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Von Nemo am Mo, 11. Dezember 2017 um 23:27

Der Grund für das nicht gelöschte Array Element auf Seite 2 dieses Artikels:

array=(Merkur Venus Erde Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun)

INDEX=4

echo {#array[@]}
8
echo ${array[$INDEX]}
Jupiter

unset ${array[$INDEX]}

echo ${#array[@]}
8
# Oha! Das sollte aber nun 7 sein, weil Jupiter ja geloescht wurde. Mal sehen:

echo ${array[$INDEX]}
Jupiter
# Ooops! Den gibt es ja immer noch!

ist die Anweisung:

unset ${array[$INDEX]}

da sie vor ihrer Ausführung von der Bash interpoliert wird und dann wie folgt aussieht:

unset Jupiter

Richtig wäre hier:

unset array[$INDEX]

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Von Bolle vom Berg am Mo, 11. Dezember 2017 um 21:59

https://cdimage.debian.org/debian-cd/current/
amd64/iso-cd/debian-9.3.0-amd64-netinst.iso

Soso ...

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Von XYZ am Mo, 11. Dezember 2017 um 20:56

So kann man ein organisatorisches Problem auch beschreiben...

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Von Condor am Mo, 11. Dezember 2017 um 20:25

Ja und wie kommst auf diese Aussage? Sorry und ich bin froh diese Deb-Distributionen kaum anfassen zu müssen.

Ein CentOS User

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Von ddulliwulli am Mo, 11. Dezember 2017 um 19:21

Was anderes als Deb-Distributionen ist praktisch kaum benutzbar.

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Von adsfhjkl am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:58

Und was ist das angebliche Original? Fedora?
Oder glaubst Du, dass die Debian-Software komplett selbtentwickelt wird oder quasi im luftleeren Raum entsteht?

Was Slackware darf und Suse und Fedora und auch Debian ebenfalls dürfen, da dürfen auch Ubuntu und Bodhi Linux: Kopieren, übernehmen und mehr oder weniger etwas selbst entwickeln.

Mein Vorschlag: Mache es Bodhi nach und erstelle ebenfalls einen Ubuntu-Spin: Hardcorebuntu Linux, an dem nichts, aber auch gar nichts vorkonfiguriert ist. Selbst bei Slackware wäre ein solches Non-Configured-Ubuntu ein einziger Schrecken, da sich Slackware aufgrund der Gnome-Abstinenz nicht mit einem unkonfigurierten Gnome herumschlagen muss. Gnome war schließlich auch den Slackware-Puristen zuviel (abgesehen von Gnome 1.x).

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Von sjsjjsjsjs am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:49

Schön wäre es. Wenn es DAUs benutzen sollen, dann darf es keine Konsolenfrickelei geben

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Von asdfghjkl am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:39

Debian ist halt keine Firma, muss und will kein Geld für irgendwelche Zusatzleistungen verdienen und richtet sich intern nur nach seinem Gesellschaftsvertrag, dem Maß aller Debian-Dinge. Da niemand dafür bezahlt wird, kommen die neuen Isos auf die Server, sobald diese fertig sind. So wie immer.

Die Updates werden sofort veröffentlicht, sobald diese vorliegen. Theoretisch hätte man diese ja zurückhalten können, und zwar solange bis die Isos fertig sind, aber wie schon gesagt, Debian wäre nicht Debian, wenn seine Mitstreiter so etwas täten.

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Von Fryboyter am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:17

Cheatsheets sind nicht schlecht, wenn man ab und zu mal etwas nachsehen will. Aber quasi bei jedem Vorgang nachzusehen ist nicht wirklich Sinn der Sache. Und genau so geht es mir aber mit vim. Vim ist meiner Meinung nach einfach ein Editor der regelmäßiges Training erfordert, da sich dessen Bedienung deutlich von anderen Editoren abhebt. Da ich teilweise nur alle paar Wochen eine Konfigurationsdatei ändere, müsste ich also künstliche Fälle erzeugen um im Training zu bleiben. Das ist es mir aber definitiv nicht wert.

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Von jhohm am Mo, 11. Dezember 2017 um 18:15

Du bist schon so ein Held.....
Da bin ich docvh froh, dass es Ubuntu gibt - und SuSE - wo ich nichts einstellen brauche, und es trotzdem zu meiner völligigen Zufriedenheit läuft...

Und die Zeit, in der Du rumbastelst am System, kann ich dann sinnvoller nutzen :D

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Von ___# am Mo, 11. Dezember 2017 um 17:31

Wenn eine Distribution für Einsteiger geeignet ist, dann werden erfahrene Anwender hoffentlich auch damit klar kommen.

Ist trotzdem eine merkwürdige Aufzählung.

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Von schmidicom am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:41

Völlig im Ton vergriffen...
Außerdem ist eine geringe Verbreitung heute echt keine akzeptable Ausrede mehr.

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Von schmidicom am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:18

Wenn du den Leuten schon irgendeine Scriptsprache zumutest dann bitte was brauchbares...

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Von schmidicom am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:00

Ich behaupte jetzt mal das es in den meisten Firmen wie folgt läuft:

Wir haben Microsoft Exchange und wenn du kein Microsoft Windows mit einem Microsoft Office benutzen willst musst du eben selber zusehen wie du das mit dem Rest der Belegschaft kompatibel bekommst.
Denn anders habe ich das bis jetzt noch nicht kennengelernt.

Und gerade der in diesem Beispiel genannte Exchange kann für einen Linux- oder auch Mac-Nutzer schnell zum ewigen Ärgernis werden. Vor allem wenn an diesem Exchange, per Lync/"Skype for Business", dann auch auch noch die gesamte IP-Telefonie des Unternehmens dran hängt.

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Von YarYar am Mo, 11. Dezember 2017 um 16:00

Das habe ich natürlich gemacht. Aber keine Rückmeldung bekommen.

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Von Anonymous am Mo, 11. Dezember 2017 um 15:28

Sicherlich benutzt Du eine von denen.

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Von Donald Luck am Mo, 11. Dezember 2017 um 15:24

POS Kassensysteme(z.B. ehmalige Samuelson) aber diese laufen eh immer scheisse wenn die nicht "Hardcased" sind wie die Sharp Kassen. :)

Ansonsten weiss ich es nicht.
ReactOS nur so ausprobiert und nach 40 min 2 Abstürze und einmal wollte das TurboPascal Programm mit Raima nicht starten.... unter Wine ging es aber auch nicht.
das kannste niemandem als Hilfelösung "vorschlagen"(angeboten wird nur aktuelles).

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Von Donald Luck am Mo, 11. Dezember 2017 um 15:17

Hä?
Es ging darum das man die alte Software einsetzen will/muss die eben unter Win95/98 gut läuft und garnicht/kaum unter XP,7,8,10.
Willste jetzt dem Kunden sagen "95 ist als OS schlecht! Migriert auf Linux! Keine Steuerungssoftware für eure Maschine für Linux da? Pech, kauft andere Maschinen am besten neue Fabrikhalle bauen."

Wenn du meinst anstatt ReactOS die alten Windows 95,98... Versionen einsetzen dann bin ich bei dir. ReactOS scheint nicht stabil genug zu sein.

Aber auf lange Sicht würde man selbstverständlich mit aktiv weiterentwickeltem(unter Vorbehalt der Abwärtskompabilität) ReactOS eben doch weiterkommen.

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Von XYZ am Mo, 11. Dezember 2017 um 15:10

... jetzt wäre es wünschenswert, wenn Debian ihre ISO Images zeitgleich mit der Bekanntgabe der neuen Updates auf die Server stellt ...

Die letzten zwei Male habe ich die Ankündigungen neuer Debian versionen auf Phoronix verfolgt. Nur um dann festzustellen, dass die Images erst 1-2 Tage später erscheinen.

Offenbar hat man bei Debian ein personelles bzw. organisatorisches Problem, die Ankündigungen und die Bereitstellung der Images zeitgleich zu gestalten.

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Von Donald Luck am Mo, 11. Dezember 2017 um 15:09

Kann man natürlich, die Frage ist ob es läuft.
Nicht jedes Programm ist so gut programmiert wie LT Spice was unter Wine genausogut läuft wie unter native Windows.
Damals(Win3.11 win95-98 Zeiten) war sehr viele Software mit Dongles gesichert, ergo muss Serielle-Verbindung 1a laufen. Einmal das und dann brauchte die Software für Ihre Produktionsmaschinen selbst auch einen COM oder LPT Port.

Eine Basic Stamp oder AVR kriegt man zwar programmiert aber einen gesicherten Ablauf ala "Manfred! 19:00! Feierabend! Zieh den Stecker!" und am nächsten Tag "Warm läuft die Sch....kiste wieder nicht"

Wie gesagt es läuft oft aber die 20-10% wo es nicht läuft bringen dem Sysadmin(bzw. dem "Zuständigen") einen Bypass :)

Keine Ahnung warum aber die Seriell und Parallel Schnittstelle Programme laufen echt super auf native OS.
Aber bei kleinster Abweichung(in VM eingesetzt) kriegt man Fehler die kaum zu deuten sind.


 
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