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Von Frank Arnold am Di, 9. Mai 2000 um 11:25
Endlich wird das Thema Antialiasing auch angesprochen. Fast jeder bemängelt an X11 in erster Linie die schlechte Schriftqualität.
Vom Vorschlag bis zu konkreten Zeitplänen wird es zwar noch etwas dauern, immerhin ist der erste Schritt getan!
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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 14:59
Ich weiß zwar nicht genau auf welche Punkte du ansprichst, und ich kenne auch die implementierung nicht so genau, aber ich kann mir denken, das vieles in XFree4.0 sich an X11R6.4 orientiert, so daß man höchstens
XFree spezifische Sachen ändern könnte.
Und diesbezüglich ist 4.0 schon ein Fortschritt gegenüber 3.x.

Tschau
Henry

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Von Tosk am Di, 9. Mai 2000 um 11:38
yepp, stimmt, habe ich verwechselt...
das problem bleibt aber trotzdem, der neue xfree-4.0 entwurf müsste wieder umgekrempelt werden... oder sehe ich DAS auch falsch?

cu, Tosk

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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 11:05
Hallo
ich glaube du verwechselst X11 mit XFree. XFree ist
lediglich eine Implementierung die auf X11R6.4 beruht
(daher XFree 4.0). Die Änderungen sollen aber bereits
in X11 vorgenommen werden, so das XFree es dann
adaptieren müßte.

Tschau
Henry

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Von Tosk am Di, 9. Mai 2000 um 09:38
sind das nicht fragen der architektur, die bereits in die entwicklung von xfree-4.0 hätten einfließem sollen? ich bin zwar kein insider, aber in xfree-4.0 wurde doch die gesamte bisherige treiber-architektur neu konstruiert, wie kann es dann sein, dass diese neue architektur jetzt wieder zur debatte steht, un man nochmals neu beginnt? werden auf diese weise die bemängelten knappen ressourcen nicht verschwendet?

cu, Tosk

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Von Robert am Di, 9. Mai 2000 um 09:57
Ein reinter OpenGL Server wäre zwar um einiges kleiner, aber auch im 2D-Bereich wesentlich langsamer als eine "spezielle" 2D-Lösung.
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Von Knosperus am Di, 9. Mai 2000 um 02:31
Auf der anderen Seite frage ich mich, warum überhaupt noch ein extra 2D Protokoll ? Wäre vielleicht gar nicht schlecht, wenn alles auf OpenGL basiert, da OpenGL eben auch problemlos 2 Dimensionen darstellen kann. (hardwarebeschleunigtes Fenster öffnen bei GL-Gnome :)
Ein reiner GL-Server wäre sicherlich unkomplizierter und überalles performanter, da die "absprache" mit dem x teil entfällt.

Wie dem auch sei, ein Prost auf x12 ;)

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Von Anonymous am So, 14. Mai 2000 um 12:04
X11 bietet bereits heute transparente Erweiterungen für die Verwendung auf Leitungen niedriger Bandbreite.

Eine davon ist der lbxproxy, der recht ordentlich funktioniert und durchaus Geschwindigkeitsvorteile bringt.

Alternativ kann man X11 auch über SSH tunneln und dabei die Datenkompression einschalten (ssh +C) - das hat den Vorteil (auch gegenüber ICA), daß die Daten auch noch gleich stark verschlüsselt werden.

Was IMHO X11 viel mehr fehlt sind Multimedia und I/O-Erweiterungen, um am X-Terminal transparent auf externe Datenträger, Sound, Drucker, Joystick usw. zugreifen zu können. Diese Dinge muß man bislang mühsam über zu wenig verbreitete Schnittstellen wie esound regeln. Vielleicht sollte man das X11-Protokoll hier einfach etwas generischer gestalten.

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Von Milbe am Do, 11. Mai 2000 um 15:16
Hat schon mal jemand lbxproxy verwendet?
Der müsste doch genau diese Optimierungen
machen, so wie ich die man page verstehe.
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Von Lothar am Mi, 10. Mai 2000 um 16:28
Liegt aber auch daran das die meisten Toolkits keinerlei Optimierungen nutzen um
X11 auf ISDN Leitungen zu verwenden.
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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 10:24
>200MHz-MMX-Pentium-Machinen mit >10Mbit-Ethernet

Ja, aber es gibt Software-Lösungen, die das ganze auf einer ISDN-Leitung ermöglichen, und probier das mal mit X

cu
Jonny

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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 08:46
Was hast du für eine Netzwerkverbindung? Ich benutze X11 hier z.B. zwischen zwei 200MHz-MMX-Pentium-Machinen mit 10Mbit-Ethernet, und nur in seltenen Fällen fallt mir wieder auf, das ich gar nicht auf meinem lokalen Rechner arbeite...
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Von Knosperus am Di, 9. Mai 2000 um 02:06
Viel wichtiger täte ich es finden, wenn die "Netzwerkfähigkeit" von X11 verbessert würde. Sprich, eine Remote Session weniger Bandbreite beanspruchen täte. Denn mit z.B. ICA kann X11 meiner Meinung nach nicht konkurrieren. Selbst eine RDP Session "fühlt" sich flüssiger an.
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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 21:50
bei microsoft wäre das ein feature gewesen
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Von Max Moritz Sievers am Di, 9. Mai 2000 um 21:56
Das waren eindeutig Hacker, da sie nicht viel Schaden angerichtet haben und eine eMail geschrieben haben, die helfen soll die Sicherheitslücke zu schließen.
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Von eltuxo am Di, 9. Mai 2000 um 20:46
hmmmm, waren das wirklich hacker oder nicht doch cracker? das ist hier die frage.
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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 20:21
die ueberschrift ist wirklich etwas irreleitend. hacker sind immer lieb.
der rest bezeichnet sich bloss so und ist mehr oder weniger abschaum. wie eben auch all die sender, die immer von hackern reden, aber
trotzdem keien ahnung haben ;)
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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 14:44
Hier gibt's nen genauen Bericht dazu:
http://www.dataloss.net/papers/how.defaced.apache.org.txt
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Von c3k am Di, 9. Mai 2000 um 14:27
Ja, sogar bei einer heftigen Aktion wie dieser scheuen sich einige vermeindliche Linux-Hardcoreler nicht, in blindwütigen Hurra-Patriotismus zu verfallen.

Ja, das Verhalten von Apache ist vorbildlich. Menschen machen Fehler.

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Von Anonymous am Di, 9. Mai 2000 um 12:44
"Daran haben nur wir schuld"

...ich kenne nicht viele Firmen/Leute die soetwas zugeben.

Würde das bei MS nicht etwa heissen: "Daran ist nur das Internet schult" ;-)


 
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