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Von ___# am Di, 12. Dezember 2017 um 10:46

Konsolenfrickelei gibt es das überhaupt noch unter Linux?
Bei manchen Distributionen oder in manchen Kombinationen (von Hardware und Software) muss man die Konsole verwenden. Aber Frickelei?
Ich empfinde es als Frickelei wenn nach einem Update meine Einstellungen überschrieben werden oder wenn ich für einen Scanner eine CD einlegen muss und ein Duzend Anwendungen installiert werden die dann alle ein eigenes Updateverfahren haben.

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Von andreas_k am Di, 12. Dezember 2017 um 10:44

Sowohl der Babe als auch der Elisa developer machen das in Ihrer Freizeit zum Spass. Klar kann man argumentieren, arbeitet doch bei den bestehenden Audio Programmen mit. Bei KDE würde sich anbieten:
Amarok - cool aber schwierig, da es kaum jemanden mehr gibt der sich mit der riesigen code basis auskennt
cantata - hier wird aktiv weiterentwickelt
clementin - hier wird auch aktiv entwickelt

also warum nicht noch ein audio player? für Windows gibt es ja auch audio player wie sand am meer. Bei Babe wurde vereinbart, dass es jetzt einmal einen release geben soll und dann auf kirigami geswitscht werden kann. dann würde es einen player geber, der auch auf andorid, plasma mobile läuft. und mobile linux player gibt es ja nicht wie sand am meer.

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Von JaNeIsKlar am Di, 12. Dezember 2017 um 10:42

Bin auch bei Audacious gelandet. Ist rasend schnell und hat eine originelle Playlistverwaltung, die mir gut gefällt.

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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 10:33

Ist das wieder eine Anspielung auf die Userbase?

Gut zu wissen. Ich dachte es wären nur schwere Knochen. Aber anscheinend hinterlassen Doritos und Mountain Dew mit der Zeit ihre Spuren.

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Von bremse am Di, 12. Dezember 2017 um 10:29

Und wo genau siehst du nun das Problem?

Installierst du eben vom "alten" Image aus. Updates können dann auch während der Installation aus dem Netz gezogen werden. Alternativ auch danach.

Wer tatsächlich so unter Druck steht, dass er ausgerechnet in den 1-2 Tagen eine Neuinstallation hinlegen muß und dort keine Netzverbindung hat, kann sich auch dadurch behelfen, dass er von bestehenden Systemen die Updatepakete übernimmt.

Mal aus dem Artikel:

"Die Freigabe der dritten aktualisierten Version von Debian GNU/Linux »Stretch« kommt knapp ein halbes Jahr nach dem Erscheinen der stabilen Version und zwei Monate nach Debian 9.2. Die korrigierte Version fasst die Sicherheitsupdates der letzten Zeit zusammen. Wie immer wurden dabei nur die erforderlichen Änderungen vorgenommen, um die Versionen der Pakete weiterhin stabil zu halten und keine Inkompatibilitäten zu erzeugen."

Hat man also eine bestehende Debianinstallation auf aktuellem Patchstand, ändert sich nichts. Installiert man neu, dann ... s.o.

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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 10:22

Wegen?

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Von nobelium am Di, 12. Dezember 2017 um 10:19

solange der player einen integrierten filebrowser hat, werde ich ihn testen

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Von Lausi am Di, 12. Dezember 2017 um 10:02

Doch, gibt es zunehmend - meistens (kleine) Nischenanbieter wie zB. https://timesaver.ch/ oder ähnliche.
Meine Beobachtung ist eher, dass Kunden zunehmend angewidert sind von unerfüllten Versprechungen von irgendwelchen "Saftware"-Anbietern. Da erlebe ich es in der freien Wildbahn doch eher, dass ehrliche und halt manchmal unerfreuliche Wahrheiten während Beratungen positiv aufgenommen werden, wenn der Kunde feststellt, dass wir fair geschäften.

Kann aber auch sein, dass dies eine sich selbst erfüllende Wahrnehmung ist, da wir zunehmend nur noch solche Klientele anziehen.

LG von meinereiner

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Von XYZ am Di, 12. Dezember 2017 um 10:02

Ja... 2 Tage später als die Ankündigung auf der Mailingliste...

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Von Anonymous am Di, 12. Dezember 2017 um 09:34

Kaum einer hat Lust, die existierenden Lösungen zu pflegen, stattdessen wird wieder und wieder das Rad neu erfunden, weil das mehr Spaß macht.

Da nehme ich lieber Audacious, auch wenn der unspektakulär aussieht und einiges nicht kann (z.B. die Musiksammlung indexieren - was ich aber eh nicht brauche).

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Von Anonymous am Di, 12. Dezember 2017 um 09:28

Kugelfische sind nicht fett, sie blasen sich bei Gefahr auf, um größer und bedeutender zu erscheinen.

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Von Häh? am Di, 12. Dezember 2017 um 09:17

Sorry, über Geschmack soll man ja nicht streiten, aber: Nein!

Was in den Screenshots zum Artikel zu sehen ist:

ROSA liefert KDE Plasma 4 mit einer furchtbaren Taskleiste, die versucht, total Apple-mäßig verspielt (Pseudo-3D??) zu sein. Von wegen schlicht. Hässlich ist das richtige Wort.
Mal zum Vergleich das Default-Layout von Plasma 4:
https://www.kde.org/announcements/4.10/screenshots/jpg/plasma-tasks.jpg

Wenn hier etwas schlicht ist, dann doch wohl das Original - jedenfalls im Vergleich zu dem ROSA-Design.

Und dann die Plasma 5 - Geschichte. Wo zur Hölle ist das denn hier kontrastarm?
https://i.ytimg.com/vi/HjjboRH1eNA/maxresdefault.jpg
Es gibt ein helles und ein Dunkles Layout, auf beiden kann man die Icons und die Schrift gut erkennen. Plus, und das ist der Unterschied zum ROSA-Plasma 5-Design: Die Icons sind schlicht und reduziert, fügen sich somit in das Breeze-Design ein - und nicht wie von einem fünfjährigen gestaltet, nämlich sehr figürlich, bunt und unansehlich.

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Von nabl am Di, 12. Dezember 2017 um 09:13

Geht mir genauso, zumal mit Babe noch ein weiterer netter Qt-Player, der sogar von KDE gehostet wird, am Start ist... Und dann können die Player wieder alle kein gapless...

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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 09:02

Sieht schick aus, aber ein Skin für VLC hätte es auch getan. Wozu immer Eigenkreationen die nichts besser können?

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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 09:00

Kann es sein, dass der Fisch immer fetter wird? Ein Schelm ist, der daraus irgendwelche Rückschlüsse über die Userbase macht :x

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:07

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:07

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:06

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von unreal am Di, 12. Dezember 2017 um 07:17

Man kann auch Probleme herbeireden...

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Von adfghjkllk am Di, 12. Dezember 2017 um 00:52

Es ist kein Problem. Die neuen Isos sind schlichtweg Luxus, die werden im Prinzip gar nicht benötigt, ähnlich wie Fedora-Respins, nur werden die Debian-Respins eben regelmäßig nach jedem Minor Update immer wieder neu veröffentlicht.

Viele Debiannutzer löschen noch nicht einmal die bisherigen Updates, sondern archivieren Sie. Das macht eine Neuinstallation auf einem anderen System mit einem R0-Release-Datenträger umso einfacher.

Andere Nutzer nehmen gleich die alte R0-Netzwerkinstallations-CD und pfeifen auf die mit dem neuen Herunterladen der Updates verschossene Bandbreite.

Debian aktualisiert so bei jeder Installation komplett das ganze System auf den jeweils neuesten Patchstand. Nach dem Reboot ist kein weiteres Sicherheitsupdate notwendig, diese wurden allesamt bereits während der Installation eingespielt (eine Internetverbindung vorausgesetzt).

Dafür hat Debian die mit Abstand lahmste Installationsprozedur in der gesamten Linuxwelt, was eben an der gleichzeitigen Durchführung von Installation und Aktualisierung in einem Rutsch liegt. Man kann halt nicht alles haben.


 
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