Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
0
Von KasperKopf am Sa, 20. Januar 2018 um 15:03

> Das ist Frickelei für Fachleute.

Ich möchte mich im Namen aller Open Source Entwickler bei dir entschuldigen, dass es für dich keine Setup.exe gibt :)

System verfehlt ? Oder rumprahlen, dass man Linux Nutzer ist, aber doch gerne Windows nutzen würde ?

0
Von Kommentator am Sa, 20. Januar 2018 um 15:01

Stimmt, vor allem die wahnwitzige Idee, bei einer 64gb System-SSD und 32gb RAM die doppelte Menge des RAMs als Swap herzunehmen. Von dem extrem schlechten Einstellungsdialog mal ganz zu schweigen, der es fast unmöglich macht, die größe des swap einfach und schnell selbst anzugeben.

0
Von Unerkannt am Sa, 20. Januar 2018 um 14:35

Schon alleine die Entscheidung nicht zu Android als Linux-Distribution für das Telefon zu greifen, ist ein Vorbote dafür, dass das Telefon zum Scheitern verurteilt ist. 600 Dollar für ein Telefon zu verlangen ist auch eine ziemliche Ansage. Die GNU+Begeisterten sind wohl der Meinung Freiheit und Sicherheit ist nur etwas für reiche Leute.

1
Von RipClaw am Sa, 20. Januar 2018 um 14:28

Obwohl es bereits einen Port von Borg für Windows gibt gilt der Windows Support noch als Experimentell. Ich empfehle für Infos zum Thema Borg den Talk vom Hauptentwickler von der GPN17. Dort werden viele Fragen beantwortet:

https://media.ccc.de/v/gpn17-8578-borgbackup_treffen

Ich setze Borg selber sowohl Privat als auch in der Firma ein. Hier sichere ich mehrere Linux Kundenserver mit teilweise 2 TB an Daten. Da spielt Borg seinen großen Vorteil der Deduplizierung aus. Die Deduplizierung reduziert die Größe der Backups teilweise extrem stark so das man viele Generationen an Backups machen kann ohne merklich mehr Platz zu verbrauchen.

Auch wenn es oft lapidar heisst das Speicherplatz ja nichts mehr kostet ist es doch so das man grundsätzlich zu wenig davon hat. Da ist sowas wie Borg Backup wirklich von Vorteil.

0
Von Sibirer am Sa, 20. Januar 2018 um 14:15

Selbst auf Debian Stable läuft Wayland stabil. Dabei läuft Gnome 3 mit Wayland auch deutlich flüssiger als Xorg mit twm! (Leider, denn lieber würde ich twm benutzen als Gnome 3).

0
Von kamome umidori am Sa, 20. Januar 2018 um 13:12

Wenn Freiheit und Sicherheit wichtiger sind als Geiz (und es nicht schon gestern da sein muss):
https://puri.sm/shop/librem-5/

0
Von sjsjjsjsjs am Sa, 20. Januar 2018 um 12:47

Du lebst in der Vergangenheit. Komm mal in dieses Jahrtausend.

Es gibt für viele Handys LineageOS, Xposed + XPrivacy.

Für Apps gibt es F-Droid.

Damit kontrollierst du jedes Bit deines Systems.

Updates sind da inbegriffen, wenn du dir ein Handy kaufst, welches eine große Userbase besitzt: https://stats.lineageos.org

So viel Unwissenheit in einem Linux Forum...

Wahrscheinlich kommt jetzt Jemand noch mit Replicant, der verseuchten Ein Mann Distribution, die nichts kann.

0
Von Falk am Sa, 20. Januar 2018 um 12:29

Glaub mir, unter Kollegen werde häufig ich gefragt, wenn es um Git geht (natürlich von denen, für die das neu ist, denn so kompliziert ist Git nicht). Und wenn dir eine Meinung nicht passt, ist die inkompetent oder halt bezahlt von MS. Das wolltest du mir doch unterstellen. Wie bescheuert. Ansonsten - ich kann es nicht leiden, wenn mit wenig halbgaren Argumenten eine Diskussion beendet werden soll und die Leute mit der anderen Meinung auch noch diffamiert werden.

Nochmal zum Inhalt: Natürlich - die Netzwerkverbindung ist notwendig, sofern du weitere Dateien erwischst. Aber eigentlich auch nicht, wenn du ein compiliertes Teilprojekt hast und es gebaut hast. Aber das will MS wahrscheinlich gar nicht erreichen.

Hast du schon mal was von Lazy Operations gehört? Ja, mit GVFS wird git wieder zentralisiert, ist mit GVFS nicht mehr vollständig distributed. Wie geschrieben - die haben ihr Problem damit gelöst (bzw. ihr Problem verbessert). Die haben ein Versionsverwaltungssystem geschaffen, was halt für sie passt.

Klar, die gehen davon aus, dass man auch danach noch eine Verbindung zum vollständig geklonten Branch hat. Aber das stellt ja heutzutage nicht mehr ein so großes Problem dar. Z.B. für ein Blame oder allgemein für das Ansehen einer alten Dateiversion wirst du eine Verbindung benötigen. Aber der Traffic sollte sich in Grenzen halten - genau das, was MS erreichen wollte. Die Geschwindigkeit sollte gegenüber normalen Git, SVN und Kollegen deutlich erhöht sein, sofern du nur Teile benutzt.

Da die Änderungen offensichtlich nach Git geflossen sind, kannst du ja immer noch Branches komplett auschecken. Einfach das GVFS weglassen.

Weißt du, ich mag es, wenn man Sachen technisch untersucht, nicht die ganze Zeit mit Ideologie geworfen wird. Ich selbst brauche das GVFS nicht. Ich mag es, wenn ich die Branches althergebracht vollständig auschecke. Warum auch bei den normalen Projektgrößen.

0
Von Unerkannt am Sa, 20. Januar 2018 um 12:29

Was für eine Sucht willst du denn unterstellen?

0
Von Anonymous am Sa, 20. Januar 2018 um 12:15

....und bzichtigt andere, ihren Text im Suff geschrieben zu haben.

Schöner kann man nicht darstellen, dass menschliche Vernunft und die Freiheit des Geistes nur Mythen sind.

0
Von Verfluchtnochmal am Sa, 20. Januar 2018 um 12:02

Unter Linux ist es völlig normal dass im Bootprozess microcode updates eingespielt werden und seit Haswell wo TSX damit nachträglich deaktiviert wurde erfolgt das in der initrd noch vor dem Kernel

Deiner CPU ist es scheissegal ob sie das per BIOS oder im Bootprozess bekommt weil es ohnehin bei jedem Reset neu eingespielt werden muss

0
Von Anonymous am Sa, 20. Januar 2018 um 11:59

Ich würde nie versuchen, mit einem Zeugen Jehovas drüber zu diskutieren, ob Gott den Menschen erschaffen hat oder ob es nicht viel wahrscheinlicher ist, dass der Mensch die Götter (es gibt ja nicht nur eine Religion) erschaffen hat.

Weil ich weiss, dass der die Überzeugung fest in sein "Bauchgehirn" eingebrannt hat und seinen Verstand nur noch dazu benutzen kann, den Glauben, der ihm tief in den Eingeweiden sitzt, zu rechtfertigen.

Deine Ubuntu-Abneigung hat - nach meiner Einschätzung - religiöse Züge; darum ist es fruchtlos, dagegen mit Argumenten durchkommen zu wollen.

0
Von LinuxDesktops am Sa, 20. Januar 2018 um 11:52

Univention nutzt für seinen Univention Corporate Server UCS, Debian Linux als Basis.

Es wäre Zeit auch endlich einen Univention Desktop wie KDE oder Gnome direkt und stärker zu fördern.

Als Privatanwender nutze ich daher eher direkt Debian Linux oder KDE Neon Linux.

Alternativ finde ich openSUSE der SUSE Linux GmbH oder Ubuntu Linux von Canonical Ltd. als dual Boot empfehlenswert.

Generell könnte auch einmal für Desktopnutzer ein schnellerer Linux Bootsplash beim Booten entwickelt werden.

KDE Neon Linux:
https://neon.kde.org

https://www.kde.org
https://www.gnome.org

0
Von LinuxDesktops am Sa, 20. Januar 2018 um 11:52

Univention nutzt für seinen Univention Corporate Server UCS, Debian Linux als Basis.

Es wäre Zeit auch endlich einen Univention Desktop wie KDE oder Gnome direkt und stärker zu fördern.

Als Privatanwender nutze ich daher eher direkt Debian Linux oder KDE Neon Linux.

Alternativ finde ich openSUSE der SUSE Linux GmbH oder Ubuntu Linux von Canonical Ltd. als dual Boot empfehlenswert.

Generell könnte auch einmal für Desktopnutzer ein schnellerer Linux Bootsplash beim Booten entwickelt werden.

KDE Neon Linux:
https://neon.kde.org

https://www.kde.org
https://www.gnome.org

0
Von GLassnig am Sa, 20. Januar 2018 um 10:42

... das Original zu nehmen.

0
Von Unerkannt am Sa, 20. Januar 2018 um 10:26

Der ganze Schnick-Schnack ist doch erst für das es sich lohnt so ein Telefon mit sich herum zutragen. Es ersetzt Uhr, Wecker, Kalender, Navigationsgerät, Fotoapparat, MP3-Spieler (Erklärung: moderne Variante eines mobilen Kassettenspielers) und Autotelefon. Zusätzlich bietet es einem noch die Möglichkeit mobil das Internet zu benutzen, dass bedeutet man kann Zugriff auf seine E-Mails und das WWW bekommen.

Mental solltest du dir klar machen, das sind Optionen und keine Zwänge. Es zwingt dich niemand dein Telefon so einzurichten das es bei jeder eingehenden Nachricht/Anruf ein hörbares, fühlbares oder sichtbares Signal ausstößt. Du kannst dein Telefon so einstellen, dass es gar nicht reagiert und du eine Nachricht nur mitbekommst, wenn du Aktiv auf das Gerät schaust, weil du zum Beispiel die Uhrzeit wissen möchtest.

Weiter kannst du ein E-Mail-Programm auf einem Telefon sogar so einstellen, dass E-Mails nur abgerufen werden, wenn du es manuell auslöst. Ganz wie man es früher gemacht hat. Wenn dir das nicht genügt, dann hast du vielleicht schon von dem Flugzeugmodus gehört. Damit kannst du jede Funkkommunikation deines Telefons unterbinden. Du kannst sogar einstellen, dass dein Telefon zu einer bestimmten Uhrzeit in diesen Modus wechselt. Selbst wenn sich das Telefon in dem Flugzeugmodus befindet kannst du noch viele Funktionen benutzen (z.Bsp.: Uhr, Wecker, Kalender, Navigationsgerät, Fotoapparat und MP3-Spieler).

Wenn du deinen Wein ausgetrunken hast, dann kannst du ja nochmal ganz nüchtern in dich hören ob deine Terrorängste vor der neuen Technikwelt nicht doch ganz unbegründet sind.

0
Von Anonymous am Sa, 20. Januar 2018 um 10:10

Was auch immer Du schluckst: Probiere doch einfach mal, die Menge zu variieren.

0
Von Debian am Sa, 20. Januar 2018 um 09:49

Und nein, das Debian Projekt benötigt Canonical nicht für die Weiterentwicklung des Debian Installers!

Doch, brauchen sie sogar ganz dringend! Der Debian-Installer ist nämlich sowas von veraltet. IMHO ist er inzwischen einer der schlechtesten Installer überhaupt.

0
Von who knows am Sa, 20. Januar 2018 um 09:32

Du kannst weiterhin auschecken, bauen.
Das ist korrekt.
Nun kannst du lokal branchen, ändern, nochmal bauen, modifizieren, commiten. Alles was du brauchst hast du nun auf der lokalen Platte und kannst ganz normal lokal arbeiten. Ohne dass du vorher planen musstest, was alles nötig ist. Und wenn du noch etwas mehr benötigst, dann kannst du es mit geringer Bandbreite nachholen. Viel weniger, als wenn du mit SVN alles ausgecheckt hättest. Wie du siehst, hat der hybride Ansatz doch Vorteile.
Wie ich sehe, hast Du das Konzept nicht verstanden. Vielmehr klingt Dein Text wie aus der Marketingfiebel abgeschrieben. Die Arbeit mit einem DVCS setzt explizit keine permanente Netzwerkverbindung voraus. Exakt dieser Vorteil geht mit Git-VFS verloren. Das kann keine Marketingabteilung der Welt schön reden.
Was den wirtschaftlichen Erfolg von Microsoft angeht: Dort sind in erster Linie fachlich nicht versierte Endanwender oder „Entscheider“ betroffen. Ohne die Geburtshilfe durch IBM säße Bill Gates noch heute in seiner Garage. Und ohne die Anwendung unlauterer Mittel, für die Microsoft Strafzahlungen zu leisten hatte, die einen hiesigen Mittelständler vollständig ruiniert hätten, sähe die Marktverteilung wohl ebenfalls völlig anders aus. Dazu kommt heftigste Lobbyarbeit auf allen Ebenen, bis hin zu bezahlten Forenschreibern.

who knows

0
Von JoAhlen am Sa, 20. Januar 2018 um 07:32

Genau so ist es. Bin auch immer wieder bei Debian stable.

Ausnahmen:
FF, Palemoon und Opera laufen im /opt und /opt ist (wie /home/o) als tmpfs gemountet. /opt und /home/jo werden beim Booten von einer Datenpartition kopiert.

XFCE, Gimp und Libreoffice sind im stable auch nicht so viel anders als in buster. Lasse ich so. Ausnahme: Die OCR Software tesseract (4 in testing, 3 in stable) hab ich aus den Testingquellen nachinstalliert. Läuft in Geschw. und Erkennungsrate um Welten besser. Bei allem anderen bin ich immer wieder reumütig zu stable zurück.


 
Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten