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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 09:02

Sieht schick aus, aber ein Skin für VLC hätte es auch getan. Wozu immer Eigenkreationen die nichts besser können?

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Von asdasdsda am Di, 12. Dezember 2017 um 09:00

Kann es sein, dass der Fisch immer fetter wird? Ein Schelm ist, der daraus irgendwelche Rückschlüsse über die Userbase macht :x

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:07

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:07

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von Andre am Di, 12. Dezember 2017 um 08:06

ich persönlich halte das KDE-Design rein optisch und funktional beim ROSA-Desktop für mit das ansprechendte was der GNU/Linux neben Gnome zu bieten hat.

Verschandelt empfind ich eher das Default-KDE4/Plasma5 Design mit arg Kontrastarmen hellen Icons auf hellem Grund, sowie die generell überrfrachteten Systemsteuerungselemente in mio einzelsetrings.

Warum man hier nicht bereit ist von schlichteren Desktopsystemen zu lernen bleibt mir schleihaft.

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Von unreal am Di, 12. Dezember 2017 um 07:17

Man kann auch Probleme herbeireden...

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Von adfghjkllk am Di, 12. Dezember 2017 um 00:52

Es ist kein Problem. Die neuen Isos sind schlichtweg Luxus, die werden im Prinzip gar nicht benötigt, ähnlich wie Fedora-Respins, nur werden die Debian-Respins eben regelmäßig nach jedem Minor Update immer wieder neu veröffentlicht.

Viele Debiannutzer löschen noch nicht einmal die bisherigen Updates, sondern archivieren Sie. Das macht eine Neuinstallation auf einem anderen System mit einem R0-Release-Datenträger umso einfacher.

Andere Nutzer nehmen gleich die alte R0-Netzwerkinstallations-CD und pfeifen auf die mit dem neuen Herunterladen der Updates verschossene Bandbreite.

Debian aktualisiert so bei jeder Installation komplett das ganze System auf den jeweils neuesten Patchstand. Nach dem Reboot ist kein weiteres Sicherheitsupdate notwendig, diese wurden allesamt bereits während der Installation eingespielt (eine Internetverbindung vorausgesetzt).

Dafür hat Debian die mit Abstand lahmste Installationsprozedur in der gesamten Linuxwelt, was eben an der gleichzeitigen Durchführung von Installation und Aktualisierung in einem Rutsch liegt. Man kann halt nicht alles haben.

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Von Nemo am Mo, 11. Dezember 2017 um 23:27

Der Grund für das nicht gelöschte Array Element auf Seite 2 dieses Artikels:

array=(Merkur Venus Erde Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun)

INDEX=4

echo {#array[@]}
8
echo ${array[$INDEX]}
Jupiter

unset ${array[$INDEX]}

echo ${#array[@]}
8
# Oha! Das sollte aber nun 7 sein, weil Jupiter ja geloescht wurde. Mal sehen:

echo ${array[$INDEX]}
Jupiter
# Ooops! Den gibt es ja immer noch!

ist die Anweisung:

unset ${array[$INDEX]}

da sie vor ihrer Ausführung von der Bash interpoliert wird und dann wie folgt aussieht:

unset Jupiter

Richtig wäre hier:

unset array[$INDEX]

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Von Bolle vom Berg am Mo, 11. Dezember 2017 um 21:59

https://cdimage.debian.org/debian-cd/current/
amd64/iso-cd/debian-9.3.0-amd64-netinst.iso

Soso ...

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Von XYZ am Mo, 11. Dezember 2017 um 20:56

So kann man ein organisatorisches Problem auch beschreiben...

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Von Condor am Mo, 11. Dezember 2017 um 20:25

Ja und wie kommst auf diese Aussage? Sorry und ich bin froh diese Deb-Distributionen kaum anfassen zu müssen.

Ein CentOS User

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Von ddulliwulli am Mo, 11. Dezember 2017 um 19:21

Was anderes als Deb-Distributionen ist praktisch kaum benutzbar.

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Von adsfhjkl am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:58

Und was ist das angebliche Original? Fedora?
Oder glaubst Du, dass die Debian-Software komplett selbtentwickelt wird oder quasi im luftleeren Raum entsteht?

Was Slackware darf und Suse und Fedora und auch Debian ebenfalls dürfen, da dürfen auch Ubuntu und Bodhi Linux: Kopieren, übernehmen und mehr oder weniger etwas selbst entwickeln.

Mein Vorschlag: Mache es Bodhi nach und erstelle ebenfalls einen Ubuntu-Spin: Hardcorebuntu Linux, an dem nichts, aber auch gar nichts vorkonfiguriert ist. Selbst bei Slackware wäre ein solches Non-Configured-Ubuntu ein einziger Schrecken, da sich Slackware aufgrund der Gnome-Abstinenz nicht mit einem unkonfigurierten Gnome herumschlagen muss. Gnome war schließlich auch den Slackware-Puristen zuviel (abgesehen von Gnome 1.x).

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Von sjsjjsjsjs am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:49

Schön wäre es. Wenn es DAUs benutzen sollen, dann darf es keine Konsolenfrickelei geben

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Von asdfghjkl am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:39

Debian ist halt keine Firma, muss und will kein Geld für irgendwelche Zusatzleistungen verdienen und richtet sich intern nur nach seinem Gesellschaftsvertrag, dem Maß aller Debian-Dinge. Da niemand dafür bezahlt wird, kommen die neuen Isos auf die Server, sobald diese fertig sind. So wie immer.

Die Updates werden sofort veröffentlicht, sobald diese vorliegen. Theoretisch hätte man diese ja zurückhalten können, und zwar solange bis die Isos fertig sind, aber wie schon gesagt, Debian wäre nicht Debian, wenn seine Mitstreiter so etwas täten.

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Von Fryboyter am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:17

Cheatsheets sind nicht schlecht, wenn man ab und zu mal etwas nachsehen will. Aber quasi bei jedem Vorgang nachzusehen ist nicht wirklich Sinn der Sache. Und genau so geht es mir aber mit vim. Vim ist meiner Meinung nach einfach ein Editor der regelmäßiges Training erfordert, da sich dessen Bedienung deutlich von anderen Editoren abhebt. Da ich teilweise nur alle paar Wochen eine Konfigurationsdatei ändere, müsste ich also künstliche Fälle erzeugen um im Training zu bleiben. Das ist es mir aber definitiv nicht wert.

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Von jhohm am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:15

Du bist schon so ein Held.....
Da bin ich docvh froh, dass es Ubuntu gibt - und SuSE - wo ich nichts einstellen brauche, und es trotzdem zu meiner völligigen Zufriedenheit läuft...

Und die Zeit, in der Du rumbastelst am System, kann ich dann sinnvoller nutzen :D

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Von ___# am Mo, 11. Dezember 2017 um 17:31

Wenn eine Distribution für Einsteiger geeignet ist, dann werden erfahrene Anwender hoffentlich auch damit klar kommen.

Ist trotzdem eine merkwürdige Aufzählung.

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Von schmidicom am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:41

Völlig im Ton vergriffen...
Außerdem ist eine geringe Verbreitung heute echt keine akzeptable Ausrede mehr.

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Von schmidicom am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:18

Wenn du den Leuten schon irgendeine Scriptsprache zumutest dann bitte was brauchbares...


 
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