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Von Bolle vom Berg am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:09

es unterstützt meinen Rechner (Pentium M) nicht. Ich brauche es auch nicht, wobei das wiki von ubuntuusers eine gute Anlaufstelle ist und viel Lob verdient.

Schönes Wochenende

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Von qwertzu am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:07

In der News heißt es:

"(...) und es stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar, OpenOffice noch einzusetzen. "


Um welche sicherheitskritischen Fehler handelt es sich denn dabei?

Wenn ich den Text richtig verstehe, müssten diese Fehler ja immer noch in OpenOffice 4.1.4 offen sein.

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Von coNP am Fr, 20. Oktober 2017 um 18:02

Öffentlich-rechtliches Fernsehen schaue ich genau so wenig, wie Privatsender.
Wenn ich einen Film sehen möchte, nutze ich das Angebot eines großen On-Demand-Videoanbieters.

Zur Information über das Tagesgeschehen lese ich Zeitungen, sowohl analog, wie auch online.

Ich höre auch kein Radio.
Wenn ich Musik hören will nutze ich auch dafür einen On-Demand-Anbieter.

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Von ac am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:41

> Hast Du Quellen für die Aussage? Soweit ich verstanden habe sind docx/xlsx standarisierte, quelloffene XML- und ISO-Zertifizierte Dokumentenformate.

Wenn ich - vereinfacht - ein Blob zwischen zwei Tags klemme, macht das kein noch lange kein offenes Format. Die Dokumentation - und es ist mit Sicherheit nicht alles ist dokumentiert - seitens MS ist auf >6000 Seiten ausgebreitet. Es ist eine echte Leistung, was LibreOffice bereits verarbeitet. 100% werden es kaum werden - das bekommt ja nicht einmal Microsoft hin.

> Warum behaupten immer alle GNU/Linux Anhaenger MS-Office wäre so schrecklich zu bedienen, instabil und unbrauchbar, wenn sich das in meinem Arbeitsumfeld und mit x Tausenden Mitarbeitern in einem Konzern in der Praxis nicht so darstellt?

Bitte nicht verallgemeinern. Genug Beispiele für schlechte Benutzerführung lassen sich leicht finden, aber das MS Office völlig unbenutzbar wäre, davon kann nicht die Rede sein. Entscheidend ist nicht so sehr die Benutzbarkeit, sondern die Möglichkeit des Anbieterwechsels.

DOC/DOCX ist die Grundlage eines natürlichen Monopols, welches schlecht für den Wettbewerb ist.

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Von Lubuntu am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

"...Ubuntu dürfte bis heute die mit Abstand meistgenutzte Linux-Distribution sein und ungeachtet der Häme hat es für den Linux-Desktop viel gebracht, da es zu seiner wenn auch nach wie vor schwachen Verbreitung beigetragen hat durch vergleichbar leicht zu meisternde Konfiguration..."

Dem stimme ich aus voller Übezeugung zu. Ubuntu und vorallem seine Derivate, haben Linux erst für eine größere Nutzergemeinschaft händelbar gemacht. Ja, Debian gab`s vorher schon, aber wen hat das interessiert?

Aktuell werkelt hier die Lubuntu next Version ( lxqt) auf einem 9 Jahre altem Dualcore und ich bin sehr angetan davon. Noch ein paar Anwendungen (Qupzilla ist z.B. ein no-go) nachinstalliert und gut ist.

Danke dafür an alle Entwickler ! :up: :love: :-)

Wen`s noch interessiert:

Lubuntu Next 17.10 (Artful Aardvark) Daily Build

http://cdimage.ubuntu.com/lubuntu-next/daily-live/20171014/

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Von sbsjsjsjs am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:38

Stimmt nicht, gute OS Software wird nämlich auch unter Windows installiert. Android ist auch eine Ausnahme, die gern benutzt wird.

Linux krankt am gefrickel, Bugs und unbenutzbaren Konsolenprogrammen. Selbst wenn man es vorinstalliert, kommt man als Durchschnittsnutzer irgendwann an seine Grenzen. Deswegen zahlen 98% der Leute lieber 100€ für MS Office anstatt die hässliche Krücke LibreOffice zu nutzen. Selbes gilt für Outlook und Thunderbird.

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Von FANmaker am Fr, 20. Oktober 2017 um 17:06

OpenOffice ist eben im Gegensatz zu anderen Office Programmen bereits so ausgereift, daß mehr als 1 oder 2 Updates jährlich nicht nötig sind !

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Von Fragender am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:50

Ich dachte, wir seien hier auf *Pro*-Linux?
Um die Windows-Probleme meiner Mitmenschen muss ich mich nicht kümmern.

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Von Nur ein Leser am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:33

Genau, niemals über den Tellerrand schauen.

Ich kenne zufällig Leute, die andere Betriebssysteme nutzen, als Linux.

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Von Nur ein Leser am Fr, 20. Oktober 2017 um 16:30

Das ist hanebüchen, was Du schreibst.
Das Thema ist nicht, welche Office Suite bekannter ist und warum. Das Thema ist, warum OO, obwohl es offensichtlich nicht mehr in einem normalen Maß entwickelt wird, trotzdem so tut, als ob nichts wäre. Das nenne ich verantwortungslos.

Und dann noch die Begriffe "Masche", "aufhetzen", "widerlich" - komm mal runter.
Wenn Du keine Argumente bringst, sondern nur Vorwürfe und Unterstellungen, dann können wir an dieser Stelle aufhören.

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Von asdfghjkl am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:56

Die Hatz gegen Trump oder AFD...
Setz' Dich lieber für was gscheit's ein!

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Von mosu am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:52

Mir gefällt das Ubuntu-Design. Hat mir mir Unity auch schon gefallen. Ubuntu dürfte bis heute die mit Abstand meistgenutzte Linux-Distribution sein und ungeachtet der Häme hat es für den Linux-Desktop viel gebracht, da es zu seiner wenn auch nach wie vor schwachen Verbreitung beigetragen hat durch vergleichbar leicht zu meisternde Konfiguration. Nur ein Beispiel: Einen Netzwerkdrucker unter Ubuntu zu installieren, (ebenso wie unter Debian, aber da muss man erst mal das richtige Tool finden) ist wesentlich einfacher als mit Yast unter openSUSE. Aus anderen Gründen ziehe ich openSUSE dennoch vor. Ich arbeite einfach lieber mit KDE und Kubuntu konnte mich noch nie überzeugen. Selbst Neon gefällt mir wegen ein paar Kleinigkeiten weniger. Aber nichtsdestotrotz werde ich mir das neue Ubuntu, sobald ich die Zeit finde, zum Ausprobieren installieren. Bin gespannt, wie Wayland da vor sich hinzuckelt (ohne proprietären NVIDIA-Treiber). Letztendlich war Unity, nicht wegen seines Designs, sondern wegen seiner Trägheit, einer der Hauptgründe, die mich in den letzten Jahren von Ubuntu fern gehalten haben.

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Von Andre am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:51

und wo sind die Quellen dazu?

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Von Anonymous am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:47

Früher habe ich öfter mal nebenbei im kleinen Fenster auf dem Rechner bzw. Monitor TV gesehen, aber DVB-T2 hat mir sehr geholfen, die Unsitte loszuwerden.

Der Rechner ist schon etwas älter und röchelt bei DVB-T2 auf allen 4 Kernen herum, um HEVC per Software zu decodieren; und je nach Bildmaterial ruckelt es auch mal kräftig.

Die können ihren Shice behalten - leider muss man trotzdem dafür blechen.

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Von mosu am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:41

regelmäßig schon lange nicht (mehr). Genauer gesagt, Youtube selten, wenn ich mal ein interessantes Gimp-Tutorial gefunden habe oder einer meiner Freunde oder Verwandten was eingestellt hat. Ins Fernsehen am Fernseher schaue ich eigentlich nur rein, wenn ich entweder bei Bekannten, Freunden, Verwandten bin, wo die Kiste bzw. die Flachscheibe läuft oder auch mal auf Reisen. Manchmal, selten, werde ich Filme in der Mediathek aufmerksam und wenn Fußballweltmeisterschaft ist oder Bundestagswahl kommt es auch mal vor, dass ich den Livestream bemühe. Filme schaue ich gerne, aber meist von DVD, ein BlueRay-Laufwerk hat mein PC keines. Mit Nachrichten versorgt mich das Radio zur Genüge. Einziger Nachteil: Ich weiß nicht mehr genau, wie die Politiker aussehen, erkenne sie nur noch an ihren Stimmen.

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Von JoeB27 am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:40

Ich habe mein TV Gerät häufig an. Aber ausschließlich um Netflix und Co damit zu streamen und kein klassisches TV Programm. Für mich streamen auch unter den Begriff "fern sehen", aber wie meint es die Frage? Wäre "Ja, ich schaue fern auf einem Fernseher" die zutreffende Antwort in meinem Fall, oder "Nein, ich schaue kein fern" (da ich kein klassisches TV darüber schaue)?

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Von Verteiler am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:33

[...] Mal sehen, wann die neue libinput Version in den meisten Distributionen angekommen ist - wahrscheinlich bei Ubuntu ab 18.04 und bei Debian ab 10?

Zunächst mal sind weder 》Ubuntu《 noch 》Debian《 die Taktgeber in dieser Sache. Davon abgesehen werden andere Distributionen die Vorreiter sein. Zumindest jene, bei denen die Veröffentlichung einer neuen Hauptversion früher ansteht. Vielleicht aber auch solche, bei denen eine Aktualisierung bestehender Versionen sehr viel behender abläuft.

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Von Anonymous am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:32

Um es zu verdeutlichen:

MS ändert nicht das Format, sondern ihre Interpretation eines Formats, das sie selbst geschaffen haben.

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Von Sofa-Kartoffel am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:21

Wann immer es möglich ist. Und immer den Blick nach vorne gerichtet. Schließlich bin ich weitsichtig. Da wird die Nacht zum Tag. Das kompensiert dann die Langeweile bei Feiern unter Freunden. Und ich muss noch nicht einmal meine Penthouse-Wohnung verlassen. Das Paradies könnte nicht besser sein.

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Von artodeto am Fr, 20. Oktober 2017 um 15:02

k.w.T.


 
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