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Von TrollO am Do, 4. April 2013 um 20:30

Naja. Bei C würde ich dir Recht geben, aber bei C++ nicht, wenn man weiß, was man tut und ein bisschen diszipliniert ist. Gut, das ist natürlich oft nicht der Fall, aber ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo sich da durch Rust etwas ändern soll.
Dennoch ist das ein spannendes Experiment, so oder so weiß man hinterher mehr.

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Von anonymous am Do, 4. April 2013 um 20:28

FTP mit Yast konfiguiert: funktioniert nicht
VNC mit Yast konfiguriert: funktioniert nicht

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Von L&M am Do, 4. April 2013 um 20:22

Denke eher nicht, sondern das ein einst gefasster Beschluss wohl auch damit zu tun hat, das openSUSE keine proprietären Treiber mit liefern will. Selbst wenn es ein rechtliches Problem wäre, findet sich ein Weg dem Anwender was an die Hand zu geben. Andere Distributoren finden da auch Wege ihren Nutzern das Leben zu erleichtern. Die Standardcodecs wie mp3 und dergleichen sollten wenigstens mit einem automatisierten Update einzuspielen sein. Das man sich das eine in DE verbotene selbst besorgen muss, steht außer frage, was ich vorrangig auch nicht meinte. Ist schon richtig das mit YaST vieles geht, nur muss es der User auch wissen. Ein typischer Ein- bzw Umsteiger kennt YaST kaum bis gar nicht, erst recht nicht das man Netzwerke konfigurieren, zig Repos aktivieren oder Grafiktreiber nach installieren muss weil nach einer Standard Installation dies alles und noch einiges mehr nicht korrekt funktioniert oder fehlt.

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Von darcs am Do, 4. April 2013 um 20:06

Weder "Hitler" noch die DDR konnten solange bestehen wegen fehlender Kommunikation. Was für ein hanebüchener Unsinn. Mit geheimer und freier Kommunikation hätten sich dann die abermillionen von aufrechten deutschen Antifaschisten im NS untereinander organisieren sollen oder was? Pech das es sie nicht gab, Kommunikation hin oder her.

Außerdem setzt du freie und geheime Kommunikation gleich, als ob das irgendwas miteinander zu tun hätte. Konventionelle Telefonzellen waren nicht voller 'freier' (im Sinne der FSFE) Soft- und Hardware sondern wurden vom Staat hingestellt. Sie eigneten sich trotzdem wunderbar zur geheimen und anonymen Kommunikation.

Ebenso muss geheim nicht gleich frei sein. Wenn ich heute geheim und frei kommunizieren möchte, dann baue ich mir irgendein Protokoll, welches durch seine Unfreiheit (weil es eben nur mir und meinen engsten Vertrauten bekannt ist) gerade die Deep-Paket-Inspection unterlaufen kann. Es bringt mir nämlich nichts, wenn ich vollverschlüsselt über freies XMPP kommunziere und die überwachende Entität das sehen kann. Im Zweifelsfall kommt es nicht darauf an, was ich kommuniziert habe sondern, dass ich es getan habe und mit wem zu welcher Zeit.

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Von inta am Do, 4. April 2013 um 20:01

So wie es auf den ersten Blick aussieht, nutzen sie tatsächlich kein Framework, prepared Statements aber eigentlich schon.

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Von darcs am Do, 4. April 2013 um 19:58

Mach doch selber.

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Von Strahlex am Do, 4. April 2013 um 19:45

Siehe Build-Service.
Aber wenn du den neuen Kram nicht brauchst, warum willst du dann updaten? Wie heißts so schön. "Never run a touching system" äh "Never touch a running system"

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Von ah am Do, 4. April 2013 um 19:33

Hallo? Das sind Bugs, die spätestens in 4.0.2 behoben sein sollten, nicht in 4.10.2. Erschütternd.

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Von Strahlex am Do, 4. April 2013 um 19:29

Frag mal in den OpenSUSE Forums: http://forums.opensuse.org/forum.php

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Von Strahlex am Do, 4. April 2013 um 19:28

Was ist anders als in anderen Distries? Networkmanager ist überall gleich naja sagen wir unausgereift, man lernt aber schnell damit umzugehen.

Die YAST Network Configuration benutze ich eigentlich nur wenn fixe Ethernet Verbindung besteht, da musst ich aber bislang nichts an den Standardeinstellungen ändern.

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Von mica am Do, 4. April 2013 um 19:22

Ist KDE3 immer noch an Bord oder muss ich bei meinem 11.4 bleiben?
(jaja ihr Lästerer ich bin ein Relikt aus alten Zeiten
aber KDE3 funktioniert so schön fluffig und den neuen Kram brauche/vermisse ich eigentlich nicht)

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Von pfffff am Do, 4. April 2013 um 19:10

Es geht aber munter weiter:

Das US-Militär hat z.B. jüngst begonnen, seine Bodenkontrollsysteme für die unbemannten Kampfdrohnen auf Linux umzustellen, da Windows hier wegen "Schädlingsbefall" vollkommen versagt hat.

Qualität und Zuverlässigkeit setzen sich eben durch.

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Von foodoo am Do, 4. April 2013 um 18:57

> Hoffentlich schmeißen sie nicht die LGPL über Bord

Geht nicht. Das ist ja der große Vorteil gegenüber BSD-Lizenz.

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Von -.,.-,.-,-.,-., am Do, 4. April 2013 um 18:57

Das ist ein rein rechtliches Problem.
Hinter openSUSE stehen Suse/Attachmate. Da ist soviel Geldvermögen dahinter, dass man immer mit Patentklagen rechnen muss.

Es ist auch umstritten, ab welchem Grad man sich als Anbieter "strafbar" macht, wenn man seine Nutzern dabei hilft, die gewünschten Codecs zu finden.

So bietet openSUSE über Yast-Repositorien-Hinzufügungsfunktion neben Multimedia a la Packman offensichtlich auch ein Repo mit libdvdcss2 an. Das ist IMO schon recht "gefährlich".

Unter dem besagten Abschnitt Yast / "Software-Repositories" finden sich nach dem Klicken auf "Hinzufügen" und der Auswahl von "Community-/Gemeinschafts-Repositories und dem nachfolgenden Klick auf "weiter" auch weitere Repos wie dasjenige für die Nvidia-Grafiktreiber.

Übrigens lässt sich openSUSE auch ohne Yast, rein von der Kommandozeile aus konfigurieren. openSUSE mutiert dann allerdings zu einer Art Slackware, also einer Distro, mit der man sich dann tatsächlich etwas auskennen muss.

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Von O mit Ohren am Do, 4. April 2013 um 18:56

Falls es dich tröstet... Angeblich will Opera mitziehen:
http://thenextweb.com/insider/2013/04/04/opera-confirms-it-will-follow-google-and-ditch-webkit-for-blink-as-part-of-its-commitment-to-chromium/

Allerdings, falls jemand Hoffnungen hatte, dass alle Webkitbrowser die Webseite gleich anzeigen: Die kann ich gleich wieder zerstören.
Apple ist jetzt bei Webkit 2.0, Google hat für Chrome die ganzen Features mehr oder weniger zurückportiert.
Ein weiteres Problem ist, dass die ganzen Komponenten austauschbar sind. Nicht nur JavaScriptCore, sondern auch WebCore und dessen Unterkomponenten zum Rendern.
Das ist auch gängige Praxis. So sieht das Schriftbild oft unterschiedlich aus.

Außerdem kommt hinzu, dass es bei Webkit einen ziemlichen Wildwuchs gibt, so dass eine Webseite mit verschiedenen Versionen unterschiedlich aussieht.

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Von TrollderWoche am Do, 4. April 2013 um 18:43

http://prng.net/blink-faq.html

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Von R2D2 am Do, 4. April 2013 um 18:41

Ich hatte mich gefreut, als Opera bekannt gegeben hat, dass sie bei WebKit mit einsteigen wollen und nun springt Google ab :oops:

Hoffentlich schmeißen sie nicht die LGPL über Bord

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Von yahya am Do, 4. April 2013 um 17:48

Genau das habe ich mir beim Lesen der Pressemeldung auch gedacht. Es war nichts neues und nichts wirklich weiterführendes dabei, v.a. nichts, was mir angesichts des Umstands weiterhilft, dass alle meine Kontakte weiterhin Skype nutzen werden. Die meisten Menschen die ich kenne, sind technisch eher unbedarft, und zwar so sehr, dass schon das einfache Installieren eines Programms unter Windows ihre Kenntnisse überfordert. Das gleiche Problem wie seit 15 Jahren mit PGP. Die Software ist vorhanden, jeder könnte sie nutzen, doch kaum jemand tut es, daher bleibt sie nutzlos. Ich habe seit 1999 vielleicht zehn GPG-verschlüsselte Mails verschickt, und meistens musste ich den Text anschließend noch einmal unverschlüsselt hinterhersenden, weil der Empfänger letztendlich doch nicht damit klar kam. Ähnlich mit SIP. Ich habe seit gefühlt mindestens 10 Jahren einen Ekiga-Account. Genutzt um mit einem anderen Menschen zu sprechen habe ich ihn noch nie.

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Von L&M am Do, 4. April 2013 um 17:36

Nicht nur das macht diese Distribution nicht mehr zu einer Einsteigerfreundlichen, wie der Autor hier glauben machen will, sondern auch das keine Möglichkeit besteht während der Installation auf proprietäre Grafik-Treiber und Codecs zu wechseln wie das andere längst oder immer noch anbieten. Denn wenn der universelle Grafik-Treiber nicht funktioniert, und das ist leider bei recht vielen Geräten so, steht der Anwender nach dem Reboot vor einem großen Problem wo sich Einsteiger ganz sicher nicht einfach und bequem behelfen können um zu einem funktionierenden System zu kommen. So etwas sollte im Jahre 2013 der Vergangenheit angehören, erst recht wenn man sich Einsteigerfreundliche Distribution nennen will, so zumindest laut Autor. An dieser stelle sei an der Autor gerichtet, dass das Projekt openSUSE sich schon vor geraumer Zeit von dem Ziel verabschiedete 'Einsteigerfreundlichkeit' als definiertes Ziel voran zu stellen. Man möchte es eher halten wie Fedora, wo die Distribution von Leuten verwendet wird die sich auskennen und den Test-Karnikel für die Bezahldistribution spielen. Mit anderen Worten, es wird auf die Um- und Einsteiger offiziell kein großer Wert mehr gelegt.

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Von Bolitho am Do, 4. April 2013 um 17:33

Iirc mal wieder wegen des üblichen Hauptarguments der Verfügbarkeit von PHP bei so ziemlich jedem Hoster. Imho kein wirklich gutes, da jemand, der sich selber so eine Cloud-Lösung aufsetzen will und eben keinem Fremden seine Daten anvertrauen will, sich sicherlich auch um Webspace kümmern kann, der Python, Ruby, Scala o.ä. anbietet.

Naja, dazu kommen natürlich die vielen Entwickler, die PHP "können" sowie ggf. die eigenen Fähigkeiten der Gründer...

Ich hätte so ein Projekt aber auch lieber in einer guten Sprache gesehen ;-)


 
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