um 19:44

Weil sie nur das installierst, was du ihr sagst?

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Von Bratwurst am Do, 30. Juni 2016 um 19:23

Aha. Also machst du es doch eher an den Usern fest und nicht an der Distribution. Das wollte ich nur wissen.

Dachte ich es mir doch ...

Troll!

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Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 19:22

Wie kann eine Distribution, die grundsätzlich die Kernelquellen, GCC und alle Header-Dateien aller installierten Bibliotheken weniger Platz benötigen als andere Distributionen?

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Von glasen am Do, 30. Juni 2016 um 19:21

Wie kann dir Gentoo du den Hintern retten, wenn ein Treiber fehlt? Gentoo liefert auch nur einen Standard-Linux-Kernel aus und den kann man sich auch unter jeden anderen Distribution nachinstallieren.

Bei der anderen Prozessorarchitektur benötigst du ein passendes Boot-Image, sonst geht gar nichts. Debian hat da eine größere Auswahl.

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Von Trollberater am Do, 30. Juni 2016 um 18:54

Für Linux allgemein nicht, aber für Derivate wie Mint - wenn sie nicht zu Debian umschwenken.

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Von blarb am Do, 30. Juni 2016 um 18:37

Anderer Desktophintergrund

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Von to_ha am Do, 30. Juni 2016 um 18:26

Kurzer Test mit Ergebnis:
Kann immer noch nicht damit umgehen => Tonne!

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Von King of Cool am Do, 30. Juni 2016 um 18:18

Arch kann man übrigens auch einfach haben, z.B. mit Antergos oder Manjaro.

Zwei Distributionen mit denen man nicht den in den letzten Monaten besonders bizarre Blüten treibenden Fork-Wahn bei Linux Mint unterstützt.

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Von Bratwurstesser am Do, 30. Juni 2016 um 18:12

Wie kann denn eine Distribution eine "DAU Distribution" sein?

Erstes Indiz, DAU Distributionen werden bevorzugt von DAUs eingesetzt und von erfahrenen Linuxanwendern eher gemieden, auch wegen der fürchterlichen Community.

Was unterscheidet diese von anderen Distributionen?

Zweites Indiz, DAU Distributionen sind OotB fürchterlich aufgebläht weil die vorinstallierte Softwareauswahl sich an DAUs wendet. - Du wirst eher unwahrscheinlich Forensikwerkzeuge vorinstalliert vorfinden.

Machst Du das an der Installation fest?

Drittes Indiz, DAU DIstributionen kommen eigentlich immer mit Quitschbuntem UI Installer und die Installation folgt immer dem selben Schema. - Der DAU soll auch nicht überfordert werden.

weil die Installation von Debian, Archlinux, Gentoo, BSD & Co sind ja nun auch kein Hexenwerk und wer Anleitungen 1:1 lesen kann, der bekommt auch solche Installationen spielend hin.

Klar bekommt man $JEDE Installation hin, aber der Unterschied ist eben, der fortgeschrittene Benutzer weiß sich auch bei Problemen zu helfen, der DAU hingegen schreit Hilfe in mehr oder weniger kompetenten Foren, oder installiert eben neu.

[IRONIE]Ein Hochgenuss in solchen Foren zu lesen.[/IRONIE]

Oder machst Du das an der Software fest?

Siehe Indiz 2 & 3.

Aber welche Software bringt denn Mint in DAU-geeigneter Weise mit, die man auf anderen Distributionen nicht installieren kann.

Viertes Indiz, grafische Tools wie ein Klicktool für das Paketmanagement, mit dem man bei Fehlern nie etwas anfangen kann.

Fünftes und wichtigstes Indiz, die konsequente Weigerung das System via cli zu verwalten, oder sich auch nur annähernd mit dem eigenem System einzuarbeiten um Standardaufgaben in Eigenregie zu lösen.

Ach, Du bist nur ein Troll?

Nein, aber du bist ein einfacher Troll, denn sonst wären deine Fragen nicht so billig gewesen. :x
Wahrscheinlich ist aber auch, du verwendest ein Klickbuntu und/oder dessen Ableger, denn nur betroffene Hunde bellen. ;)


 
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