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Von aföfjsld am Fr, 15. Dezember 2017 um 00:29

Es ist halt nicht kein Aufwand.
Besonders das Testen und Deployment auf verschiedenen Distributionen die man selber nicht benutzt könnte es kleineren Teams vermiesen.
Diverse ABIs sind nicht immer 100% vorwärts/rückwärtskompatibel.

Und wenn dann der erste Debian/Archlinux/Gentoo-Nutzer ankommt und sich beschwert, dass das Spiel nicht ootb läuft, überdenkt man sich die Linuxunterstützung vielleicht...
Immerhin kann man zahlenden Kunden schlecht sagen: Ist nicht auf deiner Meme-Distribution.

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Von aföfjsld am Fr, 15. Dezember 2017 um 00:19

Man könnte natürlich auch Skripte aufzeichnen.
Dafür müssten sich die Gimp-Entwickler allerdings auf eine Skriptsprache einigen...

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Von aföfjsld am Fr, 15. Dezember 2017 um 00:15

Dieses. Ich hätte Scribus für tot gehalten, wären da nicht irgendwelche Commits.
Selbes Spiel betreibt CodeBlocks.

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Von gnululu am Fr, 15. Dezember 2017 um 00:07

Von einem Projekt wie Gimp wird es natürlich auf lauffähige Pakete für LTS geben, wenn nicht im offiziellen Zweig, dann halt nicht. Wer hat schon ein Desktop-System ohne Fremdquellen und backports.

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Von comrad am Do, 14. Dezember 2017 um 23:05

Die Liste ist sogar noch länger: https://www.holarse-linuxgaming.de/category/freie_stichworte/unity

Aber der Entwickler muss das auch unterstützen - und insofern ist es besser, wenn er es lieber bleiben lässt, anstatt eine nicht funktionierende und unterstützte Linux-Version rauszugeben. Viele machen das ja schon!

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Von Unerkannt am Do, 14. Dezember 2017 um 19:50

Firefox Browser fast & private

5 Tracker zusätzlich zu der eingebauten Telemetrie und dem fleißigen Weiterleiten von Suchanfragen an Google. Gut das sie private klein geschrieben haben.

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Von ManInTheMiddle am Do, 14. Dezember 2017 um 18:57

Ich bin vor kurzem auf AMD umgestiegen

Wayland funktioniert mit dem freien Treiber sehr gut auf meiner RX580.
Auch Spiele funktionieren gut.

Die zuvor benutzte NVidia 1060 hat nur mit dem prop. Treiber gut funtioniert.
Der konnte aber kein Wayland.
Auch hat manche Live Distribution Grafikprobleme verursacht.

Ich kann den Wechsel zu AMD unter Linux empfehlen.
(Die Vega werden erst mit Kernel 4.15 funktionieren)

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Von HINZUFÜGER am Do, 14. Dezember 2017 um 17:57

Nicht zu vergessen "Cities: Skylines". Das verwendet auch die Unity Engine und läuft ziemlich gut.

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Von bibiblock am Do, 14. Dezember 2017 um 16:59

Leute ich hab da mal eine Frage: Warum laufen einige Spiele mit Unity auf Linux und andere nicht?
7 Days to Die (Alle Plattformen, ausser Nintendo)
Subnautica (Windows, Mac, vielleicht bald PS4)
Batttle Chaser (Windows, Linuxversion zurückgezogen)
Alles Unity.
Ist das so schwer, zu großer Aufwand?
Bei 7 Days to Die hats doch auch geklappt. Verstehe ich nicht. Subnautica ist eines der besten Survivalspiele überhaupt. Es gibt ungefähr 100.000.000 Millionen Linuxnutzer, davon sind 1% locker bereit auchmal 60€ für Spiele zu investieren. Haben oder nicht haben oder? Ich kapier das nicht. Ob GoG oder Steam, alle Linuxversionen laufen ohne Probleme und richtig gut.
:(

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Von Pupp3tm4st3r am Do, 14. Dezember 2017 um 15:50

Observer ist ein wirklich grandioses Spiel - ich hatte es als mein zweites LetsPlay ausgewählt und wurde nicht enttäuscht. Die Atmosphäre, die aufgebaut wird ist großartig, das gesamte Setting unheimlich überzeugend dargestellt und grafisch macht es echt was her.

Der Soundtrack selbst ist ziemlich cool, ich hab den schon oft gehört. Alles in allem ein grandioses Indie Game, schade nur, dass es auf den Game Awards keine Aufmerksamkeit erhalten hatte :(

Achso - Bloober Team, nicht Blobber ;)

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Von Moin am Do, 14. Dezember 2017 um 12:43

Wenn man wie im Fall von Wine ohnehin nur die neueste Version (stable oder unstable) verwenden möchte, ist Pinning überflüssig.

Wer sagt dir denn, das ein Applikation/Spiel das mit einer älteren Wine-Version funktioniert hat, auch noch mit der aktuellen sauber läuft?

Mein Frage nach Pinning & Instabilitäten war allgemein bezogen, und nicht nur auf Wine.

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Von NSA Agent am Do, 14. Dezember 2017 um 12:33

In der Hoffnung, dass sich die NSA dann das ganze raw image ziehen muss, anstelle einzelner, möglicherweise interessanter Dateien.

Wenn die NSA an deinen Daten interessiert wäre, dann bekommst du einen Trojaner auf deine Kiste deployed, inkl. der passenden Treiber für deine Filesysteme, und schwups schon haben sie Zugriff auf deinen Daten. Sofern du sie nicht verschlüsselt hast ;P

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Von Potz Blitz am Do, 14. Dezember 2017 um 11:07

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist Vulkan eine Schnitstelle (API), welche der Wayland (X11) Compositor an den Client weiterreichen kann. Der Client kann dann seine Inhalte direkt über Vulkan darstellen und muss nicht die Standard-Wayland-Funktionen nutzen. Habe ich das richtig erklärt?

Ich vermute, Vulkan lohnt sich aber nur für 3D-Inhalte. Herkömmliche 2D-Clients sind wahrscheinlich mit den (X)Wayland-Funktionen völlig zufrieden und schnell.

PS: Wayland (bzw. dessen Implementierung (bei mir Fed.26)) wird übrigens so langsam besser. Wobei ich stabilitätsorientierten Anwendern immer noch zu einem X11 Desktop raten würde.

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Von DotzlerMotzilla am Do, 14. Dezember 2017 um 10:57

Hast du dich auch mit diesem Problem beschäftigt?

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Von Anonymous am Do, 14. Dezember 2017 um 10:43

Geht's hier nicht um Server und eben nicht um Clients?

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Von WoodyE am Do, 14. Dezember 2017 um 10:37

Und der Bundestag nutzt Windows. Ob MS sich auch in den Quellcode schauen lässt für eine solche Zertifizierung?

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Von bash user am Do, 14. Dezember 2017 um 10:36

CMD += ( "foo bar" )
Wusste gar nicht dass += mit arrays geht.

Wieder was gelernt, sollte doch mal vorher die offizielle Doku lesen. ;)

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Von Lecter am Do, 14. Dezember 2017 um 10:17

Habe auf allen Geräten nun auch den Quantum drauf und bin zufrieden. Mir ist z.B. der Chrome vom Handy geflogen, als letzte Google-App übrigens!

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Von Felix Schwarz am Do, 14. Dezember 2017 um 09:49

Servo ist ein eigenes Projekt und implementiert IIRC auch die Chrome embedding API. Insofern kann man das natürlich auch separat benutzen.

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Von Felix Schwarz am Do, 14. Dezember 2017 um 09:47

Zur Grafikarchitektur unter Linux hat die c't mehrere gute Artikel veröffentlicht.

Vorab: Ich benutze KDE/Plasma nicht, daher sind folgende Aussagen in Bezug auf Plasma u.U. falsch – aber ich glaube, den Linux-Stack (als Nutzer) halbwegs gut zu kennen.

Die freien Treiber für AMD-Karten (OpenGL und Vulkan) bieten die gleichen APIs an wie die Intel-Treiber. Daher erwarte ich keine Probleme mit Plasma+Wayland.

Die proprietären AMD-Treiber (amdgpu-pro, nicht flgrx) verwenden das Open-Source-Kernel-Modul (mit ein paar zusätzlichen Patches) und die GPM-API, genau wie die freien Treiber. Wayland funktioniert auch damit.


Insofern: Wenn man nicht unbedingt Höchstleistungen für Spiele benötigt, kein Machine Learning macht (Cuda) und noch ca. 1 Jahr auf OpenCL/GPU compute verzichten kann, ist eine AMD-Karte unter Linux eine erstklassige Wahl.


 
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