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Von PsH am Sa, 1. November 2014 um 01:07

Diese "Einzelansichten" scheinen bei den Grünen aber weit verbreitet zu sein? Besonders nach den Wahlen?

Wie war das z.B. noch mit dem grünen Freiburger Oberbürgermeister Salomon und der Rückmigration von OpenOffice zu MS Office? ;)

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Von glasen am Fr, 31. Oktober 2014 um 21:38

Warum gibt es in der Umfrage keine Option "In Papierform"? Gerade bei wichtigen Dokumenten macht es durchaus Sinn diese auszudrucken und ganz klassisch in einem Ordner abzuheften.

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Von Anonymous am Fr, 31. Oktober 2014 um 21:26

Wieso sollte er? Wenn der Kunde das Heft gekauft hat, ist doch egal, was drin steht.

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Von Stalin am Fr, 31. Oktober 2014 um 20:55

Dein Punkt ist?

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Von k_tz am Fr, 31. Oktober 2014 um 19:29

Ich möchte ja kein Pedant sein, aber:

"Tails: Mit Linux unsichtbar im Internet surfen"

steht hier z.B. versus

"Es ist prinzipbedingt ausgeschlossen, anonym im Internet unterwegs zu sein, denn das TCP/IP-Protokoll hinterlässt immer Spuren. (...)"

Liest denn der CvD/Schlussredakteur dieser PC-Zeitschrift denn eigentlich auch die Artikel, bevor er diese inhaltswidrig "ansext"?

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Von Symrise am Fr, 31. Oktober 2014 um 19:09

Ich hatte mit der LTS-Version 14.04 eine "launenhafte" Funktionalität mit den Hotcorners, sowohl mit dem Unity Tweak Tool und dann auch mit Compiz und bin daher zu Xubuntu 14.04 gewechselt welches ich für ein fantastisches System halte da es wunderbar mit Compiz und Emerald harmoniert und bleibe daher bis zur nächsten LTS bei Xubuntu 14.04.

Allerdings habe ich Ubuntu Unity 14.10 auf einer weiteren Partition installiert und siehe da...alle Hotcorners funktionieren mit Unity Tweak Tool und auch sonst scheint das System schneller geworden zu sein. Weitere Probleme konnte ich nicht feststellen seit dem Release.

Ich teile daher die Argumentation...die meisten Benutzer sind einfach zufrieden mit Unity....was soll man groß darüber schreiben?

Im übrigen habe ich auch Ubuntu Gnome 14.10 ausprobiert und finde es immer noch hässlich, langsam und ziemlich unfunktional ohne Einsatz weiterer Extensions.

Also finale Aussage: Ubuntu Unity ist sehr stabil und einfach gut, funktional und schnell....hervorragendes Release.

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Von kar am Fr, 31. Oktober 2014 um 18:17

Wo ist denn der Unterschied zu unseren Freunden aus den US of A? Warum soll man die US of A auf seinen Rechner lassen und die Russen nicht?

Natürlich ist es am besten, keinen von beiden auf seinen Rechner zu lassen, aber bei der US of A ist es mittlerweile leider sehr schwierig geworden.

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Von Anonymus Maximus am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:58

Suchmaschine:
EU: Browser deinstgalliert sich.
Ukraine.exe finde ich auch nicht.

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Von Unerkannt am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:53

Vielleicht solltest du dich bei deinem Provider beschweren.

Yandex.com:
Krim.exe - 15 thousend answers
Tschetschenien.exe - 7 thousend answers
Putin - 39 million answers
Freiheit - 2 million answers
NATO - 10 million answers

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Von chilli am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:45

Ich weiß nicht, wieso das UI "grundlegend" überarbeitet werden muss. Hat sich die Art und Weise, wie z.B. Briefe und andere Schreibarbeit verfasst werden grundlegend geändert? (allenfalls könnte man die copy and paste Buttons vergrößern ... ;-)

Priorisieren + Kategorisieren schön und gut, ich würde das ggf. aufräumen nennen, denn kategorisiert ist das UI doch.
Selten verwendete Optionen ausblenden? Hat bei MS Office schon genervt. Kategorisieren/Priorisieren in Form der Zwangsbeglückung Ribbon? Würg.

Menschen haben unterschiedliche Workflows. Ein UI sollte daher konfigurierbar sein. Der Default sollte die meisten Menschen "einsammeln". Mit Menüs und Schaltflächen kommen die meisten Menschen sehr gut klar. Die genaue Anordnung der einzelnen Elemente ist letztendlich verhandelbar und gewöhnungssache.

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Von HMEDW am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:43

Krim.exe und Tschetschenien.exe gibt es nicht.

Suchmaschine:
Putin: 12.345.678 Einträge
Freiheit: 0 Einträge.
NATO: Browserabsturz.

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Von Unerkannt am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:38

Die Engine von Opera war nicht gerade das was ihn für mich interessant gemacht hat. Es war die Bedienung und die Funktionen. Ich kenne den Yandex Webbrowser nicht, aber ich will ihn auch nicht vor verdammen. Es gibt meiner Meinung nach viel zu wenige Webbrowser die gut in der Bedienung sind.

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Von nico am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:22

Wäre eigentlich Froh, wenn mal ein neuer Player etwas neuen Schwung in den Browsermarkt bringt. Momentan ruhen sich alle auf dem Status aus, stärken sich in ihrem Bereich ohne die anderen direkt anzugreifen.

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Von der Leyen am Fr, 31. Oktober 2014 um 17:20

Das waren andere Zeiten damals. Opera hatte auch seine eigene Browserengine. Das Ding von Yandex klingt für mich nach einem Me-Too-Produkt.

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Von Unerkannt am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:56

Wer braucht noch einen proprietären Browser?
Der proprietäre Opera war in der Vergangenheit ein rechter Motor für Innovation im Webbrowserumfeld. Hätte es ihn nicht geben wäre das schon ein Verlust. Vielleicht entwickelt sich die Webbrowser ja ebenso.

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Von 1984 am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:54

Also wenn's jeder macht ist es nicht mehr schlimm?
Man sollte möglichst durch Nichtnutzung der proprietären Browser zeigen, dass es unerwünscht ist.
"Geschwindigkeit" ist dagegen unbedeutend.
In der Sparte ressourcenschonende Browser gibt es auch noch Qupzilla, Epiphany, Midori etc. oder den in der Entwicklung befindlichen Otter Browser.

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Von klaus818 am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:51

Nicht alles, was über deinen Horizont geht, ist deswegen überflüssig.

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Von Unerkannt am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:48

Ich benutze eigentlich für alle Dokumente in Unicode codierten Text. Entweder in Form von Latex oder in Form von Txt2tags. Daraus kann ich mir dann ein Pdf, Html oder etwas anderes generieren lassen. Für eingebettete Abbildungen kommen für Rastergrafiken Png oder Jpeg und für Vektorgrafiken Svg, Eps oder Pdf zur Anwendung.

Ich erwarte das ich auch in 10 Jahren mit diesen Formaten keine allzu großen Schwierigkeiten haben werde.

Für gelegentlich verwendete Tabellen, verwende ich Ods mit AOO. Da ist meine Erwartung in die Verwendbarkeit keinesfalls besonders gut. Ich habe in der Vergangenheit einmal Ksp mit Kspread verwendet, ging irgendwann nicht mehr auf. Zum Glück war es nichts wirklich wichtiges.

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Von heini am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:36

Und wenn schon. Die Russen sind auch nicht schlimmer als die Amis. Derzeit hab ich vor denen weniger Angst als vor dieses Obama-Clan.

Ist nicht mal schlecht der Browser. Gefällt mir besser als der Opera-Beta. Chrome sowieso nicht akzeptabel und FF steht eh außen vor mit seiner Ressourcengier, hunderten von Apps ohne die das Ding gleich gar nicht nutzbar ist. Momentan ist der alte Opera ja noch nutzbar, aber wenn der mal weg ist wäre der "Russe" neben Chromium die einzige alternative. Traurig allemal, da alle den selben unterbau haben: Googles Chrome = da gute Nacht, jetzt weiß Google alles von uns. ;-)

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Von skinnie am Fr, 31. Oktober 2014 um 16:30

Nur leider ist die KDE-SC mit 4.14 tot. Sogar Suse scheint sich von KDE zu verabschieden. Zumindest wurde bei der soeben erschienene Suse Linux Enterprise 12 der KDE komplett hinaus geworfen. Bei der kommenden opensuse 13.2 ist auch der alt KDE-SC 4.14 enthalten. Mit dem neuen Plasma Stückwerk, oder wie immer der neue KDE jetzt heißen mag, scheinen wohl auch die Distributoren nicht sehr glücklich zu sein. Dabei war Suse doch einer der größten Unterstützer von KDE.


 
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