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Von fl1tz am Mi, 18. Oktober 2017 um 01:10

Schade, hab die Umfrage verpasst. Habe mein umts_spyder (Moto Razr Maxx) und das Galaxy S3 meiner Freundin mit den Lineage Nighlys (ohne Google) versorgt. Wir sind allgemein sehr zufrieden. - Ich werde mich dann mal auf Reddit reinhängen. Für das nächste Mal. :)

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Von Unerkannt am Di, 17. Oktober 2017 um 18:46

Vielleicht hättest du die Umfrage lieber mitmachen sollen und deine Kritik im freien Textfeld anbringen sollen.

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Von Donnerlüttchen am Di, 17. Oktober 2017 um 18:02

Aufgrund der sinnlosen Fragen habe ich die Umfrage nach der Hälfte abgebrochen.

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Von WMaker am Di, 17. Oktober 2017 um 16:06

$ man ding
alternativ
$ apt-cache show ding

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Von WMaker am Di, 17. Oktober 2017 um 15:56

Ich glaube, Hintergrundbilder sind ausschlaggebend für den Downloadrang auf Distrowatch.

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Von Oiler der Borg am Di, 17. Oktober 2017 um 15:29

Die am wenigsten genutzte App ist Jelly, womit vermutlich eine simple Uhren-App gemeint ist.

soweit ich weiss, ist Jelly der eigene Browser
was auch Sinn macht... da hat ja fast jeder bereits seine Vorliebe :D

Schlechter schnitten die Hintergrundbilder mit 3,2 ab.
Da mach ich eh immer mein eigenes! Tut das nicht Jeder?

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Von Oiler der Borg am Di, 17. Oktober 2017 um 15:22

Hm ich hab den Sinn hinter dem Fork nie verstanden. Was kann TDE tolles was Plasma 5 heute nicht kann?

in den den ersten 2, 3 Jahren von KDE4.... kein Thema
aber Plasma Fünf kann man ja sogar drei Minuten anschauen , ohne zu kotzen :angel: im Gegensatz zum Vorgänger...
auch scheint es nicht mehr ganz so labil zu sein wie der Vorgänger 8)

Von daher denke ich, dass man Trinity langsam zu Grabe tragen kann..

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Von der-don am Di, 17. Oktober 2017 um 15:03

Nein, das ist genau wie EMacs-Nutzer ... Ich war auch mal ne zeitlang so, aber die richtigen 3 Tage den Editor ein um einen halben Tag damit zu arbeiten ...

Ich bläh denen so in Hals eh

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Von Farbmanagement von „KDE“? am Di, 17. Oktober 2017 um 14:11

Wie steht es eigentlich um das Farbmanagement? Da gibt es ja einige Programme wie Kdenlive und diverse Bildbetracher, die von sich aus keine Farbverwaltung für den Monitor, also das Gerät an dem Anwender ihre Arbeit erledigen wollen, mitbringen (und somit für Bildbearbeiter nur eingeschränkt nützlich sind). Ist da irgendwas in Arbeit, gibt es Infos ob und wie das funktioniert?

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Von WMaker am Di, 17. Oktober 2017 um 13:56

Das könnte Anwender (mit eigenen shortcuts) womöglich interessieren dolphin.git.

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Von WMaker am Di, 17. Oktober 2017 um 13:09

> „Bin damit extrem produktiv.“
Echt jetzt?

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Von Verfluchtnochmal am Di, 17. Oktober 2017 um 12:24

> eigenständige Betriebssysteme, keine Distributionen

WTF - Was glaubst du was das D bedeutet!
https://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution

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Von Verfluchtnochmal am Di, 17. Oktober 2017 um 12:20

Blubb - KDE4 ist Plasma, du faselst vermutlich von KDE3 mit deinem gefährlichen Halbwissen dass keine 3 Major-Versionen überschauen kann aber Hauptsache auch was gesagt

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Von nonSense am Di, 17. Oktober 2017 um 11:23

Wichtig ist evtl. noch, dass "pfSense" nur als "Freeware"-Binärdistribution genutzt werden kann. Der Sourcecode ist zwar vorhanden, weigert sich aber, mit dem (offenbar als Warenzeichen geschützten) Namen "pfSense" compiliert zu werden, weil das nur der Firma "NetGate" erlaubt wäre. Komplett funktionierende Build-Scripts, oder eine Anleitung zur Entfernung aller "pfSense"-Logos und -Nennungen (was Voraussetzung für die Verteilung einer selbstcompilierten Version wäre) sind bisher nicht verfügbar, und werden von "NetGate" auch nicht bereitgestellt.
Bei pfSense 2.4 hat "NetGate" nun auch einen Hinweis angebracht, dass die (Binär-)Distribution nicht kommerziell "verkauft" werden darf - weder als Hardware noch als Software. Eine "echte(tm) pfSense(R)"-Firewall kann also nur "NetGate" anbieten (als fertige Hardware, oder als Installations-Dienstleistung). Außerdem müsste man bei einer selbstcompilierten Version z.B. eigene Update-Server betreiben.

Das ist der Nachteil der Tatsache, dass das Projekt auf BSD-Lizenzen basiert. Außer "OPNSense" hat sich offenbar noch niemand die Mühe gemacht, den Sourcecode selbst zu compilieren, und das pfsense-"Branding" zu entfernen. (Und "OPNSense" hat dann auch gleich kräftig im Code herumgebastelt.)

Rein prinzipiell könnte "NetGate" die Verbreitung der "pfSense Community Edition"-Distribution jederzeit einstellen, oder auf die Veröffentlichung des Sourcecodes einer neuer Version verzichten - denn ein Großteil steht nicht unter einer "Copyleft"-Lizenz. NetGate scheint Schwierigkeiten zu haben, externe Entwickler für die Weiterentwicklung zu finden, und verfolgt seit einiger Zeit recht aggressiv das Geschäftsmodell, die Marke "pfSense" exklusiv für sich ausschlachten zu wollen (insbesondere auch für Hardware-Produkte).

Die kommerzielle Installation der "pfSense"-Binärdistribution durch Dritte wird von NetGate ausdrücklich nur "geduldet" - grundsätzlich behalten sie sich vor, andere wg. Warenzeichen-Verletzung zu verklagen, insbesondere wenn man vorinstallierte (Hardware-)Firewalls anbietet.

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Von Klaus A. am Di, 17. Oktober 2017 um 09:56

Gegenfrage: Was kann der Volkswagen mehr, als mein Renault? Wahrscheinlich nichts, was dich zu einem Umstieg bewegen würde. Im Gegenteil, es kostet sogar mehr Geld. Ich persönlich nutze SE seit der Editor noch VS hieß und unter OS/2 lief. Ich mag die Steuerung, die Funktionen und die Oberfläche. Bin damit extrem produktiv. Das ist auch der Grund, warum ich SE nutze und bereit bin dafür Geld auszugeben.

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Von ___# am Di, 17. Oktober 2017 um 09:41

Ich denke, dass du da was missverstanden hast. Er kommuniziert nicht mit seiner Tochter über WA. Seine Tochter kommuniziert mit dem Familien-Smartphone über WA mit Freunden.

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Von ___# am Di, 17. Oktober 2017 um 09:38

Mobilhai ist leider auch sehr treffend. Die Telekommunikationsunternehmen sind wie...

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Von haha am Di, 17. Oktober 2017 um 09:37

Areca ist doch ganz gut, hatte ich vorher auch benutzt ....
... nun habe ich mich für rdiff-backup mit dem GUI JBackpack entschieden.

Meineserachtens ist rdiff-backup die einzige freie Backup-Lösung, welche mit "reverse-Deltas" arbeitet, also das Backup wird stets aktuell gehalten und die alten Zustände werden als Deltas gespeichert. Man benötigt nie mehr ein Vollbackup und kann ggfs. die alten Deltas alterabhängig löschen.

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Von Helge Weiß am Di, 17. Oktober 2017 um 09:20

Was kann denn dieser proprietäre Editor, was Vim und emacs nicht können, die ich als freie Software aus meinem Repository erhalten?

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Von blubbermal am Di, 17. Oktober 2017 um 08:49

Die meisten Anwendungen im öffentlichen Dienst laufen unter Linux-Servern.
Nicht nur ELSTER, auch die Kirchensteuer - das ist Steuerverschwendung!


 
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