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Von Der Kopfschüttler am Fr, 24. Mai 2013 um 13:43

Du wiedersprichst dir selbst:
>Als Weiterleiter einer Datei zum Downloader kann man durch die mehrfache
>Verschlüsselung nicht feststellen welche Datei man weiterleitet.
versus
>...trotz vorliegender Anhaltspunkte keine Prüfungen oder Maßnahmen ergriffen
>hat, um solche Verstöße zu unterbinden
Aha...ich kann den Inhalt weitergeleiteter Pakete nicht mal per DPI identifizieren,
aber bin dann potentiell schuld, wenn ich unwissentlich Copyright-geschützten Kram
weiterleite ?

Soso....

Dann mahnen wir auch gleich alle Internetprovider ab, weil sie den Download per Torrent noch nicht technisch unterbunden haben *Kopfschüttel*

Ich warte gespannt auf die erste I2P Abmahnung !

Schönes Wochenende auch noch,
Der Kopfschüttler

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Von dgrat am Fr, 24. Mai 2013 um 13:19

Eigentlich hätte man wohl auch fast gleich nen QGraphicsItem-Editor machen können, der ein nen QML-File oder XML-file ausspuckt.

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Von Wichtiger Punkt am Fr, 24. Mai 2013 um 13:18

Und ein weiterer Punkt der immer vergessen wird:

Unterlassungserklärungen gelten lebenslang


Man kann also auch noch in 50 Jahren eine Rechnung kriegen, wenn man glaubt, das genug Gras darüber gewachsen wäre und man wieder gegen die Unterlassungserklärung verstößt.

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Von robotron am Fr, 24. Mai 2013 um 13:08

Stimmt doch, aktuell benutzt Opera Webkit.

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Von mimimimi am Fr, 24. Mai 2013 um 12:49

Und da diese Systeme meist nur eine, maximale zwei Aufgaben erfüllen müssen(diese dafür aber immer, egal unter welchen Umständen) ist es nachrangig,

Aufgabe 1:
Messwert eines Sensors einlesen und an Server schicken.

Aufgabe 2:
Verbindung mit Server aufrecht zu erhalten.


Daraus folgt:

Wenn der TCP/IP Stack, der zum Erfüllen von Aufgabe 2 notwendig ist, zusammenbricht, dann startet der Microkernel das TCP/IP Zeugs neu.

Linux kann das nicht, Hurd kann das.
Und so nen TCP/IP Stack implementiert man auch nicht mal schnell in einem kleinen Assembler- oder C Programm das alleinig auf dem Microcontroller läuft, wie es bei Embedded Systemen normalerweise üblich ist.

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Von Matze81 am Fr, 24. Mai 2013 um 12:43

Als Weiterleiter einer Datei zum Downloader kann man durch die mehrfache Verschlüsselung nicht feststellen welche Datei man weiterleitet.
Als Downloader einer Datei weiß man allerdings genau welche Datei man z.B. über i2psnark lädt und kann auch eindeutig nachweisen mit welchen IP-Adressen man verbunden ist von der man die gewünschte Datei weitergeleitet bekommt. Dieser letzte Weiterleiter in der Netzwehrkette über den die Datei zum eigentlichen Downloader per Routing übertragen werden, wird immer seine IP-Adresse den Downloader eines Files preisgeben müssen.
Somit weiß der Downloader von welcher IP-Adresse er das Geschützte Werk weitergeleitet bekommen hat.
Für diesen Weiterleiter trifft demnach dir Störerhaftung zu obwohl er nicht wusste, welche Dateien er weiterleitet.

Als Störer haftet derjenige auf Unterlassung, der – ohne Täter oder Teilnehmer zu sein – in irgendeiner Weise willentlich und adäquat kausal zur Verletzung eines geschützten Gutes beiträgt.

Wem dieser Satz unverständlich scheint, hier die Kurzübersetzung: Wer nicht selbst die Urheberrechtsverletzung begangen hat oder an einer solchen teilgenommen hat, kann trotzdem wie ein Täter in Anspruch genommen werden, wenn er die Voraussetzungen (wird durch I2P gegeben) für den Urheberrechtsverstoß geschaffen hat und trotz vorliegender Anhaltspunkte keine Prüfungen oder Maßnahmen ergriffen hat, um solche Verstöße zu unterbinden.


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Von mimimimi am Fr, 24. Mai 2013 um 12:41

Weil in Hurd keine binären Treiber als Modul gelinkt werden.

Und wenn es mal binäre Treiber für Hurd geben sollte, dann laufen die auch noch ohne Neucompilierung auf vielen neuen Kernelversionen von Hurd, weil die Schnittstelle, zwischen Microkernel und Treibern in der Regel sich so gut wie nicht verändert.
Letzteres ist der größte Vorteil eines Microkernels.

Nachteile sind allerdings dann:
1. Der Druck auf Firmen, Quellcode oder HW Infos rauszurücken sinkt, denn alte Binärtreiber laufen ja auch noch nach Jahren auf neuen Kerneln.
2. Die Schnittstelle zwischen Microkernel und Treibern hat unverändert zu bleiben, dies kann natürlich auch bezüglich Neuentwicklungen einschränken.


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Von krake am Fr, 24. Mai 2013 um 12:29

Man muss in diesem Zusammenhang im Blick behalten, dass eines der Ziele von KDE Frameworks 5 und darauf aufbauender Initiativen das stufenweise Veröffentlichen von Produkten ist.

D.h. KDE Frameworks 5 wird vermutlich im Laufe des Sommers als Preview verfügbar werden, als Release vielleicht Ende des Jahres. Aber der Preview Phase könnte vielleicht ein ähnlichens Unterfangen für KDE's PIM Bibliotheken gestartet werden.

Den Umfang würde ich mal grob auf ein Jahr schätzen bis ein Preview der KDE PIM Frameworks 5 soweit ist das man Applikationen portieren versuchen könnte.

Durch die dienstorientierte Architektur ist es auch leichter möglich, verschiedene Komponenten in verschiedenen Versionen zu benutzen, sollte das zwischenzeitlich nötig sein.

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Von maestro_alubia am Fr, 24. Mai 2013 um 12:19
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Von finger am Fr, 24. Mai 2013 um 12:11

Ist MathML vorhanden oder wurde es tatsaechlich entfernt?

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Von N.N. am Fr, 24. Mai 2013 um 11:29

Ich argumentiere nicht gegen Unsinn und Dummheit. Eine der wenigen positiven Vorzüge des Alters.

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Von dem ollen Tom am Fr, 24. Mai 2013 um 10:57

doch.......,zu Problemen :D

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Von Achse am Fr, 24. Mai 2013 um 10:51

... viele können es nicht sein, die so was brauchen, sonst würden mehr als nur eine Hand voll Peoples in ihrer Freizeit dran arbeiten.
Naja, mit seiner Freizeit kann jeder anstellen was er will. Besser als saufen und abhängen ist es allemal.

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Von mgraesslin am Fr, 24. Mai 2013 um 10:47

Schon mal Oberflächen mit QML erstellt? Ja? Dann weißt du doch warum man auf QML setzt.

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Von Gladio am Fr, 24. Mai 2013 um 10:40

Man weiß bei I2P genau welche Dateien das erste Mitglied und das letzte Mitglied in einer Netzwerkkette weiterleitet und kennt auch deren IP-Adressen.

Also im Gegensatz zu z.B. Freenet oder GNUnet werden bei I2P die Dateien nicht in "Chunks" (Datenpakete) aufgeteilt, mit zufälligen Bits aufgefüllt und dann verschlüsselt? Durch die hinzugefügten, zufälligen Bits kann selbst durch eine "Deep Packet Inspection (DPI)" nicht genau festgestellt werden, welche Datei übertragen wird? Es kann nur festgestellt werden das übertragen wird, aber nicht was?

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Von Achse am Fr, 24. Mai 2013 um 10:28

... viele können es nicht sein, die so was brauchen, sonst würden mehr als nur eine Hand voll Peoples in ihrer Freizeit dran arbeiten.
Naja, mit seiner Freizeit kann jeder anstellen was er will. Besser als saufen und abhängen ist es allemal.

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Von Hagelkorn am Fr, 24. Mai 2013 um 10:25

Opera ist seit Version 3 der Browser auf dem Rechner. In so fern war das auch fürs Tablet die ideale Lösung. Mit z.B. FF+ Co. konnte ich noch nie und ausserdem lässt der sich auf dem Tablet, warum auch immer, nicht installieren.
Vielleicht wird es ja besser, denn die Kritiken sind insgesamt ziemlich abwertend.

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Von LH am Fr, 24. Mai 2013 um 09:53

Ich mache mal ein "X" für ihn. Zufrieden?

Ansonsten darfst du gerne mit Argumenten dagegen halten.

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Von Ikke am Fr, 24. Mai 2013 um 09:32

Aber IMAP wäre wohl doch eher DIE Lösung :-)
Da brauchst du dich gar nicht gross mit auskennen.
Einfach ein IMAP Konto in KMail einrichten und sehen, wie´s dir gefällt.

Ich nutze Thunderbird und sichere da immer den Profilordner.
Falls ich mal komplett neu aufsetzen muss, einfach den ganzen Profilordner zurückkopieren
und fertig. Ansonsten müssten bei IMAP ja alle Nachrichten nochmal runtergeladen werden,
damit die auch lokal offline zur Verfügung stehen.

IMAP ist subba :-)

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Von Unerkannt am Fr, 24. Mai 2013 um 09:31

Wenn du künstliche Einschränkungen toll findest, dann solltest du dich einmal bei Apple umschauen. Die haben auf dem Gebiet so einiges zu bieten.


 
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