Diese Diskussion um das sogenannte 'Patent auf Plüschtiere' aus der Linuxwelt hinterläßt zwiespältige Gefühle in mir.
1) Auch eine freie Welt scheint nicht ohne Juristereien auszukommen. Traurig!
2) Die heftigen Auseinandersetzungen sind vielleicht etwas arg übertrieben: die Plüschtiere sind doch außerhalb der Welt der Linuxfans überhaupt nicht von Bedeutung. Vielleicht kennt man Tux noch, aber Konqi und den BSD-Daemon? Wer auf solche Sachen steht, sollte eigentlich zufrieden sein, daß sie überhaupt hergestellt werden. Allerdings finde ich die 'freundliche' juristische Belehrung auf der Website von Freibergnet daneben. Da war mein erster Gedanke: Wegklicken!
3) Übrigens: Ich bin freischaffende Künstlerin und ebenfalls schon kopiert worden: es ist ein Kompliment! Aber die Kopie, die kam nicht an das Original heran. Deswegen würde ich mir weder den Bürokratenkram eines Musterschutzes antun, noch einen Anwalt beschäftigen, der es dann durchsetzt. Bei so exotischen Sachen regelt sich das von selbst, in aller Regel für denjenigen, der hinter einer Sache steht, auch ohne juristische Knebel.
Schade, daß es in der sonst so kooperativen und freundlichen Welt der Linuxer ein solcher Streit entstehen konnte.
Mal im Ernst... Die Diskussion mutete anfänglich *sehr* lächerlich an. Dann wurde sie ein wildes flame-tauschen und nun??? Wenn ich mir die Rechte an einer Sache sichere, so mache ich das aus dem Grund meine Investitionen zu schützen (Mist, nimm den Oberlehrerfinger wieder runter :-) Und das müssen gerade kleine Unternehmen machen, da sonst alles ziemlich schnell in die Grütze geht. Handle ich aber mit OSS dann weiss ich, dass ich den "Autoren" dankbar sein sollte, aber nicht _muss_! Dreiste Plagiate und freie Software sind wirklich zwei Welten und ich glaube kaum dass o.g. Anbieter-"Firma" im Geld schwimmt...BTW Firma ist das gar nicht, da eine GbR und die gründen bekanntlich nur Leute, die davon keine Ahnung haben oder kein Geld!!!
Die Form des Linux-Pinguins, es gibt nur einen !!, laesst sich nunmal nicht aendern. Das heisst jeder Linux-Ping wuerde aussehen wie a) der von .......bergN.. b) wie ein Frosch.
Also was soll der Quatsch mit selber einen entwerfen
Naja, zwischen Gewinnmaximierung und einer aufgestockten Portokasse liegen ja auch Welten. Den ein oder anderen Rubel könnt Ihr euch schon abzwacken. Habt hiermit meine Erlaubniß dazu :)
kein schlechter Gedanke mit dem Fenster aus Plüsch, daneben einen schönen grossen Pinguin und ein Schild in die Mitte " mit würden Sie kuscheln " das zur nächsten Computermesse aufstellen.
Also ich weis nicht ob das ein Erfolg wird. Windows Anwender wünschen sich nichts zum kuscheln und liebhaben sondern etwas zum quälen, foltern und aus dem Fenster werfen.
Da müssen Sachen rein wie: 3 X auf die Brille hauen gibt eine schwere AugenNasenverletzung und spätestens beim 5 Schlag werden die Augen blau. - der Bluescreen.
Viele weitere Features wären denkbar!
Apropos, läuft xbill eigentlich schon unter Windows? Langsam tut mir das arme Moorhuhn nämlich echt leid.
Hmmh, ich glaube ich bleibe lieber bei Tux. Hat zwar keine Batterie. Aber die echten Stofftiere waren mir ohnehin immer lieber. Aber es waere schon die passende Ergeanzung zu klicki-bunti-animieri-Windows.
Von Der Unwissende am Di, 12. September 2000 um 13:35
Neues aus der Gerüchteküche: Nachdem alle Plüschtiere rund um Linux unter Lizenz stehen, hat sich nun auch Bill G. offensichtlich dazu entschlossen, auf diesen Zug aufzuspringen.
Eine amerikanische Werbefirma ließ verlauten, dass vor etwa einer Woche dem Chef von M****S*** ein entsprechender Vorschlag unterbreitet und dieser begeistert angenommen wurde. Nachdem eine Plüschausführung von bunten Fenstern jedoch in niemanden positive Gefühle erwecken dürfte, machte die Werbefirma den Vorschlag, Bill G. selbst als "Plüschbill# 2002" (gesprochen Plüschbill sharp tufsausend) bis Weihnachten in die Regale von ausgewählten amerikanischen Softwareläden zu bringen.
"Plüschbill# 2002TM " soll selbstverständlich auch die Firmenphilosophie repräsentieren. Nach dem Drücken eines auf der Rückseite angebrachten Knopfes mit der Beschriftung "Start" soll die deutsche Ausführung, welche zu Ostern erwartet wird, einen Satz im WAV - Format aufsagen, welcher ungefähr folgenden Inhalt hat: "Ich bin der Bill. Widerstand ist zwecklos. Ihr Computer wird in das M****S*** - Kollektiv assimiliert". "Voll trippy" so die Meinung eines Marketingexperten.
Bei Fallenlassen des "Plüschbill# 2002" - dem laut Bedienungsanleitung so genannten Absturz - wird folgende Klangdatei ausgegeben, wobei "Plüschbill# 2002"Žs Augen sich von rot auf blau färben: "Schwerer Ausnahmefehler 0e".
"Voll krass real" so die Meinung eines weiteren Marketingexperten. Nachdem ausgesuchte W**d**s - Benutzer, welche sich mit "Plüschbill# 2002" über zwei Wochen auseinandersetzten durften, auf diese Meldung mit panischem Suchen nach einem Reset - Knopf reagierten, wurde die Dokumentation dahingehend überarbeitet, dass sich der Startknopf auch zum Ausschalten und Rebooten eignet.
Ferner sind bereits Servicepacks (die gegen geringe Gebühr zugesandt werden) vorgesehen, welche wie folgt aufgebaut sind:
Servicepack(TM?) 1: Da "Plüschbill# 2002 " in der Version 1.0 noch keinen Reißverschluss aufweist, mit welchem sich der Stoffüberzug öffnen lassen kann, um die Batterie zu wechseln, wird dieser durch dieses Servicepack ergänzt. Eine ausführliche Anleitung liegt als ".pbs" - Datei vor. Dieses neue proprietäre Format wird in einer der zukünftigen W*r* - Versionen implementiert. Experten munkeln von einem Ersatz für alle bestehenden Textformate - einschließlich ".txt" !
Servicepack(TM?) 2: Enthält den Zipper für den Reißverschluss. Ferner sind eine "Plüschbrille# 2002" (war in Version 1.0 nicht enthalten), Nadel und Faden (um die schlecht haltenden Nähte auszubessern) und eine neue Batterie enthalten, da sich die Batterien für "Plüschbill# 2002" nicht an den Standard halten.
Wenn es so etwas wie eine GPL auch für Schnittmuster geben würde, oder FreibergNet das Schnittmuster unter die GPL stellen würde....Nein.
Du dürftest zwar das Schnittmuster verwenden und Anpassungen vornehmen aber im Endeffekt bleibt es unter der GPL.
Ich bin zwar kein Jurist, aber ich denke dass ein Re-ingeneering eines Plüsch-Pinguins -- du möchtest doch wohl keinen Linux-Pinguin aufschlitzen ?? -- zwar möglich aber sicher nicht erlaubt ist.
Aber es steht dir frei in Heimarbeit mit Nadel, Faden, Nähmaschine, ... selbst einen Plüsch-Pinguin (oder TeX-Löwe, BSD Daemon, etc.) zu basteln. Dein Schnittmuster kannst Du dann ja unter die GPL stellen. :-)
Kann ich nun das Schnittmuster nehmen und ein paar kleiner Aenderungen vornehmen (so dass es ein neues Schnittmuster ist) und dieses neue Schnittmuster dann einfach weiterverkaufen (und evtl. sogar selber noch einmal schuetzen lassen)?
"Gnome" halten es tatsächlich für komisch - siehe oben - auf alle Fälle aber nicht für kooperativ!!! Denn mein Gnome-Desktop bindet automatisch auch alle KDE-Menues ein, egal ob unter SuSe oder RedHat - nur KDE hält das eben überhaupt nicht für nötig. Grad eben fällt es mir wieder auf, naja...
Aber selbst wenn Du Numlock einschaltest in der Konsole schaltet X ihn wieder aus, sobald Du es startest. Numlock einzuschlaten beim booten ist kein Problem. Es aber auch beim starten von X anzulassen, ist mir bis jetzt verwehrt geblieben.
-- Was meinst Du mit Hardcopy? Etwas aus kfm ausdrucken? Ein Bildschirmphoto ausdrucken? Aus einer anderen Anwendung heraus etwas ausdrucken? Ist ein Abenteuer unter Linux... Bei kfm drucke ich in eine Datei, nehme ghostview, das das ps-File dann fast immer in ausgezeichneter Qualität ausspuckt. Allerdings habe ich einen echten ps-Drucker. Wie es bei den anderen geht, kann ich leider nicht sagen. Bin leider kein Spezialist in Fragen Drucken unter Linux und improvisiere oft. Das Problem, ein Bildschirmphoto auszudrucken, habe ich leider noch nicht gelöst. Aus kedit drucke ich mit enscript -2rG; macht zwei Seiten auf eine DINA4, schön mit einem Header versehen. Praktisch für manuals und anderes, das zu viel Platz verschlingen würde. StarOffice kann's eh, XEmacs auch (Pretty Printing anwählen!) und ich vermute, die anderen Office-Programme ebenfalls. Applixware muß man einstellen, was aber in der Onlinehilfe zu finden ist. Wenn man das nicht tut, erhält man Müll.
-- Die Numlock schaltet das Bios ein, Linux schaltet sie beim Hochlaufen aus. Kann KDE nichts dafür (Ich verwende die gleiche SystemKonfiguration wie Du). Wenn ich sie brauche, schalte ich sie einfach wieder ein. Ein paar Spezialisten auf prolinux haben diesem Thema einen Artikel gewidmet, Du müßtest hier danach suchen, war irgendwann im August. Aber ich hatte keine Lust, dafür C-Code zu editieren und den Compiler anzuschmeißen. G'schwind einschalten ist viel bequemer;-). Grundsätzlich ist das automatische Einschalten aber möglich.
hinterläßt zwiespältige Gefühle in mir.
1) Auch eine freie Welt scheint nicht ohne Juristereien auszukommen. Traurig!
2) Die heftigen Auseinandersetzungen sind vielleicht etwas arg übertrieben:
die Plüschtiere sind doch außerhalb der Welt der Linuxfans überhaupt nicht
von Bedeutung. Vielleicht kennt man Tux noch, aber Konqi und den BSD-Daemon?
Wer auf solche Sachen steht, sollte eigentlich zufrieden sein, daß sie überhaupt
hergestellt werden.
Allerdings finde ich die 'freundliche' juristische Belehrung auf der Website von
Freibergnet daneben. Da war mein erster Gedanke: Wegklicken!
3) Übrigens: Ich bin freischaffende Künstlerin und ebenfalls schon kopiert worden:
es ist ein Kompliment! Aber die Kopie, die kam nicht an das Original heran.
Deswegen würde ich mir weder den Bürokratenkram eines Musterschutzes antun, noch
einen Anwalt beschäftigen, der es dann durchsetzt. Bei so exotischen Sachen
regelt sich das von selbst, in aller Regel für denjenigen, der hinter einer Sache
steht, auch ohne juristische Knebel.
Schade, daß es in der sonst so kooperativen und freundlichen Welt der Linuxer ein
solcher Streit entstehen konnte.
Azula
also volles Risiko. Schluck.
vieldn Dank
(deswegen haben die also keine Schecks genommen )
Ich hab schon einige dieser GdbR's gesehen,
das waren meist die ganz kleinen Krauter.
Was ist denn so schlimm an der Rechtsform ?
Fragend Fenris
Dann wurde sie ein wildes flame-tauschen und nun???
Wenn ich mir die Rechte an einer Sache sichere, so mache ich das aus dem Grund meine Investitionen zu schützen (Mist, nimm den Oberlehrerfinger wieder runter :-) Und das müssen gerade kleine Unternehmen machen, da sonst alles ziemlich schnell in die Grütze geht.
Handle ich aber mit OSS dann weiss ich, dass ich den "Autoren" dankbar sein sollte, aber nicht _muss_!
Dreiste Plagiate und freie Software sind wirklich zwei Welten und ich glaube kaum dass o.g. Anbieter-"Firma" im Geld schwimmt...BTW Firma ist das gar nicht, da eine GbR und die gründen bekanntlich nur Leute, die davon keine Ahnung haben oder kein Geld!!!
Gruß Michael MM
Sorry bin BWL-Dozi ;-)
es gibt nur einen !!, laesst sich nunmal
nicht aendern. Das heisst jeder Linux-Ping
wuerde aussehen wie
a) der von .......bergN..
b) wie ein Frosch.
Also was soll der Quatsch mit selber einen
entwerfen
Der WindowsUser ;)
" mit würden Sie kuscheln "
das zur nächsten Computermesse aufstellen.
Andreas M
Windows Anwender wünschen sich nichts zum kuscheln und liebhaben sondern etwas zum quälen, foltern und aus dem Fenster werfen.
Da müssen Sachen rein wie: 3 X auf die Brille hauen gibt eine schwere AugenNasenverletzung und spätestens beim 5 Schlag werden die Augen blau. - der Bluescreen.
Viele weitere Features wären denkbar!
Apropos, läuft xbill eigentlich schon unter Windows? Langsam tut mir das arme Moorhuhn nämlich echt leid.
Nachdem alle Plüschtiere rund um Linux unter Lizenz stehen, hat sich nun auch Bill G. offensichtlich dazu entschlossen, auf diesen Zug aufzuspringen.
Eine amerikanische Werbefirma ließ verlauten, dass vor etwa einer Woche dem Chef von M****S*** ein entsprechender Vorschlag unterbreitet und dieser begeistert angenommen wurde.
Nachdem eine Plüschausführung von bunten Fenstern jedoch in niemanden positive Gefühle erwecken dürfte, machte die Werbefirma den Vorschlag, Bill G. selbst als "Plüschbill# 2002" (gesprochen Plüschbill sharp tufsausend) bis Weihnachten in die Regale von ausgewählten amerikanischen Softwareläden zu bringen.
"Plüschbill# 2002TM " soll selbstverständlich auch die Firmenphilosophie repräsentieren.
Nach dem Drücken eines auf der Rückseite angebrachten Knopfes mit der Beschriftung "Start" soll die deutsche Ausführung, welche zu Ostern erwartet wird, einen Satz im WAV - Format aufsagen, welcher ungefähr folgenden Inhalt hat: "Ich bin der Bill. Widerstand ist zwecklos. Ihr Computer wird in das M****S*** - Kollektiv assimiliert". "Voll trippy" so die Meinung eines Marketingexperten.
Bei Fallenlassen des "Plüschbill# 2002" - dem laut Bedienungsanleitung so genannten Absturz - wird folgende Klangdatei ausgegeben, wobei "Plüschbill# 2002"Žs Augen sich von rot auf blau färben: "Schwerer Ausnahmefehler 0e".
"Voll krass real" so die Meinung eines weiteren Marketingexperten.
Nachdem ausgesuchte W**d**s - Benutzer, welche sich mit "Plüschbill# 2002" über zwei Wochen auseinandersetzten durften, auf diese Meldung mit panischem Suchen nach einem Reset - Knopf reagierten, wurde die Dokumentation dahingehend überarbeitet, dass sich der Startknopf auch zum Ausschalten und Rebooten eignet.
Ferner sind bereits Servicepacks (die gegen geringe Gebühr zugesandt werden) vorgesehen, welche wie folgt aufgebaut sind:
Servicepack(TM?) 1: Da "Plüschbill# 2002 " in der Version 1.0 noch keinen Reißverschluss aufweist, mit welchem sich der Stoffüberzug öffnen lassen kann, um die Batterie zu wechseln, wird dieser durch dieses Servicepack ergänzt.
Eine ausführliche Anleitung liegt als ".pbs" - Datei vor.
Dieses neue proprietäre Format wird in einer der zukünftigen W*r* - Versionen implementiert.
Experten munkeln von einem Ersatz für alle bestehenden Textformate - einschließlich ".txt" !
Servicepack(TM?) 2: Enthält den Zipper für den Reißverschluss. Ferner sind eine "Plüschbrille# 2002" (war in Version 1.0 nicht enthalten), Nadel und Faden (um die schlecht haltenden Nähte auszubessern) und eine neue Batterie enthalten, da sich die Batterien für "Plüschbill# 2002" nicht an den Standard halten.
In staunender Kenntnisnahme
Der Unwissende
Du dürftest zwar das Schnittmuster verwenden und Anpassungen vornehmen aber im Endeffekt bleibt es unter der GPL.
Ich bin zwar kein Jurist, aber ich denke dass ein Re-ingeneering eines Plüsch-Pinguins -- du möchtest doch wohl keinen Linux-Pinguin aufschlitzen ?? -- zwar möglich aber sicher nicht erlaubt ist.
Aber es steht dir frei in Heimarbeit mit Nadel, Faden, Nähmaschine, ... selbst einen Plüsch-Pinguin (oder TeX-Löwe, BSD Daemon, etc.) zu basteln. Dein Schnittmuster kannst Du dann ja unter die GPL stellen. :-)
Informierte sind klar im Vorteil.
Denn mein Gnome-Desktop bindet automatisch auch alle KDE-Menues ein, egal ob unter SuSe oder RedHat - nur KDE hält das eben überhaupt nicht für nötig.
Grad eben fällt es mir wieder auf, naja...
MfG
Numlock einzuschlaten beim booten ist kein Problem. Es aber auch beim starten von X anzulassen, ist mir bis jetzt verwehrt geblieben.
-- Was meinst Du mit Hardcopy? Etwas aus kfm ausdrucken? Ein Bildschirmphoto
ausdrucken? Aus einer anderen Anwendung heraus etwas ausdrucken? Ist ein Abenteuer
unter Linux... Bei kfm drucke ich in eine Datei, nehme ghostview, das das ps-File
dann fast immer in ausgezeichneter Qualität ausspuckt. Allerdings habe ich einen
echten ps-Drucker. Wie es bei den anderen geht, kann ich leider nicht sagen. Bin
leider kein Spezialist in Fragen Drucken unter Linux und improvisiere oft. Das
Problem, ein Bildschirmphoto auszudrucken, habe ich leider noch nicht gelöst. Aus
kedit drucke ich mit enscript -2rG; macht zwei Seiten auf eine DINA4, schön mit
einem Header versehen. Praktisch für manuals und anderes, das zu viel Platz
verschlingen würde. StarOffice kann's eh, XEmacs auch (Pretty Printing anwählen!)
und ich vermute, die anderen Office-Programme ebenfalls. Applixware muß man
einstellen, was aber in der Onlinehilfe zu finden ist. Wenn man das nicht tut,
erhält man Müll.
-- Die Numlock schaltet das Bios ein, Linux schaltet sie beim Hochlaufen aus. Kann
KDE nichts dafür (Ich verwende die gleiche SystemKonfiguration wie Du). Wenn ich sie
brauche, schalte ich sie einfach wieder ein. Ein paar Spezialisten auf prolinux haben
diesem Thema einen Artikel gewidmet, Du müßtest hier danach suchen, war irgendwann im
August. Aber ich hatte keine Lust, dafür C-Code zu editieren und den Compiler
anzuschmeißen. G'schwind einschalten ist viel bequemer;-). Grundsätzlich ist das
automatische Einschalten aber möglich.
Ciao, Eared
Meistens vermisse ich die Taste nicht.
Klaus, wenn wir Dir bei der Beanwortung Deiner Fragen einfach zu viel raten: Schreib halt mal wieder!
Eared
nehme das Programm ksnapshot für Hardcopys.