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Von Helge Weiß am Di, 23. Januar 2018 um 09:21

Ich verstehe auch nicht, warum die von Red Hat initiierten/unterstützten Projekte abgenickt werden und Canonicals Projekte als starrköpfige Alleingänge gelten.

Die Produkte von Red Hat sind einfach stabiler, weil sie nicht mit der heißen Nadel gestrickt werden, wie es bei Canonical leider immer wieder gezeigt wird.
Beispiel: upstart, warum wohl haben sich (fast) alle relevanten Distributionen mittlerweile für systemd entschieden?
Und nicht umsonst wurde upstart (Canonical), durch systemd (Red Hat) ersetzt.
Die Gründe kannst du dir sicherlich selbst recherchieren.

Red Hat versucht auch keine "Probleme" zu lösen, für die es bereits eine etablierte Lösung gibt.
Beispiel: mir, unity, ist nicht der erste Versuch war und Canonical hätte aus den bereits gemachten Fehlern, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Nicht ohne Grund ist Red Hat erfolgreich, was man von Canonical eher nicht sagen kann.

Canonical hat mittlerweile das Firmenklima total vergiftet, die guten Mitarbeiter haben bereits vor der großen Kündigungswelle - bei der die Hälfte der Belegschaft gekündigt wurde - das Unternehmen verlassen, und die Mitarbeiter, die noch verblieben sind, leiden weiter unter den Verhältnissen, jetzt aber mit noch mehr Druck.
Gerade weil sich Canonical einen sozialen und Communityfreundlichen Anstrich verpasst hat, sind auch diese Zustände zu kritisieren!
Wie Canonical mit kritischen Mitarbeitern umgeht, konnte man - auch von Außen - sehr gut beobachten, als sie den Kubuntu Community Manager aus dem Unternehmen geekelt haben.

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Von wieso so aggressiv? am Di, 23. Januar 2018 um 07:24

komme mal zur Besinnung. So geht das jedenfalls nicht mit dem Dialog.

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Von Unerkannt am Di, 23. Januar 2018 um 06:34

Ich wiederhole nochmal: Ein Smartphone ist nicht gleichbedeutend mit ständiger Erreichbarkeit. Es bedeutet das DU jederzeit die Möglichkeit hast ANDERE zu erreichen.

Das spezialisierte Geräte ihre Aufgabe besser erfüllen als ein Smartphone das kann, stelle ich nicht in Abrede. Nur sind die dann in Summe vermutlich auch teurer als ein 200 € Smartphone, welches die Aufgaben gut genug erfüllt. Gerade das Navigationsgerätebeispiel: Ob ich jetzt 5 Minuten früher oder später am Ziel ankomme, macht für mich keinen Unterschied.

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Von Verfluchtnochmal am Di, 23. Januar 2018 um 01:27

Volltrottel die Patches waren im upstream tree und nachdem die updates eigentlich für 4.15 sind handelt es sich bei ALLEN anderen commits per Definition um backports

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Von Verfluchtnochmal am Di, 23. Januar 2018 um 01:19

Du hast einen Dreck verstanden was Fedora ist und behauptest irgendwas zu denken statt dich zu informieren

Ja Fedora ist der UPSTREAM von RHEL und in welcher Welt folgt upstream dem downstream statt entweder umgekehrt oder schlichtweg autark weil eigenständige Projekte?

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Von bremse am Di, 23. Januar 2018 um 00:17

Der ganze Schnick-Schnack ist doch erst für das es sich lohnt so ein Telefon mit sich herum zutragen. Es ersetzt Uhr, Wecker, Kalender, Navigationsgerät, Fotoapparat, MP3-Spieler (Erklärung: moderne Variante eines mobilen Kassettenspielers) und Autotelefon. Zusätzlich bietet es einem noch die Möglichkeit mobil das Internet zu benutzen, dass bedeutet man kann Zugriff auf seine E-Mails und das WWW bekommen.

Siehst du, du hast den Vorposter nicht einmal verstanden. 8)

Na klar, man muß all die Funktionen nicht nutzen. - Nur, wenn man das nicht will, warum dann so ein Gerät?

Richtig, so ein Smartphone kann alles, dafür aber nichts richtig gut. ;)

Uhr? - Da trage ich lieber meine jahrzehntealte Armbanduhr mit mir rum. Ziehe ich beim Anlegen 1x am Tag auf und gut ist. Habe ich dann immer dabei. Keine extra Tasche oder Riesengewicht in den Kleindungstaschen, keine leeren Akkus, ...

Wecker? - Steht neben dem Bett. Bestückt mit einem AA-Akku, läuft das Ding 2 - 3 Jahre locker durch.

Navi? - Klebt an der Windschutzscheibe im Auto. - Funktioniert besser, als die mir bekannten Smartphone-Apps.

Fotoapparat? - Habe ich mehrere von und jeder taugt mir für mehr als Schnappschüsse mehr, als die Funktionen von Smartphones.

MP3-Spieler? - Mir gefielen schon Walkmans nicht wirklich. - Ich will mich von meiner Umwelt weder komplett abschotten, noch dauernd berieselt werden.

Autotelefon? - Wollte ich bisher nicht, will ich auch heute nicht. Ich will auch nicht immer und überall erreichbar sein.

Mobiles Internet über Smartphone? - Ok, als "Modem" für den Laptop durchaus brauchbar.

Und nein, E-Mail und "WWW" funktionieren auf solchen kleinen Geräten mit üblicherweise nicht einmal halbwegs brauchbarer Tastatur bestenfalls "suboptimal".

PS. Ich habe ein Smartphone. Weil der olle Samsung-Androide keinerlei Updates erhielt und ich nicht laufend neu kaufen wollte, habe ich "damals" beim Jolla zugeschlagen. - Updates gibt's dafür noch immer.
Aber: Ich habe das Gerät oft nicht mit und wenn, dann häufig ausgeschaltet.
Gelegentlich wird damit mal ein Nahverkehrsfahrplan abfotografiert. - Sehr selten auch mal der Wetterbereicht abgerufen, üblicherweise nur im Urlaub.
Und, für alle Fälle habe ich eben ein Telefon dabei.

Mehr brauche ich für "unterwegs" eigentlich nie.

Ich will und muß nicht rund um die Uhr per Anruf, E-Mail, ... erreichbar sein. Und es ist ja so, dass ich zu Hause für all die aufgelisteten Funktionen jeweils Geräte habe, die all die Funktionen weit besser erledigen.

Vielleicht liegt das daran, dass ich altmodisch bin, vielleicht aber auch daran, dass die Prioritäten ab der zweiten Lebenshälfte andere sind, ...?

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Von JimJones am Mo, 22. Januar 2018 um 23:48

Bullshit, VMware hat zurückgerufen, SuSe wohl auch.

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Von lemmiffb am Mo, 22. Januar 2018 um 23:38

Und wenn es doch eines Tages mal der Fall sein sollte, werde ich mich von dem ganzen Google-Sch... distanzieren und LineageOS draufbügeln.

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Von André Ramnitz am Mo, 22. Januar 2018 um 23:28

+1

Ich bin sogar früher so weit gegangen, dass ich mich für ein unterstütztes Gerät entschieden habe, damit ich die OEM-Firmware erst gar nicht benutzen muss.

Seit einigen Jahren habe ich Sailfish laufen (erst auf einem Ur-Jolla, mittlerweile auf einem XperiaX). Seitdem interessiert mich der Android-Quatsch nicht mehr. :D

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Von glasen am Mo, 22. Januar 2018 um 21:34

Ubuntu auch:

https://lists.ubuntu.com/archives/artful-changes/2018-January/012509.html

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Von tom2 am Mo, 22. Januar 2018 um 20:30

Ach so. Dann lautet die Antwort Nein. Du kannst IP-Cores lizenzieren, sofern sie noch hergestellt werden. 10.000 Stück sind dabei ein guter Einstieg. Bei einem SOC kommen noch etliche weitere Komponenten hinzu, die ebenfalls verfügbar und ggf. lizenziert werden müssen. Theoretisch könnte man ein komplettes Design "freikaufen", aber da müsstest du dich mit vielen Eigentümern einigen.

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Von Unerkannt am Mo, 22. Januar 2018 um 19:59

Sehe ich es richtig das dies so ein Container-im-Container-Ding ist? Wird hier eine Electron-Anwendung die meines Verständnis nach schon aus einem vollständigen Webbrowser mit Web-Anwendung besteht, nochmal in einen Container gesteckt? Gibt es da irgendeinen vernünftigem Grund für?

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Von Atalanttore am Mo, 22. Januar 2018 um 19:58

Ich finde es erstaunlich, dass einer meiner für KDE Plasma 4 mit X.org gemeldeten Fehler (Startmenü öffnet sich nicht, wenn ein Nicht-KDE-Programm geöffnet ist) bis Plasma 5 mit Wayland besteht.

Wenn ich solche "Qualitätssoftware" anderen Computernutzern als Teil einer Windows-Alternative installiere, dann schadet es meinem Ansehen.

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Von Unerkannt am Mo, 22. Januar 2018 um 19:30

Keine Ahnung. Das war jetzt mehr Beispielhaft gemeint. Kann ja genauso gut ein neueres SOC sein und es muss ja auch nicht Samsung sein.

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Von Scytale am Mo, 22. Januar 2018 um 19:09

Wayland. Snapd. Das ganze Unity8 Debakel war OS. UbuntuDock reicht Upstream Patches an Dashtodock, etc.

Du behauptest, dass Ubuntu die ganzen OS Lizenzen bricht. Das würden sie nähmlich, wenn sie Änderungen am Sourcecode machen würden und den nicht öffentlich machen würden.

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Von Anonymous am Mo, 22. Januar 2018 um 18:34

Nun ja, Vertragspartner des (End-) Kunden ist Dell. Wenn Dell von vielen Kunden Druck bekommt (die Kunden also Ansprüche bei Dell anmelden), kann Dell versuchen, den Druck an seinen Lieferanten/Vertragspartner Intel weiterzugeben.

Insofern ist das schon der formal richtige Weg, denn RedHat ist ja nur Mittler, wenn es Intel-Patches weiterreicht.

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Von Atalanttore am Mo, 22. Januar 2018 um 18:34

Nosh scheint noch ambitionierter zu sein als Systemd und stellt dementsprechend viele Ziele für die nächste Zeit vor.

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Von V_180_358 am Mo, 22. Januar 2018 um 18:01

Also, wenn ich - nur weil ich mich etwas ausführlicher mit den vorhandenen Werkzeugen und deren Möglichkeiten auseinandergesetzt habe - ein Fanboy bin? Dann bin ich sehr gerne ein "Fanboy".
Wie ich sowieso schon lange weiß, was ich von Leuten zu halten habe, die mich mit derartigen ... beschimpfen.

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Von zettberlin am Mo, 22. Januar 2018 um 18:00

Du sagst: "bei dir mag das vielleicht so sein, aber da wir Hoster und Servicebetreiber sind, verkaufen wir unsere Services und Dienstleistungen nicht an Endkunden"

...sondern an mittelständische Unternehmen, die keine Endkunden haben? Und keine Arbeitsplätze mit Desktopcomputern?

Die Endkunden bezahlen *alles* jede IT Dienstleistung, jeder Computer und jede Software existiert nur aus diesem einen Grund: normale Menschen wollen irgendwas damit machen, was mit Computern selbst nichts zu tun hat.

WAS genau glaubt Ihr denn, das Ihr hostet? Warum, meinst Du, bezahlen Euch Leute dafür? Webanwendungen, in denen Leute arbeiten, die sich nach 10 Minuten Einweisung erfolgreich und produktiv durch die Oberfläche klicken können. Oder Storage server auf denen Leute sich durch ihre Dateien klicken können.
Ohne Endnutzer kann Deine Litsche nicht mal die Stromrechnung bezahlen.

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Von #! am Mo, 22. Januar 2018 um 17:45

Distributionen, die auf uralt setzen, sind immer unsicher. Längst nicht alle Sicherheitsverbesserungen lassen sich in reine Sicherheitsupdates zurückportieren.


 
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