wenn mir Anonymität wirklich wichtig wär weis ich nicht ob oich wirklich auf ein Tool setzen wollte welches auf JAVA basiert. Hier sind in den letzten monaten etliche Sicherheitslücken bekannt geworden...
Das ist dem Gesetzgeber egal. Wenn du etwas weiterleitest, von dem du nicht wissen kannst was es ist, hast du diese Unwissenheit eben billigend in Kauf genommen, und damit einen Urheberrechtsverstoß bewusst riskiert.
Unwissenheit (Dummheit) schützt vor Strafe nicht! Ist doch ein fester Bestandteil des deutschen Strafrechts bzw. in der Gesetzgebung. Und das ist auch gut so! :up:
Hurd hätte es vielleicht auch so nie geschafft und GNU hätte weiterhin ohne Kernel dagestanden. Unter Umständen hätten aber die BSDs diese Lücke ausfüllen können, oder irgendein weiteres OS, dessen Entwicklung infolge des Linux-Booms ab 1991 gar nicht mehr stattfand.
Vielleicht wäre es in einer "alternativen Zeitlinie" auch 1990 kurz vor der deutschen Wiedervereinigung zu einem Atomkrieg gekommen, der die Linuxentwicklung dann gänzlich unterbunden hätte.
Den Ideen und "Spinnereien" sind im Rahmen einer solchen Fiktion keinerlei Grenzen gesetzt. :-)
IMO können die Prolinuxumfragen aus naheliegenden Gründen gar nicht repräsentativ sein und erhöhen somit eher den Spaßfaktor der Webseite.
Allerdings lese ich hier zum allerersten Mal, dass Nepomuk anscheinend gar nicht hundertprozentig zuverlässig funktionieren soll. Alleine diese Info, die nun schon von mehreren Lesern so gegeben wurde, sowie die Diskussion darüber, rechtfertigt die gesamte Umfrage.
@ Klauke am Sa, 25. Mai 2013 um 12:39 [[[[Dein Denkfehler: Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall]]]]
RetroShare kann man neben den Filesharing auch als Chat, Instant Messenger, E-Mail, Newsgroups, Voice over IP oder per Fotografie Plug-in als Soziales Netzwerk benutzen.
Trotzdem wurde der RetroShare Benutzer als Störer abgemahnt.
"Und was für Maßnahmen sollten das sein? Wo doch der Teilnehmer nicht wissen kann welche Daten er weiterleitet?"
Das ist dem Gesetzgeber egal. Wenn du etwas weiterleitest, von dem du nicht wissen kannst was es ist, hast du diese Unwissenheit eben billigend in Kauf genommen, und damit einen Urheberrechtsverstoß bewusst riskiert.
"Wann wurde denn zuletzt ein ISP dazu verpflichtet eine Unterlassenserklärung abzugeben?"
In manchen Ländern werden ISP inzwischen mit in die Pflicht genommen, jedoch eher blockierend als den als Mitstörer. Ein ISP ist eben kein Endkunde mit einem Endkundenanschluss.
"Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall."
Das ist nicht relevant, zumal es nicht SEIN Denkfehler ist. Er hat die rechtliche Situation korrekt wiedergegeben. Mag man diese auch für Unsinn halten, genau wie von ihm beschrieben passiert es in der Realität.
Als Weiterleiter einer Datei zum Downloader kann man durch die mehrfache Verschlüsselung nicht feststellen welche Datei man weiterleitet.(...)
...wenn er die Voraussetzungen (wird durch I2P gegeben) für den Urheberrechtsverstoß geschaffen hat und trotz vorliegender Anhaltspunkte keine Prüfungen oder Maßnahmen ergriffen hat, um solche Verstöße zu unterbinden.(...)
Und was für Maßnahmen sollten das sein? Wo doch der Teilnehmer nicht wissen kann welche Daten er weiterleitet?
Anders sieht es bei ISPs aus, die wären technisch durchaus dazu in der Lage die Weiterleitung urheberrechtlich geschützter Daten zu verhindern (wenn diese unverschlüsselt weitergeleitet werden). Wann wurde denn zuletzt ein ISP dazu verpflichtet eine Unterlassenserklärung abzugeben?
Dein Denkfehler: Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall.
Verstehe ich nicht. Die Nichtnutzer kann man doch einfach rausrechnen. Man setzt dazu die Summe der anderen Prozentwerte gleich 100 % und kann mit etwas Verhältnisrechnung genau das ausrechnen, was du wissen willst. Ist so 8.Klasse Schulmathe, glaub ich.
Du könntest auch in das Jahr 1991 reisen und Linus Torvald in die Zukunft schicken, dadurch würde die Entwicklung von Linux nicht stattfinden und die ganze Open Source OS Manpower dem GNU Kernel Hurd zur Verfügung stehen, was wiederum zur Folge hätte, dass Hurd wesentlich früher erschienen wäre und zu einem Erfolgsmodell geworden wäre.
Die Pro-Linux Umfragen sind doch nie aussagekräftig. Interessanter wärs wenn jeweils diejenigen die "Nutze kein KDE" (oder ähnliches) garnicht ins Gesamt-Resultat einbezogen würden, denn so weiss ich ja nicht wieviele der KDE Nutzer nun Nepomuk verwenden.
Software-Entwickler schaffen es ja auch ihren Quelltext wieder zu finden.
Ich bin kein Software-Entwickler, aber meines Wissens arbeiten die meisten von eben jenen mit Systemen, welche ihren Source Code taggen und indizieren, so dass man Funktionen und Kontexte leichter finden und verstehen kann.
Wenn du bei UIs nur an etwas statisches denkst, dann ja. Aber QML ist eben nicht statisch sondern ziemlich dynamisch. Da hat man ja Zustände zwischen denen animiert wird und die bindings etc. anpassen. Das lässt sich nicht mit so was wie QtDesigner umsetzen.
wenn mir Anonymität wirklich wichtig wär weis ich nicht ob oich wirklich auf ein Tool setzen wollte welches auf JAVA basiert. Hier sind in den letzten monaten etliche Sicherheitslücken bekannt geworden...
Unwissenheit (Dummheit) schützt vor Strafe nicht!
Ist doch ein fester Bestandteil des deutschen Strafrechts bzw. in der Gesetzgebung. Und das ist auch gut so! :up:
Die Kacheln in meinem Badezimmer sehen tausendmal besser aus als die Oberfläche des Betriebsystemweltmarktführers.
Ach ja, stabil sind sie auch. :D
Ich werf mich in die Ecke ... "IT-Experte" ... lol. Ich lach mich weg. :D
Ich werf mich in die Ecke ... "IT-Experte" ... lol. Ich lach mich weg. :D
Hurd hätte es vielleicht auch so nie geschafft und GNU hätte weiterhin ohne Kernel dagestanden. Unter Umständen hätten aber die BSDs diese Lücke ausfüllen können, oder irgendein weiteres OS, dessen Entwicklung infolge des Linux-Booms ab 1991 gar nicht mehr stattfand.
Vielleicht wäre es in einer "alternativen Zeitlinie" auch 1990 kurz vor der deutschen Wiedervereinigung zu einem Atomkrieg gekommen, der die Linuxentwicklung dann gänzlich unterbunden hätte.
Den Ideen und "Spinnereien" sind im Rahmen einer solchen Fiktion keinerlei Grenzen gesetzt. :-)
IMO können die Prolinuxumfragen aus naheliegenden Gründen gar nicht repräsentativ sein und erhöhen somit eher den Spaßfaktor der Webseite.
Allerdings lese ich hier zum allerersten Mal, dass Nepomuk anscheinend gar nicht hundertprozentig zuverlässig funktionieren soll. Alleine diese Info, die nun schon von mehreren Lesern so gegeben wurde, sowie die Diskussion darüber, rechtfertigt die gesamte Umfrage.
@ Klauke am Sa, 25. Mai 2013 um 12:39
[[[[Dein Denkfehler: Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall]]]]
RetroShare kann man neben den Filesharing auch als Chat, Instant Messenger, E-Mail, Newsgroups, Voice over IP oder per Fotografie Plug-in als Soziales Netzwerk benutzen.
Trotzdem wurde der RetroShare Benutzer als Störer abgemahnt.
Da es so einfach ist sollte es ja kein Problem sein das gleich so darzustellen (mit schöner Grafik). Ich rechne nicht in meiner Freizeit.
"Und was für Maßnahmen sollten das sein? Wo doch der Teilnehmer nicht wissen kann welche Daten er weiterleitet?"
Das ist dem Gesetzgeber egal. Wenn du etwas weiterleitest, von dem du nicht wissen kannst was es ist, hast du diese Unwissenheit eben billigend in Kauf genommen, und damit einen Urheberrechtsverstoß bewusst riskiert.
"Wann wurde denn zuletzt ein ISP dazu verpflichtet eine Unterlassenserklärung abzugeben?"
In manchen Ländern werden ISP inzwischen mit in die Pflicht genommen, jedoch eher blockierend als den als Mitstörer. Ein ISP ist eben kein Endkunde mit einem Endkundenanschluss.
"Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall."
Das ist nicht relevant, zumal es nicht SEIN Denkfehler ist. Er hat die rechtliche Situation korrekt wiedergegeben. Mag man diese auch für Unsinn halten, genau wie von ihm beschrieben passiert es in der Realität.
Und was für Maßnahmen sollten das sein? Wo doch der Teilnehmer nicht wissen kann welche Daten er weiterleitet?
Anders sieht es bei ISPs aus, die wären technisch durchaus dazu in der Lage die Weiterleitung urheberrechtlich geschützter Daten zu verhindern (wenn diese unverschlüsselt weitergeleitet werden). Wann wurde denn zuletzt ein ISP dazu verpflichtet eine Unterlassenserklärung abzugeben?
Dein Denkfehler: Du gehst davon aus, dass I2P nur für den Tausch ureherrechtlich geschützter Dateien verwendet wird, dies ist aber nicht der Fall.
Verstehe ich nicht. Die Nichtnutzer kann man doch einfach rausrechnen. Man setzt dazu die Summe der anderen Prozentwerte gleich 100 % und kann mit etwas Verhältnisrechnung genau das ausrechnen, was du wissen willst. Ist so 8.Klasse Schulmathe, glaub ich.
Du könntest auch in das Jahr 1991 reisen und Linus Torvald in die Zukunft schicken, dadurch würde die Entwicklung von Linux nicht stattfinden und die ganze Open Source OS Manpower dem GNU Kernel Hurd zur Verfügung stehen, was wiederum zur Folge hätte, dass Hurd wesentlich früher erschienen wäre und zu einem Erfolgsmodell geworden wäre.
Die Pro-Linux Umfragen sind doch nie aussagekräftig. Interessanter wärs wenn jeweils diejenigen die "Nutze kein KDE" (oder ähnliches) garnicht ins Gesamt-Resultat einbezogen würden, denn so weiss ich ja nicht wieviele der KDE Nutzer nun Nepomuk verwenden.
War MathML jemals enthalten? Für sowas musste ich leider bis jetzt immer zum Firefox zurückgreifen.
Danke für die Info :-)
Ich habe dich lieb.
Wenn du bei UIs nur an etwas statisches denkst, dann ja. Aber QML ist eben nicht statisch sondern ziemlich dynamisch. Da hat man ja Zustände zwischen denen animiert wird und die bindings etc. anpassen. Das lässt sich nicht mit so was wie QtDesigner umsetzen.
UI wird nur noch in QML möglich sein.