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Von kamome umidori am Sa, 17. Februar 2018 um 18:22

Darum geht es nicht (im Wesentlichen).

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Von Franz Branntwein am Sa, 17. Februar 2018 um 17:29

Habe das Problem auch nur bei deaktivierten Ad Blocker 8)

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Von WPA Enterprise Klar im Vorteil am Sa, 17. Februar 2018 um 14:23

Ich nutze einfach einen DD-WRT Router R7000 mit WPA Enterpise mit Radius Auth, somit kann ich jedem Geräte nen eigenen Account geben, dazu auch eigenen Netze für bestimmte Gruppen von Geräten definieren, e.g. TV, Handys müssen sich im gleichen Netz sein wie meine Workstation.

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Von BSD-Horst am Sa, 17. Februar 2018 um 12:37

Ich hätte zu der immer und immer wieder wiederholten Aussage, dass die BSDs unter einem massiven Entwicklerschwund leiden, gerne mal eine belastbare Quelle gesehen.

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Von djaxa am Sa, 17. Februar 2018 um 11:21

Apples Klau des BSD-Kernels? Dir ist schon bewusst, dass der Unterbau vom macOS noch immer frei ist ? Nennt sich übrigens Darwin. "Nur" die GUI ist proprietär. Außerdem gibt es "den" BSD-Kernel nicht sondern mehrere Kernel unter BSD-Lizenz, die zugegebener Maßen von einander abstammen. Im Falle Apple handelt es sich zudem um eine Kombination aus FreeBSD, Mach und NeXT.

Hier gibt 's überall (Re-)Sourcen:

https://developer.apple.com/opensource/
https://www.macosforge.org/
https://opensource.apple.com/

...kann fortgesetzt werden.

Speziell macOS ist hier:

https://opensource.apple.com/release/macos-10133.html

Genügt das?

Und noch etwas:
DTrace stand bisher unter der CDDL. Die CDDL _ist_ eine Copy-Left Lizenz, wie die GPL auch. Somit kann in Abwandlung gesagt werden: Womit sich wieder einmal zeigt, dass die ach so viel freieren Copy-Left Lizenzen eben auch leicht zu mehr Unfreiheit führen können.

Abgesehen davon verstehe ich bis heute nicht, wo das Problem im Mix von CDDL und GPL liegen soll. Vielleicht 2x copyleft passt halt nicht.

Djaxa

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Von Popeye am Sa, 17. Februar 2018 um 10:57

Bei mir auch. Chrome auf Android.

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Von pataa am Sa, 17. Februar 2018 um 10:34

Autsch...

Wenn du schon die Energie aufbringst hier etwas zu schreiben, hättest auch etwas konstruktives dazu beitragen können.

Du kannst es aber nicht... darüber habe ich jetzt nach gedacht. :D

Mittlerweile denke ich es läuft so ab. JavaScript wird auf Pro-Linux geladen und ausgeführt. Dabei werden die CSS-Eigenschaften des body-Elements gelegentlich überschrieben und ein overflow:hidden gesetzt. Deswegen kann es auch bei jedem System funktionieren, wo der Browser CSS und JS versteht.

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Von da-real-lala am Sa, 17. Februar 2018 um 10:26

Ich weiß gar nicht, ob der Vergleich so unsinnig ist, denn die KDE Werkzeuge sind doch durch so was wie KIO (oder wie das auch immer jetzt unter KDE 5 heißt) erweiterbar. Ich könnte mir vorstellen, dass auch das Screenshot Werkzeug leicht die selben Bearbeitungsfunktionen nutzen kann, wie z.B. Digikam oder Gwenview.

In 1 Jahr kann Spectacle all das, was Greenshot auch hat, wobei es dann schon in KDE als Standardwerkzeug eingebaut ist. Das ist zumindest meine Erfahrung mit KDE Werkzeugen.

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Von Karl Napp, der Abwaschbare am Sa, 17. Februar 2018 um 10:20

So is' es!
WLAN ist die absolute Ausnahme. Wird, wenn es hoch komm vielleicht 3, 4x im Jahr eingeschaltet.
Ansonsten alles über Kabel.

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Von chaos am Sa, 17. Februar 2018 um 07:49

Wie bitte?
Vor langer Zeit habe ich mit viel Aufwand meine Bude verkabelt. Mit einer Hilti.
Löcher durch Wände + Decken gebohrt, Leitungen gelegt. Alles schön verdeckt.
Genau mein Ding.
Sehr zum Unwillen meiner Frau übrigens. Funk wäre billiger, hatse gesagt.

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Von Helge Weiß am Sa, 17. Februar 2018 um 07:48

Sonst egal welches OS und Webbrowser, jedes System zickt. Ich beobachte es mal weiter.

Och, sind alle deine Systeme wegen mangelnder Kompetenz kaputt?
Denk mal drüber nach ... 8)

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Von Helge Weiß am Sa, 17. Februar 2018 um 07:33

Siehe Apples Klau des BSD-Kernels.

Moment, der BSD Kernel besitzt zwar eine offene, aber auf keinem Fall eine freie Lizenz.
Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du hier Blödsinn schreibst!

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Von Helge Weiß am Sa, 17. Februar 2018 um 07:13

Wozu sollen wir überhaupt etwas für Linux machen; wenn wir doch Windows haben?

Ich bezweifle sehr stark, dass Ubuntu Nutzer irgend etwas Essentielles für Linux machen!
Vielleicht für Ubuntu, aber dort gibt es auch genug verbastelte Baustellen.
Und da Canonical nichts an Upstream zurück gibt, landet eben nichts - wie von dir behauptet - in Linux!

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Von Helge Weiß am Sa, 17. Februar 2018 um 07:06

Sry, ich bin nicht religiös.

Und dennoch bist du ein ahnungsloser Fanboy, welcher mit religiösem Eifer seine "Ubuntu ist toll" Religion prädigt!

Und don't feed trolls - war schon immer so.

Dein peinlicher Versuch von Denglisch spiegelt auch nur dein Linuxwissen wieder.
Da ist nichts, da war nichts und es wird auch niemals etwas sein!

Auch wenn du in deinem YT Kanal etwas anders behauptest!

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Von Helge Weiß am Sa, 17. Februar 2018 um 06:57

Du solltest dich für deinen Tonfall schämen.

Nein, ganz bestimmt nicht.
Warum auch, ich bilde dein simples Niveau nur in Schrift ab.

Und jetzt geh woanders heulen!

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Von Lausi am Sa, 17. Februar 2018 um 03:02

Sry, ich bin nicht religiös. Und don't feed trolls - war schon immer so.

LG Lausi

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Von Gerd Grund am Sa, 17. Februar 2018 um 02:09

Ich frage mich doch wirklich, warum dieser Beitrag eine negative Bewertung bekommt? Es ist zutreffend was darin geschrieben steht!

Ubuntunutzer sind technikferne Hipster, die Linux und Open Source Software überhaupt keine Ahnung haben. Das wird besonders deutlich, wenn Ubuntunutzer dazu aufgefordert werden, etwas im cli zu erledigen. Und wenn die so etwas machen, dann ist das unüberlegtes Copy & Paste, ohne auch nur im Ansatz verstanden zu haben was die da eigentlich treiben!

genau deswegen kann sich doch Canonical solche Ungeheuerlichkeiten herausnehmen, weil Ubuntu/Mint Nutzer absolut nicht verstehen, welche Tragweite die und andere Maßnahmen haben. Ubuntu Nutzer sind in der Mehrzahl technische Laien!

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Von Holger H. am Sa, 17. Februar 2018 um 02:04

Abstract Das ist kein Genörgel, sondern dringend nötige Kritik! Und das wird einmal mehr an deiner sehr eigensinnigen Argumentation sichtbar.

1. Die Anfrage ist transparent.

Nein, ist sie nicht. Du scheinst echt eine komische Vorstellung von Transparenz zu besitzen.

2. Der User kann abwählen, wenn er will. "Opt-Out" ist mittlerweile Standard bei vielen "Danaer-Geschenken" wie zB. Java auf Windosen.

Du hast noch nicht einmal das Problem verstanden! Genau das ist doch die Kritik an Canonical. Linux einzig als Plattform für proprietärer Software zur Gewinnmaximierung zu nutzen. - Was aber auch nicht so richtig klappt, da die die falsche Zielgruppe ansprechen. Ungeeignete Nutzer in die Linux Community zu holen.

Wer sich unabsichtlich erwischen lässt, ist selber schuld.

Im ganz konkreten Fall: Wenn eine Checkbox vorausgewählt ist, dann bestimmt der Distributor, als der Anbieter die Wahl. Viele Ubuntu Nutzer können die Tragweite dieser Checkbox doch überhaupt nicht bewerten und belassen die Vorauswahl. Das liegt auch daran, dass Ubuntu Nutzer sich nicht mit dem System beschäftigen wollen. Schnell den Installer durchgeklickt und läuft IRGENDWIE ...

3. Es gibt IMHO nur unvollständigere und weit fragwürdigere Methoden, Hardware zu erkennen. Die oben angedachte Umfrage bei den Usern ergibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur ein sehr lückenhaftes und verzerrtes Bild.

Aufgrund der technischen Ferne der Ubuntu Nutzer werden die Ergebnisse eher dürftig sein. - Aber warum wählt dann Canonical diesen Weg, wenn das Ergebnisse absehbar sind? Und wer garantiert, dass Canonical diese Daten nicht doch verkauft? - Zuzutrauen ist es denen!

4. Ich bin nach wie vor froh, wenn möglichst viel Hardware OOTB läuft - die Distro mit der grössten dahingehenden Wahrscheinlichkeit wird immer erste Wahl sein, wenn ich im Umkreis irgend ein Linux installiere, egal aus welchen Motiven.

Du bist ein klassischer Ubuntu Nutzer! - Oder sollte ich lieber sagen Fanboy? Egal wie? Hauptsache es läuft irgendwie? Ohne darauf zu achten, welche Methoden (Gefrickel), oder das proprietäre Treiber eingesetzt werden, selbst wenn es freie Treiber gibt. Einzig damit der proprietäre Schund auf Ubuntu läuft.

Die Motivation ist eh ein überhebliches Argument, vergleichbar mit Veganern, die allen anderen ihren Glauben auf's Auge drücken wollen.

Schöne Scheinargumentation! Der einzige der sich hier ständig Fehltritte leistet ist wohl Canonical! Aber klar, dir als Fanboy fällt das nicht mehr auf.

5. Ubuntu/Canonical ist ein wichtiger Player auf dem Linux-Markt, nicht nur im Desktopbereich.

Mach dich nicht lächerlich! Jeder der bereits das zweifelhafte Vergnügen hatte, Canonical um Support anzufragen, musste feststellen das ist ein Toalausfall!

Dass sie wissen wollen, auf welchem Sondermüll Datenmüll produziert wird mit ihrem Produit, wird mittel- und langfristig aber auch anderen Playern helfen.

Schon wieder so eine unüberlegte Behauptung!
Das wäre richtig, wenn Canonical etwas an Upstream zurückgeben würde, aber genau das machen die eben nicht!

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Von Freiheit für Linux am Sa, 17. Februar 2018 um 01:55

Es ist keine verschwendete Zeit, sowohl positive
wie auch negative Erfahrungen haben einen Nutzen.
Wer kann heute schon wissen, wann systemd in die
Tonne getreten wird?
Dann werden alle User froh sein, das es noch Distributionen ohne systemd gibt, egal mit welchen Init.
systemd ist ja leider nicht nur ein Init, sondern eine Krake, die die Kontrolle über das Betriebssystem und
über alle Programme übernehmen will bzw. schon viel zu viel hat.
Wenn es nur ein Init wäre, hätte sich von Anfang an nie einer drüber aufgeregt.

Achso, da wäre noch das verlogene Argument, "Wir brauchen was Modernes".
Das gab es schon vor 10 Jahren! Nämlich open-rc, ich habe damals eher aus Interesse darauf umgestellt, nicht weil ich sysv schlimm fand.
Die Rechner laufen heute noch rock stable vor sich hin.

Aber nur weiter so, wenn ihr in Zukunft vorgeschrieben bekommen wollt, was ihr zu nutzen habt, sei es von RedHat, Novel/SuSE, Ubuntu und M$.
Oder von allen zusammen, arbeiten ja schliesslich schon lange alle eng zusammen.
Hach ja, so bald viel Geld ins Spiel kommt ...

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Von Schön! am Sa, 17. Februar 2018 um 01:47

Windows 7 mit aktuellem Firefox ohne Script oder AdBlocker

Ob nun Windows, oder Ubunt/Mint, Pr-Linux will euch zeigen, dass ihr nicht dazu gehört! :x

Auch bei mir taucht dieses Problem in unregelmäßigen Abständen auf.

Und eure fehlerbeschreibungen sind auch typisch Windows/Ubuntu/Mint Nutzer spezifisch.
Herumheulen, ohne auch nur eine verwertbare Information zu liefern!


 
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