Nach dem ganzen ppa-purge-Gefrickel do-release-upgrade von 12.10 ausführen lassen: Kernel hing beim Booten. Also von Ubuntu-GNOME LiveCD installiert, nicht formatiert. Fehlermeldung von apt-clone zur Kenntnis genommen ("some packages" werden neu installiert werden müssen). Neustart und siehe da: Auch ohne Formatiern der Zielpartition habe ich ein Grundsystem, zu dem ich mir fast alles wieder zusammensuchen muss. Das Installationsprogramm ließ es auch nicht zu, anzugeben, dass die HW-Uhr universal time hat. Ist zwar schnell korrigiert, sollte gerade bei Linux aber nicht nötig sein. Bisher einziger Pluspunkt: Dafür war aber gleich der GraKa-Treiber von nvidia installiert, obwohl ich vor dem Upgrade vorsichtshalber wieder auf nouveau umgestiegen war. Zur Zeit dauert die Frust-Pause noch an, so dass weitere Klopfer sich wohl nur noch nicht bemerkbar gemacht haben.
Bin sehr zufrieden mit Ubuntu 13.04. Endlich wurde mal Wert darauf gelegt die Distribution nicht nur Inhaltlich aufzublasen, sondern die vorhandenen Programme zu stabiliseren. Ärgerlich ist das Kastrieren von Nautilus und die Einbindung von Amazon. Beides kann man aber schnell ändern. Dateimanager gibt es ja genug. Was mich aber immer noch nervt ist: Für das automatische Einbinden von Festplatten während des Startes gibt es kein Tool zum Konfigurieren und die Wahl der Arbeitsoberfläche mit Mausgesten ist noch nicht möglich. Oder ich habe es noch nicht gefunden. :)
Es war doch ziemlich offensichtlich was das Thema des Artikels war.
Ja das ist definitiv der Fall. Der Artikel ist ja auch die Kopie des Eintrags aus dem privaten Blog des Autors.
Verstehe nicht wieso die Kritik.
Ganz einfach: der Artikel wurde hier auf PL unter der Sektion "Distributionstests" veröffentlicht. Genau das war auch meine Kritik welche ich ursprünglich angebracht habe.
aber beim Desktop steht die Distribution eben an #1.
Gibt es für diese Behauptung auch belastbares Zahlenmaterial? das Bauchgefühl der ubuntu-user allein reicht mir als Beleg nicht.
schadet es nicht, eine ubuntu-Partition auf der Platte zu haben - für genau solche Fälle, wie zB die Teilnahme an einem Beta-Projekt für eine Videoschnitt Software.
Dafür installiere ich bestimmt kein ubuntu, sondern verzichte auf die Teilnahme am Betaprojekt.
muss ich erst schmieren. Milch und Zucker nehmt ihr selber. Was gibt's neues?
Mint ist das bessere Ubuntu, mit weniger Fehlern, keiner Adware usw.
Und warum dann nicht gleich Mint? Da kann man sich nur Arbeit sparen und bekommt dazu noch eine Menge Fehlerbeseitigungen mitgeliefert.
Nach dem ganzen ppa-purge-Gefrickel do-release-upgrade von 12.10 ausführen lassen: Kernel hing beim Booten. Also von Ubuntu-GNOME LiveCD installiert, nicht formatiert. Fehlermeldung von apt-clone zur Kenntnis genommen ("some packages" werden neu installiert werden müssen). Neustart und siehe da: Auch ohne Formatiern der Zielpartition habe ich ein Grundsystem, zu dem ich mir fast alles wieder zusammensuchen muss. Das Installationsprogramm ließ es auch nicht zu, anzugeben, dass die HW-Uhr universal time hat. Ist zwar schnell korrigiert, sollte gerade bei Linux aber nicht nötig sein. Bisher einziger Pluspunkt: Dafür war aber gleich der GraKa-Treiber von nvidia installiert, obwohl ich vor dem Upgrade vorsichtshalber wieder auf nouveau umgestiegen war. Zur Zeit dauert die Frust-Pause noch an, so dass weitere Klopfer sich wohl nur noch nicht bemerkbar gemacht haben.
Lieber langsamere Updates und eine gute Kompatibilität als das diese unter dem Update Wahn, wie es woanders durchaus die Regel ist, leidet. Weiter so!
LG
Boris
Rebecca Black Linux
Wünsch dir noch einen schönen Freitag.
Bin sehr zufrieden mit Ubuntu 13.04. Endlich wurde mal Wert darauf gelegt
die Distribution nicht nur Inhaltlich aufzublasen, sondern die vorhandenen Programme
zu stabiliseren. Ärgerlich ist das Kastrieren von Nautilus und die Einbindung von Amazon.
Beides kann man aber schnell ändern. Dateimanager gibt es ja genug. Was mich aber
immer noch nervt ist: Für das automatische Einbinden von Festplatten während des Startes
gibt es kein Tool zum Konfigurieren und die Wahl der Arbeitsoberfläche mit Mausgesten ist noch
nicht möglich. Oder ich habe es noch nicht gefunden. :)
Soll LibreOffice den Pfad legen, möge St IGNUcius später Computer segnen.
Welche bekannten Schriften benutzen CFF?
Ja das ist definitiv der Fall. Der Artikel ist ja auch die Kopie des Eintrags aus dem privaten Blog des Autors.
Ganz einfach: der Artikel wurde hier auf PL unter der Sektion "Distributionstests" veröffentlicht. Genau das war auch meine Kritik welche ich ursprünglich angebracht habe.
Ich suche es nicht mal!
Tja,
wir haben es doch jetzt frisch "kaufen lassen". afaik 12 Lizenzen für die Gest...ähh...den Bundestrojaner.
Das schlimme ist, dass diese Softwarelizenzen auch die Nutzung von Trojanern für Mobile Systeme (Android & IOS), Apple und Linux einschliessen :-(
Damit rückt die Umstiegsnotwendigkeit auf GNU/HURD immer näher . . .
Grüsse
Schade das hier StGB §§ 202a,202b, 202c nicht greifen...
Die arme Mülltonne. Die muss ja einiger ertragen! :D
Gibt es für diese Behauptung auch belastbares Zahlenmaterial? das Bauchgefühl der ubuntu-user allein reicht mir als Beleg nicht.
Dafür installiere ich bestimmt kein ubuntu, sondern verzichte auf die Teilnahme am Betaprojekt.
*LOL*
Die Maui-Project Distro kommt (ausschließlich) mit Wayland und einem speziell dafür entwickelten Desktop Enviroment.
http://www.maui-project.org
Glaub wenn du keinen Aufwand betreiben willst ist Wayland noch nichts für dich.
Aber es gibt, soweit ich weiss, für alle grossen Distris bereits Pakete, wenn auch nicht in den offiziellen Repos.
Kennt jemand eine fertige Distri mit Wayland ?
Also Testen ohne Kompilieren ...
Danke
Thomas Krenn?
Na, dann erst mal Danke für
die Förderung von Kanotix.com
und ReactOS ( als Windows XP-Clone auf Wine 1.3.x - Basis ).
;)
P.S. Auf Kanotix findet man noch weitere Förderprojekte
der Thomas Krenn AG
Das funktioniert vielleicht im Englischen, aber im Deutschen...? ;)