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Von PiPu am Mi, 11. Juli 2018 um 16:21

Größter Nachteil von nftables bis jetzt war die Problematische, also nicht vorhandene Unterstützung für ADSL/NAT (TCPMSS --clamp-mss-to-pmtu ).

Allerdings ist der Stand schon etwas älter. Hat sich hier etwas getan? Oder bin ich hier dann zwangsweise auf iptables-legacy angewiesen?

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Von Tuxentier2011 am Mi, 11. Juli 2018 um 16:16

Da geht es vielleicht doch noch ein Stück weiter. Es gibt einfach Addons, die dermaßen essentiell sind, daß man ohne eigentlich gar nicht durchs Netz fahren will. Irgendeine Art redirect cleaner, der die Links wieder dahin zurechtbiegt, wo sie hinführen und nicht über ?= und blah und sonstwolang. Eine prefbar und natürlich Werkzeuge, um sich vor "unerwünschtem" bis schadhaftem content zu schützen (ja liebe Werbetreibende, selbst schuld, derart nervig-aggessives Zeug geht halt mal gar nicht).

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Von ichichich am Mi, 11. Juli 2018 um 16:01

Hi Der Name,

ich nutze fast nur Linux (privat) und habe die AFD gewählt. Und nun?

Grüßle

ichichich

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Von blubberblubb am Mi, 11. Juli 2018 um 15:36

Korrektur: Man kann jemandem gegenüber "Lob" aussprechen, sich selbst "rühmen", aber "stolz" kann man auf niemanden sein.

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Von blubberblubb am Mi, 11. Juli 2018 um 15:31

"Somit hast du also Vaterlandsstolz und Nationalstolz (da du für unsere (wir + Vorfahren) nationalen Errungeschaften dankbar bist /stolz bist)"

"Stolz" bezeichnet ein überhebliches, anderen gegenüber herabwürdigendes Verhalten. Zudem widerspricht der Begriff "Stolz" der Eigenschaft, auf die Leistungen anderer "stolz" sein zu können, da "Stolz" sich stets auf die eigene Person, jedoch niemals auf eine andere Person bezieht. "Stolz" = "Hochmut", "Überheblichkeit".

Machen wir die Probe: "Ich bin so hochmütig auf meine Vorfahren", "Ich bin so überheblich auf meine Vorfahren". Ergibt das einen Sinn? Nein? Warum wird dann hier stets das Wort "stolz" verwendet?

Man kann jemandem gegenüber >>Lobrühmenstolz< < kann man auf niemanden sein.

"Je größer Narr, je größer Stolz und Hochmut." - Sebastian Franck

"Wer hat die Römer darum bracht? Ihr Übermut, Stolz, große Macht. Woher kommen groß Krieg und Streit, Verderbung vieler Land und Leut? Aus großem Pracht und Übermut, dann Stolz, Verachtung tun kein Gut." - Eucharius Eyring (aus Copiae Proverbiorum, übrigens sehr empfehlenswerte deutsche Literatur des 16. Jahrhunderts).

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Von Jessie am Mi, 11. Juli 2018 um 15:24

Mal von dem ganzen Politkram weg..Braucht man diese Distri?

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Von blubberblubb am Mi, 11. Juli 2018 um 15:10

"Man könnte soclh Leute fast als Opfer der Medien sehen da sie schön alles in die vorgegeben Schubladen / extreme stecken ohne selbt zu denken"

Nicht "könnte"[...]"fast", sondern "muss".

Der Mensch (insbesondere der Deutsche) will und kann nicht denken. Er will, dass ihm alles vorgegeben wird, damit er sich mit anderem Schwachsinn (Filme, Musik, Videospiele, Pornographie, Hurerei, Sauferei, Sport, Tätowierungen, "Schönheits"(Hässlichkeits-)-Chirurgie, "Prominente", Autos, etc.) beschäftigen kann.

Der Mensch des Westens hat zu viel Langeweile. Deswegen kommt er auf gestörte Ideen wie z.B. seine Heimat zu verstören. Was er davon hat, wird er sehen, wenn es zur traurigen Realität wird. Denn dann kommen andere, die auf seinem Grund und Boden ihre Heimat errichten (das kann jedes x-beliebige Volk sein, das sich hier niederlassen wird), weil es in der Natur des Menschen liegt, eine Heimat, eine Schutzzone zu benötigen, die es dem Volk ermöglicht, sich gegen äußere Feinde zu wehren.

Der Schlechtmensch (i.e. alle Linken) hat seines Lebtags nie ein Historienbuch in der Hand gehalten. Daher kennt er das natürliche Verhalten des Menschen nicht (man sieht es an ihm selbst - sein Verhalten ist widernatürlich).

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Von chris1284 am Mi, 11. Juli 2018 um 14:43

Du wiedersprichst dir selbst

"ubi bene, ibi patria" = „Wo es gut ist, ist Vaterland"
"... man dankbar sein, in einem System zu leben, in dem die Infrastruktur noch halbwegs funktioniert und man seine Meinung sagen darf."

Wenn es also in Deutschalnd schön ist, ist es dein Vaterland / deine Heimat.
Auf die Errungenschaften hier (Infrastruktur, Meinungsfreiheit) in dienem Vaterland / deiner Heimat bist du also stolz.
Die Errungenschaften sind unseren Vorfahren geschuldet. Nation beschriebt eigentlich erstmal nichts negatives (wiki "größere Gruppen oder Kollektive von Menschen" = unsere Vorfahren, wir, die deutschen Bundesbürger)
Somit hast du also Vaterlandsstolz und Nationalstolz (da du für unsere (wir + Vorfahren) nationalen Errungeschaften dankbar bist /stolz bist)


Warum irgendwelche Sturköpfe immer alles hart Schwarz / Weiss oder Links / Rechts sehen müssen. Da zieht vieles in den Dreck und behindert einfach nur (überall, politik, zwischenmenschlich...... Man könnte soclh Leute fast als Opfer der Medien sehen da sie schön alles in die vorgegeben Schubladen / extreme stecken ohne selbt zu denken

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Von Alf am Mi, 11. Juli 2018 um 14:32

die mit der rasierten Brust:

http://www.rettet-die-arier.de/

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Von blubberblubb am Mi, 11. Juli 2018 um 14:27

"Arya bezieht sich hier auf den Begriff Āryāvarta - eine veraltete Bezeichnung für den indischen Subkontinent."

"Aryavarta" war niemals eine Bezeichnung für Indien. Dieser Begriff - genau wie der Begriff "Arier" - stammt von der Satanistin Helena Blavatsky.

en.wikipedia.org/wiki/Theosophical_Society_of_the_Arya_Samaj

theosophy.ph/encyclo/index.php?title=Aryavarta

de.wikipedia.org/wiki/Wurzelrasse

"Wurzelrasse (engl. root race) ist ein Konzept aus der esoterischen Kosmogonie der modernen Theosophie. Bekannt wurde es vor allem durch Helena Petrovna Blavatsky (1831−1891) und ihr 1888 erschienenes Werk The Secret Doctrine (deutsch: Die Geheimlehre)."

"Von Müller, der als Gründer der vergleichenden Religionswissenschaft gilt, übernahm Blavatsky den Arier-Mythos."


Bildung ist keine Bildung, wenn man nur an der Oberfläche kratzt und Begrifflichkeiten aufschnappt, ohne ihre Hintergründe und Herkünfte zu erfragen.

Wer an Arier glaubt, ist ein Anhänger Blavatskys und Hitlers und dazu ein Satanist.

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Von Gitstompha am Mi, 11. Juli 2018 um 14:27

Jetzt fragen alle nach einem besseren Sicherheitssystem wie App-Berechtigungen ... wie es die bei Snaps schon gibt?

Gibt mehrere Lösungen, nicht nur Snap. Bringt Linux auch schon sehr lange mit, werden halt nur nicht als Default eingerichtet.

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Von Gitstompha am Mi, 11. Juli 2018 um 14:22

So blöd, in ihren eigenes Projekt SELinux Hintertüren einzubauen, werden die nicht sein.

Mit Sicherheit nicht! Schliesslich sichern sie damit ja auch ihre eigenen Linuxserver ab :) Außerdem wurde der Code ja gerade nach Snowden sehr sorgfältig überprüft, und sämtliche Änderungen werden von zig Leuten kritisch beobachtet.

Ich würde die Hintertüren in anderen Teilen des Codes unterbringen, wo man nicht so genau hinschaut. :x

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Von blubberblubb am Mi, 11. Juli 2018 um 14:06

Arier existieren nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wurzelrasse

"Wurzelrasse (engl. root race) ist ein Konzept aus der esoterischen Kosmogonie der modernen Theosophie. Bekannt wurde es vor allem durch Helena Petrovna Blavatsky (1831−1891) und ihr 1888 erschienenes Werk The Secret Doctrine (deutsch: Die Geheimlehre)."

"Von Müller, der als Gründer der vergleichenden Religionswissenschaft gilt, übernahm Blavatsky den Arier-Mythos. Sie knüpfte zum Teil auch an Erkenntnisse der Paläontologie des späten 19. Jahrhunderts an, insofern sie deren rassische Theorien zur Entwicklung der Menschheit adaptierte."


Es ist kein Geheimnis, dass Hitler ein Anhänger Blavatskys, einer Satanistin, war. Der gesamte Rassendünnschiss der Nazis basierte auf satanistischer Doktrin. Man hat versucht, in Deutschland und Europa eine neue Religion einzuführen.

Bis heute gibt es leider noch Millionen von Anhängern dieses Drecks, obwohl im Zeitalter des Internets jeder die Möglichkeit hätte, die Herkunft dieses widerlichen Gedankenguts binnen weniger Sekunden zu erfragen. Nur, wie stets üblich, tut dies keiner (niemand hinterfragt irgendetwas).

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Von Ede am Mi, 11. Juli 2018 um 13:57

Arier: Als alte Selbstbezeichnung ist der auf eine indoiranische Form *arya- zurückgehende Ausdruck nur in Persien und Indien (Rigveda) belegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Arier

Ayusr = Leben
https://de.wikipedia.org/wiki/Ayurveda

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Von Bill Tür am Mi, 11. Juli 2018 um 13:54

Danke!

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Von GoTya am Mi, 11. Juli 2018 um 13:24

Ich hab beim lesen der Überschrift erstmal gedacht der Initiator ist bestimmt ein Game of Thrones Fan.

So kann man sich täuschen :-)

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Von Anonymous am Mi, 11. Juli 2018 um 12:58

„Süß und ehrenvoll ist's, fürs Vaterland zu sterben“ kommt eine völlig andere Idee des Vaterlandes zum Ausdruck.

"ubii bene, ibi patria" war wohl eher die Haltung des Fußvolks, während „Süß und ehrenvoll ist's, fürs Vaterland zu sterben“ wohl eher das Narrativ der Herschenden war, die dem Fußvolk das Frühableben schmackhaft machen wollten.

Es hat sich also wenig geändert in den letzten 2000 Jahren - Nationalismus wird von den Herrschenden benutzt, um den Beherrschten ihre eigene Ausbeutung schmackhaft zu machen.

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Von Anonymous am Mi, 11. Juli 2018 um 12:50

d.h. die übergroße Menge an gewichtigen Persönlichkeiten der Vergangenheit, die voll und ganz vom üblichen Stolz auf ihr Land erfüllt waren, waren arme Schweine, die „sonst nix in ihrem Leben“ hatten?

Ja.

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Von Hilfe am Mi, 11. Juli 2018 um 12:11

Wo gibt es die denn?

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Von kraileth am Mi, 11. Juli 2018 um 11:54

Hallo Anonymous,

d.h. die übergroße Menge an gewichtigen Persönlichkeiten der Vergangenheit, die voll und ganz vom üblichen Stolz auf ihr Land erfüllt waren, waren arme Schweine, die „sonst nix in ihrem Leben“ hatten? Um bewußt den deutschsprachigen Raum zu verlassen und nicht plakativ Bismarck & Co. hervorzuziehen, nehme ich einfach mal Giuseppe Garibaldi als Beispiel. Könntest Du mir anhand seines Lebenslaufes zeigen, daß der glühende Nationalist und Einer des Vaterlandes ein armes Würstchen war, der einfach sonst nichts hatte, auf das er hätte stolz sein können außer Italien (das noch dazu erst eine Idee war!)?

Mit Verlaub, Du gibst hier eine dümmliche Parole wieder, die dadurch nicht besser wird, daß eine ganze Menge Leute ihr Glauben schenken. Und über „die Alten Römer“ eine verallgemeinernde Aussage zu treffen ist auch recht mutig. Ich möchte dazu einfach eine andere bekannt gewordene lateinische Redewendung einwerfen: „Dulce et decorum est pro patria mori“. Im „Süß und ehrenvoll ist's, fürs Vaterland zu sterben“ kommt eine völlig andere Idee des Vaterlandes zum Ausdruck. Und was sagt uns das? Oh Wunder: Auch im alten Rom gab es alles vom „tugendhaften Sohn des Landes“ bis zum „vaterlandslosen Gesellen“.


 
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