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Von Lucius am Fr, 13. Juli 2018 um 14:22

Zum Zweck multimedialer Archivierung für mich noch nicht verzichtbar.

Ja #
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Von kommentar am Fr, 13. Juli 2018 um 14:13

Noch besitzt jeder meiner Rechner ein DVD-Laufwerk, aber wenn es weg ist, werde ich es wohl nicht mehr vermissen. DVDs nutze ich immer seltener.

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Von nanox am Fr, 13. Juli 2018 um 13:28

Danke für deinen Input! So habe ich mich gut einlesen können.

Ja, stammt von Cliqz, ein Browser der eher negative Kritiken eingefahren hat. Mozilla hat angeblich bei Cliqz investiert (nicht andersrum).

Wie ich solche Machenschafte liebe :-D
Da steigt kein Außenstehender mehr durch.

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Von Geraldino am Fr, 13. Juli 2018 um 12:57

Also Python 2 und 3 sind nicht vollständig inkompatibel zueinander. Man kann sehr wohl beide Versionen in einem Python-Programm unterstützen, ohne sich unendlich verbiegen zu müssen.

Ärgerlich ist das zwar trotzdem, der Bruch war aber meiner Meinung nach auch notwendig und unvermeidbar (Stichwort: Unicode Everywhere). Ich glaube nicht, dass sich Python damit wirklich ernsthaft geschadet hat.

Mit Python 2.7 ist durch die __future__-Imports auch eine relativ weiche Migration auf Python 3 möglich.

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Von Kommentator am Fr, 13. Juli 2018 um 12:40

Bei der Malware die neulich im Snapstore gefunden wurde, haben alle rumgebrüllt, dass es ja klar ist, dass sowas nur bei einem Canonical Produkt vorkommen kann.

Die Häufigkeit macht den Anti-Meister!

Während Arch Linux trotz seines Rolling Release Systems (Bleedig Edge Software) sehr selten auffällig wird, schafft es Canonical mit nahezu jedem Release, mindestens einen Patzer zu landen!
Schlimmer noch, sogar zwischen den Releases ist noch Zeit für jede Menge Fehltritte seitens dieser Firma.

Da muss man sich als Anfänger und/oder lernresistenter Nutzer nicht wundern, warum Canonical einen solch schlechten Ruf besitzt und als "Microsoft der Linux-Welt" bezeichnet wird.
Das alle anderen Distributionen mittlerweile einen großen Bogen um Canonicaleigene Software machen, hat einen Grund, der da heißt, schlechte Softwarequalität und mangelndes Problembewusstsein, von einem Qualitätsmanagement kann keine Rede sein.

Weiterhin darf man sich als Nutzer von Ubuntu + dessen Ableger nicht wundern, wieso genau diese Nutzer bestenfalls belächelt werden.

Aber ich bin mir sicher, du wirst auch weiterhin dein kaputtes System verwenden und alle in deinem Umfeld damit zwangsbeglücken, ob es passt, oder eben nicht.
Selbst triviale Fehler "behebt" ihr mit einer Neuinstallation und habt überhaupt keine Motivation euch mit dem System zu beschäftigen, denn dann würden sogar euch die Fehler und der Fusch ins Auge springen ...

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Von Anonymous am Fr, 13. Juli 2018 um 12:20

Python hat sich zwar mit der Inkompatibilität zwischen der (immer noch genutzten) Version 2 und Version 3 auf Jahre hinaus selbst geschadet,...

Bevor ich dem Autor das abkaufe, hätte ich gern noch ein paar Zweitmeinungen ;)

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Von Wars lecker? am Fr, 13. Juli 2018 um 12:02

Welches Bier wars denn ?

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Von UChef am Fr, 13. Juli 2018 um 11:21

Dein Beispiel zeigt aber in diesem Fall eher auf, dass die gewünschte Funktion für dieses Szenario eben nicht sinnvoll ist. Oder welches Bild soll auf dem Beamer zu sehen sein? Die rechte oder die linke Hälfte? :x

Erst wenn zwei (annähernd gleich große) Bildschirme nebeneinander stehen, ergibt sich ein Nutzen für den geforderten Use Case.

Im professionellen Umfeld ist Dualscreen vielleicht eine Nische, weil der Trend zum Triple- oder Quadscreen geht ;-)
Im professionellen Umfeld dürfte Plasma (leider!) eine noch kleinere Rolle spielen als im privaten Umfeld.

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Von UChef am Fr, 13. Juli 2018 um 11:11

Er tritt daher zurück ...
Streng genommen tritt er nicht zurück, sondern macht nur unbegrenzten Urlaub: Quelle
But I'm basically giving myself a permanent vacation from being BDFL, and you all will be on your own.

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Von Gitstompha am Fr, 13. Juli 2018 um 11:01

Was willst du? Geh woanders trollen! Gibt keinen Fisch für dich!

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Von Gitstompha am Fr, 13. Juli 2018 um 10:54

WE'RE DA MEANEST AND GREENEST 'DERE IZ!

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Von Alf am Fr, 13. Juli 2018 um 10:30

... Ubuntu ... was soll das ... eine Distribution, die Windows-User anzieht ... um ihnen zu beweisen, dass Linux Mist ist.

Ich arbeite teils seit Woody 2002 und Sarge 2005 auf mehreren Desktops/Notebooks mit Debian. Gegenüber den Windows-Systemen ist das ein Genuss damit zu arbeiten. Wer es einmal verschmeckt hat, dem ist es ein Graus mit Windows zu arbeiten ...

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Von KDE Fan am Fr, 13. Juli 2018 um 10:10

FreeNAS hat schnell höhere Anforderungen, alleine schon wegen ZFS.

Ich hab sowohl UCS als auch FreeNAS parallel, also virtualisiert, unter Proxmox laufen. UCS läßt sich einfach konfigurieren. Ich nutze es hauptsächlich wegen Kopano. Was mich nur dabei stört, dass davon ausgegangen wird, dass ein User nur eine feste Mail Domain benutzt und nicht mehrere z.B. externe Provider. Das entspricht nicht so ganz der Realität, in der man oft mehrere unterschiedliche Domains benutzt bzw. benutzen muss. Man kann auch nicht einfach Postfix unter der Haube selbst konfigurieren, um z.B. per sender_dependent_relayhost_maps in Abhängigkeit von der Absenderadresse eine andere Domain zu benutzen. UCS spielt dabei leider nicht mit. Wer also mehrere Mail-Domains benutzen möchte, für den ist UCS mit Kopano keine gute Wahl.

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Von Anonymous am Fr, 13. Juli 2018 um 10:08

Wenn ich mich recht erinnere, stammt das Konzept und auch der Name von einer ominösen deutschen Werbebude names Kliqz oder so, die dann von so einem Regenbogenpresse-Herausgeber namens Burda gekauft wurde.

Und der Schnuddelblatt-Herausgeber unterstützt jetzt Mozilla über eine gemeinsame Tocherfirma. Was einen zu der Frage führen sollte: Was hat der davon?

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Von Anonymous am Fr, 13. Juli 2018 um 09:56

Du meinst, die haben gar nicht mehr den Anspruch, etwas besseres als Microsoft-Qualität abzuliefern?

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Von tedus am Fr, 13. Juli 2018 um 09:24

Für den Heimgebrauch würde ich dann doch eher OpenMediaVault, Freenas oder ähnliche empfehlen. UCS wäre mir da etwas überdimensioniert - ohne Grund steht das C im Namen da ja nicht für Corporate.
Allerdings: probieren kostet nichts - und schlecht ist das ganze nicht. Meine Firma nutzt das ganze - aber halt mit Anwendungen, die ich privat überhaupt nicht brauche.

Own/Nextcloud und andre Dinge, die ein Privatanwender nutzen könnte haben OMV und Co ebenfalls an Bord. Und dazu weitere Anwendungen, die UCS halt nicht im App Katalog hat (umgekehrt haben die andren halt kein CRM o.ä. dabei) - wie z.B. Multimediaanwendungen (Heimkino und Co.).
Für die meisten Fälle wird das Angebot an Erweiterungen bei andren Lösungen (die kostenlos sind) passender sein.

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Von nee am Fr, 13. Juli 2018 um 08:29

Hallo,

welche minimale x86 64 Bit Hardware ist denn empfehlenswert? Am liebsten hätte ich so etwas Ähnliches wie den Raspberry Pi, da ich den Server dann auch doppelt anschaffen würde. Viel Rechenleistung braucht mein Server nicht, welche Hardware sollte ich nehmen?

Kopano finde ich schon reizvoll und hatte gute Erfahrungen mit UCS gemacht.

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Von nanox am Fr, 13. Juli 2018 um 08:11

Ich habe eine unglaubliche Abneigung gegen diese App alleine schon wegen des Namens. Wer hat sich das ausgedacht? Klingt wie eine schlechte Übersetzung.

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Von Total Kontroll am Fr, 13. Juli 2018 um 06:07

Bin am schaudern bei den Details: https://arxiv.org/search/?searchtype=author&query=Libby+Hemphill

"forecasting future hostilities in online discussions"

"intervene before an interaction escalates"

Vermuten und dann automatisch eingreifen bevor eine Diskussion eskalieren könnte.

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Von nobelium am Fr, 13. Juli 2018 um 00:31

dann nutz waterfox. da funktioniert noch XUL und co. Und regelmaeszig unregelmaeszig gibt es FF backports. mal sehen, wie lange das noch moeglich sein wird.
Tiletabs ist leider by design mit WE nicht moeglich. Das zeigt auch das add-onn "TileTabs WE"


 
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