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Von lierborgu am So, 21. Dezember 2014 um 00:04

Mit den ensprechenden Libraries (numpy und scipy) kann man das auch mit Python tun.

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 23:23

· Der KDE-Bildbetrachter Gwenview kann SRGB und ist somit „bestens für das Anzeigen einer Bildersammlung geeignet“.

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Von robbi am Sa, 20. Dezember 2014 um 23:16

Ein Exoskelett wäre da wohl angebracht. Das kann dann so eingestellt werden, das bei einer bestimmten Körperhaltung, die zum Sturz führen würde, die Körperbewegung stoppt und in eine sichere Position zurück bringt.

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 23:12

Klasse, dann besorge dir schon mal ein Open-Brettspiel, denn Kraftwerke sind ebenso „vom Geld und der Marktwirtschaft abhängig“.

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Von Berny am Sa, 20. Dezember 2014 um 23:05

Leider kein OCR in der Community-Edition. :-(

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 22:54

Sprache des Spiels?

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 22:48

Emacs mit Org, glaube ich. ;-)

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Von Berny am Sa, 20. Dezember 2014 um 22:38

Ich bin auf der Suche nach einem OpenSource DMS, welches mindestens folgende Funktionen bietet:

* OCR/automatische Texterkennung von gescannten Vorlagen sowie von PDF und DJVU-Dateien
* Import-Ordner
* Hohe Kompression gescannter Dokumente entweder als DJVU-Dateien oder als PDF mittels MRC (Mixed Raster Content) wie z.B. JBIG2. Dateien sind dadurch oft um den Faktor 10 oder mehr kleiner.
* Frei definierbare Felder zur Kategorisierung, gerne auch Tags
* Suche über beliebige Felder sowie Volltextsuche
* Textebene von PDF-Dateien und DJVU Dateien für die Volltextsuche indexieren
* gerne auch scannen aus der Applikation heraus

Alle OpenSource DMS, die ich bisher gefunden habe scheitern entweder an der Texterkennung oder der Kompression.

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 21:41

Moment mal, dein Autoradio hat einen Bildbetrachter eingebaut?

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Von WMaker am Sa, 20. Dezember 2014 um 21:34

Hehe, ja klar – wenn die selben Einstellungen zur Kompression beibehalten werden. Da die JPEGs dort angeblich schon jetzt bescheiden aussehen (kaputt komprimiert) ändert sich mir einem anderen Algorithmus auch nichts zum Besseren für den Betrachter.

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Von Pffft... am Sa, 20. Dezember 2014 um 21:21

Man wird doch noch hoffen dürfen.

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Von Berny am Sa, 20. Dezember 2014 um 21:14

Hallo Feuerteufel,

siehst du ein Sicherheitsrisiko wenn man die Software benutzt. Könntest du für einen Nichttechniker umreissen, worin dieses Risiko besteht wenn ich nur absolut vertrauenswürdigen Nutzern Zugriff gewähre.

Danke im Voraus,

Berny

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Von unreal am Sa, 20. Dezember 2014 um 18:48

Würdes du bitte die Frage so formulieren, daß man sie auch versteht?

Bisher lese ich folgenden Widerspruch:
Eine Firma will ein Windows-Share mit einem DMS verwalten, will sich aber kein DMS leisten.

Soll das DMS ein Windows-Share für den Benutzer bieten, oder nach welchem Feature wird gesucht?

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Von jjsa am Sa, 20. Dezember 2014 um 18:41

nein

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Von DiesesFeldmussFreiwilligSein am Sa, 20. Dezember 2014 um 17:29

Kommentare müssen direkt unterhalb des Artikels erscheinen und nicht noch extra rumgeklickt werden. Das dürfte auch noch als Technikwunsch durchgehen, oder? :)

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Von k_tz am Sa, 20. Dezember 2014 um 15:55

Das liegt aber an Dir, da Du diese gar nicht beschrieben hast. Auf Links verweisen kann jeder. Zudem schreibst Du immer "obviously", hundertprozentig sicher bist Du Dir dabei also nicht.

Die Lücke, die Du beschreibst, stammt von März 2011:
http://blog.qt.digia.com/blog/2011/03/29/security-advisory-fraudulent-certificates/

Deiner Theorie nach sollte diese auch in irgendeiner Form in KDE 3 enthalten sein. Nun supportet Red Hat mit KDE 3.5.4 noch ein alte KDE-Version in RHEL5.

Unter den Red Hat Secirity Advisories kann ich die von Dir erwähnte Lücke nicht finden, unter Umständen habe ich diese aufgrund der Unzahl von Fixes übersehen, aber offensichtlich hat Red Hat nicht entsprechend gepatcht:
https://rhn.redhat.com/errata/rhel-client-workstation-errata.html

IMO solltest Du deshalb diese Lücke als Bugreport an Red Hat senden, insofern diese wirklich relevant sein sollte. Im Gegensatz zu mir bist Du ja ein aktueller KDE-Entwickler und weißt über KDE Bescheid. Das würde auch Deiner lwn.net-Äußerung Gewicht verleihen.

Das ist natürlich Arbeit, aber Du hast den Stein ja unbedingt ins Rollen bringen müssen.

Und: Auf die Khtml-Kritik, die ich über das Debian-Zitat zum Ausdruck bringen wollte, bist Du gar nicht eingegangen.

Wie schätzt Du denn den Sicherheitsstatus der Khtml-Engine in KDE4-Konqueror ein?
Kannst Du guten Gewissens diesen Webbrowser fürs Online-Banking empfehlen?

Mein beruflicher Bereich ist dabei übrigens ein völlig anderer, von daher trifft mich Deine Kritik nicht wirklich, da ich im Bereich Betriebssysteme speziell und Informatik im allgemeinen ein blutiger Laie bin. Ich bin letztlich nur deshalb überhaupt komplett zu Linux gewechselt, weil ich die WindowsXP-Aktivierung nicht akzeptieren konnte und damals gewissermaßen auf Win98 fest saß.

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Von Herzlos am Sa, 20. Dezember 2014 um 15:40

Korrektur, das Zählrohr heißt SBM 20.

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Von Herzlos am Sa, 20. Dezember 2014 um 15:38

Du könntest dir ja den Gamma-Scout kaufen. Eine große Auswahl an günstigen Geräten hat man ja sowieso nicht. Wobei Fukushima dafür gesorgt haben könnte, dass sich das Angebot geringfügig verbessert hat, aber nachgeschaut habe ich diesbezüglich schon lange nicht mehr.

Ansonsten gilt, die guten professionellen Geräte mit großem Zählrohr kosten über 1000 €.

Wer sich mit Elektrotechnik auskennt und auch die nötige Expertise hat um mit Spannungen von 2000 V umzugehen, der kann sich einen Geigerzähler durchaus auch selber bauen.
So ein russisches SB-20 Zählrohr ist ja durchaus günstig zu haben, nur wer auch Alphastrahlung messen können möchte, braucht etwas anderes.

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Von k_tz am Sa, 20. Dezember 2014 um 15:33

Ich finde aber, dass mgraesslin übertreibt.

Er sucht Sicherheitslücken in KDE3, die IMO sicherlich vorhanden sind, führt dann aber als Beispiel Sicherheitslücken in veralteter KDE4- bzw. Qt4-Software an, die dann nur in späteren Versionen gefixt wurden. Zudem geht er oben auf die IMO zutreffende Kritik am Sicherheitsstatus der eigenen Konqueror-Khtml-Engine gar nicht ein, die ich mir nicht selbst ausgedacht habe, sondern direkt von Debian so formuliert wurde.

Einen Teil der Probleme, die mgraesslin im Hinblick auf KDE3-Trinity beschreibt, kennt er aus dem eigenen KDE4-Bereich höchstselbst. Und wird hier etwas geändert oder zumindest kritisiert? Natürlich nicht, es ist ja nicht seine Baustelle.

Ich persönlich traue in punkto Sicherheit KDE3-Konqueror genauso wenig wie KDE4-Konqueror.

Dabei sind diese Schwierigkeiten auch nicht KDE-speziell, das hat niemand behauptet. Bei älteren Webkit-Versionen, wie diese vor allem in LTS-Versionen verwendet werden, treten genau dieselben Probleme auf.

Zumindest kann man über Trinity noch fehlende Software wie Quanta hinzuinstallieren und damit Softwareperlen, die beim Übergang von KDE3 zu KDE4 verlorengegangen sind.

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Von Herzlos am Sa, 20. Dezember 2014 um 15:30

Ja, aber bietet dir dein Sohn Ruhe?


 
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