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Hardware
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Eine Diskette ist in Spuren und Sektoren eingeteilt. Erhöht man nun die Anzahl der Sektoren pro Spur, so ist theoretisch auch mehr Speicherplatz auf der Diskette alloziierbar. Mit dem Nachteil, daß die Daten magnetisch dichter gespeichert werden und sich damit die Fehleranfälligkeit erhöht.
Da kauft man sich eine schnelle IDE-Festplatte, schließt diese an das System an und stellt entsetzt fest, dass sie kaum schneller als die alte funktioniert.
Wenn es Datenfehler auf der Festplatte gibt, macht man normalerweise einen Dateisystem-Check.
Das Problem ist bekannt: Windows teilt falsche oder doppelte Interrupts zu und Netzwerk- oder andere Karten funktionieren nicht.
Nur wenigen Nutzern ist bekannt, daß der X-Server durch die Option »power_saver« den Bildschirm in den Energiesparmodus setzen und sogar abschalten kann.
Wie man ein das Grafiktablett Wacom Graphire einrichtet.
Hier wird an einem Beispiel angegeben, wie man auf die eingebauten PCMCIA-Treiber im Linux-Kernel 2.4 umsteigt.
Hier wird die Einrichtung des USB-Scanners Epson Perfection610 beschrieben.
Gute Nachricht (vielleicht nur) für alle User der Mandrake 7.0. Mit »make oldconfig« generiert man einen neuen Kernel, der identisch ist mit dem bestehenden Kernel, nur mit Parport-Scanner-Unterstützung. Also frei von lästigen »modules not found« oder ähnlichen Meldungen!
In dieser Anleitung erkläre ich die Schritte, die notwendig sind, um die zusätzlichen Tasten derLogitech Desktop Tastatur unter KDE benutzen zu können.
Eine neue Festplatte unter Linux einzurichten kann ziemlich leicht sein oder sich schnell zu einem Problem entwickeln.
Kurze Anleitung zur Installation eines USB ZIP 100 (Iomega) unter einem 2.2.xx-Kernel.
Heutzutage hat ein Computer in der Regel einen Hauptspeicher von 64 MB. Die Tendenz, wie sollte es auch anders sein, geht aber deutlich zu noch mehr Speicher. Neusysteme haben oft schon 128 MB. Serversysteme kommen locker auf 256 MB oder 512 MB.
Unter bestimmten Umständen und besonders bei Hauppauge TV-Karten kommt es unter XFree86 4 oft zu Darstellungsfehlern. So wird das TV-Bild entweder verstreut auf dem ganzen Bildschirm angezeigt, oder es bleibt gleich ganz schwarz.
Unter Kernel 2.2 ist der Umgang mit Floppy-Tapes etwas anders, als man es noch von 2.0 gewöhnt ist.
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