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Von Ede am Fr, 20. Oktober 2017 um 21:48

Ich kann Fernsehen nicht leiden, wir haben keinen Fernseher und wir verwenden kein anderes Gerät zum Fernsehen. Und trotzdem müssen wir dies Haushaltsabgabe (GEZ) bezahlen. Das sind Mafiamethoden. Ich will ein Produkt nicht, ich muss es aber bezahlen, sonst werde ich eingeknastet. Diese Mafiamethoden werden von unserer Regierung angewandt. Das ist Deutschland.

Liebend gerne würde ich den nicht unerheblichen Geldbetrag regelmässig an eine sinnvolle Einrichtung spenden, die Menschen hilft. Es ist mir aber zuwider das Geld an das Fernsehen zu geben.

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Von 1ras am Fr, 20. Oktober 2017 um 21:41

https://docs.microsoft.com/en-us/sysinternals/downloads/sdelete

Haha, die haben die Optionen tatsächlich zwischenzeitlich vertauscht, so etwas kann auch nur Microsoft bringen!

Da ist man verratzt und verkauft wenn man auf so einem System Scripte schreiben muss.


Hups, jetzt ist mir beim Edit mein ursprünglicher Kommentar flöten gegangen, der da lautete:

-z Clean free space
-s Recurse subdirectories
-q Don't print errors (Quiet)
-p passes Specifies number of overwrite passes (default is 1)
-c Zero free space (good for virtual disk optimization)

Falls Microsoft verschiedene Versionen in Umlauf gebraucht haben sollte, dann ist das nicht meine Schuld.

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Von Verfluchtnochmal am Fr, 20. Oktober 2017 um 21:29

Ach Gott gib doch einfach sdelete ohne
Parameter ein dann siehst du bei
-z den Hinweis dass genau das die Option zum Nullen ist inkl Hinweis auf Optimierung für virtuelle Disks

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Von frickel am Fr, 20. Oktober 2017 um 21:28

Ich will deine Begeisterung für MS-Windows ja nicht stören, aber im Artikel steht:

"Linux auf Samsung Galaxy-Smartphones"

Das Samsung wegen dir jetzt MS-Windows auf seinen Smartphones installiert ist nach dem durchschlagenden Erfolg von MS-Mobile wohl eher unwahrscheinlich... ;D

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Von 1ras am Fr, 20. Oktober 2017 um 21:25

Ein paar Anmerkungen meinerseits:

1. Root darf in den Sicherheitsbereich schreiben, deshalb kannst du dir die Umstellung sparen.

2. Das Anlegen eines Eintrags im Dateibaum durch dd ist bei den Datenmengen um die es hier geht eher irrelevant und deshalb vernachlässigbar.

3. Stimmt es trotzdem, dass man die dd-Methode auf einem Produktivsystem tunlichst nicht anwenden sollte, da es den Einsatz einer Brechstange gleichkommt und man sich über Folgeschäden nicht wundern braucht. Der Grund ist aber ein anderer:

Zwischen der Ausführung des dd-Befehls und der Ausführung von rm sind nämlich tatsächlich 0 Bytes auf dem Dateisystem frei und ein Sicherheitsbereich ist keiner mehr vorhanden (wenn dd als root ausgeführt wurde oder wie von dir empfohlen der Sicherheitsbereich auf 0 gesetzt wurde). Der Sicherheitsbereich ist aber nicht zum Spaß da sondern trägt essenziell zur Systemstabilität bei.

Jeder Prozess welcher genau in dem Moment etwas wegschreiben will, fällt nämlich nun auf die Nase. Datenverlust und Dateninkonsistenz sind die Folge. Viel Spaß bei der anschließenden Fehlersuche.

Wenn man also sowieso in den Single User Mode booten muss um diese Gefahr zu bannen, kann man auch gleich einen ro-Mount durchführen und das vorgeschlagene zerofree nutzen.

4. (Keine direkte Antwort zu deinem Kommentar) Die -z Option (Clean free space) bei sdelete.exe bringt nicht das gewünschte Ergebnis, stattdessen sollte -c (Zero free space (good for virtual disk optimization)) genutzt werden.

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Von Andre am Fr, 20. Oktober 2017 um 20:46

>> Wenn ich - vereinfacht - ein Blob zwischen zwei Tags klemme, macht das kein noch lange kein offenes Format.

Das mag sein - in der Praxis lassen sich xlsx/docx Dokumente gut von aussen Bearbeiten - und habe das auch schon für automatisierte Dokumentenverarbeitungsprozesse für x tausende produktive Dokumente einwandfrei anwenden können. Ich bin im übrigen da nicht ein einziges mal über undefinierte Blobs gestossen.


>> Die Dokumentation - und es ist mit Sicherheit nicht alles ist dokumentiert - seitens MS ist auf >6000 Seiten ausgebreitet.
>> 100% werden es kaum werden - das bekommt ja nicht einmal Microsoft hin.

Nochmal - ich bitte um Quellenangaben welche Deine Thesen untermauern.

>> DOC/DOCX ist die Grundlage eines natürlichen Monopols, welches schlecht für den Wettbewerb ist.

Stimmt, aber solang die gesamt Software-Qualität von OpenOffice/LibreOffice subjektiv empfunden in den späten 90ern stecken geblieben ist wird sich daran vermutlich nichts ändern.

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Von Christian F. am Fr, 20. Oktober 2017 um 20:25

Das habe ich auch nie behauptet, allerdings interessieren mich neben Ubuntu bzw. vor allem Debian die anderen Distributionen eben kaum.

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Von Sophia Schröder am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:54

Wer von uns stänkert wo rum? Das frage ich nicht als "Anhängerin", sondern als Aktive im Projekt. Rein fairnesshalber.

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Von Sophia Schröder am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:53

Wer von uns stänkert wo rum? Das Frage ich nicht als "Anhängerin", sondern als Aktive im Projekt. Rein Fairnesshalber.

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Von Verfluchtnochmal am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:44

Und ich dachte ich nutze hardware lsbgr (aktuelles Gerät 2011) aber ein 32bit System würde ich für Geld nicht benutzen, schon alleine weil ich dann software doppelt bauen müsste und auf den Entwickler Maschinen andere binaries als auf den Servern hätte

-mtune=sandybridge sowie avx/aes-ni machen halt schon einen Unterschied zu lausigen i386 generic builds

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Von CCarpenter am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:15

Soviel ich weis nichteinmal die VIVE ....

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Von da-real-lala am Fr, 20. Oktober 2017 um 19:03

OpenOffice ist die Bibel und alles andere ist Blasphemie!

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Von Holla die Waldfee am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:32

... und wenn möglich nur Privat-TV.

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Von Messer am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:28

Hallo,

setze Ubuntu seit Jahren bei den Verwandten ein und bin sehr zufrieden. Gestört hat mich die Langsamkeit von Unity, gerade auf alter Consumerhardware. Wie macht sich Gnome auf echter Hardware, sind Unterschiede in der Geschwindigkeit erkennbar?

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Von Bolle vom Berg am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:09

es unterstützt meinen Rechner (Pentium M) nicht. Ich brauche es auch nicht, wobei das wiki von ubuntuusers eine gute Anlaufstelle ist und viel Lob verdient.

Schönes Wochenende

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Von qwertzu am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:07

In der News heißt es:

"(...) und es stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar, OpenOffice noch einzusetzen. "


Um welche sicherheitskritischen Fehler handelt es sich denn dabei?

Wenn ich den Text richtig verstehe, müssten diese Fehler ja immer noch in OpenOffice 4.1.4 offen sein.

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Von coNP am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:02

Öffentlich-rechtliches Fernsehen schaue ich genau so wenig, wie Privatsender.
Wenn ich einen Film sehen möchte, nutze ich das Angebot eines großen On-Demand-Videoanbieters.

Zur Information über das Tagesgeschehen lese ich Zeitungen, sowohl analog, wie auch online.

Ich höre auch kein Radio.
Wenn ich Musik hören will nutze ich auch dafür einen On-Demand-Anbieter.

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Von ac am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:41

> Hast Du Quellen für die Aussage? Soweit ich verstanden habe sind docx/xlsx standarisierte, quelloffene XML- und ISO-Zertifizierte Dokumentenformate.

Wenn ich - vereinfacht - ein Blob zwischen zwei Tags klemme, macht das kein noch lange kein offenes Format. Die Dokumentation - und es ist mit Sicherheit nicht alles ist dokumentiert - seitens MS ist auf >6000 Seiten ausgebreitet. Es ist eine echte Leistung, was LibreOffice bereits verarbeitet. 100% werden es kaum werden - das bekommt ja nicht einmal Microsoft hin.

> Warum behaupten immer alle GNU/Linux Anhaenger MS-Office wäre so schrecklich zu bedienen, instabil und unbrauchbar, wenn sich das in meinem Arbeitsumfeld und mit x Tausenden Mitarbeitern in einem Konzern in der Praxis nicht so darstellt?

Bitte nicht verallgemeinern. Genug Beispiele für schlechte Benutzerführung lassen sich leicht finden, aber das MS Office völlig unbenutzbar wäre, davon kann nicht die Rede sein. Entscheidend ist nicht so sehr die Benutzbarkeit, sondern die Möglichkeit des Anbieterwechsels.

DOC/DOCX ist die Grundlage eines natürlichen Monopols, welches schlecht für den Wettbewerb ist.

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Von Lubuntu am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

"...Ubuntu dürfte bis heute die mit Abstand meistgenutzte Linux-Distribution sein und ungeachtet der Häme hat es für den Linux-Desktop viel gebracht, da es zu seiner wenn auch nach wie vor schwachen Verbreitung beigetragen hat durch vergleichbar leicht zu meisternde Konfiguration..."

Dem stimme ich aus voller Übezeugung zu. Ubuntu und vorallem seine Derivate, haben Linux erst für eine größere Nutzergemeinschaft händelbar gemacht. Ja, Debian gab`s vorher schon, aber wen hat das interessiert?

Aktuell werkelt hier die Lubuntu next Version ( lxqt) auf einem 9 Jahre altem Dualcore und ich bin sehr angetan davon. Noch ein paar Anwendungen (Qupzilla ist z.B. ein no-go) nachinstalliert und gut ist.

Danke dafür an alle Entwickler ! :up: :love: :-)

Wen`s noch interessiert:

Lubuntu Next 17.10 (Artful Aardvark) Daily Build

http://cdimage.ubuntu.com/lubuntu-next/daily-live/20171014/

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Von sbsjsjsjs am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

Stimmt nicht, gute OS Software wird nämlich auch unter Windows installiert. Android ist auch eine Ausnahme, die gern benutzt wird.

Linux krankt am gefrickel, Bugs und unbenutzbaren Konsolenprogrammen. Selbst wenn man es vorinstalliert, kommt man als Durchschnittsnutzer irgendwann an seine Grenzen. Deswegen zahlen 98% der Leute lieber 100€ für MS Office anstatt die hässliche Krücke LibreOffice zu nutzen. Selbes gilt für Outlook und Thunderbird.


 
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