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Von Michael B. am Sa, 16. Dezember 2017 um 17:39

Das ist eine andere Eliza - wird ja auch mit z geschrieben - und "sie" kommt mir noch genau so sinnlos vor wie vor 35 Jahren schon mal, auf einem MC6809-System unter FLEX. Ob sie in den 20 Jahren davor was dazulernt hat, kannn ich nicht beurteilen:

https://en.wikipedia.org/wiki/ELIZA

Michael

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Von mosu am Sa, 16. Dezember 2017 um 17:00

"Mit welcher Distribution arbeitest du?

Wie bindest du die Entwicklerversionen in dein System ein?"

Mit Opensuse 42.3. ich nutze Gimp 2.9 aus dem Repository von mrbadguy:/gimp-unstable/openSUSE_Leap_42.3/

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Von Anonymous am Sa, 16. Dezember 2017 um 10:10

Tja, die beiden Idioten, die im LSD-Rausch C erfanden, konnten sich wohl nicht vorstellen, dass irgendwelche armen Schweine ihren Sonderzeichen-Mist mal auf einer deutschen, französischen oder polnischen Tastatur einhacken werden.

Vielleicht wussten sie auch gar nicht, dass es jenseits der Bay Area noch andere Tanstaturlayouts gibt.

Aber so ist das in der IT - das, was als erstes da ist, setzt sich durch, egal wie halbfertig oder bescheuert es ist.

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Von Pete431 am Sa, 16. Dezember 2017 um 09:46

Ich verstehe Deine Aussage nicht zu "sonst würdest du verstehen, warum das GIMP Projekt eher eine zurückhaltende Releasepolitik verfolgt"

Jedesmal nach einer GIMP-Veröffentlichung wird angekündigt, dass es diesmal nicht so lange dauern wird und darauf wird nie was.

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Von tom2 am Sa, 16. Dezember 2017 um 09:01

ANSI statt ISO für ein europäisches Layout namens "EurKEY"? Na habe die Ehre!

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Von Alexander N. am Sa, 16. Dezember 2017 um 07:48

Das mit den Umlauten klappt wohl genauso gut wie mit deiner Sprachwahl, du „osterreichischer“ „Programmer“ :D

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Von Alexander N. am Sa, 16. Dezember 2017 um 07:47

Oh, auch ein Standartenfan ;)

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Von Alexander N. am Sa, 16. Dezember 2017 um 07:46

Oh, auch ein Standartenfan ;)

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Von Alexander N. am Sa, 16. Dezember 2017 um 07:45

Oh, auch ein Standartenfan ;)

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Von rtzz am Sa, 16. Dezember 2017 um 00:51

EurKEY ist als osterreichischer Programmer das einzig wahre, im Prinzip ein QWERTY Layout bei dem man auch Umlaute eingeben kann ohne den Verstand zu verlieren.

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Von rtzz am Sa, 16. Dezember 2017 um 00:51

EurKEY ist als osterreichischer Programmer das einzig wahre, im Prinzip ein QWERTY Layout bei dem man auch Umlaute eingeben kann ohne den Verstand zu verlieren.

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Von Potz Blitz am Fr, 15. Dezember 2017 um 21:02

Ich benutze QWERTZ, zum einen weil ich es so gelernt habe, zum zweiten wegen der Umlaute und zum dritten weil ich zu faul bin meine Tastatur zu bekleben oder umzustecken. Letzteres wäre bei einem Notebook auch ein Problem oder?

Was mich aber sehr interessiert ist, wie man es am besten mit den Akzenttasten hält. Buchstaben mit Akzent erstelle ich gerne mittels Tastenkombination (z.B. â = ^+a). Gerne nutze ich auch Auslassungspunkte … mit 'AltGr + .' Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, anstelle von 'AltGr + x' 'Ctrl + Alt + x' zu verwenden, was ich zum programmieren ganz angenehm finde.

Weiß jemand von euch, wie man das (unter Gnome) hinkriegt? Und zwar möglichst unter Beibehaltung der Akzenttasten...

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Von Helge Weiß am Fr, 15. Dezember 2017 um 20:30

Tatsächlich, ich habe da schon an Dokumentation und Übersetzung mitgewirkt und fleißig gespendet.
Aber wie von mir angemerkt ist das Problem nicht mangelnde Entwicklungsaktivität, sondern die Planung dessen, was man in ein Release packen möchte.

Release early, relese often.

Man merkt, das du nicht wirklich oft, oder sogar (semi)-professionell mit GIMP arbeitest, sonst würdest du verstehen, warum das GIMP Projekt eher eine zurückhaltende Releasepolitik verfolgt.

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Von Auskenner am Fr, 15. Dezember 2017 um 20:10

"Das Paket ist eine der drei Komponenten der aktuellen Desktop-Lösung von KDE. [...] Alle drei Komponenten werden unabhängig voneinander veröffentlicht und freigegeben, weshalb die Versionsnummern unterschiedlich sind."

Diese Sammlung von Applikationen und Werkzeugen wird auch deswegen separat veröffentlicht, weil diese Software eben nicht nur auf die Verwendung mit Plasma abzielt, sondern auch jenseits davon:
in FLOSS-"Desktops"/"Shells" (Lumia, LxQt, Gnome, Sway, Unity7, etc.) als auch in proprietären "Destkops" (Windows, macOS, Android).

Kdenlive, GCompris, Konsole, Okteta, KStars... wäre auch schade, wenn die nur mit Plasma gingen.

Klar würde man einige Programme aus KDE Applications eher zu den Grundbestandteilen eines Desktops zählen (Dateimanager, Texteditor, Terminal).
Aber die überwiegene Anzahl der Anwendungen in KDE Applications sind eher Spezialanwendungen und gezielt plattformübergreifend geschrieben (dank Qt-Verwendung keine so große Anstrengung).

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Von needle am Fr, 15. Dezember 2017 um 17:34

das war die Zeit als die 8088 aus der Mode kamen und die 486-DX2/66 angesagt waren. Wusste damals noch nicht dass das Schreibmaschinenschreiben so wichtig sein wird.Also nutze ich das 10 Fingertipp-System bereits seit Anfang der 90-er. Wie das Tastaturlayout ist, ist eigentlich egal, kenne die Beiden Tastaturlayouts QWERTZ und QWERTY. Benutze aber hauptsächlich QWERTZ.

Habe einige Zeitlang über DVORAK nachgedacht aber das ist nichts für mich. Das könnte man so ähnlich beschreiben wie "Mache einem Emacs schmackhaft wenn der schon seit 20 Jahren ViM benutzt". Natürlich, Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber weder DVORAK noch Emacs haben für meine Arbeitsweise einen Mehrwert.

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Von sjsjjsjsjs am Fr, 15. Dezember 2017 um 17:31

Für so etwas brauchst du doch kein Feedback.

Dafür müsste man konsequent die Neckbeards feuern oder zu Code Monkeys unter Aufsicht degradieren, wenn sie nicht selbständig denken können.

Bei Android klappt diese Vorgehensweise ganz gut.

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Von sjsjjsjsjs am Fr, 15. Dezember 2017 um 17:25

> Warum kann man kein Button einbauen der die aktuelle Seite zur Autovervollständigung hinzufügt! Nein, ich muss es wie im letzten Jahrhundert manuell hinzufügen.

Wenn du Linux als Desktop nutzt, dürfte es dich nicht wundern. Da wird der Nutzer immer mit solchem Nonsens geplagt.

Manche Programmierer sind halt in diesem Jahrtausend noch nicht aus ihrem Keller gekommen.

Sie nutzen noch vi, emacs und Konsolenbefehle.

Schlimm genug, dass sie es selbst machen, sie erwarten auch noch von anderen, dass sie den ganzen Tag im Keller hocken und für alltägliche Aufgaben automatisierte Scripte schreiben, die sonst auch mit wenigen Klicks erledigt wären.

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Von Taigatroll am Fr, 15. Dezember 2017 um 17:01

Ich benutze hauptsächlich das ЙЦУКЕН-Layout. Für Deutsch und Englisch auch manchmal QWERTY (mit AltGr für Umlaute).

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Von Tuxentier2011 am Fr, 15. Dezember 2017 um 15:11

QWERTZ meistens, dann und wann auch QWERTY (Sonderzeichen mitunter besser erreichbar, oder einfach nicht geladener Tastaturtreiber und sowas).
Wenn ich die Zeit hätte würde ich die alternativen Layouts gern mal ausprobieren.

Wichtig ist aber auch eine gute Tastatur. Mechanisch am besten, IBM Model F, Cherry mit oder ohne click oder solche alten Escoms, die sind evtl. rubber dome, aber ich schreibe grad auf einer (im Moment!) und die ist von meinem 486er - unverwüstlich und geil. Und ohne beknackte Windowstasten!

Das schlimmste heuer sind Notebooktastaturen, vollendet verkorkstes Layout. PgUP/DN & co als FN-Kombi auf den winzigen, schlecht abgesetzten Cursortasten, F1...F12 nicht default sondern alberner Multimediaquatsch und so weiter. Und dazu halt oft matschig und komische Tasten.
Ich habe mir für meine Dissertation extra eine mechanische gekauft um darauf zu schreiben. Die >150 E (teuerer Versand noch dazu) waren es aber wert.

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Von Töppke am Fr, 15. Dezember 2017 um 15:10

Danke für den Tipp. Interessant, aber nicht mein Fall.

Optimal für MICH wäre: für jede Funktion eine separate Taste. Eine solche Tastatur (leicht halbmondförmig) wobei der Zahlenblock plus mathem. Zeichen im oberren Teil sein sollte. das ganze als mecha Ausführung mit 3 m kabel und ps/2 Stecker. USB/Funk/Infrarot, no way.


 
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