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Von Nö am Sa, 25. Oktober 2014 um 01:32

Nö... die Leute haben einfach begriffen,dass die Strategie von Canonical funktioniert und es gibt weniger blökende Maulhelden, die trollige Kommentare posten.
Alles in Allem eine gute Entwicklung.

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Von Verflucht am Sa, 25. Oktober 2014 um 01:04

PPP - *lol* - Schon mal was von Routern gehört die man *vor* das lokale Netzwerk hängt - In meinem Fall auch ein Linux-PC, der braucht aber weiss Gott nicht KDE um eine Verbindung aufzubauen

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Von Herzlos am Sa, 25. Oktober 2014 um 00:02

2-3 Mausklicks für die Codec-Installation sollten eigentlich auch für Linux-Anfänger nicht zu schwer sein

->

und leider war so manches 3rd Party Repo damals auch noch nicht auf die neue Version vorbereitet.

und die RPM-Befehle unterscheiden sich kaum von deb (install, remove etc.).
Das meinte ich nicht.

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Von k_tz am Fr, 24. Oktober 2014 um 23:49

Suse verdient im Gegensatz zu Debian, Canonical und Co. halt eine Menge Geld, da würde sich eine Milliardenklage für bestimmte IP-Organisationen sehr lohnen.

In openSUSE existiert unter Yast, Repositories hinzufügen, eine entsprechende Repo-Liste. Die ist selbsterklärend.

OpenSuse versucht aber, das Nachinstallieren möglichst einfach zu machen. Das fängt schon bei den VLC-Paketen an (backend-phonon-vlc u.ä.).

Es ist openSUSE halt nur nicht möglich, den Nutzer direkt über die eigenen Webseiten auf irgendeine durchgehende Anleitung zu stoßen.

MP3- und Flash-Support findest Du bereits im Non-OSS-Repo. Flash ist aber openSUSE genauso wie Suse unter der Hand ein Dorn im Auge, weil das Security-Team bei zu vielen Flashinstallationen nicht mehr ruhig schlafen kann. :-)

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Von arnulf am Fr, 24. Oktober 2014 um 23:29

Die Linuxtage in Karlsruhe waren immer gut. Nach Grössenwahn kommt tiefer Fall.

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Von Schlemil am Fr, 24. Oktober 2014 um 22:47

So vor etwa drei Jahren waren nach dem Erscheinen einer neuen Version nach 24 Stunden etwa 400 Kommentare auf "Ubuntuuser.de", und nach zwei Tage waren es über 600 Kommentare.

Beim letzten Release waren es nach einer Woche so an die 45 Kommentare, und jetzt sind es nach 24 Stunden mal gerade 8 (acht!) Kommentare.

Ich würde sagen, da ist einfach die Luft raus.

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Von realist am Fr, 24. Oktober 2014 um 20:51

Du meinst, genau wie man das bei den meisten Androidgeräten machen kann - nicht.

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Von xyz am Fr, 24. Oktober 2014 um 20:46

Das liegt daran, dass Gnome 3.14 erst nach dem Feature Freeze von Ubuntu Gnome erschienen ist. Bei Ubuntu sind das immer so ca. 2 Monate, wenn ich mich richtig erinnere.

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Von Praxis am Fr, 24. Oktober 2014 um 19:23

Es gilt die Devise: man muss nicht, man kann.

Oder würdest du argumentieren Linux, also auch Distributionen, haben Kernel-Hacker als (Haupt-)Zielgruppe? Kaum, und trotzdem ist die Möglichkeit selbst am Kernel rumzufrickeln enorm wichtig. Erst dadurch kann, nicht muss, Anpassungen vorgenommen werden. Und siehe da, es wird genutzt. Von Einzelpersonen, die noch immer einen riesigen Beitrag zum Kernel tragen, bis hin zu Unternehmen wie halt auch Google. Schwups, siehe da, Android, Chromebook, RHEL, Ubuntu, usw. usf. Alles wieder für Endanwender (Leute, die gerade NICHT Herumfummeln wollen oder können) die das Ergebnis nutzen KÖNNEN aber nicht MÜSSEN.

Deine Annahme das jeder frikeln MUSS ist falsch, war noch nie richtig. Das jeder frikeln KANN ist der Grundstein der eben sowas wie Android und Chromebook erst ermöglichte. Das ist nicht gegeben mit Apple oder Windows. Das ist ein Riesenunterschied mit ganz praktischen Konsequenzen für Endanwender so den sie Linux verwenden - und die überwältigende Mehrheit tut es mittlerweile ganz ohne selbst zu frikeln.

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Von kde fan am Fr, 24. Oktober 2014 um 19:12

Ich bin vor kurzem über eine noch sehr junge Distribution gestolpert, die dir vielleicht als Alternative zusagt: tanglu .

http://tanglu.org

Das zweite Release ist grad in der Entstehungsphase. Der Halbjahreszyklus hat sich zur Zeit wohl etwas erweitert, weil im Hintergrund an der Infrastruktur gearbeitet wird und viel Zeit frisst.

http://releases.tanglu.org/bartholomea/alpha1/

Mir jedenfalls gefällt die Philosophie dahinter und hoffe das sie lange bestand hat.

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Von Thomas Giese am Fr, 24. Oktober 2014 um 19:09

Die ersten Linuxtage waren Quasi bei mir vor der Haustür. Aus dem Raum Saarbrücken war es ja blos ein Katzensprung bis nach Kaiserslautern. Die späteren Veranstaltungen auf dem Messegelände in Stuttgart oder auch später in Karlsruhe waren ebenfalls noch gut aus dem Saarland in einer ein Tagestour erreichbar für mich. Seid der Linuxtag nach Berlin abgewandert ist, wurde mir das dann aber zu aufwendig und zu teuer für ein Hobby.

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Von Anonymous am Fr, 24. Oktober 2014 um 19:08

Ach gottchen,

Dir ist langweilig?

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Von Herzlos am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:32

libdvdcss beziehe ich unter Kubuntu einfach von videolan.org direkt:

http://www.videolan.org/developers/libdvdcss.html

Für Debian kann man das gleiche Paket verwenden.

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Von Herzlos am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:29

Ganz deiner Meinung.

Meine Erfahrungen mit mplayer2 waren eher bescheiden, subjektiv empfunden war mplayer 1 performanter, stabiler und besser als mplayer 2.

Ich habe mplayer 2 allerings nur eine Stunde getestet und dann wieder von der Platte geschmissen.

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Von Hr. Dingens am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:29

2-3 Mausklicks für die Codec-Installation sollten eigentlich auch für Linux-Anfänger nicht zu schwer sein (http://opensuse-community.org/) und die RPM-Befehle unterscheiden sich kaum von deb (install, remove etc.). YAST kann man nutzen, aber muss es nicht.

Jeder sollte aber mit der Distribution seiner Wahl glücklich werden. Die Auswahl ist Gott sei Dank riesig.

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Von openWeb am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:15

Die ersten an der Uni KL, Karlsruhe, Stuttgart... Berlin ist mir etwas zu weit ;-)

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Von Herzlos am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:14

OpenSuse hatte ich vor ca. 12 Monaten testweise nach über 14 Jahren Suse Absitenz mal wieder im Einsatz, aber das RPM basierte Paketsystem und YAST sagt mir immer noch nicht zu. Ich bleibe bei deb.

Als größtes Manko empfand ich allerdings, dass man alle wichtige Media Codes selber installieren muss, da diese aus patentrechtlichen Gründen nicht von OpenSuse selbst unterstützt werden und leider war so manches 3rd Party Repo damals auch noch nicht auf die neue Version vorbereitet.

Als Privatuser kann das schon sehr stören, für Firmenrechner dürfte es allerdings egal sein, denn da wird man den MP3 Support & Co ja wohl kaum brauchen.

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Von Herzlos am Fr, 24. Oktober 2014 um 17:07

Verlangt Gnome 3.14 ein installiertes SystemD?
Vielleicht ist das der Grund, warum man bei Gnome 3.12 geblieben ist.

Schätze mit Ubuntu 15.04 wird sich wieder mehr tun zumindest mit der Integration von KDE Plasma 5 und Gnome 3.14.
Ein standardmäßig verwendetes SystemD dürft die größte Änderung sein.

Falls ihr Alternativen zu Ubuntu kennt, die auf Debian basieren und auch mindestens alle 6Monate aktualisiert werden, immer posten, suche hin und wieder gerne (bessere) Alternativen.
Kubuntu, sofern man von Alternative sprechen kann.
Aber wem Unity oder Gnome 3 nicht zusagt, der ist mit Kubuntu und KDE sehr gut bedient.

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Von Herzlos am Fr, 24. Oktober 2014 um 16:54

Habe gerade mal nachgeschaut, ReactOS scheint 16 Bit Windows Programme (noch) nicht richtig zu unterstützen.
Wenn das aber der Fall sein wird, dann wird das in einer emulierten Umgebung ablaufen, weshalb die 16 Bit Windows Programme dank der vollwertigen Software Emulation dann auch unter einem 64 Bit ReactOS und einer 64 Bit CPU im Long Mode laufen werden.
Siehe dazu auch:

https://www.reactos.org/de/node/794

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Von Verflucht am Fr, 24. Oktober 2014 um 16:49

NEIN und genau deswegen ist "aber irgendwie wirken Projekte unseriös auf mich, die auf Google Code liegen" einfach nur strunzdumm

Du würdest also ein Projekt als seriös einstufen wo der Entwickler anonym bleiben will? Komische Ansicht von "Open" die du da hast!

Kann man bei Google anonym den Kot runterladen wäre die richtige Frage im Kontext und die AW lautet schlicht und ergreifend JA


 
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