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Von trin94 am Mo, 23. Oktober 2017 um 18:35

Ich würde Jelly ja gerne nutzen, aber mir gefällt nicht, dass jeder Tab in der App-Übersicht dargestellt wird, als sei es eine App.

Ansonsten gefällt mir Lineage OS sehr, auch die Entwicklung seit dem Ende von Cyanogen.

Bei den Systemprofilen würde ich mir auch gern ein paar mehr Optionen wünschen. Ansonsten, interessant zu sehen, was die Umfrage für Ergebnisse hat.

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Von eisbart am Mo, 23. Oktober 2017 um 18:26

Kann keine Probleme erkennen?

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Von schmidicom am Mo, 23. Oktober 2017 um 16:59

Ich vermute mal das die Nutzer von LXQt und/oder KDE nicht gern in einen Topf geworfen werden, auch nicht durch eine Frage. Ich persönlich finde die Frage inzwischen recht langweilig und auch ein wenig faul, denn mann merkt doch schon an den Screenshots das es nicht das selbe ist.

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Von Condor am Mo, 23. Oktober 2017 um 16:46

Richtig schlimm finde ich das selbst Adweita nicht fehlerfrei ist, schaue dir das Terminal und dessen Menü an, ganz übel. Das war schon mal perfekt und man verkrüppelt das einfach.

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Von ___# am Mo, 23. Oktober 2017 um 16:23

Wenn man es nicht schafft Linux zu installieren, sei es aus unglücklichen Umständen oder weil man keine Betriebsysteme installieren kann, dann sollte man sich nicht dem kostenlosen Nervenraub hingeben und für einen Installationsservice Geld bezahlen oder gleich einen Computer mit Linux kaufen.

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Von Gitstompah am Mo, 23. Oktober 2017 um 16:07

Am einfachsten in einer virtuellen Maschine. Solltest du auf jeden Fall machen, wenn es deine erste Linux Installation ist.

Ansonsten mußt du Platz für mindestens zwei Partitionen schaffen. Linux + Linux Swap. Hab kein Windows 10 von daher kann ich dir nicht wirklich helfen. Windows müßte aber über den Diskmanager(oder so) Partitionen verkleinern und anlegen können. Damit bleibt dir auch deine Recovery Partition erhalten. Alternativ geht evtl. auch gparted. Linux ist die Reihenfolge egal, da jeder Partition eine eindeutige UUID zugeordnet. Vielleicht hat das Windows inzwischen auch gelernt.

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Von blablabla233 am Mo, 23. Oktober 2017 um 16:00

Genau das wollte ich damit sagen :up:

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Von Töppke am Mo, 23. Oktober 2017 um 15:58

Prust , ich stelle mir das gerade bildlich vor.
Wenn andere den Sarkasmus net erkennen, ohman. :D :D

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Von blablabla233 am Mo, 23. Oktober 2017 um 15:52

Nicht nur nervig auch Wirtschafts schädigend, bei Win braucht man ein zweit-Computer um den fehlenden Netzwerktreiber für Computer 1 herunter zu laden.

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Von blablabla233 am Mo, 23. Oktober 2017 um 15:49

Stimmt solltest wirklich eher Plan 9 in betracht ziehen :-))))

Aber ernsthaft....ist es nicht wert weil:
1. Alle froh sind keine solchen User wie Dich zu haben
2. siehe Punkt 1

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Von cyberpatrol am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:55

Das Problem von AOO liegt da schon ein bisschen weiter Zurück. Zu SUN Zeiten musste sich die Community keine Gedanken darüber machen wer entwickelt. SUN hat das Projekt wie auch die Entwickler gestellt. Was der Grund dafür war weiss niemand so recht, aber es war einfach so.
Das weiß niemand so recht? Ok, und du willst wirklich AOO-Entwickler sein?

Kleine Nachhilfe in Softwaregeschichte.

SUN hat deshalb das Projekt und die Entwickler gestellt, weil SUN damals Star Division geschluckt und damit StarOffice übernommen hat. Damals war das noch ClosedSource. SUN hat den Quellcode dann offengelegt und StarOffice in Anlehnung daran in OpenOffice umbenannt. Der Großteil der Entwicklung erfolgte weiterhin durch SUN.

Als Oracle dann SUN geschluckt hat und damit OpenOffice übernommen hat, fing das ganze Dilemma an. Oracle (im Gegensatz zu SUN sowieso nicht gerade OpenSource-freundlich eingestellt) hat sich nicht mehr um OpenOffice gekümmert und seine Entwickler von diesem Projekt abgezogen, weshalb etliche Entwickler dort ausgestiegen sind und OpenOffice geforkt haben, um dieses - vor allem unabhängig von Oracle - weiterentwickeln zu können. Zusammengeschlossen haben sich diese Entwickler dann als "The Document Foundation". Da Oracle die Namensrechte an OpenOffice nicht rausrücken wollte, obwohl das Projekt damals eigentlich schon tot war, wurde der Fork halt LibreOffice genannt (selber Sinn, andere Sprache).

Irgendwann, als OpenOffice dank LibreOffice auch im Hinblick auf den Namen kaum mehr Bedeutung hatte, hat Oracle dann lange nach einer OpenSource-Organisation gesucht, die bereit war, OpenOffice zu übernehmen. Oracle hat das Projekt dann an Apache abgegeben (auf beiden Seiten eher zähneknirschend), wo es dann erstmal in Apache OpenOffice umbenannt wurde und viel zu lange in diesem merkwürdigen Inkubator festgehalten wurde, was der Weiterentwicklung des Projekts nicht wirklich geholfen hat. Wie schon jemand anders hier geschrieben hat, wurde Apache OpenOffice eigentlich nur noch im Wachkoma gehalten.

Und das weiß sogar ich, obwohl ich weder OpenOffice- noch LibreOffice-Entwickler bin. Ich nutze LibreOffice aber schon seit StarOffice-Zeiten.

Den Wechsel von OpenOffice zu LibreOffice haben lediglich ein paar wenige Windows-User nicht mitbekommen, die sich nicht für solche Entwicklungen interessieren, ihre Software einzeln von Hand aktualisieren, sich die Aktualisierungen von jeder einzelnen Website von Hand runterladen müssen und ihre Software dementsprechend so gut wie gar nicht aktualisieren. Aber das ist ein anderes Thema und hat eher mit den Vorteilen von Linux gegenüber Windows zu tun.

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Von Gast am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:48

Allein wegen diesen Kommentar und dieser verklemmten und sehr unfreundlichen Community muss man sich wirklich fragen ob es das wirklich wert ist auf Linux zu setzen ...

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Von Anonymous am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:43

> und als grosse Neuerung wird was weg gelassen ?????

Vermutlich die Kompatibilität von Themes, die für 3.26 geschrieben wurden.

Ernsthaft, in jedem neuen Gnome-Release wird irgendwas an den Themes rumgedoktort, und zwar in einer Art und Weise, die es inkompatibel zu früheren Themes macht. Die Standardthemes, die Gnome mitliefert, werden zwar entsprechend angepasst... Aber viele liebgewonnene 3rd-Themes sind dann plötzlich aus irgendeinem Grund inkompatibel und zerschießen mal eben das komplette Design...

Achja: Gibts mittlerweile wieder die Kategorieansicht oder ein funktionsfähiges Nautilus? ...

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Von flipster am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:38

sei doch nen bisschen gast freundlicher ^^

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Von Plusmaster am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:32

Stimmt, da gebie ich dir voll recht. Es nervt immer, wenn heutzutage die LinuxDistribution XY mit all ihren Zusatzprogrammen schneller und einfacher auf gängier Durchschnittshardware zu installieren ist als ein weit verbreitetes System aus Redmond.

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Von sparemeister am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:28

und als grosse Neuerung wird was weg gelassen ?????

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Von non-profit am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:27

Da funktionieren wenigstens mehrere Bildschirme+TV über HDMI per Rechtsklick. Etwas was in KDE schnell nachgeholt werden sollte., denn für mich war hier Schluss, obwohl es optisch sehr gut aussieht. Ich bin aber kein Profi und es macht echt keinen Spass, so zu arbeiten, oder in die Konsole abwandern zu müssen, nur um dann bei umswitchen zum TV, wieder die gleichen Probleme zu bekommen.

GET A GRIP!

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Von Ax am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:14

Ich habe schon viele Blödheiten gelesen. Diese übertrifft aber alles. Lieber Gast, wir arbeiten mit diesem Linux. Und das sehr erfolgreich. Wir frickeln nicht rum. Wir haben kein Problem Linux zum Laufen zu kriegen - und das in kürzester Zeit, manchmal nur ein paar Minuten. Wenn du Probleme hast, dann überlege dir mal, ob das vielleicht etwas mit dir zu tun hat.

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Von Ax am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:14

Ich habe schon viele Blödheiten gelesen. Diese übertrifft aber alles. Lieber Gast, wir arbeiten mit diesem Linux. Und das sehr erfolgreich. Wir frickeln nicht rum. Wir haben kein Problem Linux zum Laufen zu kriegen - und das in kürzester Zeit, manchmal nur ein paar Minuten. Wenn du Probleme hat, dann überlege dir mal, ob das vielleicht etwas mit dir zu tun hat.

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Von Oiler der Borg am Mo, 23. Oktober 2017 um 14:02

:huh:


 
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