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Von Oiler der Borg am Fr, 19. Januar 2018 um 10:24

den verschrotteten Nautilus komplett zu entsorgen und endlich wieder einen brauchbaren Dateimanager beizuschaffen!

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Von Oiler der Borg am Fr, 19. Januar 2018 um 10:20

rolling und näher am Puls....

Wer sich nun nach gLinux umschaut, wird enttäuscht werden, denn genau wie bisher Goobuntu wird auch gLinux nicht offiziell verfügbar sein, sondern dient lediglich der internen Verwendung.
werden die nicht durch die GPL genötigt, das irgendwie zu veröffentlichen ?!??

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Von nico am Fr, 19. Januar 2018 um 10:14

wohl weil die Grundlegende Infrastruktur und die Tools nahezu identisch sind. Zusätzlich bekäme man mit RedHat eine neue Abhängigkeit.

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Von Peterle am Fr, 19. Januar 2018 um 10:03

Warum nicht Fedora? Das hat eine viel bessere Systemsicherheit. Debian bekommt es ja noch immer nicht hin, Halle Pakete mit den hardening-Flags zu bauen und auch die Unterstützung von Apparmor oder gar SELinux ist unter Debian nicht wirklich gegeben (will heißen, es werden kaum Policies mitgeliefert, die out of the box laufen) usw.

Peterle

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Von Schall und Rauch am Fr, 19. Januar 2018 um 09:37

Am kostensparendsten für Canonicals neues Geschäftsmodell wäre es, in Zukunft einfach ebenfalls Debian zu nehmen. Sie können es ja trotzdem zu Ubuntu umlabeln.

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Von Falk am Fr, 19. Januar 2018 um 09:29

Mag alles sein. Nur wenn die ihr eigenes Produkt verwalten, dann hatte sicherlich nicht die Marketing-Abteilung das letzte Wort. Sofern ich den Artikel verstanden habe, hat MS einerseits an einigen Stellen Git beschleunigt, andererseits zusätzlich ein virtuelles Dateisystem geschaffen, was eine technische Lösung für deren Problem war. Benutzt du es nicht, kannst du wahrscheinlich immer noch ganz genauso klonen.

Git musste für GVFS modifiziert werden. Die haben ihr GVFS aber unter eine sehr wenig kontrollierende Lizenz gestellt. Soweit ich weiß, sollte die kompatibel zur GPL sein, solange MIT mit MS und GVFS noch irgendwo erwähnt wird.

Und wo ist das Problem, wenn die es intern so einsetzten? Wie geschrieben - ich gehe stark von aus, dass du immer noch auch normal klonen kannst. Und selbst wenn nicht - dann ist es ein neues Produkt, das halt inkompatibel zu git wäre. Ist ja nicht so, dass SVN und CVS das anders machen würden. Nur dass die nicht mit so großen Repos funktionieren würden. Offensichtlich haben die nichts davon geheim gehalten.

Allerdings klar: Sollte es inkompatibel zu git sein, würde man sich - sofern man es benutzt - wieder in die Fänge von MS begeben, wenn sich dazu keine Community bildet, was bei einem MS-Produkt dann doch sehr unwahrscheinlich ist.

Es ist also die Frage, ob die kompatibel bleibt, ob es sich als weitere Lösung durchsetzt, ob das VFS auf andere Systeme portiert wird und wie kompatibel es in Zukunft sein wird. Aber zumindest die Beschleunigungen haben git auch selbst geholfen (und helfen auch MS Geld zu sparen, wenn die ihr Produkt auch in Zukunft von git ableiten sollten).

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Von Mein Name tut nichts zur Sache am Fr, 19. Januar 2018 um 08:00

Auch wieder daneben!

Nun hab ich schon seit mindestens 2 Tagen keine Alkohol mehr getrunken, Gott ist mein Zeuge, und dann so was!
Aber bestimmt lags jetzt daran, von wegen Entzug oder so...

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Von Mein Name tut nichts zur Sache am Fr, 19. Januar 2018 um 07:57

Au weia,
das spricht ja dann ganz stark gegen die systemd User aber umso mehr für mich, da ich das ja gar nicht nutze.
Insofern ging der doch ziemlich nach hinten los - ha, ha!

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Von M$ alles Idioten? keinesfalls! am Fr, 19. Januar 2018 um 07:48

Bei M$ sind Marktstrategen am Werk, die an nichts anderem interessiert sind, als den Markt zu beherrschen. Das ist an den Produkten deutlich zu sehen. Es ist keine wirkliche Interoperabilität gewünscht. Und wenn dann wird nur in Einbahnrichtung, also hin zu Windows, entwickelt und niemals umgekehrt. Die Kompatibilität läßt zu wünschen übrig und allgemein anerkannte Standards werden ignoriert oder so verändert, daß eben nur alles in einem M$ Universum perfekt funktioniert. Das ist Teil der Strategie. Und ganz viele IT Manager fallen voll drauf rein und schränken sich und ihr Unternehmen ein. Zudem sind sie noch bereit dafür viel, viel Geld auszugeben. Das sind die wirklichen Idioten! M$ läßt sie schön für sich arbeiten.

Das M$ Universum ist nicht mit der verteilten, weltweiten Community zu vergleichen. Und wieder haben wir den Fall, daß M$ anerkannte Standards, in diesem Falle Git, so modifiziert, daß M$ profitiert aber die Community nicht. Natürlich wird durch GitVFS die Basis von git kompromotiert. Scheißegal, M$ nützt es, die restlichen git User sind uninteressant.

Es ist einfach zu beobachten, daß M$ bei der Open Source hauptsächlich als Schmarotzer auftritt und nur für den eigenen Profit arbeitet. Geben und nehmen, die Basis der Commuinity, reduziert sich bei M$ auf nehmen.

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Von Falk am Fr, 19. Januar 2018 um 01:56

Doch - dem ist sogar sehr viel hinzuzufügen. So ist das Thema auf keinem Fall klug erörtert.

Du kannst weiterhin auschecken, bauen. Nun kannst du lokal branchen, ändern, nochmal bauen, modifizieren, commiten. Alles was du brauchst hast du nun auf der lokalen Platte und kannst ganz normal lokal arbeiten. Ohne dass du vorher planen musstest, was alles nötig ist. Und wenn du noch etwas mehr benötigst, dann kannst du es mit geringer Bandbreite nachholen. Viel weniger, als wenn du mit SVN alles ausgecheckt hättest. Wie du siehst, hat der hybride Ansatz doch Vorteile.

Mag ja sein, dass man Projekte kleiner schneiden kann, vor allem die von der grünen Wiese. OK, ich verstehe es auch nicht, warum man sich so ein Riesen-Repo antut. Aber vernünftig klein werden die Repos wahrscheinlich auch bei Aufteilung nicht.

Wenn man euch so liest, dann bekommt man das Gefühl, als ob bei MS nur Idioten wären.

Auch wenn, Linux z.B. seit seinem Bestehen eigentlich immer sicherer war, als Windows, auch wenn MS gerne immer mal wieder das Gegenteil behauptet hatte und sich dann wieder schön blamiert hatte. Aber wer ist Marktführer? Wer überstand sogar solche Debakel wie Windows ME, Windows Vista oder gar Windows 8? Warum spielt nahezu kein "ernsthafter" Gamer auf Linux, wo doch die Architektur so überlegen sein soll? Warum läuft MS Office praktisch überall?

Irgendwie ist der Abstand in den letzten Jahren eher größer als kleiner geworden. Auch wenn man mit Open Source gut im Web programmieren kann und auch gut Geld verdienen kann.

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Von Bernie86 am Do, 18. Januar 2018 um 22:52

Das erinnert mich stark an elementary OS - in Version 0.3 brauchte man ebenfalls das TweakTool, um Icons auf dem Desktop zu ermöglichen, in Version 0.4 ist das Feature komplett weg (Workaround ist die Installation eines anderen Dateimanagers, der dann den Desktop verwaltet...).

Dazu haben auch sie die Gefahr hinter autonomen Nutzern erkannt und Möglichkeit PPAs einzubinden abgeschafft (noch nachzureichen, indem man ein Paket installiert, aber das ändern sie sicher auch bei Zeiten)...

Wenn ich sehe, was Freunde und Familie alles auf ihrem Win-Desktop ablegen, bekomme eich zwar den digitalen Putzfimmel, aber ohne Schnellzugriff auf aktuelle Projekte macht das auch keinen Spaß...

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Von Prost! am Do, 18. Januar 2018 um 22:07

Um 19:57 Uhr schon volltrunken, bravo.
Dabei kommt dann sowas raus.

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Von who knows am Do, 18. Januar 2018 um 21:45

GitVFS macht aus einem distributed VCS ein Serverabhängiges. Dem muss man wohl nichts mehr hinzufügen...

who knows

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Von Fortgeschrittener am Do, 18. Januar 2018 um 21:45

Dass das nicht funktioniert, sehe ich. […]

Nur viel zu spät? Wofür gibt es wohl den Knopf "Vorschau"? Und was bewirkt der?


[…] Leider ist es aber genau das, was das Ding mir als Handlungsanweisung vorgibt, wenn ich 'einfach so' die Url einfüge. […]

Welches "Ding" gibt denn da welche Anweisung vor? Schon mal bei der Texteingabe die Zeile "Erlaubte HTML-Tags" direkt über dem Eingabefenster bemerkt? Nicht? Dann rate ich vom Gebrauch der hiesigen Kommentarmöglichkeiten ab.


[…] Er sagt, ich soll ein "url-Tag" benutzen. Da bin ich auf nichts Naheliegenderes gekommen, […]

Dann macht man das einfach und kommt nicht auf die Idee, das eigenhändig zu korrigieren. Wechsele das "Ding" aus. Ein Hoch auf die Unfähigkeit!

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Von chilli am Do, 18. Januar 2018 um 21:39

Glückwunsch. Ich habe keine einzige Tafel Schokolade im Haus. Die Schokoladenfabriken können also alle geschlossen werden.

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Von fvzcxv am Do, 18. Januar 2018 um 21:34

Ich gebe dir ja prinzipiell recht und verwende selbst auch submodules. Alleine schon weil man dann das ChangeLog besser fürhren kann und die Module wieder verwendbar sind. Aber dennoch kann man es doch nicht schlecht finden, wenn Microsoft sich an git beteiligt und es für größere Reposisitories schneller macht. Auch kann ich mir den FS Ansatz als fuse gut vorstellen - für wen auch immer ;)

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Von Sachverständiger am Do, 18. Januar 2018 um 21:29

[…] Nur mal so ein paar Gedanken zum Abend - denkt mal drüber nach, jaaaa […]

Das sind keine Gedanken, sondern nur das, was nach der Assimilation des Verstandes übrig geblieben ist.

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Von .-,-.,.-,.-, am Do, 18. Januar 2018 um 21:26

Nix trotzdem. :-)

Bei beiden kommt kein Vanilla-Gnome3 zum Einsatz. Suse und Red Hat versuchen mit aller Gewalt, das Gnome2-Feeling beizubehalten und haben die Gnome3-Oberfläche stark modifiziert.

Bei Red Hat mussten diese Arbeiten kurioserweise die Gnome3-Devs selbst erledigen, die normalerweise nie von Ihrem Vanilla-Gnome3-Desktopentwurf abrücken. Aber Red Hat konnte und wollte seinen Firmenkunden kein originales Gnome3 zumuten und bestand auf einem Gnome3 mit klassischem Gnome2-Feeling. Die Upgrades auf RHEL7 erfolgten schließlich von RHEL6 mit Gnome 2 aus. Das A und O bei Firmenkunden ist es nämlich, diesen den gewohnten, bisher höchst erfolgreichen Workflow zu bieten. Alles andere führt zu Umsatzverlusten.

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Von Condor am Do, 18. Januar 2018 um 21:26

Nicht Fallback-Modus sondern Gnome-Classic. ;)

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Von OA am Do, 18. Januar 2018 um 21:19

.. bei den "rasend schnellen" Releasezyclen von XFCE kann das evtl. ewig dauern ;-)


 
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