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Von 1ras am Sa, 25. März 2017 um 01:02

Darf man fragen was der Grund für den Squeeze-Einsatz ist?

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Von Verflucht am Sa, 25. März 2017 um 00:47

Was genau ist das Problem? Du brauchst nicht jede sektion in voller Ausbaustufe für jedes Paket

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Von Jan2 am Sa, 25. März 2017 um 00:16

Mich macht die %prep-Sektion in den *.spec noch schwach :-(

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Von Verflucht am Sa, 25. März 2017 um 00:07

Umgebung für rpmbuild einrichten, dauert inkl suchen nach Basis Dokus 5 Minuten, möglichst einfaches src.rpm runter laden und installieren - Niemals als root Pakete bauen - Das Prinzip sollte man unter Fedora innerhalb einer Stunde gebacken bekommen

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Von Verflucht am Fr, 24. März 2017 um 23:40

Wo soll denn das Problem mit HP und Druckertreibern sein? Ich hab zwar meinen letzten Drucker vor 5 Jahren in die tonne getreten, der war aber von HP, hat irgendwas um die 60 euro gekostet und ist die 5 Jahre davor unter Fedora über WLAN problemlos gelaufen und der Tintenstand war sichtbar

Vielleicht solltest du eher Dummbuntu fragen ob die bescheuert sind etwas das seit 10 Jahren out-of-the-box überall anders läuft kaputt zu machen bevor du auf die grenzdebile Idee kommst das Wort Treiber mit wine zu kombinieren - wie stellst du dir das auch nur ansatzweise vor?

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Von Jan2 am Fr, 24. März 2017 um 22:40

Hallo,

Kannst du mal bitte einen Link für eine gute Einführung
zur Erzeugung von rpm's posten?

Wäre sehr nett!
Danke.


Jan

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Von mnbvcxy am Fr, 24. März 2017 um 21:23

Bei EOL-Distros wie Debian Squeeze ist das nicht mehr generell so, da ja keine neuen Sicherheitsupdates mehr herauskommen. Aktuell lassen sich dabei noch die meisten Debian-Wheezy-Pakete aus Wheezy-Sicherheitsaktualisierungen nach Squeeze zurückportieren und das geht oft nur übers Kompilieren.

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Von Josef Hahn am Fr, 24. März 2017 um 21:16

Ja, weil die SPD im Vergleich zum W3C glatt sozialdemokratische Züge erkennen lässt!

Das W3C ist nicht mehr diese romantische Bude von früher. Guck mal, wer da drin sitzt. Da ist Adobe, MS, Google und Apple noch am wenigsten besorgniserregend.

Daneben sitzen dann nämlich noch so Gutmenschenklubs wie Goldman Sachs, RWE(!) oder Verizon. Netflix sitzt da auch. Und Volkswagen! Da fehlt ja nur noch der ADAC :D

Die Marschrichtung von der Truppe ist doch klar, oder?

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Von wolf am Fr, 24. März 2017 um 19:50

Das kann ich nicht für meine Distrie bestätigen. Hier läuft Manjaro KDE und ich bin restlos zufrieden damit. Ich hab noch nie so ein tolles und absolut rundlaufendes KDE erlebt!

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Von needle am Fr, 24. März 2017 um 19:48

Seit 11 Jahren bei gentoo kompilieren, jeden Tag. Habe sogar unter cygwin einzelne Anwendungen kompiliert in der Arbeit, für das Command Line Interface.

Danach habe ich unter OSX oder jetzt Mac OS weiterhin kompiliert. Baue auch selbst Pakete für CentOS/RHEL d.h. kompilieren, rpm erstellen, in das Repository usw.

Wenn es keine ebuillds gibt dann git clone ./configure --help usw.

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Von Nur ein Leser am Fr, 24. März 2017 um 19:41

Alles schön und gut.

Mir ging es in erster Linie darum, das Deinen Rant möglicherweise auch Leute lesen, die sich nicht damit auskennen.
Deshalb (und eben weil die von Dir geschilderten Probleme aus meiner Sicht untypisch und nicht repräsentativ sind) wollte ich es nicht unwidersprochen lassen.

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Von Josef Hahn am Fr, 24. März 2017 um 18:06

Hm, die Zählung kenne ich nicht. Ich bin jetzt bei 2.0, während die PGP-Nummer damals 1.0 war.

Ist aber ja vollkommen unerheblich. Die aktuelle Runde verlieren wir. Weil dir den Kampf nicht mehr führen. Wir freuen uns heute, dass Herr Zuckerberg uns lauwarm eine Krypto im Whatsapp verspricht und das ist es. Von der Idee, da den Sourcecode einzufordern und das vorher abzulehnen, sind wir weit weg.

Und so ist diese Krypto-Nummer halt, was man heute überall sieht: Es ist eigentlich Mist, aber irgendwie hat man es geschafft, den Leuten einzureden, dass der Status Quo schon ganz okay sei, und eine Verbesserung eigentlich auch nicht praktisch greifbar sei. Sachzwänge... Alternativlos... Terrorismus... Wissenschon.

Und DRM im Browser ist essenzielles Brot-und-Spiele-Vehikel. Und der Industriezweig der Inhalteerzeuger ist auch stark. Man muss sich nicht vormachen, dass wir im heutigen Modus uns ernsthaft gegen irgendwelche Konzerninteresse stellen können. Bestenfalls wird man uns im Anschluss das Gefühl geben, wir _hätten_ gekämpft, obwohl wir eigentlich nur ein paar Artikel auf Facebook geliket haben und eine oder zwei Online-Petitionen unterzeichnet haben. Die krassen Revoluzzer hatten auch mal ihr Profilbild koloriert...

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Von Homer J. am Fr, 24. März 2017 um 18:00

:up:
D'oh!

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Von ehWurst am Fr, 24. März 2017 um 17:25

dass ich noch ein kompiliertes k3b vom Herrn Schily auf diesem Wheezy-Rechner habe. War vor Jahren wohl das letzte Mal, dass ich sowas gemacht habe.

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Von skinnie am Fr, 24. März 2017 um 17:21

Versionssprünge bei KDE/Plasma5 sind generell so eine Sache. Das scheint wohl eher an KDE/Plasma zu liegen. Aber das war auch bei KDE4 schon eine heikle Angelegenheit. Wie oft musste ich die Config von KDE komplett löschen und alles neu konfigurieren, weil ansonsten KDE nach einem Update nicht starten wollte. Das ist also ein alter Hut von KDE und ich würde es nicht unbedingt Opensuse anlasten.

Mit xfce hatte ich jedenfalls keine Probleme beim Upgrade von Leap42.1 auf 42.2. Lief als Netzwerkupgrade absolut problemlos. Allerdings hatte ich ein paar Wochen gewartet, bis sich der erste Sturm auf die Server gelegt hatte.

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Von chilli am Fr, 24. März 2017 um 17:15

Ruhig Brauner ... ;-) lt. Distrowatch ist die Plasma Version der beta2 bei 5.9.3, passt also generell.

Ob Kubuntu heuer ein gut integriertes KDE abliefert, darüber ist damit aber noch nichts gesagt.

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Von skinnie am Fr, 24. März 2017 um 17:05

Seite Eins: Totale Gewinnmaximierung der Konzerne und für ein und das selben Produkt möglichst oft abkassieren.

Seite Zwei: Totale Kontrolle und Ausspionieren des Nutzers.

Es gäbe nur eine wirkliche Waffe gegen diesen Schrott: Nicht konsumieren und boykottieren. Aber da könnte man ja mal, und sie es auch nur vorübergehend, auf etwas Verzichten müssen. Und das geht ja schon gar nicht. Und Hauptsache es ist billig oder noch besser gleich ganz kostenlos. Da nimmt man jede Gängelung in Kauf und gibt seine Grundrechte auch gerne an der Garderobe ab. Verzicht ist nämlich das absolute Unwort unserer Zeit.

Konzerne produzieren grundsätzlich nur das, was sich auch verkaufen lässt. Und wenn DRM-Verseuchte Inhalte wie Blei liegen bleiben, werden sie auch sehr schnell wieder vom Markt verschwinden. Aber Gesichtsbuch und Co zeigen ja, wie viel die Grundwerte und eigenen Freiheits- und Grundrechte heute der breiten Masse noch wert sind. Nämlich NICHTS.

Spätestens jetzt müsste jedem klar sein, dass das W3C zur Hure der großen Konzerne geworden ist.

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Von walker1973 am Fr, 24. März 2017 um 16:33

Habe mich damit noch nicht befasst weiß nicht mal wie das geht.

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Von Kimberon am Fr, 24. März 2017 um 16:21

Weil die Pakete der Distributionen weder ideal (Abhängigkeitshölle) noch aktuell sind.

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Von Trux am Fr, 24. März 2017 um 16:07

Ist die 5.8 LTS für Kubuntu zu stabil geworden?
Und dann ausgerechnet die Plasma 5.9.0 die nach etlichen Umbauten noch recht unreif war. Aktuell ist 5.9.4
Kubuntu scheint es darauf anzulegen, beim Update immer die schlechtest mögliche Version von Plasma zu wählen.


 
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