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Von Jemand am Mi, 23. April 2014 um 03:38

TNT2 ? Geforce 4?
Oha, das sind ja wirklich Urgesteine :huh:

Von mir jedenfalls ein :up: für jeden, der den Mut besitzt, solch alte Schätzchen im Jahre 2014 noch mit einem aktuellen Ubuntu (!!) von der Stange zu befüttern. Wobei Ubuntu ja nicht gerade dafür bekannt ist, auf alter oder exotischer Hardware frickelfrei zu laufen.
Es wäre ja wirklich ein Traum, wenn Canonical Leute bereitstellte, dies zu beheben. Nur wer sollte das auch schon bezahlen. :/

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Von Anonymous Coward am Mi, 23. April 2014 um 03:35

Stimmt, Google versteht wirklich nichts von Programmiersprachen – leider. Der Kern jeder Programmiersprache ist das Typsystem, und hier versagen die Google-Sprachen auf ganzer Linie. Das Go-Typsystem ist primitiv und lässt Basisfeatures wie z. B.parametrischen Polymorphismus vermissen. Und bei Dart hat man die Soundness gleich ganz aus dem Fenster geworfen und Generics prinzipiell kovariant gemacht, was natürlich in sehr vielen Fällen keinerlei Sinn ergibt. Und ausgerechnet Java als Programmiersprache für Android auszuwählen war auch ein grandioser Griff ins Klo, und Dalvik ist nicht einmal eine besonders gute VM, weswegen Google ja am Nachfolger ART bastelt.

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Von pmller am Mi, 23. April 2014 um 01:39

OpenBSD hat OpenSSL als LibreSSL geforkt.

Laut de Raadt ist es nicht möglich, im Rahmen des alten OpenSSL-Projektes den OpenSSL-Code so zu reparieren bzw. umzuschreiben, dass man diesem trauen kann.

Siehe:

http://www.libressl.org/

http://arstechnica.com/information-technology/2014/04/openssl-code-beyond-repair-claims-creator-of-libressl-fork/

LibreSSL wird bereits in OpenBSD 5.6 zu finden sein.

OpenSSL hat letztlich unser Herz gebrochen. Game Over.

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Von derRealist am Mi, 23. April 2014 um 01:32

Rob Pike als auch Google haben halt wenig Peilung wie man wirklich modern Sprachen und auch Compiler baut. Wenn man sich V8 (was im Vergleich zu LuaJIT immer noch saugt), Golang, Dart und Dalvik anschaut...
Aber was ist das ein Problem von GCC?
Ich meine, die GNU-Leute haben auch schon viel verbrochen, aber dass es halt einen gewissen Rückhalt für Golang gibt, kann man ihnen jan icht vorwerfen.

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Von ubj am Mi, 23. April 2014 um 01:28

>Und nochwas, der Thread dreht sich um Go nicht um GCC.
Wie meinen?
Falls du eine Art Standardbibliothek meinst: So what?

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Von peter. am Di, 22. April 2014 um 22:59

2012 hab ich mir den Kram angeschaut. Da musste ein Haufen Netzwerkfunktionalität und anderen OS-spez. Kram für jedes OS implementiert werden. Wenn ich die Portierungsseite anschaue hat sich daran auch nichts geändert.

Und nochwas, der Thread dreht sich um Go nicht um GCC.

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Von Fuzzy am Di, 22. April 2014 um 22:26

Die Go Libraries und auch die Runtime sind größtenteils in Go selbst geschrieben und daher relativ einfach zu portieren. GccGo compiliert nahezu für alle Plattformen, für die GCC auch C und C++ compiliert.

Der "offizielle Go Compiler" Gc unterstützt nur wenige Plattformen. Der hat aber nichts mit GCC zu tun.

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Von peter. am Di, 22. April 2014 um 21:41

Auf wievielen OSe und Architekturen funktioniert denn Go?
Ein Grund warum man das nicht nutzen will, es bringt seine eigenen Libs mit die portiert werden müssen für das jeweilige OS.

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Von Falko am Di, 22. April 2014 um 21:20

So sieht es aus. Die Abmessungen sollen dem RPi entsprechen und die Header kompatibel sein, so dass sich alles schnell anstöpseln lässt. Ich bin zumindest sehr gespannt, wann es die Boards gibt und was sie kosten werden.

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Von fjs am Di, 22. April 2014 um 21:13

> Flug oder Bahnreise

Fliegen nach Berlin fällt schon mal flach. :D
Beim Berliner Hauptbahn fehlt bis heute ein Teil der Überdachung.
Aber was soll's? Die Berliner könnten es sich gar nicht leisten, für den LinuxTag in den Südwesten zu fahren.

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Von Bolitho am Di, 22. April 2014 um 19:05

Wo ist denn der Nachteil für *dich*? Und ich denke die paar MB (?) an größerem Download fallen bei einem Entwicklungspaket nun wirklich nicht ins Gewicht...

Hauptsache meckern!

Denk doch mal an andere Leute, für die ein Go-Compiler nützlich ist!

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Von Baldrian am Di, 22. April 2014 um 18:56

Virtualisierung braucht man heute doch wohl für ganz andere Dinge, als eine Windows-Anwendung unter Linux zu nutzen.

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Von lililili am Di, 22. April 2014 um 18:44

wird wie das Original ;o)

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Von php-dude am Di, 22. April 2014 um 18:21

Könnte man auch mal einbauen.
Go? Nutzt kein Schwein aber das ist drinn -> krank.

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Von Thomas Giese am Di, 22. April 2014 um 17:15

Der LinuxTag ist für mich leider schon seitdem er nach Berlin umgezogen ist Geschichte.
Kaiserslautern, Stuttgart, Karlsruhe, was waren noch Messezentren, welche man aus dem Südwesten (Raum Saarbrücken) an einem Tag stemmen konnte.
149 € für eine 3-tägige Konferenz inkl. Essen und Getränke finde ich jetzt nicht so dramatisch teuer, aber die Kosten drumrum. Flug oder Bahnreise, Hotel usw. lassen da mal schnell 500 € zusammen kommen, da ist für mich als Privatperspn nicht machbar. Schade.

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Von Kritiker am Di, 22. April 2014 um 14:49

Ganz schön überteuert...

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Von B. Wagner am Di, 22. April 2014 um 14:13

Sehe ich das richtig, dass die Platine die Ausgänge an der gleichen Stellen hat wie der Pi? Man also bestehende Gehäuse weiterverwenden kann?

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Von Mario K. am Di, 22. April 2014 um 13:04

2 Wochen vor der Messe? Sorry, aber das ist eindeutig zu spät. Für Firmen (als Schulung) zu spät und für privat zu dem Preis zu teuer... Nun, damit ist der LT (für mich) Geschichte. Schade...

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Von schmofarz am Di, 22. April 2014 um 10:07

Den gibts:

http://common-lisp.net/project/movitz/

http://en.wikipedia.org/wiki/Movitz

Gruß

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Von Pfister am Di, 22. April 2014 um 10:05

Darunter steckt ein Debian (Squeeze), und ja, root ist kein Problem (Passwörter können beliebig gesetzt werden).


 
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