Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
0
Von Andre am Fr, 20. Oktober 2017 um 20:46

>> Wenn ich - vereinfacht - ein Blob zwischen zwei Tags klemme, macht das kein noch lange kein offenes Format.

Das mag sein - in der Praxis lassen sich xlsx/docx Dokumente gut von aussen Bearbeiten - und habe das auch schon für automatisierte Dokumentenverarbeitungsprozesse für x tausende produktive Dokumente einwandfrei anwenden können. Ich bin im übrigen da nicht ein einziges mal über undefinierte Blobs gestossen.


>> Die Dokumentation - und es ist mit Sicherheit nicht alles ist dokumentiert - seitens MS ist auf >6000 Seiten ausgebreitet.
>> 100% werden es kaum werden - das bekommt ja nicht einmal Microsoft hin.

Nochmal - ich bitte um Quellenangaben welche Deine Thesen untermauern.

>> DOC/DOCX ist die Grundlage eines natürlichen Monopols, welches schlecht für den Wettbewerb ist.

Stimmt, aber solang die gesamt Software-Qualität von OpenOffice/LibreOffice subjektiv empfunden in den späten 90ern stecken geblieben ist wird sich daran vermutlich nichts ändern.

0
Von Christian F. am Fr, 20. Oktober 2017 um 20:25

Das habe ich auch nie behauptet, allerdings interessieren mich neben Ubuntu bzw. vor allem Debian die anderen Distributionen eben kaum.

0
Von Sophia Schröder am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:54

Wer von uns stänkert wo rum? Das frage ich nicht als "Anhängerin", sondern als Aktive im Projekt. Rein fairnesshalber.

0
Von Sophia Schröder am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:53

Wer von uns stänkert wo rum? Das Frage ich nicht als "Anhängerin", sondern als Aktive im Projekt. Rein Fairnesshalber.

0
Von Verfluchtnochmal am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:44

Und ich dachte ich nutze hardware lsbgr (aktuelles Gerät 2011) aber ein 32bit System würde ich für Geld nicht benutzen, schon alleine weil ich dann software doppelt bauen müsste und auf den Entwickler Maschinen andere binaries als auf den Servern hätte

-mtune=sandybridge sowie avx/aes-ni machen halt schon einen Unterschied zu lausigen i386 generic builds

0
Von CCarpenter am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:15

Soviel ich weis nichteinmal die VIVE ....

0
Von da-real-lala am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:03

OpenOffice ist die Bibel und alles andere ist Blasphemie!

0
Von Holla die Waldfee am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:32

... und wenn möglich nur Privat-TV.

0
Von Messer am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:28

Hallo,

setze Ubuntu seit Jahren bei den Verwandten ein und bin sehr zufrieden. Gestört hat mich die Langsamkeit von Unity, gerade auf alter Consumerhardware. Wie macht sich Gnome auf echter Hardware, sind Unterschiede in der Geschwindigkeit erkennbar?

0
Von Bolle vom Berg am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:09

es unterstützt meinen Rechner (Pentium M) nicht. Ich brauche es auch nicht, wobei das wiki von ubuntuusers eine gute Anlaufstelle ist und viel Lob verdient.

Schönes Wochenende

0
Von qwertzu am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:07

In der News heißt es:

"(...) und es stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar, OpenOffice noch einzusetzen. "


Um welche sicherheitskritischen Fehler handelt es sich denn dabei?

Wenn ich den Text richtig verstehe, müssten diese Fehler ja immer noch in OpenOffice 4.1.4 offen sein.

0
Von coNP am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:02

Öffentlich-rechtliches Fernsehen schaue ich genau so wenig, wie Privatsender.
Wenn ich einen Film sehen möchte, nutze ich das Angebot eines großen On-Demand-Videoanbieters.

Zur Information über das Tagesgeschehen lese ich Zeitungen, sowohl analog, wie auch online.

Ich höre auch kein Radio.
Wenn ich Musik hören will nutze ich auch dafür einen On-Demand-Anbieter.

0
Von ac am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:41

> Hast Du Quellen für die Aussage? Soweit ich verstanden habe sind docx/xlsx standarisierte, quelloffene XML- und ISO-Zertifizierte Dokumentenformate.

Wenn ich - vereinfacht - ein Blob zwischen zwei Tags klemme, macht das kein noch lange kein offenes Format. Die Dokumentation - und es ist mit Sicherheit nicht alles ist dokumentiert - seitens MS ist auf >6000 Seiten ausgebreitet. Es ist eine echte Leistung, was LibreOffice bereits verarbeitet. 100% werden es kaum werden - das bekommt ja nicht einmal Microsoft hin.

> Warum behaupten immer alle GNU/Linux Anhaenger MS-Office wäre so schrecklich zu bedienen, instabil und unbrauchbar, wenn sich das in meinem Arbeitsumfeld und mit x Tausenden Mitarbeitern in einem Konzern in der Praxis nicht so darstellt?

Bitte nicht verallgemeinern. Genug Beispiele für schlechte Benutzerführung lassen sich leicht finden, aber das MS Office völlig unbenutzbar wäre, davon kann nicht die Rede sein. Entscheidend ist nicht so sehr die Benutzbarkeit, sondern die Möglichkeit des Anbieterwechsels.

DOC/DOCX ist die Grundlage eines natürlichen Monopols, welches schlecht für den Wettbewerb ist.

0
Von Lubuntu am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

"...Ubuntu dürfte bis heute die mit Abstand meistgenutzte Linux-Distribution sein und ungeachtet der Häme hat es für den Linux-Desktop viel gebracht, da es zu seiner wenn auch nach wie vor schwachen Verbreitung beigetragen hat durch vergleichbar leicht zu meisternde Konfiguration..."

Dem stimme ich aus voller Übezeugung zu. Ubuntu und vorallem seine Derivate, haben Linux erst für eine größere Nutzergemeinschaft händelbar gemacht. Ja, Debian gab`s vorher schon, aber wen hat das interessiert?

Aktuell werkelt hier die Lubuntu next Version ( lxqt) auf einem 9 Jahre altem Dualcore und ich bin sehr angetan davon. Noch ein paar Anwendungen (Qupzilla ist z.B. ein no-go) nachinstalliert und gut ist.

Danke dafür an alle Entwickler ! :up: :love: :-)

Wen`s noch interessiert:

Lubuntu Next 17.10 (Artful Aardvark) Daily Build

http://cdimage.ubuntu.com/lubuntu-next/daily-live/20171014/

0
Von sbsjsjsjs am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

Stimmt nicht, gute OS Software wird nämlich auch unter Windows installiert. Android ist auch eine Ausnahme, die gern benutzt wird.

Linux krankt am gefrickel, Bugs und unbenutzbaren Konsolenprogrammen. Selbst wenn man es vorinstalliert, kommt man als Durchschnittsnutzer irgendwann an seine Grenzen. Deswegen zahlen 98% der Leute lieber 100€ für MS Office anstatt die hässliche Krücke LibreOffice zu nutzen. Selbes gilt für Outlook und Thunderbird.

0
Von FANmaker am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:06

OpenOffice ist eben im Gegensatz zu anderen Office Programmen bereits so ausgereift, daß mehr als 1 oder 2 Updates jährlich nicht nötig sind !

0
Von Fragender am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:50

Ich dachte, wir seien hier auf *Pro*-Linux?
Um die Windows-Probleme meiner Mitmenschen muss ich mich nicht kümmern.

0
Von Nur ein Leser am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:33

Genau, niemals über den Tellerrand schauen.

Ich kenne zufällig Leute, die andere Betriebssysteme nutzen, als Linux.

0
Von Nur ein Leser am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:30

Das ist hanebüchen, was Du schreibst.
Das Thema ist nicht, welche Office Suite bekannter ist und warum. Das Thema ist, warum OO, obwohl es offensichtlich nicht mehr in einem normalen Maß entwickelt wird, trotzdem so tut, als ob nichts wäre. Das nenne ich verantwortungslos.

Und dann noch die Begriffe "Masche", "aufhetzen", "widerlich" - komm mal runter.
Wenn Du keine Argumente bringst, sondern nur Vorwürfe und Unterstellungen, dann können wir an dieser Stelle aufhören.

0
Von asdfghjkl am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:56

Die Hatz gegen Trump oder AFD...
Setz' Dich lieber für was gscheit's ein!


 
Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten