Die NASA hat den Hauptgrund genannt: "Wir haben bereits etliche Schlüsselpositionen von Windows auf Linux migriert, weil wir ein System brauchen, das Stabilität und Verlässlichkeit mitbringt und über das wir die Kontrolle haben, um es bei Bedarf jederzeit anpassen können."
Die NASA vertraut wohlweislich nur einem Betriebssystem, über das diese allein die volle Kontrolle haben kann. Dass Debian GNU/Linux dabei auch noch sehr stabil und verlässlich ist, das passt doch hervorragend ins BIld.
Windows muss man in diesem Zusammenhang eigentlich gar nicht mehr nennen, es ist jetzt - zumindest auf der ISS - schlichtweg "überflüssig". :-)
Wenn 10.04 tatsächlich so gut wäre, dann hätte sich bestimmt schon jemand gefunden, der 10.04 weiterpflegt. Aber so weit geht die "Liebe" wohl dann doch nicht. :-)
"Wie das Projekt weiter bekannt gab, vergrößert sich auch die LibreOffice-Community sukzessive. Nach dem Erfolg des LibreOffice Impress Sprint in Deutschland gibt es jetzt den ersten LibreOffice Bay Area Meetup in den USA. Zudem können sich die Mitglieder über eine wachsende Zahl an Commits freuen - basierend auf den Daten von Ohloh, hat LibreOffice seit Februar 2013 mittlerweile durchschnittlich 100 aktive Entwickler pro Monat."
Ich hoffe, die Community hat echt coole Members, um in der Sprintcompetition noch hoehere Codingbenchmarks zu knacken. Mit 100 aktiven Proggies und deren cutting-etch Devices kann nichts schiefgehen.
"LibreOffice 4.0.3 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org zu finden."
Schade nur, dass LO nicht in Denglish verfuegbar ist. Notwendig waere es allemal.
ABGESEHEN VON SYSTEMAENDERUNGEN ALLER ART ZUR ENTSCHLACKUNG UND VERSCHLANKUNG:
Hoffentlich wirds dann auch mal was mit der :systematisch entschleunigten Wiederbeschleunigung:.
Desktopeffekte haben sicherlich Ihre Relevanz, allerdings sollten kuenstliche Verzoegerungen nur dann vorkommen, wenn es dafuer Bedarf gibt.
Die jetzige Standardeinstellung, ist sicherlich zu justieren.
Der ganze Desktop koennte, Farben und Kantenmaessig, mehr Glanz, Frische und Schaerfe gebrauchen. Genauso wie ein kontrastloses Bild, sollte die passende Einstellung gewaehlt werden koennen.
Mit dieser Einstellung, ist das bisher eher ein schwammiger Teich, als eine blaue Surfoase.
Ruediger (mit wenigen Anmerkungen, die aber dauerhaft sind)
Ja natürlich OpenCL auf CPUs nutzt auch deren Fähigkeiten wie SSE aus, das ist nicht das Problem. Aber OpenMP ist halt 1000mal einfacher zu schreiben als OpenCL. Und Wenn man naiv parallelisierbare Probleme hat und ggf. die GPU nutzen will, muss man immer daran denken, dass ein Upload auf den begrenzten VRAM nötig ist und GPUs keinen Random-Access mögen. Wollte nur sagen, dass man, wenn man eine Applikation auf die CPU optimieren will, mit speziell dafür konzipierten Libs und APIs mehr Spaß hat und leichter ans Ziel kommt. OpenCL ist doch eher was für hoch-parallel arbeitende Architekturen wie GPUs, DSPs oder Xeon Phi.
Stimmt. Genaue Gründe warum das so ist, weiß man nicht. Fakt ist, Android braucht nun genauso ein Antiviren Programm, wie Windows auf dem Desktop. Und es ist Linux.
Also unter der Vorraussetzung, dass die Applikation naiv parallelisierbar ist, macht OpenCL schon Sinn. Mann kann ja dann relativ problemlos zwischen NVIDIA, AMD / ATI und z. B. Intel Xeon Phi wechseln. Da muss man dann den Code nicht zwangsläufig adaptieren.
Bei komplexeren Szenarien, z. B. irreguläre Algorithmen, wird man hingegen schon eher dazu gezwungen sein den Code für die jeweilige Hardware anzupassen.
Der Code wird außerdem auf der CPU nicht emuliert sondern dafür kompiliert. Also benutzt OpenCL auf einem x86-Prozessor schon z. B. SSE / AVX, insofern das möglich ist. Deshalb gibts ja ein SDK mit Compiler (-extensions).
P.S.: Einen Vergleich OpenCL vs. OpenMP gibt's z. B. hier (PDF). Zentrale Aussage: "OpenCL code can be tuned to match OpenMP’s regular performance" (in 80% der getesteten Fälle).
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sie die 50k $ und genügend Entwickler zusammenbekommen, damit die Unterstützung für Python 3 umgesetzt werden kann und Topaz fertig gestellt werden kann.
Wieso? Der "Weltmarkttroll" ist doch heute noch gar nicht in Erscheinung getreten. ;) Oder sollte der Beitrag eher "prophylaktischer " Natur sein...!? :huh:
Ich halte den Sinn von OpenCL auf CPUs für etwas fragwürdig. Klar kann man so Code schreiben, der auf GPUs ausgelegt wurde aber ggf. auch durch die CPU emuliert werden kann aber schnell ist anders. Wenn man OpenCL-Code schreibt muss man, wegen der Nähe zur Hardware, immer auf die jeweilige Architektur hin optimieren um gute Ergebnisse zu erhalten. D.h. es ist relativ sinnfrei Code für GPUs via OpenCL zu schreiben und ihn dann auf der CPU auszuführen, wenn man optimale Performance möchte. Man kann natürlich extra Programme für beide Architekturen schreiben und zur Laufzeit die passende auswählen. Aber da gibt es echt bessere Libs um performanten CPU Code zu schreiben - z.B. OpenMP oder Intel Threading Building Blocks und dann SSE Intrinsics (oder eine Mathe Lib, die diese kapselt - das bieten die CPU-Hersteller auch an).
als Schwabe bin ich dort unerwünscht.
Wenn er wieder in Stuttgart stattfinden würde, wäre mir das lieber, das Wetter ist in Stuttgart auch besser.
Doch, das ist es.
Die NASA hat den Hauptgrund genannt:
"Wir haben bereits etliche Schlüsselpositionen von Windows auf Linux migriert, weil wir ein System brauchen, das Stabilität und Verlässlichkeit mitbringt und über das wir die Kontrolle haben, um es bei Bedarf jederzeit anpassen können."
Die NASA vertraut wohlweislich nur einem Betriebssystem, über das diese allein die volle Kontrolle haben kann. Dass Debian GNU/Linux dabei auch noch sehr stabil und verlässlich ist, das passt doch hervorragend ins BIld.
Windows muss man in diesem Zusammenhang eigentlich gar nicht mehr nennen, es ist jetzt - zumindest auf der ISS - schlichtweg "überflüssig". :-)
Wenn 10.04 tatsächlich so gut wäre, dann hätte sich bestimmt schon jemand gefunden, der 10.04 weiterpflegt. Aber so weit geht die "Liebe" wohl dann doch nicht. :-)
"Wie das Projekt weiter bekannt gab, vergrößert sich auch die LibreOffice-Community sukzessive. Nach dem Erfolg des LibreOffice Impress Sprint in Deutschland gibt es jetzt den ersten LibreOffice Bay Area Meetup in den USA. Zudem können sich die Mitglieder über eine wachsende Zahl an Commits freuen - basierend auf den Daten von Ohloh, hat LibreOffice seit Februar 2013 mittlerweile durchschnittlich 100 aktive Entwickler pro Monat."
Ich hoffe, die Community hat echt coole Members, um in der Sprintcompetition noch hoehere Codingbenchmarks zu knacken. Mit 100 aktiven Proggies und deren cutting-etch Devices kann nichts schiefgehen.
"LibreOffice 4.0.3 ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Die aktualisierte Version ist auf den Webseiten des Projektes unter de.libreoffice.org zu finden."
Schade nur, dass LO nicht in Denglish verfuegbar ist. Notwendig waere es allemal.
ABGESEHEN VON SYSTEMAENDERUNGEN ALLER ART ZUR ENTSCHLACKUNG UND VERSCHLANKUNG:
Hoffentlich wirds dann auch mal was mit der :systematisch entschleunigten Wiederbeschleunigung:.
Desktopeffekte haben sicherlich Ihre Relevanz, allerdings sollten kuenstliche Verzoegerungen nur dann vorkommen, wenn es dafuer Bedarf gibt.
Die jetzige Standardeinstellung, ist sicherlich zu justieren.
Der ganze Desktop koennte, Farben und Kantenmaessig, mehr Glanz, Frische und Schaerfe gebrauchen. Genauso wie ein kontrastloses Bild, sollte die passende Einstellung gewaehlt werden koennen.
Mit dieser Einstellung, ist das bisher eher ein schwammiger Teich, als eine blaue Surfoase.
Ruediger (mit wenigen Anmerkungen, die aber dauerhaft sind)
Das Weltmarktführer-Kamelion (Marketing-Experte, Betriebswirtschaftler etc.) ist erst mal demotiviert:
http://secunia.com/advisories/53314/
Ja, hast schon recht. Nur ist OpenMP wiederrum nix für GPUs ;)
Lubuntu 13.04 - gibt's nichts zu meckern!
Ja natürlich OpenCL auf CPUs nutzt auch deren Fähigkeiten wie SSE aus, das ist nicht das Problem. Aber OpenMP ist halt 1000mal einfacher zu schreiben als OpenCL. Und Wenn man naiv parallelisierbare Probleme hat und ggf. die GPU nutzen will, muss man immer daran denken, dass ein Upload auf den begrenzten VRAM nötig ist und GPUs keinen Random-Access mögen.
Wollte nur sagen, dass man, wenn man eine Applikation auf die CPU optimieren will, mit speziell dafür konzipierten Libs und APIs mehr Spaß hat und leichter ans Ziel kommt. OpenCL ist doch eher was für hoch-parallel arbeitende Architekturen wie GPUs, DSPs oder Xeon Phi.
Das ist ein sehr guter Vergleich. Es zeigt das auch Linux nicht viel anders ist, wie Windows.
Der Rest ist schon klar.
Stimmt. Genaue Gründe warum das so ist, weiß man nicht. Fakt ist, Android braucht nun genauso ein Antiviren Programm, wie Windows auf dem Desktop. Und es ist Linux.
Also unter der Vorraussetzung, dass die Applikation naiv parallelisierbar ist, macht OpenCL schon Sinn. Mann kann ja dann relativ problemlos zwischen NVIDIA, AMD / ATI und z. B. Intel Xeon Phi wechseln. Da muss man dann den Code nicht zwangsläufig adaptieren.
Bei komplexeren Szenarien, z. B. irreguläre Algorithmen, wird man hingegen schon eher dazu gezwungen sein den Code für die jeweilige Hardware anzupassen.
Der Code wird außerdem auf der CPU nicht emuliert sondern dafür kompiliert. Also benutzt OpenCL auf einem x86-Prozessor schon z. B. SSE / AVX, insofern das möglich ist. Deshalb gibts ja ein SDK mit Compiler (-extensions).
P.S.: Einen Vergleich OpenCL vs. OpenMP gibt's z. B. hier (PDF). Zentrale Aussage: "OpenCL code can be tuned to match OpenMP’s regular performance" (in 80% der getesteten Fälle).
Nein und Nein ... siehe https://bitbucket.org/pypy/compatibility/wiki/Home
Sind denn Module wie SciPy, matplotlib und co kompatibel mit PyPy?
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sie die 50k $ und genügend Entwickler zusammenbekommen, damit die Unterstützung für Python 3 umgesetzt werden kann und Topaz fertig gestellt werden kann.
Respekt, voll erkannt
schönen Abend noch... :up:
Wieso? Der "Weltmarkttroll" ist doch heute noch gar nicht in Erscheinung getreten. ;)
Oder sollte der Beitrag eher "prophylaktischer " Natur sein...!? :huh:
Schönes Programm.
Unter Fedora kommt smtube mit dem Paket smplayer, falls es jemand sucht.
empfiehlt den Schrott aus Rotmond,
aber ich nicht.
Besten Dank an die Entwickler von LO.
Habt ein schönes Wochenende
Ich halte den Sinn von OpenCL auf CPUs für etwas fragwürdig. Klar kann man so Code schreiben, der auf GPUs ausgelegt wurde aber ggf. auch durch die CPU emuliert werden kann aber schnell ist anders.
Wenn man OpenCL-Code schreibt muss man, wegen der Nähe zur Hardware, immer auf die jeweilige Architektur hin optimieren um gute Ergebnisse zu erhalten. D.h. es ist relativ sinnfrei Code für GPUs via OpenCL zu schreiben und ihn dann auf der CPU auszuführen, wenn man optimale Performance möchte. Man kann natürlich extra Programme für beide Architekturen schreiben und zur Laufzeit die passende auswählen. Aber da gibt es echt bessere Libs um performanten CPU Code zu schreiben - z.B. OpenMP oder Intel Threading Building Blocks und dann SSE Intrinsics (oder eine Mathe Lib, die diese kapselt - das bieten die CPU-Hersteller auch an).