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Von Klaus am Mo, 15. November 1999 um 00:47
Es wäre wirklich nicht schlecht, wenn auch Softimage nach Alias sein produkt auch für Linux vorstellt
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Von Stephan Tijink am Fr, 12. November 1999 um 20:16
Softimage wird nur das Produkt Sumatra, nicht aber das Produkt Softimage 3D für Linux anbieten. Das Produkt wird ausschließlich koerziell vertrieben werden.
Ich bitte diese Falschmeldung zu entschuldigen.

Greetz ... Stephan Tijink

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Von Günther am Fr, 12. November 1999 um 20:11
Es wäre ja auch ein Verstoß gegen RedHat's eigene Firmenerklärung
(siehe www.redhat.com/about)
"Red Hat shares all of its software innovations freely with the
open source community under the GNU General Public License (GPL)...",
wenn sie die in diesem Zusammenhang zu unternehmenden Entwicklungen nicht
unter die GPL stellen würden. Insofern ist das nichts besonderes.

Günther

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Von Stephan Tijink am Fr, 12. November 1999 um 10:13
Ich denke, dass diese Entwicklung auch etwas gutes für Linux allgemein hat, da Red Hat die Erweiterungen am System selber als GPL der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will. So wird Linux im Business-Bereich gestärkt und gewinnt dort an Akzeptanz.

Greetz ... Stephan !

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Von Andreas am Mo, 15. November 1999 um 09:49
Eure Kritik ist schon ganz richtig, aber für Anfänger, oder auch für kleinere Unternehmen
ist dieser PC Gold wert. Vor allen Dingen kriegt Gates
keinen Pfennig. Ich bezahle lieber 100 Mark an die Linux
Gemeinde extra, als Bill Gates die Kohle in den Hals zu stecken.
Es ist ein Anfang.
May the source be with us! :)
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Von olaf Bürger am So, 14. November 1999 um 20:29
Es macht doch schon Sinn, sich einmal auf die mit dem Angebot abgsehene Zielgruppe zurückzubesinnen.
Ein Volks-PC im Windowsbereich sähe auch nicht viel anders aus, als irgend ein billiges Board, irgendeine wie auch immer geartete Grafik etc.
Wichtig für einen Volks-PC-Listen, ist doch: billig, vorinsalliert, die wichtigsten Dinge laufen.
Der Rest kommt dann irgendwie von selbst. Die letzte hight-end-Leistung braucht sowieso nur der Crack oder auch Ballerprofie. Für Otto-Normal-Verbraucher, der sowieso nur mal so eben surfen will ist das doch ein toller Einstieg. Ganz abgesehen davon, dass Linux so eine breitere Basis erfährt. Wer sich zurückbesinnt auf die Zeit, als Billyboy noch ein par Miliarden ärmer war, wird sich erinnern, dass Windows am Anfang auch auf allen Rechnern "fast" kostenlos zu haben war. Und wo steht der Mann jetzt?
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Von Alfred E. am Fr, 12. November 1999 um 21:28
Hier wird nur versucht mit Linux Geld zu machen.
Was fuer Grafikkarte, Monitor?
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Von mike am Fr, 12. November 1999 um 20:14
Shared VGA, mir wird übel.
Und keinerlei Hinweise auf das Mainboard ob man es auch
zu vernünftigem Arbeiten ( AGP bzw. PCI wieviel wo )
überreden kann.
Kurzum Krücke, und Linux nur um Billy nicht lizensieren
zu müssen und billig zu bleiben.
Ich glaube auf sowas kann verzichtet werden ;-((((
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Von Emmerich Salai am Fr, 12. November 1999 um 16:47
Der Volks-PC ist meiner Ansicht nach Volksverdummung.
Nicht nur das er Software veraldet ist.
Für 1700 DM kaufe ich mir sicher einen PC nach meiner vorstellung mit Monitor und alem drumherum.
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Von Hgaue Nusseck am Fr, 12. November 1999 um 16:27
Nach 36 Monaten bin ich also 1797,44DM (Rechner Monitor und Netzzugang) los. Der Netzugang ist OK, wenn da nicht die Monatspauschale wäre.... Auf dem Markt gibt es Anbieter, die die selben Konditionen (Netzzugang) ohen Grundgebühr erreichen. Ich persönlich halte nicht viel von solchen Ratenkäufen, besonders bei einer solchen Sache, die eh viel zu schnell überholt ist. Wenn man günstig einkauft und evtl. selber zusammenbastelt kann man den Preis noch toppen, muß die Kohle aber sofort hinlegen. Darüberhinaus habe ich auch schon einen Rechner für <1000DM gesehen, wenn man ISDN mit 'kauft'.

Gruß Hague

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Von Stephan Tijink am Fr, 12. November 1999 um 08:49
Hört sich ja auf den ersten Blick interessant an. Die Ausstattung ist im Moment Standard würde ich sagen. Aber es ist schon Anwendner-Unfreundlich, dass der Monitor extra gekauft werden muss. Insgesamt ist es natürlich immer eine Rechnenfrage. Ich denke der Preis von knapp 1600 DM ist OK. Doch da kann man sich eigentlich auch direkt einen Rechner für das Geld kaufen. So ist man drei Jahre am abbezahlen und wenn man fertig ist, dann ist das System hoffnungslos veraltet.

Greetz ... Stephan !

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Von Stephan Tijink am Fr, 12. November 1999 um 09:33
Ich denke das ist ein sehr guter Zug von SuSE. Linux als System soll zwar Y2K-fest sein, aber es könnte doch Probleme mit so macher Anwendung geben. Allerdings halte ich den Zeitraum von 3 Tagen für viel zu kurz. Gerade nach dem 01.01.2000 sollte die Hotline noch stehen. Vielleicht folgen ja Anbieter wie Red Hat diesem Beispiel.

Greetz ... Stephan !

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Von Rene van Bevern am Do, 11. November 1999 um 15:00
Konnte leider zum Zeitpunkt nicht mehr über das Projekt sagen.
Da dessen Server mehr als nur down war...

RvB

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Von Michael Flaig am Fr, 12. November 1999 um 07:08
Warum denn Umpogrammieren ?

Man muss nur die Compilier anpassen. Im prinzip zumindest ...
Alles was nicht C oder eine andere Sprache ist sondern Assembler muss portiert werden.
Damit ein teil des Kernels ... LILO. die C Libs und so ... dann eben hauptsächlich die Compiler ...
Der gcc und die anderen ... das ist die größte Aufgabe die man lösen muss.
Wie sich die kommerziellen Anwendungen unter Linux dazu bewegen lassen kann keiner ahnen weil sie einfach nicht Open Source sind ... ;-)

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Von Stephan Tijink am Do, 11. November 1999 um 16:26
Ob es wirklich ein Linux für den Transmeta-Prozessor geben wird, das kann man schwer sagen denke ich. Auf der einen Seite ist es unvorstellbar viel Arbeit das ganze System auf diese neue Architektur umzustellen. Auf der anderen Seite hatte Linus ja sehr viel Zeit darüber nachzudenken. Außerdem ist ist sicherlich sehr mit der Struktur des Prozessors vertraut. Ich persönlich könnte es mir gut vorstellen. Und wenn Linus die Linux-Gemeinde zum Umprogrammieren ihrer apps bewegen kann wäre es sicherlich gut möglich. Es bleibt allerdings immer noch die Frage, ob der Prozessor nicht nur andere Architekturen emulieren kann, und nicht mehr. Bleibt nur zu hoffen ....
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Von Alfred E. am Do, 11. November 1999 um 16:04
Linus ist ja schon am Platz, und wird bestimmt nicht ohne Grund bei der Firma eingestellt sein.
Ich glaube schon, dass er an einer Version arbeitet, die diese Plattform unterstuetzen wird.
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Von Eddie am Do, 11. November 1999 um 12:44
Wie sieht's denn mit Linux aus? Wird es einen eigenen Kernel für den Transmeta geben oder läuft das dann in der Intel-Emulation?

Gruß
Eddie

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Von Stephan Tijink am Do, 11. November 1999 um 12:39
Ich denke die Chancen von Transmeta, sich eine gewisse Position auf dem Markt aufzubauen stehen garnicht so schlecht. Wenn dieser Prozessor wirklich eine Intel-Struktur emulieren kann, dann kann er vielleicht auch noch andere Prozessor-Strukturen wie den PowerPC o.ä. emulieren. Das wäre doch echt eine Nische. Bin mal echt gespannt auf die Performsnce dieses Dings. :-) Wenn Transmeta da so lange und geheimnissvoll dran werkelt muss da ja schon was tolles hinterstecken.

Greetz ... Stephan !

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Von Stephan Tijink am Do, 11. November 1999 um 11:13
Wollte die MSG doch um 11:11 Uhr zusenden. *ärger* Jetzt hab ichs verpasst. *grr*
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Von Alexander Zweimueller am Mi, 29. Dezember 1999 um 01:25
Samba als Server ist O.k -> schon seit eingen Versionen aber Samba als Client ist es eine nackte Katastrophe schon der dauernde syntaxwechsel außerdem ist das Zeug auch noch unstabil - habe schon aberwitzige Hilfskonstruktionen verwendet um arbeiten zu können (highlight ist bis jetzt -VMware +NT4.0 SP4 installiert Serververzeichnis gemountet und mir meine Dateien gemailt ????????!!!!!!) ich hatte einfach nicht die Zeit mich tagelang durch alle Newsgroups zu quaelen; mei workaround mit smbmnt suid root funkt zwar -grundsätzlich aber leider verliere ich 3-4 mal am Tag die Verbindung und die dadurch verursachten Problem lassen sich leider nur dur reboot beheben - sogar meine NT Kiste hält locker 3 Tage durch
Sollte jemand den smbmount überlistet haben ich bin für jede Anregung dankbar!


A.Z.


 
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